Rue de Paradis
Band 5
Ein Aquitaine-Krimi Band 5

Rue de Paradis

Luc Verlains fünfter Fall

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Beschreibung


Die große Bestseller-Reihe geht weiter: In der Rue de Paradis, einer Straße zwischen Ozean und Austernbucht, gerät Luc Verlain in ein Dickicht aus Lügen, Neid und lange gehüteten Geheimnissen.

Bei einer schweren Sturmflut wird in einem kleinen Ort auf der Halbinsel Cap Ferret eine ganze Straße Opfer der Wassermassen, auch eine alte Frau stirbt in jener Nacht. Tatsächlich hätte hier, in der Rue de Paradis, nie gebaut werden dürfen. Nun müssen alle Häuser weg und die Bewohner umgesiedelt werden, aus ihrem Idyll am Ende der Welt. Luc Verlain soll in der aufgeheizten Stimmung vermitteln – und findet sich bald in seinem kniffligsten Fall wieder, genau in der Nacht, in der eine neue Sturmflut droht: Der Bürgermeister des Dorfes treibt tot im Wasser. War der Mord an ihm die Rache des Enkels der Toten aus der Sturmnacht? Oder ist einer der Menschen schuldig, deren Häuser abgerissen werden? Bald wird klar: Der reiche Politiker hatte nur noch Feinde in der Rue de Paradis.

»Das Buch ist spannend zu lesen und (unfreiwillig) aktuell.« ("Westfalen-Blatt")
»Alexander Oetker erzählt eine spannende Geschichte dramaturgisch gekonnt aus mehreren Perspektiven, was dem Geschehen zusätzlich Dynamik verleiht.

« ("Hamburger Abendblatt")

Details

Verkaufsrang

19912

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19912

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

396 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01212-5

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Mord im Paradies

Fredhel am 31.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hälfte dieses Romans sind weit davon entfernt, ein Krimi zu sein. Vielmehr wird die Situation geschildert, in der sich die Bewohner der Rue de Paradis befinden. Ursprünglich war ihre Straße die absolute Spitzenlage am Cap Ferret. Der Bürgermeister hat es ihnen allen ermöglicht, hier im Naturschutzgebiet zu bauen, wobei er den besten Bauplatz natürlich selbst beanspruchte. Nach einer Sturmflut beklagt die Nachbarschaft eine Tote und schwerste Flutschäden an Haus und Grund.  Luc Verlain wird zu der verschworenen Gemeinschaft geschickt, um für deren Umsiedlung zu werben und zu sorgen. Doch die Menschen haben mittlerweile alles wieder hergerichtet. Sie wollen ihre Heimat nicht verlassen. Schon gar nicht, weil der schlitzohrige Bürgermeister von der Umsiedlung nicht betroffen ist. In der Nacht kommt es zu einer erneuten Überflutung, die ein Nachbar nutzt, um diesen verhassten Menschen zu erschlagen. Erst jetzt wird das Buch zum wahren Krimi, denn Luc ist mit der Strassengemeinschaft von den Fluten eingekesselt, und in dieser Sturmnacht versucht er, den Mörder zu entlarven. Sein unfähiger Vorgesetzter ist ihm dabei eher eine Last als eine Hilfe. Davon abgesehen, dass die Einstimmung auf den Krimi für mich eindeutig viel zu lange dauert, besticht der Autor wie immer durch seine Beschreibung vom Südfranzösischen Flair. Die Schilderung von Landschaft, Leuten, Speisen und Getränken weckt immer die Sehnsucht nach einem Frankreichurlaub. Schön wäre es, wenn auch auf die Charakterisierung der Protagonisten etwas mehr Sorgfalt verwendet würde. Ich kenne die Vorgeschichte von Luc und seiner hochschwangeren Freundin Anouk aus früheren Bänden, die in dieser Hinsicht ausführlicher waren. Neueinsteigern fehlt dieses Wissen, um sich mit Luc verbunden zu fühlen.  Für mich ist dieser 5. Fall wieder ein 4-Sterne-Krimi und ich freue mich auf den 6. Band.

