• Produktbild: Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch
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Band 2

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch Roman

158

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4,5 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26307-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

'Polizeiärztin Magda Fuchs'ist die spannende neue Serie der Autorin von 'Die Ärztin'. mobil - Das Magazin der Deutschen Bahn 20211001

Produktdetails

Verkaufsrang

37299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4,5 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26307-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierender Einblick ins Berlin der 1920er

    Diese Serie über die Polizeiärztin Magda Fuchs habe ich regelrecht verschlungen. Sie hat mir einige durchgelesene Nächte beschert. Ich wusste bis dato nicht viel über die innerdeutsche Geschichte. Hat ein paar interessante Erkenntnisse gebracht.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauen gehen ihren Weg

    Dieses Buch erschien 2021 in der dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG und beinhaltet 544 Seiten. „Die Liebe in unruhigen Zeiten“ In Berlin im Jahr 1922 frisst die unvorstellbar rasch voranschreitende Inflation das Geld für das tägliche Leben auf. Polizeiärztin Magda Fuchs steht ausgerechnet in diesen harten Zeiten vor einem neuen Anfang: Sie eröffnet in Charlottenburg ihre eigene Praxis. Sie ist frisch verheiratet und stellt sich ebenso wie ihre Patientinnen die große Frage: Kann man ausgerechnet jetzt an eine Zukunft mit Kind glauben? Celia ist Medizinstudentin und liebt ihren Edgar. Aber ihre Freiheit, die sie so hart erkämpft hat, will sie für ihn nicht aufgeben. Wird ihr Anwältin Ruth dabei helfen? Doris ist Schauspielerin und genießt die Liebe wie im Rausch. Doch plötzlich wird daraus bitterer Ernst… Ich habe ja vom Autoren-Ehepaar, das unter dem Pseudonym Helene Sommerfeld schreibt, bereits das Buch „Das Leben, ein ewiger Traum“ gelesen. Da war es doch wohl völlig klar, dass ich erfahren wollte, was aus den drei selbstbewussten Frauen aus Teil 1 geworden ist. Und wieder konnte ich aufgrund des tollen Schreibstils sofort in das alte Berlin des Jahres 1922 reisen. Was für ein Abenteuer! Was für eine Zeit! Alles wurde supertoll beschrieben, sodass ich direkt Bilder vor Augen hatte, wie es damals in Berlin, in einer Stadt voller Gegensätze, aussah. Zum einen gab es berauschende Feste, zum anderen eine große Armut. Magda eröffnet eine eigene Praxis und hat hier mit Gewissenskonflikten zu kämpfen. Zum einen will sie helfen, zum anderen muss sie sich an Gesetze halten. Celia hat ja noch sehr mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, als sie sich in Edgar verliebt. Und dann gibt es noch Doris, die das Leben genießt und einfach nur leben möchte. Doch da ereilen sie schon schwerwiegende Probleme… Aber ich möchte hier nichts verraten. Natürlich gibt es noch viel mehr Personen in diesem Buch. Ich fand es echt toll, wie es die Frauen immer wieder aufs Neue versuchen mussten, sich gegen die Männerwelt durchzusetzen. Ob es ihnen letzten Endes gelingt, erfahrt ihr, wenn ihr dieses Buch selbst lest. Ich hatte wunderbare Lesemomente, die spannend, aufregend, fesselnd, packend, traurig, aber auch ein wenig humorvoll waren. Ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. Ich bin schon gespannt auf den dritten Teil, der schon bereit liegt. Mich hat auch dieses Mal das Autoren-Ehepaar komplett überzeugt.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fortsetzung einer fesselnden medizinhistorischen Reihe

    Nachdem mir der Auftakt zur neuen medizinhistorischen Reihe rund um die Polizeiärztin Magda Fuchs schon so gut gefallen hat, war ich natürlich ausgesprochen neugierig, welche Abenteuer und Herausforderungen der zweite Band, „Das Leben, ein großer Rausch“, für sie bereithält. Unversehens fand ich mich mitten auf der Tanzfläche wieder, wo ein blutiger Anschlag auf Magdas Freundin, die schöne Doris, ausgeübt worden war. Diese heimtückische Serie an Angriffen auf junge Frauen bildet die kriminalistische Rahmenhandlung, die vor der gesellschaftspolitischen Kulisse der rasch voranschreitenden Inflation zu Beginn der 1920er Jahre und der Anfänge der jüdischen Verfolgung durch die authentischen Schilderung des damaligen Lebens greifbar werden. Damit einhergehend beleuchtet das Autorenduo Helene Sommerfeld mit feinem Blick die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung, die Ängste vor der drohenden Armut und die irrationale Suche nach einem Schuldigen an dem sie all ihre Wut und Verzweiflung auslassen können. Es ist kein Versuch menschliches Unvermögen zu entschuldigen, sondern vielmehr ein lebensnaher Blick auf die verzweifelten Beweggründe, die Menschen dazu bringen zu grausamen Monstern zu werden, die Unschuldige aufgrund ihrer Religion verfolgen. Medizinisch steht das Thema ungewollte Schwangerschaft und Abtreibung im Zentrum des Geschehens, wobei insbesondere das moralische Dilemma äußerst facettenreich beleuchtet wird. Zugleich wird daran die Entwicklung Magdas deutlich, die verglichen mit ihren ersten unsicheren Tagen als Polizeiärztin an Reife sowie Souveränität gewonnen hat und in ihrem Denken wie Handeln gefestigt ist. „Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch“ bildet die Fortsetzung einer neuen, großartigen medizinhistorischen Reihe, die vor der Kulisse der rasch voranschreitenden Inflation und heimtückischer Messerattacken auf junge Frauen sehr eindrücklich auf das Thema ungewollte Schwangerschaft und Abtreibung eingeht.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    11.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    in eine andere Welt abtauchen

