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Beschreibung

Job und Kind unter einem Hut – die alleinerziehende Sina jongliert damit seit Jahren. Seit kurzem wird sie von ihrem neuen Partner Torsten dabei unterstützt. Und sie haben Ellen, Ende sechzig, die sich für Nachhaltigkeit einsetzt und das hat, was sich Sinas Sohn Elvis so wünscht: Zeit, Geduld – und einen Hund. Doch dann widerfährt dem sensiblen Jungen etwas Schlimmes. Da er sein Geheimnis nicht preisgibt, spinnt sich ein fatales Netz aus Gerüchten um die kleine Patchworkfamilie.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

17,8/11/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

17,8/11/2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24569-1

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Zwischen Generationen

Buecherseele79 am 14.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ellen, Ende sechzig, lebt alleine mit ihrem Hund. Ihr Mann verstarb schon vor längerer Zeit, die beiden Söhne sind ausgezogen und sie genießt ihr Leben in vollen Zügen, hat einen geregelten Ablauf und kleine Nebenarbeiten um die Rente aufzubessern. Doch dann tritt der junge, eher schüchterne Elvis in ihr Leben dem sie Nachhilfe geben soll. Beide freunden sich an, denn Elvis hat selbst kaum Freunde, seine Mutter muss viel arbeiten, der Vater hat eine neue Freundin und wohnt weiter weg, der neue Freund der Mutter gibt sich alle Mühe. Doch dann fällt Ellen etwas an Elvis auf und weiss nicht wie und ob sie reagieren kann oder soll….. „Er wirkt gelöst und fröhlich, eine ganz neue Erfahrung; sie hat ihn bisher immer sehr still erlebt, fast bedrückt, so als trage er eine Last, die zu schwer ist für seine acht Jahre.“ (Seite 64) Was für ein herrliches Buch welches mich sehr berührt hat. Die Autorin greift in ihrer Geschichte einen Alltag auf den es wohl zig Mal in Deutschland täglich gibt und wirft uns in das Alltagsleben von Elvis mit seiner Mutter Sina und ihrem neuen Freund Torsten. Und Ellen wird neben seiner Nachhilfelehrerin eine ebenso wichtige Stütze für Elvis. Ich fand das Gesamtbild sehr stimmig, ruhig, und doch konnte man die Unruhe, diese Unvorhergesehene nachvollziehen, manchmal fast mit den Händen greifen. Wie der ein oder andere Protagonist im Buch merkt man schnell selbst dass man von Vorurteilen nicht befreit ist. Ellen war mir sehr sympathisch, ich mag ihre „minimalistische“ Ansicht auf das Leben. Sie genießt ihren Ruhestand, die Zeit mit ihren Hobbies und Freunden, aber auch die Zeit für sich mit ihrem kleinen Job und ihrem Hund. Es muss nicht immer alles laut, viel und voller Leute und Geschwätz sein, ich glaube dass gerade „ältere“ Leser des Öfteren die Beweggründe von Ellen nachvollziehen können, mir erging es zumindest so. Sina versucht alles um ihrem Sohn Elvis eine gute Mutter zu sein, natürlich macht man sich als Mutter auch immer Gedanken ob mit dem Kind alles okay ist, gerade wenn man berufstätig ist und nicht jederzeit daheim sein kann um sich um das Kind zu kümmern. Aber was wenn das Kind immer ruhiger wird, sich zurückzieht und mit vielen Situationen nicht klar kommt? Wenn es zu der Betreuung mehr Vertrauen aufbaut als zur eigenen Mutter? Und die Betreuung ihrer Sichtweisen offenbart die man als Mutter gar nicht gesehen hat? Damit beschäftigt sich dieses Buch, damit beschäftigt sich auch der Leser. Und natürlich hat man immer die eigenen Gedanken im Hinterkopf wie man selbst reagieren würde, was würde man sagen, wie würde man handeln, was ist gerecht, was zu voreilig gesagt? Und es zeigt, in meinen Augen, auch auf wie wichtig es ist dass die Generationen sich austauschen, Zeit miteinander verbringen, dass beide Seiten davon neue Sichtweisen erhalten und voneinander lernen. Für mich war das Buch ein Stück Kindheit als ich viel Zeit bei den Großeltern verbracht hatte und ich war gerne dort. Ein Buch was schöne aber auch schwere Momente in der Realität von Familien, ja, der Gesellschaft aufwirft und man ein bisschen überlegt was man selbst eigentlich möchte und was einem gut tut und was nicht. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

