Im vierten Band der Willow Ranch Reihe gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnene Charaktere und mitreißende neue Figuren sorgen wir ein turbulenter, romantisches Leseabenteuer. Während die Willow Ranch nicht mehr nur eine Gästeranch ist, sondern ein Sommerprogram für indianische Jugendliche auf die Beine stellt, streben drei Hauptfiguren ihren eigenen Zielen entgegen.
Rosie Laforge, die sich um die Stuten der Willow Ranch kümmert, hat ein hochgestecktes Ziel. Sie will eine spezielle Ausbildung zur Pferdetrainerin machen, um Pferde für alle Arbeiten auf einer Ranch vorzubereiten. Ein steiniger und teurer Weg, aber ein Angebot ihres Ex-Freundes scheint sie de, Traum näher zu bringen.
Cody Tippet, der im letzten Jahr als Cowboy und Wrangler auf die Willow Ranch kam, muss sich nicht nur mit dem Selbstmord seines älteren Bruders, sondern auch mit der Misswirtschaft auf der Familienfarm auseinandersetzten. Dabei wollte er doch den Sommer mit Emma genießen, die aus Deutschland anreist, um ihn wiederzusehen.
Woodwind Jones hat im letzten Jahr die Leitung der Wildtierstation übernommen und lebt im Sunchild Reservat. Doch er tut sich schwer, sich in die Gemeinschaft einzubringen. Und dann soll er auch noch helfen, die indianischen Jugendlichen ihre Kultur näher zu bringen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Eine Geschichte über Verlust, Mut – und eine Liebe, die in der Wildnis geboren wird
Dort, wo die Berge den Himmel berühren,
lernte ich, wieder zu atmen.
Die Wölfin flüsterte von Mut und Heilung –
und mein Herz fand heim zur Wildnis.
Manchmal heilt dich nicht ein Mensch –
sondern die Stimme der Wildnis in dir.
Wo die Wildnis zu sprechen beginnt – Was, wenn die ungezähmte Wildnis der Schlüssel zu unserem innersten Verlangen ist? Was, wenn wir unsere tiefsten Antworten nicht in Worten, sondern im Heulen des Windes finden – in der vibrierenden Stille der Berge, im schützenden Herzschlag eines Tiers, das uns stärker spiegelt, als jeder Mensch es je könnte? „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ – erschienen beim Kampenwand Verlag – führt uns genau dorthin: an den Fuß der majestätischen Rockies, dorthin, wo die Luft dünner wird und die Gefühle dafür umso dichter. Es ist ein Ort, an dem die Natur nicht Kulisse ist – sondern Atem, Wahrheit und Prüfstein. Wo jeder Schritt im Staub ein Bekenntnis ist. Wo jeder Blick in ein Tierauge einen Teil einer eigenen verloren geglaubten Stimme zurückholt. Natascha Birovljeverzählt keine einfache Geschichte. Sie erzählt eine, die unter die Haut möchte. Eine, die Wunden ans Licht holt, ohne sie brutal aufzureißen – und die Heilung erlaubt, ohne sie zu beschönigen. Eine Geschichte, in der jedes Herz seinen eigenen Takt finden muss, zwischen Verlust, Verlangen und dem Mut, wieder zu vertrauen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm doch mit in der Rocky Mountains. Auf geht’s…
Drei Herzen, drei Wege – und eine Ranch, die alles verändert– Rosie – Die Frau mit Kämpferherz und sanfter Seele. Rosie ist eine dieser Figuren, die nicht laut sein müssen, um zu berühren. Sie lebt mit einer Beharrlichkeit, die man spürt, noch bevor man sie versteht. Ihre Liebe zu den Pferden ist kein Hobby, sondern ein Versprechen – eines, das sie selbst dann hält, wenn die Welt ihr wenig zurückgibt. Ihr innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Herz und der Last von Lügen, die über ihr zusammenzubrechen drohen – bildet den emotionalen Kern des Romans. Rosie kämpft nicht gegen die Wildnis… sie kämpft gegen die Schatten in sich und um sich herum. Und genau das macht sie zu einer Heldin, die man tief ins Herz schließt.
