Produktbild: Gejagt im Eis

Gejagt im Eis Thriller

8

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36563

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

1685 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783710951169

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

36563

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

1685 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783710951169

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  • S.A.W

    5/5

    10.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi, allerdings ohne Tiefgang, ähnlich einem Action-Film.

    Ein Guide führt eine Gruppe Touristen auf Schneemobilen über die Gletscher Spitzbergens und lässt dabei keine einzige denkbare Katastrophe aus. Ein Tourist verschwindet gleich zweimal, ein anderer versinkt in einer Gletscherspalte, 2 werden von russischen Agenten erschossen, entführt, usw usf. Alles nach dem Drehbuch durchschnittlicher Action-Filme geschrieben, unterhaltsam und geeignet für seichte Unterhaltung. Allerdings so konstruiert, dass die ganze Handlung völlig unglaubhaft ist. CIA taucht auch auf, Russland und die USA wollen Norwegen Spitzbergen abluchsen, na ja, das taten schon im 2. Weltkrieg die Deutschen. Interessant sind folgende Details: Im Spitzbergen-Vertrag wurde der Archipel Norwegen zugesprochen, Russland war mit seinem Bürgerkrieg beschäftigt und konnte nicht protestieren, unterhielt allerdings in Pyramiden und Barentsgrad 2 Bergbaustationen. Pyramiden war ein Vorzeigeprojekt der UDSSR mit vorzüglicher Behandlung und Bezahlung der Bergarbeiter. Wurde 1998 aufgegeben, weil die Kohlelager erschöpft waren. Ob die Insel tatsächlich so dicht von Schneemobilen bevölkert wird wie im Buch wäre interessant zu wissen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Wasser und Eis. Das Klima spielt verrückt“

  • MeenzerBuuchMeedsche

    3/5

    22.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Jagd mit einem interessanten Setting

    Der Klappentext sprach mich so sehr an, dass ich das Buch des Autors Odd Harald Hauge unbedingt lesen wollte. So stürzte ich mich voller Eifer auf diese Geschichte. Nur leider blieb es nicht bei meinem Enthusiasmus. Der Protagonist Martin Moltzau machte auf mich einen überzogenen Eindruck. Für mich glich er eher einer Mischung aus Rambo und MacGyver und ich wurde nicht warm mit ihm. Ich empfand sein Verhalten zu widersprüchlich, als dass ich es hätte nachvollziehen und mich auf ihn einlassen hätte können. Dadurch fiel es mir schwer, der rasanten Story mit Herzklopfen zu folgen. Denn das hätte sie eigentlich verdient. Der Plot ist toll ausgearbeitet und bietet einiges an Action und Spannung. Doch konnte ich mich nicht von der Geschichte treiben lassen, denn immer wieder konnte ich mir ein Augenrollen ob des Protagonisten nicht verkneifen. Zum Glück ist das ja immer recht subjektiv und ich bin mir sicher, dass andere Leser dies nicht so sehr stören wird. Der Schreibstil ist unkompliziert und lässt sich flüssig lesen. Die Beschreibungen sind ausreichend detailliert, so dass ich mir die Handlungsorte gut vorstellen konnte. Erzählt wird im auktorialen Stil. Auch wenn ich die Handlung sehr spannend fand, macht es mir der Überflieger-Protagonist schwer, von diesem Buch restlos begeistert zu sein. Eine gute Lesezeit hatte ich dennoch und so bekommt dieser Thriller von mir drei Sterne.

  • Sikal

    3/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Jagd im ewigen Eis von Spitzbergen