Mord im Paradies

Fredhel am 31.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hälfte dieses Romans sind weit davon entfernt, ein Krimi zu sein. Vielmehr wird die Situation geschildert, in der sich die Bewohner der Rue de Paradis befinden. Ursprünglich war ihre Straße die absolute Spitzenlage am Cap Ferret. Der Bürgermeister hat es ihnen allen ermöglicht, hier im Naturschutzgebiet zu bauen, wobei er den besten Bauplatz natürlich selbst beanspruchte. Nach einer Sturmflut beklagt die Nachbarschaft eine Tote und schwerste Flutschäden an Haus und Grund.  Luc Verlain wird zu der verschworenen Gemeinschaft geschickt, um für deren Umsiedlung zu werben und zu sorgen. Doch die Menschen haben mittlerweile alles wieder hergerichtet. Sie wollen ihre Heimat nicht verlassen. Schon gar nicht, weil der schlitzohrige Bürgermeister von der Umsiedlung nicht betroffen ist. In der Nacht kommt es zu einer erneuten Überflutung, die ein Nachbar nutzt, um diesen verhassten Menschen zu erschlagen. Erst jetzt wird das Buch zum wahren Krimi, denn Luc ist mit der Strassengemeinschaft von den Fluten eingekesselt, und in dieser Sturmnacht versucht er, den Mörder zu entlarven. Sein unfähiger Vorgesetzter ist ihm dabei eher eine Last als eine Hilfe. Davon abgesehen, dass die Einstimmung auf den Krimi für mich eindeutig viel zu lange dauert, besticht der Autor wie immer durch seine Beschreibung vom Südfranzösischen Flair. Die Schilderung von Landschaft, Leuten, Speisen und Getränken weckt immer die Sehnsucht nach einem Frankreichurlaub. Schön wäre es, wenn auch auf die Charakterisierung der Protagonisten etwas mehr Sorgfalt verwendet würde. Ich kenne die Vorgeschichte von Luc und seiner hochschwangeren Freundin Anouk aus früheren Bänden, die in dieser Hinsicht ausführlicher waren. Neueinsteigern fehlt dieses Wissen, um sich mit Luc verbunden zu fühlen.  Für mich ist dieser 5. Fall wieder ein 4-Sterne-Krimi und ich freue mich auf den 6. Band.

