Die Zukunft in unserer Hand

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Einleitung: Das entscheidende Jahrzehnt

TEIL I: ZWEI WELTEN

1. Wir wählen unsere Zukunft

2. Die Welt, wie wir sie gerade schaffen

3. Die Welt, wie wir sie schaffen müssen

TEIL II: DREI DENKWEISEN

4. Wer wollen wir sein?

5. Hartnäckiger Optimismus

6. Unerschöpflicher Reichtum

7. Radikale Regeneration

TEIL III: ZEHN MASSNAHMEN

8. Tun, was notwendig ist


  1. Lassen Sie die alte Welt los!


  2. Stellen Sie sich der Realität, aber halten Sie an einer Vision der Zukunft fest!

  3. Verteidigen Sie die Wahrheit!

  4. Sehen Sie sich selbst als Bürger – nicht als Konsument!

  5. Tragen Sie dazu bei, fossile Brennstoffe zu überwinden ...


  6. ... und die Erde wiederaufzuforsten!

  7. Investieren Sie in eine saubere Wirtschaft!

  8. Nutzen Sie Technik verantwortungsvoll!


  9. Schaffen Sie Geschlechtergleichheit!


  10. Engagieren Sie sich politisch!


Fazit: Eine neue Geschichte

Was Sie jetzt tun können

ANHANG

Danksagung

Anmerkungen

Bibliografie und Literaturhinweise

Die Zukunft in unserer Hand

Wie wir die Klimakrise überleben

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Gebundene Ausgabe

22,00 €

eBook

ab 16,99 €

Beschreibung


WER DIESES BUCH LIEST, WIRD SEIN LEBEN ÄNDERN!

Christiana Figueres und Tom Rivett-Carnac, die beiden Architekten des Pariser Klimaabkommens, beantworten in diesem Buch die wichtigste Frage unserer Zeit: Was können wir tun, um den Klimawandel zu begrenzen? Konkret schlagen sie zehn Maßnahmen vor, die jede:r von uns sofort ergreifen kann, um eine Zukunft für alle Bewohner:innen des Planeten Erde zu schaffen.

In den kommenden Jahrzehnten wird sich der Klimawandel in stärkerer Weise bemerkbar machen und zu mehr Zwangsmigrationen, Veränderungen der landwirtschaftlichen Produktion und mehr extremen Wetterlagen führen. Zunehmend werden populistische Führer die kurzfristigen Interessen derer, die sie regieren, vorschützen, um ihre Politik durchzusetzen. Wir brauchen deshalb dringend Veränderungen in dem Tempo, das die Wissenschaft verlangt, und in einer Weise, die mit Demokratie vereinbar ist. Klimapolitik muss alltagstauglich werden. Dafür entwerfen Christiana Figueres und Tom Rivett-Carnac einen Zehn-Punkte-Plan und fragen sich, was jede:r von uns für seine Umsetzung tun kann – jetzt gleich, heute oder morgen, noch diese Woche, in diesem Monat, in diesem Jahr, bis 2030, vor 2050.


  • Von den Architekten des Pariser Klimaabkommens


  • Tun Sie, was notwendig ist!


  • Ein optimistischer Führer aus der Klimakrise



Christiana Figueres, geboren in Costa Rica, war bis 2016 Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und zuvor Chefin des Klimasekretariats der UN in Bonn.

Tom Rivett-Carnac war während der Verhandlungen des Pariser Klimaabkommens ihr Senior Advisor.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/2,1 cm

Gewicht

399 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/2,1 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1

