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Der Chip

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273712

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273712

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    17.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    EIne kompakte Near-Future-Dystopie

    Was kommt da auf uns zu – totale Überwachung oder nur optimale Lernbedingungen durch das perfekte Kommunikationsmittel? Das ist nur eine der Fragen, mit denen sich Manfred Theisen in seiner kompakten Near-Future-Dystopie “Der Chip” beschäftigt. Ganz in den Fußstapfen von “1984” und “Schöne neue Welt” zeigt er, wie technischer Fortschritt unversehens in ein allumfassendes Kontrollsystem führen kann und dass es immer wieder Menschen gibt, die bei solchen Plänen sofort mitziehen, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Im Mittelpunkt steht die 15-jährige Niederländerin Kim, die sich gegen die völlige Vereinnahmung durch die Gruppe wehrt und auf ihrer Individualität besteht. So bietet sich der Jugend-SciFi “Der Chip” geradezu perfekt an, um in der Schule über High Tec und die Gefahren von totalitären Strukturen und lückenloser Überwachung zu diskutieren.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    22.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Packende und düstere Zukunftsvision!

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, packend und spannend – aber auch erschreckend. Das Cover zeigt einen Chip auf einer Platine – sehr passend! Der Klappentext macht neugierig auf eine spannende und düstere Dystopie. Fazit: Für mich war der Klappentext ausschlaggebend für die Anfrage diesen Roman lesen zu dürfen. Der Roman spielt in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft und ist sehr realitätsnah – fast schon erschreckend. Es spielt in Berlin in einem Elite Internat Namens Galileo an der die Betreiberfirma BrainVision einen Feldversuch startet mit der KI Brain startet. Diese überwacht mit Hilfe eines Stirnbandes und Kameras die Hirntätigkeit und Körperdaten aller Schüler. Dank dieser Funktionen gibt es nur Musterschüler auf dem Internat. Aber sie wollen noch ein Stück weiter gehen. Das Stirnband soll durch einen eingesetzten Chip ersetzt werden. Presse und Politiker sind mittlerweile offen für solche Versuche und sind verstummt. Und hier treffen wir nun auf die 15-jährige Kim, Tochter einer alleinerziehenden niederländischen Diplomatin, auch sie soll einen Chip implantiert bekommen – aber sie hat bedenken. Denn ein Schüler aus ihrem Umfeld verunglückt unter Mysteriösen Umständen und ein anderer Schüler scheint diesen in irgendeiner Form verursacht zu haben – ist sich aber keiner Schuld bewusst. Kim beginnt, Brain und dessen Methoden zu hinterfragen und gerät bald in tödliche Gefahr ... Erschrecken war für mich wie schnell die Charaktere (Schüler) bereit waren eine absolute Kontrolle in ihr Leben zu lassen, dies sogar noch als „must have“ darstellen. Und eine Ausgrenzung für die nicht Chipträger oder unwilligen ausüben. Parallelen sind eben während der Pandemie leider auch zu erkennen: wer nicht geimpft ist – wird ausgegrenzt von Freizeitaktivitäten bis hin zur Ausübung seiner Tätigkeit – dabei ist der Status immer noch „freiwillig“. Ich bin kein Impf - Gegner, aber man muss die Kirche mal im Dorf lassen. Nicht Zwang ausüben, sondern auf Ängste und mehr eingehen. Man sieht aber auch das Presse und Politik die Ängste und Spaltung noch schüren. Aber im Roman wird klar, ohne Chip oder wenigstens der Absichtserklärung einen zu erhalten gerät man am Internet in Lebensgefahr. Ein sozial kritischer, spannender und verstörender Zukunftsroman. Die Charaktere sind in ihren Ausprägungen realistisch und echt. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar, ihre Ängste und Zweifel würden meinen entsprechen. Der Zwiespalt besonders von Kim konnte ich gut verstehen. Ich denke dieses Thema wird einmal Realität werden und ich habe vor dieser Form von Gedankenkontrolle und -lenkung berechtigte Angst. Bleibt für die Leser/innen nur wie wird sich Kim entscheiden: Chip oder nicht? Gibt es eine Lösung des Konflikts? Es lohnt sich auf jeden Fall bis zum Ende zu Lesen. Ein gelungener Roman, anspruchsvoll mit Tiefgang und ein bestimmt in der Zukunft anstehenden Szenarios. Spannend und fesselnd, es hätte an Seiten ruhig etwas mehr sein können! Sonst gibt es von meiner Seite aus nicht zu meckern und ich vergebe 5 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension - Der Chip

    Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und die Story ist gut zu verstehen. Auch die Länge des Buches passt gut, trotzdem hätte das Ende noch ein wenig länger ausgeführt werden können. Der Anfang hat mir dafür sehr gut gefallen. Man war schnell in der Geschichte drinnen und könnte sich einen guten Überblick über die Figuren machen. Außerdem war die Geschichte sehr interessant und das Ende hat mich ein wenig überrascht.

  • Bewertung

    4/5

    17.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder und erschreckender Zukunftsroman

    ,,Der Chip‘‘ von Manfred Theisen ist fast schon Science Fiction, eine erschreckende Darstellung der Zukunft der Menschen, die von künstlicher Intelligenz bestimmt wird. Es gibt keine Individuen mehr, alles ist vernetzt. Ich fand diese Darstellung wirklich erschreckend, und hoffe, dass es nie so weit kommt. In dem Ganzen findet sich Kim, eine 15jährige Schülerin, deren Mitschüler fast alle implantierte Chips tragen, durch die sie leistungsfähiger werden. Kim ist eine der wenigen Schüler, die noch keinen Chip bekommen haben. Dadurch wird für sie das Leben an der Schule immer schwieriger, und Kim deckt gemeinsam mit einem weiteren Mitschüler Schreckliches auf… Für mich war ,,Der Chip‘‘ ein kleiner Ausflug in mir nicht ganz so bekannte Genres, Science Fiction, Thriller… aber ich muss sagen, die kleine Exkursion hat sich gelohnt! Das Buch war sehr spannend, die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag, dem Leser bleibt kaum Zeit zum durchatmen. Ich habe das Buch fast am Stück durchgelesen, weil es einfach so fesselnd war. Diese schnelle Handlung hatte aber durchaus ihre Vor- und Nachteile. Zum Beispiel fand ich es nicht so gut, dass das Buch so gut wie gar nicht in Kapitel unterteilt ist, man muss, um an einer guten Stelle aufhören zu können, immer recht große Abschnitte lesen. Außerdem fand ich, dass man die Handlung, die hier komprimiert auf 220 Seiten stattfindet, ruhig noch ein bisschen hätte ausdehnen können, meiner Meinung nach wäre das Buch trotzdem noch spannend geblieben. Die Hauptfigur Kim war sehr authentisch dargestellt. Ihre Gedankengänge sind realistisch, ihre Zweifel. Man erfährt als Leser ganz genau in welchem Zwiespalt sie sich befindet. Und es ist zu tiefst menschlich. Das hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Ein spannendes Buch mit einem interessanten Thema, das für meinen Geschmack aber etwas länger hätte sein dürfen.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von William Neufeld

    William Neufeld

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Quintessenz lautet "Anti-KI"

    Kim besucht eine Elite-Schule, auf der das Leben von einer KI komplett reguliert wird. Nach einem Todesfall zweifelt Kim am KI-Wahn, den das System der Bevölkerung vorlebt. Manfred Theisen schreibt einen genialen Kommentar zur aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Neigung zum naiven Einsatz künstlicher Intelligenz. Kinderleicht erklärt er in seinem Jugendbuch, wie regierende Systeme funktionieren und nicht funktionieren sollten und regt stark zum Nachdenken an. "Der Chip" ist ein kurzer Roman. Durch die einfache Schreibweise und das Anfechten erwachsener Herausforderungen gestaltet der Autor eine lehrreiche Lektüre für Jung und Alt.
  • Zum Bewerterprofil von Melissa Hollmann

    Melissa Hollmann

    Thalia Bad Oeynhausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender kurzer dystopie...

    Ein spannender kurzer dystopie Roman für Jugendliche.

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