Atmosphärisch, knifflig, charmant ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 22.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein malerischer Landstrich, umgeben vom Meer und den Bassin d‘Arcachon und dann passiert eine Katastrophe, eine Sturmflut zerstört die Rue de Paradis. Eine alte Dame stirbt und schon naht das nächste Unheil. Tatsächlich hätten dort gar keine Häuser gebaut werden dürfen und nun sollen alle abgerissen werden. Da wird Luc als einer von ihnen losgeschickt, um die Bewohner von einer Umsiedelung zu überzeugen und gerät mitten rein in Streit, Kampf und Mord. Abgeschnitten von der Welt muss er unter den Nachbarn einen Mörder finden. Welche Geheimnisse verbergen die Bewohner? Kann Luc überhaupt was bewirken? Und was hat der Tote verbrochen, um zu sterben? Luc Verlain ermittelt nun schon zum fünften Mal und diesmal ist er wieder in seiner Gegend, nämlich in Aquitaine. Das lässt mich hoffen und verspricht mir viel, das es nämlich wieder ein richtig guter Krimi wird. Leider konnte mich nämlich der vierte Fall nicht vom Hocker reißen, obwohl dieser sehr reißerisch angelegt war. Nun aber wieder das Meer und jede Menge Probleme vor Ort. Ob sich meine Hoffnung bewahrheitet und ich wieder Krimigenuss bekommen habe, erzähle ich euch nun. Luc ist in heller Aufregung, denn in jeder Minute könnte es losgehen mit der Geburt und er Vater werden. So kommt ihn der Anruf seines neuen Chefs mehr als ungelegen. Nicht nur das dieser neue Mann eine Pfeife ist und sehr arrogant daher kommt, nein, Luc ist selber Schuld, er wollte den Posten nicht und muss sich nun mit diesem Tölpel herumschlagen. Dieser erteilt ihm nun den Auftrag, dass er mit den Überflutungsopfern sprechen soll und sie von der Umsiedlung zu überzeugen, bevor am nächsten Tag die Bagger anreisen. Luc ist empört, schnappt sich aber seinen Vater und zusammen fahren sie in die Rue de Paradis. Dort angekommen merken die beiden schnell, dass dicke Luft herrscht und alle Bewohner eher auf Widerstand aus sind und ihren Bürgermeister alles andere als ihren Freund sehen. Alle Häuser abzureißen, außer seins hört sich doch nach politischer Bestechung an und wohin sollen sie umgesiedelt werden, in einen grauen Vorort weit weg vom Meer, aber nicht mit ihnen. Es ist schnell zu merken, dass man hier auf keinen grünen Nenner kommt und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Luc versucht mit jeden einzeln zu sprechen und darüber wird es Nacht und das nächste Unheil holt diesen Landstrich ein, denn der Damm bricht und bevor alle Bewohner sich ins Restaurant retten können, entdecken sie einen Toten, den Bürgermeister. Abgeschnitten von der Außenwelt muss Luc nun ermitteln und seinen Vorgesetzten in Zaun halten. Ein bisschen hat mich das Szenario an alte Krimi-Klassiker erinnert a la Agathe Christie, alle potenzielle Verdächtigen unter einen Dach, jeder hat ein Geheimnis und alle legen die Decke des Schweigens darüber. Oder wie in einer Dorfdynamik, jeder kennt jeden und seine Geheimnisse nur halt eben Luc nicht und da muss seine Erfahrung ran. Genau das hat mir wieder richtig gut gefallen, dieser Spannungsaufbau, die Suche und Charmeur Luc am Werk. Menschlich, eingehend, verstehend und mitfühlend, das macht unseren Commissaire aus und er hat hier einiges zu tun. Da kommt es schnell mal zu Handgreiflichkeiten und einen Chef, der sich profilieren möchte. So spitzt sich die Lage immer mehr zu, je höher das Meerwasser steigt. Allein diese Symbolik fand ich richtig gut eingeflochten und erhöhte von jeder Stunde zu Stunde noch den Spannungsbogen. Dann folgten immer mehr die Aufdeckung der Geheimnisse bei Kerzenschein und so war auch die Atmosphäre gut greifbar. Alexander Oetker hat mich hier wieder für sich gewonnen, so mag ich die Reihe doch viel lieber. Wieder mit lokalen Problemen, idyllischen Landstrich und französischer Küche. Hier steht nicht nur der Fall in Vordergrund, sondern auch ein Lebensgefühl und das macht für mich diese Reihe aus. Außerdem hat mich das Vorwort erstaunen lassen, denn 2010 hat auch in Frankreich eine Sturmflut einen Landstrich eingeschlossen und 29 Menschen das Leben gekostet und das nur, weil die Verantwortlichen die Warnungen nicht beachtet hatten, so hat der Autor seine Geschichte an die Ereignisse von damals angelehnt und somit an die Opfer gedacht. Das hat mich tief berührt, vor allem da dieses Jahr auch hier das Wasser eine Katastrophe ausgelöst hat. So stimmte für mich extrem viel an den Fall und ich freu mich auf einen weiteren Fall mit Luc. Rue de Paradis ist wieder ein richtig guter Fall mit Luc, atmosphärisch, knifflig und mit jeder Menge Charme. Der Spannungsbogen ist wie die Sturmflut ständig gestiegen.

