Sellawie - So ist das Leben

Sellawie - So ist das Leben

Vom Loslassen, Aufbrechen und neuen Lebensträumen - Tagebuch

Buch (Gebundene Ausgabe)

19,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

So ist das Leben: geprägt von Höhen und Tiefen, vom Loslassen und Finden, von Abschieden und neuen Träumen.
In ihrem neuesten Tagebuch erzählt Bianka Bleier berührend ehrlich von einer Zeit voller Umbrüche und Neuanfänge. Die Kinder sind aus dem Haus, ihr Mann Werner und sie müssen sich als Paar neu erfinden und beschließen, einen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen: Das Ladencafé Sellawie ist zunächst nur eine wagemutige Idee. Wie daraus Stück für Stück Realität wird, ist nicht nur spannend zu lesen, sondern beflügelt auch eigene Träume.
mit 16-seitigem Bildteil und Leseband

"Bianka Bleier hat die wunderbare Gabe, ihren eigenen Alltag sehr aufmerksam zu begleiten und die darin liegenden Gedanken, Gefühle und Erfahrungen in Worte zu fassen. Diese Gabe gibt sie mit ihrem neuen Buch - wieder ein Tagebuch - an die Leser weiter und schenkt ihnen damit tiefe Einblicke in ihr Leben, zwischen 2009 und 2013. Typisch für die zweite Lebenshälfte: Die Kinder sind oder werden erwachsen, die Eltern werden alt und sterben und das eigene Leben ist mit vielen Fragezeichen versehen. Dennoch ist das, was ich hier lese, alles andere als typisch. Denn hier hat jemand den Mut, seine Emotionen in der ganzen Bandbreite zuzulassen, Gedanken zu Papier zu bringen und gute sowie schwere Erfahrungen zu reflektieren. Und: Hier hat jemand den Mut, jenseits der Lebensmitte noch einmal Neues zu wagen, nämlich die Gründung des Event-Laden-Cafes Sellawie. Ich werde in alle Höhen und Tiefen, alle Erfolge und Misserfolge, alle Zweifel und Glaubensschritte, die solch einem riesigen Projekt vorweggehen, mit hineingenommen. Und damit werde ich sehr ermutigt, auch mein Leben reflektiert anzuschauen und vertrauensvoll Schritte zu gehen, die für mich dran sind. Wie gut, wenn wir irgendwann sagen können: ,, Am Ende bin ich reich beschenkt darüber, dass ein Weg, der mehr oder weniger auf Träumen, Hoffen und Wagen gebaut war, von Gott so gesegnet wurde!" Ein ganz und gar wunderbares und ermutigendes Buch. Danke dafür!"

Details

Verkaufsrang

39588

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

40 - 60 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

SCM Hänssler

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39588

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

40 - 60 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

SCM Hänssler

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/3,5 cm

Gewicht

585 g

Auflage

1

Reihe

Biankas Tagebücher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6014-8

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Abschied und Aufbruch

Bewertung aus Aldenhoven am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 50-jährige Autorin läßt die Leser dieses Buches an ihrem Leben teilhaben. In Tagebuchform berichtet sie über den Loslöseprozess von ihren Töchtern und dem Tod ihrer Mutter. Ihre Trauer und ihre inneren Kämpfe werden dem Leser sehr plastisch vor Augen geführt. Ihre zwiespältigen Gefühle ihrem Vater und ihrem Ehemann gegenüber sind immer wieder Thema. Stückchenhaft erfährt man einiges aus ihrer Vergangenheit und ihre berufliche Entwicklung. Ihr starker Glaube und ihre Vernetzung in ihre Gemeinde helfen ihr über schwierige Zeiten hinweg und schließlich kommt sie zusammen mit ihrem Mann zu einem entscheidenden beruflichen Wendepunkt. Das Buch hat mich an einigen Stellen sehr berührt, besonders weil ich mich in einer ähnlichen Lebensphase wie die Autorin befinde. Andere Stellen sind mir zu langatmig und voller Wiederholungen. Die Bilderserie in der Mitte des Buches sind sehr informativ. Der e-mail Austausch mit ihrer Mutter und ihren Töchtern und Freundinnen läßt tief in das familiäre Geflecht blicken. Die Autorin ist tief im christlichen Glauben verwurzelt und lebt diesen Glauben auch intensiv aus. Sie sieht im Alltag Gottes Wirken auch wenn unterschwellige Zweifel manchmal durchblicken. Das macht ihren Glauben nur authentischer. Mir persönlich war das Buch etwas zu langatmig und manche Emotionen zu wiedersprüchlich. Einiges wiederholt sich , aber ich denke Sellawie.