Cody – Der schweigsame Cowboy mit zersplitterter Vergangenheit. Cody trägt Verluste wie andere Menschen Narben: sichtbar, aber oft falsch verstanden. Der Tod seines Bruders ist mehr als eine Wunde – er ist ein Echo, das jeden seiner Schritte begleitet. Das Schweigen, das er hütet, ist nicht Härte. Es ist Schutz. Auf der Willow Ranch lernt er, dass Trauer nicht bedeutet, einsam zu bleiben. Dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man endlich stehen bleiben darf. Und dass Zuneigung leise sein kann – und trotzdem alles verändert.
Woodwind – Die Stimme der Natur, zart und gewaltig zugleich. Woodwind ist der spirituelle Herzschlag dieser Geschichte. Ein Cree, dessen Verbindung zur Natur so tief reicht, dass sie sich fast körperlich anfühlt. Er liest Spuren, wie andere Menschen Gefühle lesen – intuitiv, fein, ehrlich. Und doch steht er selbst an einer Schwelle: Erst wenn er den Mut findet, sowohl einer verletzten Wölfin als auch der Frau an seiner Seite zu vertrauen, kann er wirklich ankommen. Seine inneren Kämpfe gehören zu den schönsten und verletzlichsten Momenten dieses Romans.
Die Willow Ranch – heiliger Boden für gebrochene Seelen – Die Ranch ist kein Ort – sie ist ein Charakter. Sie atmet, sie schützt, sie fordert heraus. Dort treffen Menschen und Tiere aufeinander, die mehr gemeinsam haben, als man denkt: alle tragen etwas in sich, das gerettet werden will. Und doch ist nichts sicher, denn äußere Entscheidungen, Intrigen und Druck bedrohen das, was dort entsteht: Vertrauen. Gemeinschaft. Liebe. Wildheit. Hier zeigt sich die große Stärke von Natascha Birovljev: Sie verbindet Natur und Emotion so fein miteinander, dass man spürt, wie eng Mensch und Tier zusammenspielen. Wie Echos der Vergangenheit durch die Berge hallen. Wie eine Wölfin zur Spiegelung weiblicher Kraft wird. Die Willow Ranch ist Zuflucht und Prüfstein. Ein Herz und ein Sturm zugleich.
Tiere, Wildnis und Wahrheit – Die Natur als Heilerin – Die Schattenwölfin, die Pferde, die Berge – sie stehen nicht für Romantik. Sie stehen für Kraft. Für Klarheit. Für eine Wahrheit, die Menschen erst begreifen, wenn sie aufhören zu rennen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, dass Natur kein Ort der Flucht ist, sondern ein Ort, der uns zwingt, uns selbst zu begegnen. Und dass Heilung selten weich ist – aber immer ehrlich. Die Verflechtung zwischen Mensch und Tier ist so liebevoll und respektvoll erzählt, dass man die warme Nase eines Pferdes fast auf der eigenen Hand spürt und das vorsichtige, schmerzende Vertrauen eines wilden Tieres im eigenen Brustkorb fühlt.
Verlust, Lügen, Entscheidungen – die Schatten, die bleiben – Neben aller Schönheit ist dieser Roman auch ein schmerzlicher. Er erzählt von Verlusten, die nicht einfach vergehen. Von Lügen, die alles zerstören können. Von Entscheidungen, die weit über die Willow Ranch hinausreichen und das Leben aller erschüttern. Doch gerade in diesen dunklen Linien liegt die große Stärke dieser Geschichte: Sie zeigt, dass Wahrheit manchmal der gefährlichste, aber zugleich der einzige Weg ist. Und dass selbst gebrochene Menschen füreinander ein Zuhause sein können.