Atmosphärisch, knifflig, charmant ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 22.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein malerischer Landstrich, umgeben vom Meer und den Bassin d‘Arcachon und dann passiert eine Katastrophe, eine Sturmflut zerstört die Rue de Paradis. Eine alte Dame stirbt und schon naht das nächste Unheil. Tatsächlich hätten dort gar keine Häuser gebaut werden dürfen und nun sollen alle abgerissen werden. Da wird Luc als einer von ihnen losgeschickt, um die Bewohner von einer Umsiedelung zu überzeugen und gerät mitten rein in Streit, Kampf und Mord. Abgeschnitten von der Welt muss er unter den Nachbarn einen Mörder finden. Welche Geheimnisse verbergen die Bewohner? Kann Luc überhaupt was bewirken? Und was hat der Tote verbrochen, um zu sterben? Luc Verlain ermittelt nun schon zum fünften Mal und diesmal ist er wieder in seiner Gegend, nämlich in Aquitaine. Das lässt mich hoffen und verspricht mir viel, das es nämlich wieder ein richtig guter Krimi wird. Leider konnte mich nämlich der vierte Fall nicht vom Hocker reißen, obwohl dieser sehr reißerisch angelegt war. Nun aber wieder das Meer und jede Menge Probleme vor Ort. Ob sich meine Hoffnung bewahrheitet und ich wieder Krimigenuss bekommen habe, erzähle ich euch nun. Luc ist in heller Aufregung, denn in jeder Minute könnte es losgehen mit der Geburt und er Vater werden. So kommt ihn der Anruf seines neuen Chefs mehr als ungelegen. Nicht nur das dieser neue Mann eine Pfeife ist und sehr arrogant daher kommt, nein, Luc ist selber Schuld, er wollte den Posten nicht und muss sich nun mit diesem Tölpel herumschlagen. Dieser erteilt ihm nun den Auftrag, dass er mit den Überflutungsopfern sprechen soll und sie von der Umsiedlung zu überzeugen, bevor am nächsten Tag die Bagger anreisen. Luc ist empört, schnappt sich aber seinen Vater und zusammen fahren sie in die Rue de Paradis. Dort angekommen merken die beiden schnell, dass dicke Luft herrscht und alle Bewohner eher auf Widerstand aus sind und ihren Bürgermeister alles andere als ihren Freund sehen. Alle Häuser abzureißen, außer seins hört sich doch nach politischer Bestechung an und wohin sollen sie umgesiedelt werden, in einen grauen Vorort weit weg vom Meer, aber nicht mit ihnen. Es ist schnell zu merken, dass man hier auf keinen grünen Nenner kommt und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Luc versucht mit jeden einzeln zu sprechen und darüber wird es Nacht und das nächste Unheil holt diesen Landstrich ein, denn der Damm bricht und bevor alle Bewohner sich ins Restaurant retten können, entdecken sie einen Toten, den Bürgermeister. Abgeschnitten von der Außenwelt muss Luc nun ermitteln und seinen Vorgesetzten in Zaun halten. Ein bisschen hat mich das Szenario an alte Krimi-Klassiker erinnert a la Agathe Christie, alle potenzielle Verdächtigen unter einen Dach, jeder hat ein Geheimnis und alle legen die Decke des Schweigens darüber. Oder wie in einer Dorfdynamik, jeder kennt jeden und seine Geheimnisse nur halt eben Luc nicht und da muss seine Erfahrung ran. Genau das hat mir wieder richtig gut gefallen, dieser Spannungsaufbau, die Suche und Charmeur Luc am Werk. Menschlich, eingehend, verstehend und mitfühlend, das macht unseren Commissaire aus und er hat hier einiges zu tun. Da kommt es schnell mal zu Handgreiflichkeiten und einen Chef, der sich profilieren möchte. So spitzt sich die Lage immer mehr zu, je höher das Meerwasser steigt. Allein diese Symbolik fand ich richtig gut eingeflochten und erhöhte von jeder Stunde zu Stunde noch den Spannungsbogen. Dann folgten immer mehr die Aufdeckung der Geheimnisse bei Kerzenschein und so war auch die Atmosphäre gut greifbar. Alexander Oetker hat mich hier wieder für sich gewonnen, so mag ich die Reihe doch viel lieber. Wieder mit lokalen Problemen, idyllischen Landstrich und französischer Küche. Hier steht nicht nur der Fall in Vordergrund, sondern auch ein Lebensgefühl und das macht für mich diese Reihe aus. Außerdem hat mich das Vorwort erstaunen lassen, denn 2010 hat auch in Frankreich eine Sturmflut einen Landstrich eingeschlossen und 29 Menschen das Leben gekostet und das nur, weil die Verantwortlichen die Warnungen nicht beachtet hatten, so hat der Autor seine Geschichte an die Ereignisse von damals angelehnt und somit an die Opfer gedacht. Das hat mich tief berührt, vor allem da dieses Jahr auch hier das Wasser eine Katastrophe ausgelöst hat. So stimmte für mich extrem viel an den Fall und ich freu mich auf einen weiteren Fall mit Luc. Rue de Paradis ist wieder ein richtig guter Fall mit Luc, atmosphärisch, knifflig und mit jeder Menge Charme. Der Spannungsbogen ist wie die Sturmflut ständig gestiegen.