    Eine Schneemobiltour auf Spitzbergen zu unternehmen mag für den einen oder anderen mit Sicherheit ein Highlight in der Urlaubsplanung sein. Für Martin Moltzau ist es jedoch das, womit er sein tägliches Brot verdient. Wenn man von etwas leben muss, sieht man vielleicht nicht ganz so genau hin. So kann es schon einmal vorkommen, dass die Schrulligkeit einer Familie zwar im ersten Moment irritiert, man sich weiter aber keine Gedanken darüber macht. Es gehört eben zum Job, auch solchen Menschen die Schönheiten Spitzbergens zu zeigen. So ergeht es auch dem Protagonisten in Harald Hauges Roman. Zumindest solange bis die Geschichte eine Wendung nimmt, die sich der Tourguide in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermochte. Den Plan der Familie in ein verlassenes Bergbaudorf zu gelangen, ist für Martin Moltzau noch nachvollziehbar. Dort zieht es schließlich oftmals Touristen hin. Als jedoch das Wetter umschlägt, einer seiner Schlitten zu Bruch geht und die Familie immer noch daran festhält nach Pyramiden gebracht zu werden, beginnt Martin einiges zu hinterfragen. In der Bergbaustadt angelangt, beginnt für den Guide jedoch die wirkliche Herausforderung. Gejagt von einem Trupp russischer Agenten muss er die Familie gesund zurück bringen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bis zu dieser Wendung hat der Leser durchaus das Gefühl, dass sich daraus eine große politische Erzählung entwickeln könnte. Leider passieren aber nun immer mehr Dinge, die wenig glaubwürdig zu sein scheinen. Die folgenden Kapitel wirken etwas holprig und konstruiert. Man neigt dazu, die Verfolgungsszenen als Angeberei des Autors zu werten. Ebenso wie den Fortgang der Geschichte. Nimmt man diesen Teil nicht allzu ernst, so hat man dennoch eine spannende Geschichte in der Hand und kann sich nach der Lektüre immer noch über die geopolitischen Machenschaften im ewigen Eis Gedanken machen. 3 Sterne

  • Michaela`s Büchertraum

    3/5

    19.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee, aber leider sehr öde

    Nach dem spannenden Klappentext habe ich mich auf eine rasante Story gefreut und hatte ein paar spannende Lesestunden erhofft. Aber leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte leider nicht überzeugen konnte. Der Hörbuchsprecher hat eine super angenehme Stimme und hat die Spannung auch gut rübergebracht, aber die Geschichte an sich konnte mich leider nicht überzeugen. Die Kulisse, die Spitzberge haben eine super Atmosphäre erschaffen, aber leider kam ich doch immer wieder sehr durcheinander mit all den Charakteren die hier eine entscheidende Rolle spielen. Unter anderem habe ich mich mehr als schwer getan die Namen zu lernen und dann auch noch die Namen dem jeweiligen Charakter zuzuordnen. Dadurch habe ich sehr schnell die Lust an der Geschichte verloren und habe mich quasi voll gezwungen das Hörbuch zu Ende zu hören. Bis zum Ende hin kamen dann immer wieder die ein und andere spannende Szenen, diese konnten jedoch mich auch nicht mehr von dem Buch überzeugen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ein Thriller mit einer tollen Umgebung aber leider mit vielen verwirrenden Aspekten, sodass man schnell den Faden an der Geschichte verliert.

  • annlu

    3/5

    11.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    trotz großartiger Kulisse konnte mich der Thriller nicht mitreißen

    Der ehemalige Extremsportler Martin Moltzau bietet Schneemobiltouren auf Spitzbergen an. Als ihn eine amerikanische Familie anfordert, scheint nichts so zu sein, wie gewohnt. In der ehemaligen, russischen Bergbausiedlung Pyramiden kommt es zur Konfrontation mit einer russischen Spezialtruppe und plötzlich findet sich Martin inmitten einer Verfolgungsjagd auf dem ewigen Eis wieder. Nachdem ich erst kürzlich mit Begeisterung einen Spitzbergenkrimi gelesen habe, war ich umso neugieriger auf dieses Buch. Besonders, da hier im Klappentext Pyramiden angesprochen wurde und mich solche Lost-Places faszinieren. Doch leider wurde ich weder mit Martin noch mit den Gästen richtig warm. Martin hält als ehemaliger Extremsportler einiges aus – mir war das aber fast schon zu viel des Guten, wie er sich als der „harte Kerl“ gibt. Zudem sollte er doch ahnen, dass seine Gäste nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Viel zu offensichtlich sind die Anzeichen dafür - was mich nach Aufklärung, was dahintersteckt, doch sehr gewundert hat. Leider waren auch die Beschreibungen von Pyramiden nicht das, was ich erwartet hatte. So hatte ich einige Einstiegsschwierigkeiten mit dem Buch. Besser wurde es erst, als der Part kam, auf den sich der Titel bezieht. Die Verfolgungsjagd auf dem Eis, samt der Kälte als todbringenden Faktor konnte ich mir gut vorstellen. Sie baute Spannung auf und – nach längerer Zeit dann doch noch – ich bekam das Gefühl nun in einem Thriller angekommen zu sein. Fazit: So richtig überzeugen konnte mich die Geschichte nicht – auch wenn ich Spitzbergen als großartigen Hintergrund kennengelernt habe, die Charaktere und einige Schwächen im Spannungsaufbau haben das nicht mehr wettmachen können. Erst zum Schluss wurde es besser und der Thriller so, wie ich mir das von Beginn an gewünscht hätte.

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