Liebe, die wild, frei und wahr ist – Hier entsteht eine Liebe, die nicht überstürzt, nicht naiv, nicht romantisiert ist. Sondern eine Liebe, die wächst wie eine Bergblume: durch Kälte, durch Wind, durch Geduld. Sie ist körperlich spürbar, emotional verletzlich, und doch nie laut oder kitschig. Eine Liebe, in der jeder Charakter seine eigene Freiheit behält – und gerade deshalb Nähe entsteht, die echten Bestand hat.
FAZIT: Ein Roman, der im Herzen nachhallt wie ein ferner Wolfsschrei -Dieses Buch ist so toll und hat mich voll beeindruckt, darum bekommt es auch eine absolute Leseempfehlung. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist mehr als ein Roman. Es ist ein Erlebnis. Ein Flüstern. Ein Atemzug Natur. Er ist rau und sanft zugleich, wie eine Wölfin, die sich nähert und doch jederzeit wieder verschwinden könnte. Er erzählt von Trauer, die tief schneidet – und von Liebe, die tiefer heilt. Von Menschen, die an Grenzen stoßen – und von Tieren, die ihnen den Weg zurück weisen. Von einer Ranch, die Zuflucht schenkt – aber nie ohne den Mut, hinzusehen. Natascha Birovljev hat einen Roman geschrieben, der riecht wie Wald nach Regen und klingt wie Schritte im frischen Schnee – klar, ehrlich, wild und wunderschön. Die Geschichte dringt leise in einen hinein und bleibt wie Berührungen, die man nicht abschütteln kann. Und wenn man das Buch schließt, hat man das Gefühl, die Berge hinter sich atmen zu hören.
Persönliches Schlusswort – für alle, die nach einem Zuhause im Wilden suchen – Dieser Roman hat mich an den Punkt geführt, an dem Geschichten aufhören, nur Geschichten zu sein. Er hat etwas in mir berührt, das nach Freiheit ruft, aber auch nach Geborgensein. Etwas, das weiß, dass wir alle manchmal die Schattenwölfin in uns tragen – verletzlich, wachsam, wild. Ich habe Rosie, Cody und Woodwind nicht nur begleitet. Ich habe mit ihnen gefühlt. Mit ihnen verloren. Mit ihnen gehofft. Und ich habe einmal mehr begriffen, wie unendlich heilsam es sein kann, wenn uns die Natur die Hand reicht – und wir mutig genug sind, sie anzunehmen. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist ein Roman, der uns lehrt, dass Heilung selten geradlinig ist. Aber sie ist möglich. Immer. Dort, wo Menschlichkeit und Wildnis miteinander atmen. Ein Buch, das ich jedem ans Herz lege, der tief fühlen möchte. Der sich nach Verbundenheit sehnt. Der bereit ist, die eigene Wildheit nicht länger zu verstecken. Ein Roman wie ein stiller Wolfsschrei in der Nacht – und ein Zuhause für suchende Seelen. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesereise zu wünschen,
Ivonne
5/5
04.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Ganz tolle lesemomente gehabt
Los kommt mit auf die Willow Ranch und ganz drei tollen charakteren mit besonderen Persönlichkeiten ein romantisches Leseabenteuer inklusiver turbulenten Momenten
Das Cover ist richtig toll und genau mein Geschmack
Eine Geschichte die toll zum lesen ist aber ich hatte anfangs irgendwie Probleme rein zu kommen , aber dann ging es und ich mochte die Geschichte sehr.
Ich denke man sollte vielleicht die vorigen Teile gelesen haben.
Nichts desto trotz lies sich die Geschichte sehr gut lesen und es gab tolle lesemomente.
Der Schreibstil ist locker und flockig sodass man sich beim lesen wohlfühlt
Auch die Charaktere haben mir soweit gut gefallen und waren mir auch ganz sympathisch.
Auch die Handlungen sind toll beschrieben.