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Ursula Kallipke

Thalia Erlangen

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Gelegenheit macht Mörder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Naturkatastrophe bricht über die malerische französische Küste herein. Luc Verlain will gerade nichts anderes als seiner hochschwangeren Freundin zur Seite zu stehen. Sein Chef kommandiert ihn aber als Krisenvermittler an die Küste, um uneinsichtige Anwohner zum Räumen ihrer Häuser zu bewegen. Und wo Luc schon mal da ist, ist auch ein Toter nicht weit.... Trotz der "höheren Gewalten" kommt auch bei diesem richtig spannenden Frankreich- Krimi der Wunsch auf, schnell an diese Küste zu wollen. Eine Krimireihe ganz nach meinem Geschmack!
5/5

Gelegenheit macht Mörder

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Eine Naturkatastrophe bricht über die malerische französische Küste herein. Luc Verlain will gerade nichts anderes als seiner hochschwangeren Freundin zur Seite zu stehen. Sein Chef kommandiert ihn aber als Krisenvermittler an die Küste, um uneinsichtige Anwohner zum Räumen ihrer Häuser zu bewegen. Und wo Luc schon mal da ist, ist auch ein Toter nicht weit.... Trotz der "höheren Gewalten" kommt auch bei diesem richtig spannenden Frankreich- Krimi der Wunsch auf, schnell an diese Küste zu wollen. Eine Krimireihe ganz nach meinem Geschmack!

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Geheimnisse, die keine Springflut je wegspülen kann

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass ich ein Fan von Luc Verlain, dem kultivierten, klugen und einfühlsamen Commissaire bin, muss ich nicht mehr erwähnen. Statt gemeinsam mit Anouk auf die Geburt ihrer Tochter zu warten, wird Verlain als Mentor zu den Bewohner*innen in die Rue de Paradis am Cap Ferret gerufen, die im Frühjahr von einer verheerenden Springflut komplett zerstört wurde. Insoweit stellen sich beim Lesen Erinnerungen an die Flut im Ahrtal ein. Mit mulmigen Gefühl macht er sich auf den Weg und erlebt eine grauenvolle Nacht, die er sich so nie hat vorstellen können. Als dann die Leiche des unbeliebten Bürgermeisters gefunden wird, werden die Inselbewohner stur bis aufs Messer. In Agatha Christie Manier gräbt Verlain mit viel Einfühlungsvermögen und klarem Kopf mehr Geheimnisse aus, als ihm lieb ist. Alexander Oetker zieht auch in diesem 5. Fall gekonnt alle Register der Spannung. Ich bin gespannt auf den nächsten Krimi.
5/5

Geheimnisse, die keine Springflut je wegspülen kann

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass ich ein Fan von Luc Verlain, dem kultivierten, klugen und einfühlsamen Commissaire bin, muss ich nicht mehr erwähnen. Statt gemeinsam mit Anouk auf die Geburt ihrer Tochter zu warten, wird Verlain als Mentor zu den Bewohner*innen in die Rue de Paradis am Cap Ferret gerufen, die im Frühjahr von einer verheerenden Springflut komplett zerstört wurde. Insoweit stellen sich beim Lesen Erinnerungen an die Flut im Ahrtal ein. Mit mulmigen Gefühl macht er sich auf den Weg und erlebt eine grauenvolle Nacht, die er sich so nie hat vorstellen können. Als dann die Leiche des unbeliebten Bürgermeisters gefunden wird, werden die Inselbewohner stur bis aufs Messer. In Agatha Christie Manier gräbt Verlain mit viel Einfühlungsvermögen und klarem Kopf mehr Geheimnisse aus, als ihm lieb ist. Alexander Oetker zieht auch in diesem 5. Fall gekonnt alle Register der Spannung. Ich bin gespannt auf den nächsten Krimi.

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