Zwischen Generationen

Buecherseele79 am 14.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ellen, Ende sechzig, lebt alleine mit ihrem Hund. Ihr Mann verstarb schon vor längerer Zeit, die beiden Söhne sind ausgezogen und sie genießt ihr Leben in vollen Zügen, hat einen geregelten Ablauf und kleine Nebenarbeiten um die Rente aufzubessern. Doch dann tritt der junge, eher schüchterne Elvis in ihr Leben dem sie Nachhilfe geben soll. Beide freunden sich an, denn Elvis hat selbst kaum Freunde, seine Mutter muss viel arbeiten, der Vater hat eine neue Freundin und wohnt weiter weg, der neue Freund der Mutter gibt sich alle Mühe. Doch dann fällt Ellen etwas an Elvis auf und weiss nicht wie und ob sie reagieren kann oder soll….. „Er wirkt gelöst und fröhlich, eine ganz neue Erfahrung; sie hat ihn bisher immer sehr still erlebt, fast bedrückt, so als trage er eine Last, die zu schwer ist für seine acht Jahre.“ (Seite 64) Was für ein herrliches Buch welches mich sehr berührt hat. Die Autorin greift in ihrer Geschichte einen Alltag auf den es wohl zig Mal in Deutschland täglich gibt und wirft uns in das Alltagsleben von Elvis mit seiner Mutter Sina und ihrem neuen Freund Torsten. Und Ellen wird neben seiner Nachhilfelehrerin eine ebenso wichtige Stütze für Elvis. Ich fand das Gesamtbild sehr stimmig, ruhig, und doch konnte man die Unruhe, diese Unvorhergesehene nachvollziehen, manchmal fast mit den Händen greifen. Wie der ein oder andere Protagonist im Buch merkt man schnell selbst dass man von Vorurteilen nicht befreit ist. Ellen war mir sehr sympathisch, ich mag ihre „minimalistische“ Ansicht auf das Leben. Sie genießt ihren Ruhestand, die Zeit mit ihren Hobbies und Freunden, aber auch die Zeit für sich mit ihrem kleinen Job und ihrem Hund. Es muss nicht immer alles laut, viel und voller Leute und Geschwätz sein, ich glaube dass gerade „ältere“ Leser des Öfteren die Beweggründe von Ellen nachvollziehen können, mir erging es zumindest so. Sina versucht alles um ihrem Sohn Elvis eine gute Mutter zu sein, natürlich macht man sich als Mutter auch immer Gedanken ob mit dem Kind alles okay ist, gerade wenn man berufstätig ist und nicht jederzeit daheim sein kann um sich um das Kind zu kümmern. Aber was wenn das Kind immer ruhiger wird, sich zurückzieht und mit vielen Situationen nicht klar kommt? Wenn es zu der Betreuung mehr Vertrauen aufbaut als zur eigenen Mutter? Und die Betreuung ihrer Sichtweisen offenbart die man als Mutter gar nicht gesehen hat? Damit beschäftigt sich dieses Buch, damit beschäftigt sich auch der Leser. Und natürlich hat man immer die eigenen Gedanken im Hinterkopf wie man selbst reagieren würde, was würde man sagen, wie würde man handeln, was ist gerecht, was zu voreilig gesagt? Und es zeigt, in meinen Augen, auch auf wie wichtig es ist dass die Generationen sich austauschen, Zeit miteinander verbringen, dass beide Seiten davon neue Sichtweisen erhalten und voneinander lernen. Für mich war das Buch ein Stück Kindheit als ich viel Zeit bei den Großeltern verbracht hatte und ich war gerne dort. Ein Buch was schöne aber auch schwere Momente in der Realität von Familien, ja, der Gesellschaft aufwirft und man ein bisschen überlegt was man selbst eigentlich möchte und was einem gut tut und was nicht. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