Das Setting fand ich klasse und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen
Bewertung
aus Bad Säckingen
5/5
27.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöner Abschluss der Reihe
Im vierten und letzten Teil heißt es Abschied nehmen von der Willow Ranch. Es hat so viel Spaß gemacht, die Protagonisten auf ihrer Reise zu begleiten. Wie toll hat sich Lee aus Band 1 entwickelt, der eigentlich nie etwas mit der Ranch zu tun haben wollte und inzwischen ist die Willow Ranch ein Ort der Begegnung und Lee und seine Frau Naira sind wertvolle Mitglieder der Gemeinde geworden. Ein friedliches Miteinander mit den „First Nations“, gegenseitiger Respekt und die Liebe zur Natur, hier wird vorgelebt, wie wertvoll Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ist, das Gegenteil von der heutzutage so häufig vorgefundenen Ellbogenmentalität.
In „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ gibt es ein Wiedersehen mit dem Cree Woodwind, dem älteren Bruder von Lonefeather Jones, der nach seinem Gefängnisaufenthalt erst noch beweisen muss, dass er im Reservat eine nützliche Rolle spielen kann. Mein Herz gehört dem klugen alten Schamanen Chinook, mit dem ich gerne einmal an einem Lagerfeuer gesessen und seinen Weisheiten gelauscht hätte.
Auch Pferdepflegerin Rosie und Cowboy Cody wollen ihre Träume verwirklichen, aber es ist ein langer Weg zu erkennen, was man wirklich möchte und wer die falschen Freunde sind. Denn auch in den kanadischen Rockies gibt es nicht nur Menschen, die es gut mit einem meinen.
Mir gefällt besonders, dass die Reihe so authentisch wirkt. Das Leben der „First Nations“ wird nicht idealisiert dargestellt. Fehler der Vergangenheit, als die Kinder ihren Eltern weggenommen wurden und ihnen ihre Wurzeln und Traditionen, ja sogar ihre Namen vorenthalten wurden, werden aufgearbeitet. Alkoholismus und Antriebslosigkeit, aggressive Jugendliche, die sich keiner der beiden Welten zugehörig fühlen, auf der Willow Ranch erfahren sie Respekt und erleben ein Zusammengehörigkeitsgefühl, welches sie stärkt.
Ich muss grinsen, wenn ein Cowboy wie Cody nach einer langen Wanderung Muskelkater verspürt und freue mich über die vielen tierischen Begleiter, die so manches Mal für Aufregung gesorgt haben. Besonders schön finde ich auch die Legenden, die von Generation zu Generation mündlich weitergegeben werden.
Gemeinsam mit den Jugendlichen lerne ich, wie man ein Tipi baut und kann nicht genug bekommen von der Schönheit der kanadischen Rockies und der Magie dieser Landschaft. Schweren Herzens nehme ich Abschied von der Willow Ranch, ich will sie noch nicht ziehen lassen, meine Gefährten, die ich in vier wunderschönen Büchern begleitet habe.
„Zeit wird wertvoll, wenn man etwas Schönes daraus macht.“ Dem kann ich nur zustimmen und daher empfehle ich die gesamte Reihe sehr gerne weiter.
"Die Schattenwölfin der Rocky Mountains" von Natascha Birovljev
Band 4 der Willow-Ranch-Reihe
Wir sind zurück auf der kanadischen Willow Ranch und begleiten Lee, Lyla und alle die Menschen und Tiere, die richtige Rollen in ihren Leben spielen.
Sowohl Cody als auch Rosie sowie einige andere treffen auf neue Herausforderungen, die sie sich stellen und meistern müssen. Aber sie sind nicht alleine, denn ein jeder oder jede von ihnen hat Freunde, die ihnen zur Seite stehen.
Diese Reihe ist eine absolute Empfehlung für gemütliche Lesestunden, egal zu welcher Jahreszeit. Lasst euch in den Bann der Geschichte und Traditionen der Native Americans ziehen! Lernt die Missstände kennen, die mit ihnen einhergehen. Erkundet die Weiten Kanadas mit den Protagonisten und werdet Teil der Willow Ranch mit all ihren Bewohnern, Freunden und Tieren!
booklover2011
aus ...
