Produktbild: Stürme über Falkensee
Band 3

Stürme über Falkensee Westpreußen-Saga. Roman

Aus der Reihe Westpreußen-Saga
4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

56342

Erscheinungsdatum

23.12.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1731 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710114

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

56342

Erscheinungsdatum

23.12.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1731 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710114

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Das allerbeste und schönste Buch der Falkensee Reihe

Bewertung aus Lindhorst am 03.01.2022

Bewertungsnummer: 1632772

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit diesem Buch hat die Autorin ein wunderschönes Buch erschaffen und ihr ist ein sehr guten Eindruck über die Zeit im 2. Weltkrieg und die Flucht gelungen. Wie schwer es die zurückgebliebenen Frauen auf den Höfen und Gütern hatten, die Männer an der Front, die Arbeit mit Zwangsarbeitern, eine verbotene Liebe und deren Folgen. Besonders ist mir das Mädchen Elisa ans Herz gewachsen, sie hatte solche Sehnsucht nach ihrem Vater, hofft, betet, bangt. Das Leben in der Zeit der NSDAP war recht schwierig und verlangte immer Aufmerksamkeit, dass man nicht bei Verbotenem erwischt wurde. In dieser Zeit lernt die Protagonistin Hedda, Clemens kennen, der als Bürgermeister im Ort eingesetzt wurde. Einen Kriegshelden, der sich streng an die Vorgaben und Gesetze der Partei hält. Die schwere und die schöne Zeit auf Falkensee hat leider ein Ende, als im Winter 44/45 die rote Armee in die Ostgebiete vordringt. Die Bewohner von Falkensee und dem Gut sind gezwungen zur Flucht - was mitnehmen, was ist von Nöten, alles sollte bedacht werden. Sehr anschaulich wird über die Flucht der Trecks berichtet, wie sie im tiefsten Winter bei Schneefall drei Tage und Nächte alleine bis über die Weichselbrücke brauchten. Elisa, die Nichte von Hedda erlebt als 9 jähriges Kind die Flucht ganz bewusst mit, dass die Trecks nicht halten konnten, dass Kinder verloren gingen. Nach einer mehrwöchigen Flucht kommen die Flüchtlinge in Schleswig-Holstein an. Dort werden sie zwangseinquartiert, was auch sehr anschaulich erzählt wird. Ein wirklich zu empfehlendes Buch - wer gerne historische Romane liest. Aus der persönlichen Sicht der Frauen von Falkensee, die einem schon nach den ersten zwei Büchern ans Herz gewachsen sind. Ein sehr fesselnd erzählter Roman den man nicht aus der Hand legen konnte.

Das allerbeste und schönste Buch der Falkensee Reihe

Bewertung aus Lindhorst am 03.01.2022
Bewertungsnummer: 1632772
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit diesem Buch hat die Autorin ein wunderschönes Buch erschaffen und ihr ist ein sehr guten Eindruck über die Zeit im 2. Weltkrieg und die Flucht gelungen. Wie schwer es die zurückgebliebenen Frauen auf den Höfen und Gütern hatten, die Männer an der Front, die Arbeit mit Zwangsarbeitern, eine verbotene Liebe und deren Folgen. Besonders ist mir das Mädchen Elisa ans Herz gewachsen, sie hatte solche Sehnsucht nach ihrem Vater, hofft, betet, bangt. Das Leben in der Zeit der NSDAP war recht schwierig und verlangte immer Aufmerksamkeit, dass man nicht bei Verbotenem erwischt wurde. In dieser Zeit lernt die Protagonistin Hedda, Clemens kennen, der als Bürgermeister im Ort eingesetzt wurde. Einen Kriegshelden, der sich streng an die Vorgaben und Gesetze der Partei hält. Die schwere und die schöne Zeit auf Falkensee hat leider ein Ende, als im Winter 44/45 die rote Armee in die Ostgebiete vordringt. Die Bewohner von Falkensee und dem Gut sind gezwungen zur Flucht - was mitnehmen, was ist von Nöten, alles sollte bedacht werden. Sehr anschaulich wird über die Flucht der Trecks berichtet, wie sie im tiefsten Winter bei Schneefall drei Tage und Nächte alleine bis über die Weichselbrücke brauchten. Elisa, die Nichte von Hedda erlebt als 9 jähriges Kind die Flucht ganz bewusst mit, dass die Trecks nicht halten konnten, dass Kinder verloren gingen. Nach einer mehrwöchigen Flucht kommen die Flüchtlinge in Schleswig-Holstein an. Dort werden sie zwangseinquartiert, was auch sehr anschaulich erzählt wird. Ein wirklich zu empfehlendes Buch - wer gerne historische Romane liest. Aus der persönlichen Sicht der Frauen von Falkensee, die einem schon nach den ersten zwei Büchern ans Herz gewachsen sind. Ein sehr fesselnd erzählter Roman den man nicht aus der Hand legen konnte.

