Als Luis beim Fußballspielen einen daumengroßen Winzling im Gras entdeckt, ahnt er, dass ein neuer Fall für die »Gesellschaft für magische Katastrophen« vorliegt – zum Glück hat der Wissenschaftsnerd sich inzwischen an die Existenz magischer Wesen gewöhnt. Lena identifiziert den kleinen Kerl als Angehörigen des Völkchens der Taschenriesen. Mit wissenschaftlichen Methoden müssen Luis und Lena jedoch leider feststellen, dass der Gnom nicht nur übellaunig, sondern eindeutig größenwahnsinnig ist. Doch was will dieser Giftzwerg eigentlich? Als er die Zimmerpflanzen von Luis' Mutter abholzt und damit fast die Bude abfackelt, holen sich Luis und Lena Unterstützung von den »Wildschweinen«. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das jüngste Wildschein-Mitglied Krümel sich als Zwergenflüsterer erweist?
Das zweite urkomische Abenteuer der Erfolgsreihe von Thomas Winkler, witzig illustriert von Daniel Stieglitz
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Witziges Buch mit einer tollen Geschichte, die perfekt für junge Lesebegeisterte und Lesemuffel ist.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen für grössere Kinder und Jugendliche.
Es ist sehr lustig, abwechslungsreich und leicht geschrieben. Man hat das Gefühl, dass das Buch zu einem spricht, denn es kommen immer wieder direkte Fragen auf einem zu wie zum Beispiel: Und? Findest du etwas, das die Punkte a) b) und c) der Liste erfüllt?
Die Sprache ist eine sehr jugendliche Sprache dementsprechend gibt es auch viele Ausdrücke, an die ich mich zum Teil ein wenig gewöhnen musste (bin da schon zu alt dafür und nicht mehr 12 Jahre alt).
Zum Beispiel: Nö, der spinnt einfach./ Schnacke (statt Kacke)
Die Illustrationen sind comicartig und passen perfekt zum Buch, sie geben einem eine kleine Lesepause und heitern auch auf.
Ich würde es vor allem Teenies empfehlen, denn die kurze, Jugendsprache und die tollen Comic- Illustrationen passen perfekt in dieses Alter, aber auch für Eltern ist es mal eine Willkommene Abwechslung.
Nik
aus Berlin
5/5
14.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
nerviger Zwerg Nachdem Luis…
nerviger Zwerg Nachdem Luis endlich die überdrehte Zahnfee losgeworden ist, kehrte Ruhe ein. Aber schon wartet das nächste ungeplante Abenteuer auf ihn. Er findet einen kleinen merkwürdigen Zwerg. Und der ist noch anstrengender! Ein kleiner Pyromane, der Luis in unmögliche Situationen bringt. Es gibt wieder Ärger in der Schule und mit Mama. Aber wie wird er den Kleinen wieder los? Zum Glück hat er Freunde, die ihm helfen! Wir treffen hier wieder die Charaktere aus dem ersten Band und lernen neue kennen. Der Autor vermittelt auch hier wieder wichtige Themen wie Hilfsbereitschaft, Toleranz und Zusammenhalt in seiner Geschichte. Es gibt wieder jede Menge Spaß und auch Spannung. Wir hoffen es gibt weitere Abenteuer mit Luis, Lena und den Wildschweinen!
Bewertung
5/5
14.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
nerviger Zwerg
Nachdem Luis endlich die überdrehte Zahnfee losgeworden ist, kehrte Ruhe ein.
Aber schon wartet das nächste ungeplante Abenteuer auf ihn. Er findet einen kleinen merkwürdigen Zwerg. Und der ist noch anstrengender! Ein kleiner Pyromane, der Luis in unmögliche Situationen bringt. Es gibt wieder Ärger in der Schule und mit Mama. Aber wie wird er den Kleinen wieder los?
Zum Glück hat er Freunde, die ihm helfen!
Wir treffen hier wieder die Charaktere aus dem ersten Band und lernen neue kennen. Der Autor vermittelt auch hier wieder wichtige Themen wie Hilfsbereitschaft, Toleranz und Zusammenhalt in seiner Geschichte. Es gibt wieder jede Menge Spaß und auch Spannung.
Wir hoffen es gibt weitere Abenteuer mit Luis, Lena und den Wildschweinen!