Abschied und Aufbruch

Bewertung aus Aldenhoven am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 50-jährige Autorin läßt die Leser dieses Buches an ihrem Leben teilhaben. In Tagebuchform berichtet sie über den Loslöseprozess von ihren Töchtern und dem Tod ihrer Mutter. Ihre Trauer und ihre inneren Kämpfe werden dem Leser sehr plastisch vor Augen geführt. Ihre zwiespältigen Gefühle ihrem Vater und ihrem Ehemann gegenüber sind immer wieder Thema. Stückchenhaft erfährt man einiges aus ihrer Vergangenheit und ihre berufliche Entwicklung. Ihr starker Glaube und ihre Vernetzung in ihre Gemeinde helfen ihr über schwierige Zeiten hinweg und schließlich kommt sie zusammen mit ihrem Mann zu einem entscheidenden beruflichen Wendepunkt. Das Buch hat mich an einigen Stellen sehr berührt, besonders weil ich mich in einer ähnlichen Lebensphase wie die Autorin befinde. Andere Stellen sind mir zu langatmig und voller Wiederholungen. Die Bilderserie in der Mitte des Buches sind sehr informativ. Der e-mail Austausch mit ihrer Mutter und ihren Töchtern und Freundinnen läßt tief in das familiäre Geflecht blicken. Die Autorin ist tief im christlichen Glauben verwurzelt und lebt diesen Glauben auch intensiv aus. Sie sieht im Alltag Gottes Wirken auch wenn unterschwellige Zweifel manchmal durchblicken. Das macht ihren Glauben nur authentischer. Mir persönlich war das Buch etwas zu langatmig und manche Emotionen zu wiedersprüchlich. Einiges wiederholt sich , aber ich denke Sellawie.

Freude und Schmerz bei der Erfüllung eines Lebenstraums

Bewertung aus Attenhofen am 19.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch nimmt die Autorin ihre Leser mit hinein in ihr bewegtes Leben. Anhand von Tagebuchauszügen entsteht so ein buntes Bild von Erfolgen und Freuden, Zweifeln und Nöten. Neben einem Schwerpunkt auf die Bearbeitung ihrer Trauer und der Bewältigung einer neuen Herausforderung, enthält es ein Sammelsurium an Gedankensplittern, die teilweise lustig sind und oft zum Nachdenken anregen. Die Tagebucheinträge beginnen Januar 2009. Obwohl ihre beiden Töchter schon eine Weile in Australien sind, vermisst Bianka sie sehr. Gleichzeitig setzt sie sich damit auseinander, wie sie diese neue Lebensphase gestalten soll, eine Phase, in der sie eigene Ziele verfolgen kann, da ihre Kinder erwachsen sind und selbstständig werden. Kaum sind die Kinder zurück und die Familie wieder vollständig, stirbt ihre Mutter. Unerwartet und viel zu früh. Das wirft Bianka vollkommen aus der Bahn und wirft Fragen und Zweifel auf. Doch trotz allem Schmerz geht das Leben weiter. Bianka und ihr Mann überlegen, wie sie die letzten Jahre ihrer Berufstätigkeit gestalten wollen. Sie haben einen Traum, der sie einfach nicht loslässt. Es scheint unmöglich zu sein, der Misserfolg vorprogrammiert, doch sie träumen weiter. Sie wollen einen Ort der Begegnung schaffen. Ein Café und gleichzeitig ein Laden. Monate vergehen. Und auf einmal ist beiden klar, sie packen es an! Der Weg zur Erfüllung ihres Traumes ist sowohl steinig als auch schön. September 2012 wird ihr großer Traum wahr, das Café wird eröffnet. „Sellawie“ heißt dieser besondere Ort, in Erinnerung an eine Wortschöpfung ihrer Mutter. Es dauert ein paar Seiten, bis man sich hineingelesen hat, vor allem wenn man die vorherigen Bände der Autorin nicht kennt. Doch schon bald fällt es schwer dieses Buch aus der Hand zu legen, denn es ist fesselnd und abwechslungsreich, und sehr gut geschrieben. Die Tagebuchaufzeichnungen erzählen nicht nur von Ereignissen, sie geben vor allem einen Einblick in die Gefühlswelt und das Glaubensleben der Autorin. An manchen Tagen ist sie so glücklich, dass sie durch die Gegend tanzen könnte, an anderen Tagen verzweifelt sie an dem, was sie erlebt. Auch in ihrer Ehe wechseln sich gute und weniger gute Tage ab. Ihre Erfahrungen sind nachvollziehbar, vermutlich erleben die meisten Menschen ähnliches, doch sie sprechen nicht darüber. Einige Nachrichten von Familienangehörigen und Freunden sind mit eingestreut, da sind vor allem die herzerwärmende E-Mails der Mutter, die sich im Alter an einen „Klapptop“ wagt, zum Schmunzeln. Eine tolle Ergänzung sind die Bilder im Innenteil und das Lesebändchen. Fazit: Dieses Buch zeigt, wie eine 50jährige Frau mit Trauer und Verlust umgeht, und wie sie beharrlich ihren großen Traum verfolgt. In allem weiß sie sich von Gott getragen, auch wenn sie ihn nicht immer versteht. Authentisch, zum Nachdenken anregend, und sehr empfehlenswert!