Stürme über Falkensee

MarySophie am 06.03.2022

Bewertungsnummer: 1670088

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Westpreußen 1942 Zwar ist der Krieg fern von ihrem Gut, allerdings bangen auch die Frauen der Familie von Bargelow um den weiteren Verlauf, die Folgen und natürlich um das Leben ihrer Angehörigen. Und auch sie haben die Aufgaben übernommen, die bisher von ihren männlichen Familienangehörigen betreut wurden. So hat Hedda die Verantwortung über das Gut übernommen und steht diesem gemeinsam mit ihrer Mutter vor. Und als ihr Verlobter fällt, arbeitet Hedda noch härter und hofft, auf diese Weise ein wenig vergessen zu können. Und während sie trauert, findet das Hausmädchen in einem polnischen Zwangsarbeiter die große Liebe. Eine Liebe, die eigentlich nicht sein dürfte. Unerwartete Hilfe erhält Hedda dabei ausgerechnet von Clemens, einem Kriegshelden und scheinbar überzeugten Anhänger der NSDAP... Meinung Am Anfang hätte ich mir ein Personenverzeichnis, vielleicht auch einen Stammbaum der Familie von Bargelow gewünscht. Ich musste doch immer al wieder überlegen, wie familiäre Zusammenhänge aussehen und leider waren meine Erinnerungen an den zweiten Teil doch nicht so gut, wie ich es gedacht hatte. Daher war es für mich wichtig, gerade auf den ersten Seiten aufmerksam und mit allen Sinnen zu lesen, um nichts zu verpassen, um alles aufzunehmen und in einen korrekten Zusammenhang zu bringen. Irgendwann war diese Phase dann auch überstanden und ich bin viel flüssiger und leichter mit dem Lesen vorangekommen und die Handlung hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Als dies einmal geschehen war, wollte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen und ich habe mit viel Interesse weitergelesen. Ich finde, dass die Geschichte häufig unerwartete Wendungen besitzt, immer wieder entwickelt sie sich in eine Richtung, die man erahnen, aber nicht genau bestimmen konnte. Daher behält sie eine gute Spannung und man möchte weiterlesen. Besonders gelungen empfinde ich es hierbei, dass die Handlung trotzdem immer natürlich und authentisch bleibt, die Ereignisse sind lebendig und realistisch geschildert. Das hat natürlich der ganzen Geschichte gut getan, die Figuren handeln ganz natürlich, die fiktiven und realistischen Ereignisse ergänzen sich hervorragend und ergeben ein rundes Gesamtbild. Mit den Figuren und ihrer Zeichnung bin ich komplett zufrieden. Sie sind einzigartig und abwechslungsreich, lebendig und mit starken Typen ausgestattet. Mag ich sehr gern, da sie dadurch ein einzigartiges Auftreten besitzen, was für die gesamte Geschichte natürlich sehr förderlich ist. Zudem gefällt es mir, dass verschiedene Erzählperspektiven genutzt wurden. Man erlebt die meisten Kapitel aus der Sicht von Hedda. Dazu gibt es ein paar Abschnitte aus dem Blickwinkel von Elise, einem Kind, einer Angestellten der Familie von Bargelow oder aus der Perspektive des Bürgermeisters. Besonders berührt hat mich die Sicht von Elise. Sie hat eine sehr bezaubernde Art und ich mag es, wie reif und erwachsen sie für ihr Alter wirkt. Man merkt, dass sie sich über die verschiedensten Themen Gedanken macht und sie sich doch ihre kindliche Leichtigkeit erhält. Sie hat außerdem den Ereignissen eine neue Wendung und Tiefe gegeben, was sich positiv auf die Geschichte ausgewirkt hat. Leider gibt es aber auch noch einen Kritikpunkt, den ich erwähnen muss. Ich finde, dass die Saga kein so zufriedenstellendes Ende erhalten hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Es ist in Ordnung und rundet die Geschichte ab, für das Ende einer Reihe ist es mir allerdings zu wenig. Ein Stück weit scheint es sogar so, als würde es absichtlich auf diese Weise gestaltet sein, um die Möglichkeit eines vierten Bandes offen zu lassen... Fazit Zusammenfassend betrachtet handelt es sich um eine wirklich schöne und vielversprechende Geschichte. Ich wurde gut unterhalten und hatte angenehme Lesestunden. Allerdings muss ich bemängeln, dass es für mich nicht den runden und perfekten Abschluss einer Saga darstellt. In dieser Hinsicht hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet und finde, dass der Handlung noch das gewisse Etwas fehlt, was mir vor allem auf den letzten vielleicht 100 Seiten gefehlt hat... Schade, nur zu gern hätte ich eine durchweg positive Bewertung abgegeben, weil ich die Saga an sich sehr schön finde... Von mir gibt es nichtsdestotrotz eine große Leseempfehlung für die gesamte Reihe, ihr werdet damit ganz bestimmt eine tolle Zeit haben! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Stürme über Falkensee