Kurzweilige Lektüre, die mir ganz gut gefallen hat

Lia48 am 19.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Die verwitwete Ellen ist Ende 60 und lebt allein mit ihrem Hund. Um ihre Rente aufzubessern, trägt sie regelmäßig die Zeitung aus. Zusätzlich gibt sie noch Nachhilfe, was sich schnell in der Nachbarschaft herumspricht. Sina Poschmann, die um die Ecke wohnt, arbeitet rund um die Uhr und sucht für ihren 8-jährigen Sohn eine Unterstützung für Mathe und Deutsch. Sie wünscht sich, dass ihr Elvis einmal das Gymnasium besuchen kann. Sie selbst hat nur wenig Zeit für ihren Sohn und dessen Vater, von dem sie sich mittlerweile getrennt hat, zeigt kein all zu großes Interesse. Eigentlich hat Ellen mit ihren bisherigen Nachhilfeschülern schon genug zu tun, doch sie beschließt, Elvis kennenzulernen und verbringt schließlich sogar die Ferien mit ihm. Schnell wächst ihr der ruhige, tierliebe Junge ans Herz und auch Elvis genießt die Zeit mit Ellen. Bald muss diese jedoch feststellen, dass den stillen Elvis etwas zu belasten scheint. Und plötzlich nehmen die Gerüchte ihren Lauf... MEINUNG: Ellen war mir direkt sympathisch. Sie liebt ihren Hund und mag es mit ihm früh morgens durch die leeren Straßen zu gehen. Außerdem liest sie gerne oder suchtet auch mal eine Serie durch. Sie scheint ein gutes Gespür für ihre Umwelt zu haben. So wächst ihr der neue Nachhilfeschüler Elvis auch schnell ans Herz. Schön, wie sie sich um ihn kümmert und für ihn sorgt! Elvis liebt vor allem Ellens Hund. Da seine Mutter sehr beschäftigt ist, genießt er es, mit der Rentnerin und dem Vierbeiner ausgiebig Zeit zu verbringen und wünscht sich gar kein großes Programm, was ich gut nachvollziehen konnte. Ich mag die Kombination von Jung und Alt in Büchern immer wieder gerne, was auch hier in Verbindung mit den Charakterzeichnungen ganz wunderbar harmoniert. Mutter Sina scheint das Pech anzuziehen, ihre Hektik durch ihre ganze Zeitknappheit und den beruflichen und privaten Stress, konnte ich regelrecht spüren. Insgesamt ist es eine kurzweilige, eher ruhige und vielleicht auch nachdenklichstimmende Lektüre, die ich ganz gerne gelesen habe. Besonders am Anfang der Geschichte passiert nicht all zu viel, als Leser befindet man sich vor allem in dem Hier und Jetzt, wodurch es für mich ab und zu auch mal Längen gab. Bei der zweiten Hälfte des Buches war ich dann aber immer mittendrin und habe die weiteren Entwicklungen gespannt verfolgt. Mehr möchte ich gar nicht verraten, weniger Worte sind hier sicherlich mehr. FAZIT: Wer nach einer kurzweiligen, eher ruhigen und vielleicht auch etwas nachdenklichstimmenden Lektüre sucht, kann sich das Buch durchaus zu Gemüte führen. Mir hat es trotz ein paar Längen gut gefallen und bekommt daher von mir 4/5 Sterne!

