Produktbild: Gefährliches Kreta
Band 3

Gefährliches Kreta Kommissar Galavakis ermittelt | Ein Griechenland-Krimi zum Wegträumen

Aus der Reihe Griechenland-Krimis
7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10620

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

7933 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492988254

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

10620

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

7933 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492988254

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  • Martina H.

    aus Wien

    3/5

    16.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Langatmig

    Die ersten beiden Bände der Serie haben mir gut gefallen, und so freute ich mich auf den nächsten Fall. Zunächst war ich erstaunt, als ich sah, dass Band 3 fast doppelt so lang wie die Vorgänger ist. Ich habe ihn als eBook gelesen. Das Namensverzeichnis zu Beginn hat mir nicht so geholfen, wie es in einem Papierbuch der Fall gewesen wäre, in dem man einfach vorblättert. Im eBook war es mir lästig, nach der richtigen Seite zu suchen, sodass ich mich ohne das Verzeichnis durchs eBook gekämpft habe. Die Zusammenarbeit des Kommissars mit der Pathologin hat mir gefallen, aber alles in allem enthielt das Buch für meinen Geschmack zu viele Längen. 300 Seiten hätten es auch getan. Ich möchte dennoch auch Band 4 lesen, aber nicht gleich im Anschluss, ich werde mich jetzt anderen Krimis im Mittelmeerraum zuwenden.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    25.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Schwächer als die Vorgänger

    Zum Inhalt: Ein Toter wird im Hafenbecken von Chania angespült. Es ist der beliebte Sänger Callistus Ariakis. Kommissar Galavakis wird gebeten zu ermitteln. Nur kurz darauf gibt zwei weitere schreckliche Funde. Meine Meinung: Ich mochte die ersten beiden Teile richtig gerne. Dieser Teil hat mich nicht ganz so überzeugt. Irgendwie fehlte mir das Kretafeeling. Im Grunde hätte das Buch auch überall spielen können. Auch fand ich die Fälle nicht so spannend erzählt auch wenn sie dramatisch sind. Insgesamt war das Buch etwas zäher als die Vorgänger. Fazit: Schwächer als die Vorgänger

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    04.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und traurig

    „Gefährliches Kreta“ von Nikola Vertidi, Piper-Verlag, habe ich als ebook mit 524 Seiten gelesen. Diese sind in 118 Kapitel eingeteilt. Es ist der 3. Fall für Hyeronimos Galavakis. Zu Beginn ist ein Personenverzeichnis aufgeführt und am Ende findet man noch regionale Rezepte. Am Ende des Sommers wird der Sänger Callistus Ariakis tot im Hafenbecken von Chania gefunden. Obwohl Kommissar Galavakis nicht zuständig ist, wird er gebeten, den Fall zu übernehmen. Mit dabei ist auch die Pathologin Penelope Demostaki. Da für sie nicht viel zu tun ist, freut sie sich, dass sie wieder ermitteln darf. Es stellt sich heraus, dass der Sänger ein Doppelleben führte, von dem seine Familie allerdings wusste. Da sie aber finanziell von ihm abhängig war, ist der Mörder sicher nicht dort zu finden. Oder wollte sie an seine Lebensversicherung? Aber es gibt noch andere Verdächtige. Es entwickelt sich eine spannende Geschichte um drei Familien, die ihre jeweils eigenen Pläne verfolgen und denen immer etwas oder jemand im Weg steht. Sie sind machtbesessen und gehen skrupellos vor, um ihre Ziele zu erreichen. Für Galavakis ist es nicht einfach, die Familienmitglieder zu befragen. Alle scheinen zu mauern und Geheimnisse zu haben. Nur sehr langsam kommt der den Dingen auf die Spur. Sehr hilfreich dabei erweist sich sein Kollege Zacharias. Der kommt etwas eigenartig rüber, aber er arbeitet effizient und ergebnisorientiert. Außerdem kennt der die Macken seines Chefs und respektiert sie. Denn Galavakis hat so einige krankhafte Eigenheiten, die sich hauptsächlich im Sozialverhalten zeigen. Penelope mit ihrer direkten und humorvollen Art mag ich sehr. Sie ist für Galavakis eine sehr gute Freundin geworden, die mehr über ihn weiß, als andere. Das Privatleben von Galavakis ist auch nicht ganz einfach. Sein Vater in Deutschland hatte einen Herzinfarkt und er musste hinfliegen. Außerdem hat er eine heimliche Geliebte, was das Zusammensein mit ihr nicht einfach macht. Die drei arbeiten gut zusammen. Im Gegensatz dazu ist ihr Kollege Christos ein rechtes Ekel. Er provoziert Zacharias und auch Galavakis, wirft ihnen Untätigkeit vor, ist aber selber auch nicht besser. Die anderen Familien waren mir unsympathisch. Sie sind in einem sehr konservativen Zeitalter stehengeblieben und setzen die Gewohnheiten mit aller Macht und auch Gewalt fort, nur um ihrem Ansehen nicht zu schaden und die Ehre der Familie nicht zu beschmutzen. Es wird immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Hauptsächlich aus der der unterschiedlichen Familien und Galavakis‘ Ermittlungen. Kurze Kapitel gibt es auch von anderen oder anonymen Personen. Das macht die Handlung abwechslungsreich und spannend. Dabei war auch das Personenverzeichnis sehr hilfreich. Für mich war es der erste Teil und ich habe die Hauptpersonen erst jetzt kennengelernt. Daher kenne ich einige Vorgeschichten nicht. Aber hier wird immer mal wieder darauf eingegangen, sodass ich gut folgen konnte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war spannend, mitreißend und sehr traurig. Dabei wirkt das Cover fast wie eine Urlaubsgeschichte.