Originaltitel

The Future We Choose. Surviving the Climate Crisis

Übersetzer

Henning Dedekind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-77560-4

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Die gerettete Welt

S.A.W aus Salzburg am 05.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die gerettete Welt Figueres leitete die Uno-Kommission für die Klimarettung und bereitete das Paris 2015-Abkommen vor. Nach dem Scheitern der Konferenz 2009 schaffte sie es, unter den Delegierten eine positive Stimmung zu verbreiten, dass der Klimawandel zu stoppen sei. Sie erklärt ihre drei Prinzipien: hartnäckiger Optimismus, unerschöpflicher Reichtum und radikale Regeneration. Die Rettung der Welt beginnt mit einer Entscheidung im Kopf, dass wir es schaffen können. Dabei muss man gegen alle Widerstände bleiben. Und siehe da, seit 2015 gelingt die Energiewende, Elektroautos, Erneuerbare usw. Wenn wir vom Mangel auf Reichtum umschalten, sehen wir die unendlichen Ressourcen und Möglichkeiten der Menschheit. Unendlich sind die Ressourcen allerdings nur in einer Kreislaufwirtschaft, die so sparsam agiert wie die Natur, in der nichts verschwendet wir. Bestechend die positive Vision der beiden Autoren, wie 2050 sein könnte, wenn wir sofort und radikal mit der Umstellung beginnen. Die Städte sind bewaldet und begrünt, jede Fläche wird zum Anbau genutzt, auch die Dächer und die Fassaden, alles wird gemeinschaftlich genutzt. Die Luft ist herrlich gesund, die Plätze sind wieder Treffpunkte, die Autos sind verschwunden, Smart Grid spart Energie und optimiert den Öffi-Verkehr. Soziales Denken wird zum neuen Gewinn, der den alten Egoismus verschwinden lässt. Die Wirtschaft ist regional, Lebensmittel sind wieder wertvoll und gesund, dadurch sinken die Gesundheitsausgaben. All dies ist umso glaubhafter, als Christiana Figueres die Tochter des ehemaligen Präsidenten von Costa Rica ist, der sein Land schon vor Jahrzehnten auf Zukunft umgestellt hat. Die Armee wurde abgeschafft, die Dschungel wiederaufgeforstet, das Land hat die höchste Biodiversität der Welt, die Menschen sind glücklich, weil Zusammenhalt wichtiger ist als Güterbesitz. Wenn es gelingt, das Costa-Rica-Modell auf die globale Welt zu übertragen, dann geht es uns 2050 viel besser als heute. Vor allem sind dann viel mehr Menschen gut mit dem Nötigen versorgt als heute und brauchen dennoch weniger Rohstoffe. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „2100. Die neue Welt. So retten wir die Zukunft“

Die gerettete Welt

S.A.W aus Salzburg am 05.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die gerettete Welt Figueres leitete die Uno-Kommission für die Klimarettung und bereitete das Paris 2015-Abkommen vor. Nach dem Scheitern der Konferenz 2009 schaffte sie es, unter den Delegierten eine positive Stimmung zu verbreiten, dass der Klimawandel zu stoppen sei. Sie erklärt ihre drei Prinzipien: hartnäckiger Optimismus, unerschöpflicher Reichtum und radikale Regeneration. Die Rettung der Welt beginnt mit einer Entscheidung im Kopf, dass wir es schaffen können. Dabei muss man gegen alle Widerstände bleiben. Und siehe da, seit 2015 gelingt die Energiewende, Elektroautos, Erneuerbare usw. Wenn wir vom Mangel auf Reichtum umschalten, sehen wir die unendlichen Ressourcen und Möglichkeiten der Menschheit. Unendlich sind die Ressourcen allerdings nur in einer Kreislaufwirtschaft, die so sparsam agiert wie die Natur, in der nichts verschwendet wir. Bestechend die positive Vision der beiden Autoren, wie 2050 sein könnte, wenn wir sofort und radikal mit der Umstellung beginnen. Die Städte sind bewaldet und begrünt, jede Fläche wird zum Anbau genutzt, auch die Dächer und die Fassaden, alles wird gemeinschaftlich genutzt. Die Luft ist herrlich gesund, die Plätze sind wieder Treffpunkte, die Autos sind verschwunden, Smart Grid spart Energie und optimiert den Öffi-Verkehr. Soziales Denken wird zum neuen Gewinn, der den alten Egoismus verschwinden lässt. Die Wirtschaft ist regional, Lebensmittel sind wieder wertvoll und gesund, dadurch sinken die Gesundheitsausgaben. All dies ist umso glaubhafter, als Christiana Figueres die Tochter des ehemaligen Präsidenten von Costa Rica ist, der sein Land schon vor Jahrzehnten auf Zukunft umgestellt hat. Die Armee wurde abgeschafft, die Dschungel wiederaufgeforstet, das Land hat die höchste Biodiversität der Welt, die Menschen sind glücklich, weil Zusammenhalt wichtiger ist als Güterbesitz. Wenn es gelingt, das Costa-Rica-Modell auf die globale Welt zu übertragen, dann geht es uns 2050 viel besser als heute. Vor allem sind dann viel mehr Menschen gut mit dem Nötigen versorgt als heute und brauchen dennoch weniger Rohstoffe. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „2100. Die neue Welt. So retten wir die Zukunft“

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Lektüre, die inspiriert und optimistisch in die Zukunft blickt, weil sie viele Ansätze zeigt, wie wir die Klimakrise überwinden können. Jeder von uns kann dafür etwas tun.
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