Kurzweilige Lektüre, die mir ganz gut gefallen hat

Lia48 am 19.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Die verwitwete Ellen ist Ende 60 und lebt allein mit ihrem Hund. Um ihre Rente aufzubessern, trägt sie regelmäßig die Zeitung aus. Zusätzlich gibt sie noch Nachhilfe, was sich schnell in der Nachbarschaft herumspricht. Sina Poschmann, die um die Ecke wohnt, arbeitet rund um die Uhr und sucht für ihren 8-jährigen Sohn eine Unterstützung für Mathe und Deutsch. Sie wünscht sich, dass ihr Elvis einmal das Gymnasium besuchen kann. Sie selbst hat nur wenig Zeit für ihren Sohn und dessen Vater, von dem sie sich mittlerweile getrennt hat, zeigt kein all zu großes Interesse. Eigentlich hat Ellen mit ihren bisherigen Nachhilfeschülern schon genug zu tun, doch sie beschließt, Elvis kennenzulernen und verbringt schließlich sogar die Ferien mit ihm. Schnell wächst ihr der ruhige, tierliebe Junge ans Herz und auch Elvis genießt die Zeit mit Ellen. Bald muss diese jedoch feststellen, dass den stillen Elvis etwas zu belasten scheint. Und plötzlich nehmen die Gerüchte ihren Lauf... MEINUNG: Ellen war mir direkt sympathisch. Sie liebt ihren Hund und mag es mit ihm früh morgens durch die leeren Straßen zu gehen. Außerdem liest sie gerne oder suchtet auch mal eine Serie durch. Sie scheint ein gutes Gespür für ihre Umwelt zu haben. So wächst ihr der neue Nachhilfeschüler Elvis auch schnell ans Herz. Schön, wie sie sich um ihn kümmert und für ihn sorgt! Elvis liebt vor allem Ellens Hund. Da seine Mutter sehr beschäftigt ist, genießt er es, mit der Rentnerin und dem Vierbeiner ausgiebig Zeit zu verbringen und wünscht sich gar kein großes Programm, was ich gut nachvollziehen konnte. Ich mag die Kombination von Jung und Alt in Büchern immer wieder gerne, was auch hier in Verbindung mit den Charakterzeichnungen ganz wunderbar harmoniert. Mutter Sina scheint das Pech anzuziehen, ihre Hektik durch ihre ganze Zeitknappheit und den beruflichen und privaten Stress, konnte ich regelrecht spüren. Insgesamt ist es eine kurzweilige, eher ruhige und vielleicht auch nachdenklichstimmende Lektüre, die ich ganz gerne gelesen habe. Besonders am Anfang der Geschichte passiert nicht all zu viel, als Leser befindet man sich vor allem in dem Hier und Jetzt, wodurch es für mich ab und zu auch mal Längen gab. Bei der zweiten Hälfte des Buches war ich dann aber immer mittendrin und habe die weiteren Entwicklungen gespannt verfolgt. Mehr möchte ich gar nicht verraten, weniger Worte sind hier sicherlich mehr. FAZIT: Wer nach einer kurzweiligen, eher ruhigen und vielleicht auch etwas nachdenklichstimmenden Lektüre sucht, kann sich das Buch durchaus zu Gemüte führen. Mir hat es trotz ein paar Längen gut gefallen und bekommt daher von mir 4/5 Sterne!

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Sina hat mit ihrem neuen Partner Torsten, ihrem Sohn Elvis und ihrem Job keine Zeit allen gerecht zu werden. Dann bittet sie Ellen, die Nachhilfelehrerin von Elvis, ihn einige Tage zu beaufsichtigen. Beide freunden sich an, auch weil Ellen einen Hund hat. Eines Tages macht sie eine grausige Entdeckung. Einerseits muss man hinschauen, andererseits nicht vorverurteilen. Ein schwieriger Spagat. Tolle Familiengeschichte, die man in einem Rutsch durchliest, die Fragen aufwirft und nachdenklich macht!
4/5

Elvis

Bewertet: eBook (ePUB)

Sina hat mit ihrem neuen Partner Torsten, ihrem Sohn Elvis und ihrem Job keine Zeit allen gerecht zu werden. Dann bittet sie Ellen, die Nachhilfelehrerin von Elvis, ihn einige Tage zu beaufsichtigen. Beide freunden sich an, auch weil Ellen einen Hund hat. Eines Tages macht sie eine grausige Entdeckung. Einerseits muss man hinschauen, andererseits nicht vorverurteilen. Ein schwieriger Spagat. Tolle Familiengeschichte, die man in einem Rutsch durchliest, die Fragen aufwirft und nachdenklich macht!

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Tolles Buch!

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Manchmal ist Reden gold. Erst dachte ich eine Geschichte über eine alleinerziehende Mutter, trifft neuen Mann, eine Patchworkfamilie bildet sich. Doch plötzlich schleicht sich beim lesen ein komisches Gefühl ein......Großartig. Wir holen alles nach.....
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Manchmal ist Reden gold. Erst dachte ich eine Geschichte über eine alleinerziehende Mutter, trifft neuen Mann, eine Patchworkfamilie bildet sich. Doch plötzlich schleicht sich beim lesen ein komisches Gefühl ein......Großartig. Wir holen alles nach.....

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