    Schon der erste Band um die Polizeiärztin Magda Fuchs hat mir gut gefallen, die Fortsetzung“Das Leben,ein großer Rausch“, steht dem ersten Band in nichts nach, im Gegenteil.Wieder taucht der Leser in das Berlin der Zwanziger Jahre ein und erlebt, Armut,aber auch hemmungsloses Leben mit all seinen Konsequenzen.Magda Fuchs hat wieder genug mit ihrer Polizeiarbeit zu tun, aber auch ihre Praxis und ihr Privatleben fordern sie zu 100 Prozent.Viele Frauen, ihr Leben und ihre Entscheidungen, spielen in diesem Buch wieder eine große Rolle. Ob nun Magda selbst, oder die Medizinstudentin Celia,ihre Anwältin Ruth oder die Schauspielerin Doris.Das Leben in den zwanziger Jahren in Berlin ist berauschend, aber auch beunruhigend. Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam geschrieben und ich bin gespannt, wie es mit Magda und den anderen Protagonisten weitergeht.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    03.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Magda Fuchs überrascht immer wieder mit ihren Entscheidungen

    Der Roman „Das Leben, ein großer Rausch“ von Helene Sommerfeld ist der zweite Teil der Trilogie „Polizeiärztin Magda Fuchs“. Es ist das Jahr 1922. Die 31 Jahre alte Magda lebt inzwischen seit zwei Jahren in Berlin. Sie hat die gynäkologische Praxis des verstorbenen Ehemanns ihrer Pensionswirtin übernommen. Allerdings muss sie die Sprechstunden stark beschränken, weil ihr auch noch ihrer Tätigkeit als Polizeiärztin beim Gesundheitsamt nachgeht Eines Tages wird die ebenfalls in der Pension eingemietete Doris, die eine Karriere als Schauspielerin anstrebt, im Gewühle des Silvesterballs, von einem Messer schwer verletzt. Magdas Freund Kuno und seine Kollegen vom Kommissariat übernehmen die Ermittlungen und schnell stellt sich heraus, dass der Angriff leider kein Einzelfall war. Unterdessen intensiviert sich das Verhältnis von Celia, der Tochter der Pensionswirtin, zu ihrem betuchten Galan Edgar. Wie in Band eins konnte ich neben den vertrauten Figuren Magda, Doris und Celia ebenfalls über die in der Pension lebende Journalistin Erika, die manchmal eng mit Magda arbeitende Fürsorgerin Ina und die Anwältin Ruth lesen. Anhand der Schicksale ihrer Figuren zeigt das Berliner Autorenehepaar Licht und Schattenseiten in der Hauptstadt zu Beginn der 1920er Jahre. Einige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg freuen sich die Berliner, die es sich leisten können, über Theateraufführungen, Kinofilme und Besuche in Etablissements mit Musik und Tanz. Das Leben erscheint nach den entbehrungsreichen Jahren wie ein Rausch, den es zu genießen gilt. Vor allem Celia und Doris machen gerne davon Gebrauch, wobei sie dabei unterschiedliche Ziele verfolgen. Doris sucht bei den Gelegenheiten nach einem passenden Ehemann, während es für Celia ein Ausdruck ihrer Selbstständigkeit ist. Überhaupt hadert sie mit ihrer Beziehung zu Edgar, der gelegentlich eine schlechte Seite an ihm zeigt. Außerdem möchte sie sich keineswegs erneut in eine Ehe begeben, in der sie nur den Anweisungen ihres Manns zu folgen hat. Neben dem damals allgemeinen Streben der Frauen nach Gleichberechtigung nimmt das Thema Verhütung im Roman großen Platz ein. Eine Aufklärung der Frauen ist nur in engem Rahmen möglich, weil man ansonsten gegen das Gesetz verstößt. Magda setzt sich vehement gegen Abtreibung ein. Mit ihrer Pensionswirtin, die ihr die Akten in der Praxis führt, gerät sie dabei in Streit. Helene Sommerfeld beleuchtet anhand mehrerer Schicksale verschiedene Seiten des Problems und sorgt jedes Mal bei Magda für eine Auseinandersetzung mit ihrem Gewissen. Es zeigt sich, dass ungewollte Schwangerschaften sowohl bei reichen wie auch armen Familien eine große Sorge sind, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die zunehmende Geldentwertung führt zu immer größerer Armut in der Bevölkerung. Magdas Praxis steht dadurch auf dem Spiel, denn die Kosten sind hoch. Im Roman „Das Leben, ein großer Rausch“ gelingt es dem Autorenehepaar unter dem Pseudonym Helene Sommerfeld erneut, das Leben in Berlin zu Beginn der 1920er lebendig werden zu lassen. Die Protagonistinnen, die in unterschiedlichen Arbeitsgebieten tätig sind, verfolgen mit Selbstbewusstsein ihre Ziele und überraschen manchmal mit ihren Entscheidungen. Auch der vorliegende zweite Band endet wie der erste mit einem Cliffhanger und macht neugierig auf den abschließenden Teil. Ich fühlte mich von der Geschichte bestens unterhalten und empfehle das Buch daher gerne an Lesende historischer Erzählungen.

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  • Zum Bewerterprofil von J. Herkrath

    J. Herkrath

    Thalia Darmstadt – Boulevard

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    4/5

    12.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Einblick in das...

    Ein spannender Einblick in das Leben einer Polizeiärztin damals und mit welchen Problemen und Ungerechtigkeiten Frauen zur damaligen Zeit zu kämpfen hatten. Ich bin froh schon direkt die ganze Reihe zu haben und freue mich auf die weiteren Bände!

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