Freude und Schmerz bei der Erfüllung eines Lebenstraums

Bewertung aus Attenhofen am 19.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch nimmt die Autorin ihre Leser mit hinein in ihr bewegtes Leben. Anhand von Tagebuchauszügen entsteht so ein buntes Bild von Erfolgen und Freuden, Zweifeln und Nöten. Neben einem Schwerpunkt auf die Bearbeitung ihrer Trauer und der Bewältigung einer neuen Herausforderung, enthält es ein Sammelsurium an Gedankensplittern, die teilweise lustig sind und oft zum Nachdenken anregen. Die Tagebucheinträge beginnen Januar 2009. Obwohl ihre beiden Töchter schon eine Weile in Australien sind, vermisst Bianka sie sehr. Gleichzeitig setzt sie sich damit auseinander, wie sie diese neue Lebensphase gestalten soll, eine Phase, in der sie eigene Ziele verfolgen kann, da ihre Kinder erwachsen sind und selbstständig werden. Kaum sind die Kinder zurück und die Familie wieder vollständig, stirbt ihre Mutter. Unerwartet und viel zu früh. Das wirft Bianka vollkommen aus der Bahn und wirft Fragen und Zweifel auf. Doch trotz allem Schmerz geht das Leben weiter. Bianka und ihr Mann überlegen, wie sie die letzten Jahre ihrer Berufstätigkeit gestalten wollen. Sie haben einen Traum, der sie einfach nicht loslässt. Es scheint unmöglich zu sein, der Misserfolg vorprogrammiert, doch sie träumen weiter. Sie wollen einen Ort der Begegnung schaffen. Ein Café und gleichzeitig ein Laden. Monate vergehen. Und auf einmal ist beiden klar, sie packen es an! Der Weg zur Erfüllung ihres Traumes ist sowohl steinig als auch schön. September 2012 wird ihr großer Traum wahr, das Café wird eröffnet. „Sellawie“ heißt dieser besondere Ort, in Erinnerung an eine Wortschöpfung ihrer Mutter. Es dauert ein paar Seiten, bis man sich hineingelesen hat, vor allem wenn man die vorherigen Bände der Autorin nicht kennt. Doch schon bald fällt es schwer dieses Buch aus der Hand zu legen, denn es ist fesselnd und abwechslungsreich, und sehr gut geschrieben. Die Tagebuchaufzeichnungen erzählen nicht nur von Ereignissen, sie geben vor allem einen Einblick in die Gefühlswelt und das Glaubensleben der Autorin. An manchen Tagen ist sie so glücklich, dass sie durch die Gegend tanzen könnte, an anderen Tagen verzweifelt sie an dem, was sie erlebt. Auch in ihrer Ehe wechseln sich gute und weniger gute Tage ab. Ihre Erfahrungen sind nachvollziehbar, vermutlich erleben die meisten Menschen ähnliches, doch sie sprechen nicht darüber. Einige Nachrichten von Familienangehörigen und Freunden sind mit eingestreut, da sind vor allem die herzerwärmende E-Mails der Mutter, die sich im Alter an einen „Klapptop“ wagt, zum Schmunzeln. Eine tolle Ergänzung sind die Bilder im Innenteil und das Lesebändchen. Fazit: Dieses Buch zeigt, wie eine 50jährige Frau mit Trauer und Verlust umgeht, und wie sie beharrlich ihren großen Traum verfolgt. In allem weiß sie sich von Gott getragen, auch wenn sie ihn nicht immer versteht. Authentisch, zum Nachdenken anregend, und sehr empfehlenswert!

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von Bianka Bleier

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