5/5
04.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Achterbahnfahrt der Gefühle in den wunderschönen Rocky Mountains
Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Lied der Wildnis - Ruf des Herzens
Drei Menschen und eine Wölfin bringen turbulente Zeiten zurück auf die Willow Ranch. In der wilden Natur der Rocky Mountains treffen sich die Schicksale und Abenteuer. Die Pferdepflegerin Rosie, der Cowboy Cody und der Cree-Indianer Woodwind streben neuen berufliche Zielen und Träumen entgegen. Wäre da nur nicht die Liebe, die ihre Herzen durcheinanderwirbelt. Verbunden durch die Arbeit auf der Willow Ranch, versuchen die Drei sich neuen Herausforderungen zu stellen. Muss Cody sich nach dem Selbstmord seiner Bruders entscheiden, sein Leben im Sattel aufzugeben, um die Familienfarm zu retten? Wird Rosie dem Falschen vertrauen und nicht nur ihre Pferde, sondern auch ihr Zuhause verlieren? Und wie kann sich Woodwind von seinen Selbstzweifeln lösen, um die Wölfin und die Frau seines Herzens zu retten? Leichtsinnige Entscheidungen bringen die Zukunft der Menschen rund um die Willow Ranch in Gefahr. Werden alle rechtzeitig erkennen, dass sie nur in der Gemeinschaft die Ranch und ihr eigenes Glück retten können?
Im vierten Band der Willow Ranch-Reihe wird die Liebe zu einer Mutprobe, und der Schutz der wilden Schönheit der Rocky Mountains eine Herausforderung. Freunde und Mitarbeitern der Ranch müssen an einem Strang ziehen und an die Magie der Gemeinschaft glauben.
Triggerwarnung:
Depression, häusliche Gewalt, Sucht, Suizid, Vergewaltigung
Meinung:
Das ist der 4. Teil der Reihe, den man auch unabhängig von den Vorgängerbänden lesen kann, da die wichtigsten Informationen genannt werden und neue Personen im Mittelpunkt stehen. Aber so ist das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern natürlich schöner und wenn man ihre bisherige Entwicklung über die Reihe hinweg verfolgen kann.
Der sehr bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Rosie, Woodwind und Cody geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Besonders ihre authentische Entwicklung im Laufe der Geschichte, die auch mit Rückschlägen verbunden ist, hat mir sehr gefallen. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem habe ich mich über das Wiedersehen mit den „Hauptcharakteren“ aus den früheren Bänden gefreut.
Man merkt dem Buch und der Autorin einfach die Liebe zur Landschaft und zur Geschichte und Kultur der First Nations an. Die Landschaft und die Personen werden so bildhaft und lebhaft beschrieben, dass ich das Buch nicht einfach gelesen habe, sondern bei den Charakteren hautnah dabei war und alles bildlich vor Augen hatte. Besonders gefallen hat mir auch, dass wir die Personen über mehrere Monate begleiten und sie besser kennenlernen können sowie bei ihrer Entwicklung und ihrem Leben begleiten können.
Da ich die Handlung nicht vorwegnehmen möchte, sei gesagt, dass die Autorin mehr als gekonnt Liebe, Freundschaft, Familie, Natur, Pferde, Spannung und Drama vereint, so dass man der Geschichte und ihren Charakteren einfach nur verfallen kann und sich verliebt, nicht nur in die Charaktere, sondern auch in die kanadische Wildnis. Ich habe das Buch nicht nur gelesen, sondern war hautnah und mittendrin dabei und kann nur großartige 5 von 5 Sternen vergeben und eine Leseempfehlung für alle die gefühlvolle Geschichten lieben und Charaktere gerne in ihrem Alltag und der Natur begleiten. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bücher der Autorin.
Fazit:
Eine sehr gefühlvolle Geschichte mit Tiefgang über die Liebe, Freundschaft und die Natur mit Spannung und Drama. Man liest nicht nur, man ist hautnah dabei. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin.
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