Bewertung
aus Hagenbach
5/5
09.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Sehr lustiges Buch, das auch den Eltern beim Vorlesen Spaß macht
Nachdem Luis im ersten Teil von einer stattlichen, kleinen Zahnfee überfallen wurde, steht der zweite Teil ganz im Zeichen des „Oh Herren“. Nein, das wird nicht so ein religiöses Ding oder so. Viel mehr handelt es sich um einen fiesen Zwerg, den Luis zufällig in der Pause eines Fußballspiels im Gras entdeckt hat.
Als der Gnom Luis' Wohnung beinahe in Brand gesetzt hat, holen sich Luis und Lena Hilfe von den „Wildschweinen“ (das ist eine Clique).
Dass ausgerechnet das kleinste Wildschwein-Mitglied Krümel es tatsächlich schafft, den Taschenriesen zu bändigen, überrascht wirklich alle.
Auch der zweite Band der Luis und Lena Reihe konnte mich mal wieder durch den humorvollen Schreibstil und die originelle Geschichte mit dem Zwerg überzeugen. Das ist eines dieser Bücher, bei denen auch die Eltern beim Vorlesen Spaß haben. :-D Nebenher lernt man auch einige naturwissenschaftliche Dinge, die natürlich super witzig in die Handlung mit einfließen.
Die Illustrationen von Daniel Stieglitz passen wunderbar dazu! Ich hatte wirklich sehr viel Spaß mit dem Buch!
CorniHolmes
5/5
07.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein herrlich schräges und superwitziges Lesevergnügen!
Da der erste Band der Luis und Lena-Reihe ein absolutes Highlight für mich gewesen ist, war meine Freude riesig als ich hörte, dass es dieses Jahr endlich weitergehen wird. Auf die Fortsetzung war ich ungeheuer gespannt!
Kaum ist Luis die nervige Zahnfee los, da findet er auch schon das nächste magische Wesen in Not. Schnell ist ihm klar, dass dieser daumengroße Zwerg ein neuer Fall für ihn und seine Freundin Lena und ihre gemeinsame „Gesellschaft für magische Katastrophen“ sein wird. Zusammen finden sie rasch heraus, dass es sich bei dem Gnom um einen Taschenriesen handelt – einen sehr, sehr garstigen Taschenriesen. Als nett kann man diesen Winzling wahrlich nicht bezeichnen. Luis gegenüber benimmt er sich äußerst unfreundlich und mit Lena spricht er gar nicht erst. Zudem hält dieser Giftzwerg überhaupt nichts davon sich bedeckt zu halten und fackelt beinahe die Wohnung von Luis und seiner Mutter ab. Da die Geheimhaltung des Taschenriesen vor den Wildschweinen eh ziemlich misslingt, beschließen Luis und Lena schließlich sich Unterstützung von dieser Jungsbande zu holen. Eine kluge Entscheidung, wie sich schnell zeigen wird, denn das jüngste Wildschwein-Mitglied Krümel entpuppt sich als echter Zwergenflüsterer. Ob es den Kindern wohl gelingen wird den Taschenriesen zu seinem Volk zurückzubringen?
Obwohl es bei mir nun schon wieder fast ein Jahr her ist, dass ich den Reihenauftakt gelesen habe, waren mir dessen Ereignisse noch sehr präsent. Ich habe daher ohne Probleme in das Luis-und-Lena-Universum zurückgefunden. Meinen Empfinden nach kann man die beiden Bücher sogar gut unabhängig voneinander lesen, da zu Beginn der Fortsetzung alles Wichtige kurz erklärt wird. Ich kann allerdings dennoch nur raten, zuerst zum Serienstart zu greifen. Da die Bände aufeinander aufbauen, ist die Lesefreude zweifellos deutlich höher, wenn man mit dem Vorwissen aus dem ersten Teil in den zweiten eintaucht.
Mein Lesevergnügen war jedenfalls absolut perfekt. Auf mein Wiedersehen mit Luis, Lena und Co. habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: Ich finde den zweiten Band genauso klasse wie den ersten. Auch „Der Zwerg des Zorns“ steckt voller Situationskomik und origineller Ideen und wird mit viel Humor und Tempo erzählt. Ich habe mich beim Lesen prächtig amüsiert und das Buch für meinen Geschmack leider viel zu schnell durchgelesen. Man kann bei dieser Reihe nur irgendwie gar nicht anders als die Bücher wegzusuchten. Die Abenteuer von Luis und Lena sind einfach so wunderbar lustig, verrückt und mitreißend – einmal darin versunken, mag man wirklich nicht mehr aus ihnen auftauchen.