MarySophie am 06.03.2022
Bewertungsnummer: 1670088
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Westpreußen 1942 Zwar ist der Krieg fern von ihrem Gut, allerdings bangen auch die Frauen der Familie von Bargelow um den weiteren Verlauf, die Folgen und natürlich um das Leben ihrer Angehörigen. Und auch sie haben die Aufgaben übernommen, die bisher von ihren männlichen Familienangehörigen betreut wurden. So hat Hedda die Verantwortung über das Gut übernommen und steht diesem gemeinsam mit ihrer Mutter vor. Und als ihr Verlobter fällt, arbeitet Hedda noch härter und hofft, auf diese Weise ein wenig vergessen zu können. Und während sie trauert, findet das Hausmädchen in einem polnischen Zwangsarbeiter die große Liebe. Eine Liebe, die eigentlich nicht sein dürfte. Unerwartete Hilfe erhält Hedda dabei ausgerechnet von Clemens, einem Kriegshelden und scheinbar überzeugten Anhänger der NSDAP... Meinung Am Anfang hätte ich mir ein Personenverzeichnis, vielleicht auch einen Stammbaum der Familie von Bargelow gewünscht. Ich musste doch immer al wieder überlegen, wie familiäre Zusammenhänge aussehen und leider waren meine Erinnerungen an den zweiten Teil doch nicht so gut, wie ich es gedacht hatte. Daher war es für mich wichtig, gerade auf den ersten Seiten aufmerksam und mit allen Sinnen zu lesen, um nichts zu verpassen, um alles aufzunehmen und in einen korrekten Zusammenhang zu bringen. Irgendwann war diese Phase dann auch überstanden und ich bin viel flüssiger und leichter mit dem Lesen vorangekommen und die Handlung hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Als dies einmal geschehen war, wollte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen und ich habe mit viel Interesse weitergelesen. Ich finde, dass die Geschichte häufig unerwartete Wendungen besitzt, immer wieder entwickelt sie sich in eine Richtung, die man erahnen, aber nicht genau bestimmen konnte. Daher behält sie eine gute Spannung und man möchte weiterlesen. Besonders gelungen empfinde ich es hierbei, dass die Handlung trotzdem immer natürlich und authentisch bleibt, die Ereignisse sind lebendig und realistisch geschildert. Das hat natürlich der ganzen Geschichte gut getan, die Figuren handeln ganz natürlich, die fiktiven und realistischen Ereignisse ergänzen sich hervorragend und ergeben ein rundes Gesamtbild. Mit den Figuren und ihrer Zeichnung bin ich komplett zufrieden. Sie sind einzigartig und abwechslungsreich, lebendig und mit starken Typen ausgestattet. Mag ich sehr gern, da sie dadurch ein einzigartiges Auftreten besitzen, was für die gesamte Geschichte natürlich sehr förderlich ist. Zudem gefällt es mir, dass verschiedene Erzählperspektiven genutzt wurden. Man erlebt die meisten Kapitel aus der Sicht von Hedda. Dazu gibt es ein paar Abschnitte aus dem Blickwinkel von Elise, einem Kind, einer Angestellten der Familie von Bargelow oder aus der Perspektive des Bürgermeisters. Besonders berührt hat mich die Sicht von Elise. Sie hat eine sehr bezaubernde Art und ich mag es, wie reif und erwachsen sie für ihr Alter wirkt. Man merkt, dass sie sich über die verschiedensten Themen Gedanken macht und sie sich doch ihre kindliche Leichtigkeit erhält. Sie hat außerdem den Ereignissen eine neue Wendung und Tiefe gegeben, was sich positiv auf die Geschichte ausgewirkt hat. Leider gibt es aber auch noch einen Kritikpunkt, den ich erwähnen muss. Ich finde, dass die Saga kein so zufriedenstellendes Ende erhalten hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Es ist in Ordnung und rundet die Geschichte ab, für das Ende einer Reihe ist es mir allerdings zu wenig. Ein Stück weit scheint es sogar so, als würde es absichtlich auf diese Weise gestaltet sein, um die Möglichkeit eines vierten Bandes offen zu lassen... Fazit Zusammenfassend betrachtet handelt es sich um eine wirklich schöne und vielversprechende Geschichte. Ich wurde gut unterhalten und hatte angenehme Lesestunden. Allerdings muss ich bemängeln, dass es für mich nicht den runden und perfekten Abschluss einer Saga darstellt. In dieser Hinsicht hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet und finde, dass der Handlung noch das gewisse Etwas fehlt, was mir vor allem auf den letzten vielleicht 100 Seiten gefehlt hat... Schade, nur zu gern hätte ich eine durchweg positive Bewertung abgegeben, weil ich die Saga an sich sehr schön finde... Von mir gibt es nichtsdestotrotz eine große Leseempfehlung für die gesamte Reihe, ihr werdet damit ganz bestimmt eine tolle Zeit haben! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

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R. Braun

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Im dritten Teil ihrer Familiensaga...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im dritten Teil ihrer Familiensaga um Gut Falkenstein hat sich Luisa Kamecke wieder selbst übertroffen. Vielschichtig und mit authentischen Figuren verwebt sie die realen Erlebnisse ihrer eigenen Familie, die im Zweiten Weltkrieg aus Westpreußen fliehen musste. Eine tolle Reihe.
  • R. Braun
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