  • Fredhel

    4/5

    24.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Von wegen heile Welt

    Man kennt Kreta eigentlich nur als Sonneninsel. Perfekt für Urlaub und Erholung. Dieser Krimi spielt jedoch in der kalten Jahreszeit. Interessant, die Insel einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Im Hafenbecken wird die Leiche eines berühmten Sängers, der fast schon wie ein Nationalheld verehrt wird, gefunden. Er scheint ein Doppelleben gehabt zu haben, denn es gibt neben seiner Ehefrau noch eine jugendliche Geliebte mit ihrem neugeborenen Sohn. Kommissar Hyeronimos Galavakis und seine eng vertraute Mitarbeiterin, die Gerichtsmedizinerin Penelope Demostaki, blicken hinter die heile Fassade des Künstlers. Die ganze Familie ist von ihm finanziell abhängig gewesen und jeder Einzelne von ihnen hatte ein Motiv. Doch auch die Familie der jungen Mutter hatte ihre Gründe, diese Liaison zu unterbinden.   Keiner gibt freiwillig etwas von den internen Geheimnissen preis. Erschwerend kommt hinzu, dass der Kommissar unter psychischen Problemen leidet und dass sein Kollege ihm ständig Steine in den Weg legt. Das mörderische Konstrukt dieses Romans hat mir sehr gut gefallen. Es ist in meinen Augen durchweg logisch. Menschen können tatsächlich so engstirnig, verbissen und skrupellos sein. Doch hätte ein wenig mehr Dynamik dem Lesespaß gutgetan. Richtig fesseln konnte mich der Krimi nicht, auch wenn ich unbedingt wissen wollte, wer der Täter ist. Insgesamt habe ich relativ lange für dieses Buch gebraucht, deswegen kann ich es auch nur bedingt empfehlen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    24.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefahr auf Kreta?

    Meine Meinung: Es liegt wirklich an Kreta, das ich gerne immer wieder besuche, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Inzwischen sind mir einige der Hauptbeteiligten sehr gut vertraut und durchaus sympathischer geworden. Gerne habe ich Kommissar Hyeronimos Galavakis und die Pathologin Penelope Demostaki bei ihrer Arbeit begleitet. Die beiden sind ein sehr gutes Team, nicht nur dienstlich, sondern auch im privaten Bereich. Es hat mir auch gut gefallen, dass ich mit ihnen auf Kreta unterwegs sein konnte, denn sie waren an Orten, die ich bereits kannte und wo es mir gefallen hat. Allerdings war ich nicht so sehr begeistert von den Taten und Einstellungen gewisser Personen. Irgendwie vermittelte es nicht keinen guten Eindruck von den Bewohnern der Insel. Klar hat sich die Autorin das alles einfallen lassen, damit es eine spannende Geschichte wird, aber manches hat einen realen Ursprung und veraltete Ansichten sind noch weit verbreitet. Wie auch immer, es wurde ermittelt, es gab interessante Einsichten und am Ende wurde der Täter gefunden, was mich überrascht hat, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Fazit: Gerne würde ich mich mal wieder auf den Weg nach Kreta machen, aber im Moment klappt es nicht so richtig, also reise ich mit einem Buch auf der Insel umher. Nebenbei begleite ich den Kommissar und die Pathologin bei der Arbeit. So ganz konnte mich das Buch nicht überzeugen, aber zum Glück sind die Meinungen ja unterschiedlich und andere werden das Buch bestimmt weitaus besser finden.

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    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

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    4/5

    25.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Äußerst spannender Krimi, der...

    Äußerst spannender Krimi, der kretische Familienfehden - bis an den Rand der Blutrache - zum Thema macht. Authentisch, mit viel Lokalkolorit und einem interessanten Ermittler.

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