Geschildert wird wieder alles aus der Sicht von Luis in der Ich-Perspektive. Luis mochte ich bereits im Vorgänger total gerne und auch dieses Mal habe ich ihn sofort in mein Herz geschlossen. Er ist einfach so ein sympathischer und witziger Typ und seine einmalige ironische Art wie er uns von den Geschehnissen berichtet ist der reinste Gute-Laune-Macher – man muss Luis einfach lieben.
Was die Erzählweise angeht, hat mir abermals besonders gut gefallen, dass wir Leser*innen öfters direkt angesprochen werden. So etwas mag ich generell immer unheimlich gerne; ich finde, man bekommt so richtig das Gefühl selbst Teil der Geschichte zu sein.
Zu den weiteren Charakteren kann ich mich ebenfalls nur positiv äußern. Sie sind allesamt einzigartig und besitzen teils sehr amüsante und schrullige Eigenarten, mit denen sie uns Leser*innen immerzu ein vergnügtes Grinsen auf die Lippen zaubern. Da hätten wir zum Beispiel die pfiffige Lena, Luis‘ überbesorgte Mutter und den ziemlich durchgeknallten Sportlehrer Herr Grabstettner. Auch die Wildschweine sind selbstverständlich wieder mit von der Partie, was mich diebisch gefreut hat. Die verschiedenen Eigenheiten dieser Jungsclique haben bei mir erneut für die beste Unterhaltung gesorgt. Allein schon die ulkigen Spitznamen, die die Jungs sich gegeben haben, finde ich einsame Spitze, hihi.
Neben bekannten Gesichtern dürfen wir aber auch jemand Neues kennenlernen: Einen minikleinen, extrem muffeligen Zwerg, ein sogenannter Taschenriese. Nachdem sich Luis und Lena im ersten Band mit einer Zahnfee rumschlagen mussten, haben sie nun als diesen übellaunigen Winzling an der Backe. Die beiden können einem eigentlich nur leidtun – irgendwie scheinen sie nervige magische Wesen regelrecht anzuziehen. Für uns Leser*innen bedeutet dies aber natürlich jede Menge Spaß und Heiterkeit. Also ich fand den Taschenriesen genial, mir hat er zahlreiche Gründe zum Schmunzeln geliefert.
Die Story beschert uns allerdings nicht nur jede Menge unterhaltsame Szenen und kann mit viel Spannung und lauter Überraschungen aufwarten – sie ist auch warmherzig und vermittelt wichtige Themen und Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt, Toleranz und Hilfsbereitschaft. Die Freundschaft zwischen Luis und Lena wird erneut wundervoll beschrieben, die beiden ergeben einfach ein so tolles Team.
Die Wildschweine halten Lena zunächst weiterhin für eine Spinnerin, aber – so viel sei schon mal verraten – sie werden schließlich auch noch erkennen, dass Lena eigentlich ein ziemlich cooles Mädel ist.
Enden tut das Buch sehr abgeschlossen, allerdings macht es dennoch große Hoffnung auf einen weiteren Band. Also ich hoffe sehr, dass es auch noch einen dritten Teil geben wird. Ich würde mich wahnsinnig über ein erneutes Wiedersehen mit Luis, Lena und Co. freuen.
Und zu guter Letzt, ehe ich zu meinem Fazit komme, muss ich unbedingt noch kurz auf die Innengestaltung eingehen. Daniel Stieglitz, der bereits den Vorgänger illustriert hat, hat auch diesen Band mit vielen humorvollen schwarz-weiß Zeichnungen versehen, die allesamt perfekt zur Geschichte passen und das Leseerlebnis nur noch schöner und spaßiger machen.
Fazit: Turbulent, einfallsreich, superwitzig. Ein herrlich schräger Lesegenuss!
Endlich konnte ich mich mit Luis und Lena in ein neues aufregendes und magisches Abenteuer stürzen und auch von diesem bin ich einfach nur begeistert. Mir hat der zweite Band genauso gut gefallen wie der erste. Ich hatte tierisch viel Spaß beim Lesen und bin aus dem Schmunzeln und Mitfiebern gar nicht mehr herausgekommen. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und sehr gerne 5 von 5 Sternen!
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