Produktbild: Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels
Band 6

Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels Historischer Roman

Aus der Reihe Die Salbenmacherin
20

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

64525

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269091

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

64525

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269091

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  • Daniela Weigel

    5/5

    06.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bei Götz und Oliviera geht es turbulent zu

    Ein Ratsherr wendet sich an Oliviera, seine Tochter ist schwer krank. Sie hat starke Krämpfe und Fieber. Dem Mädchen geht es sehr schlecht, es ist sehr schwach und verliert immer wieder vor Schmerzen das Bewusstsein. Der Medicus konnte dem Mädchen nicht helfen und auch Oliviera ist ratlos. Ihre Medizin hilft nicht. Dann erkranken auch andere Nürnberger und es dauert nicht lange, bis das Gerücht die Runde macht, die Kranken seien von einem Dämon besessen. Oliviera, die inzwischen herausgefunden hat, um welche Krankheit es sich handelt und endlich ein Heilmittel hat, versucht zusammen mit dem Medicus den Rat davon zu überzeugen, dass hier nicht der Teufel sein Unwesen treibt. Doch es ist zu spät, ein Teufelsaustreiber wird in die Stadt geholt. Oliviera und der Medicus geraten in Gefahr, denn als sie beweisen wollen, dass es sich um eine heilbare Krankheit handelt, geraten sie in Verdacht, selbst besessen zu sein. Damit nicht genug, werden Götz und Oliviera von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer Oliviera und Götz kennt weiß, dass es bei den beiden immer turbulent zugeht. Auch in diesem Teil habe ich mit den beiden mit gebangt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super ich kann mir alles bildlich vorstellen. Sie schafft es immer wieder mich sofort in die Geschichte hineinzuziehen. Nun bin ich beim letzten Teil angekommen und ein bisschen traurig. Ich liebe die Reihe um die Salbenmacherin und habe eine kleine Hoffnung, dass es vielleicht doch noch einen weiteren Teil geben wird. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für die ganze Reihe.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tipp

    „Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels“ ist der 6. und zugleich abschließende Band um die Salbenmacherin Olivera. Ich denke Silvia Stolzenburg hat damit ein würdiges und schönes Ende dieser Buchreihe geschaffen. Ich persönlich finde es schade, dass die Reise hier nun zu Ende geht. Es gelingt ihr wie in jedem der vorhergegangenen Romane die Leser in diese Zeit zu ziehen, fast so als wäre dies kein Buch, sondern vielmehr ein farbenfroher spannender Kinofilm. Sehr schön sind auch diesesmal die Figuren beschrieben, die hier auch sehr echt und real wirken. Da fehlt nichts und wirkt auch nicht konstruiert. Auch die Schauplätze sind so beschrieben, dass man sie durchaus in der Realität wiederfinden könnte. Die Story an sich beginnt eher etwas gemächlicher, nimmt aber recht schnell Fahrt auf und zum grandiosen Finale hin ist die Spannung kaum auszuhalten. Immer wieder dachte ich bei mir „Mensch Olivera mach das doch nicht, Du bringst Dich nur wieder in Gefahr“ aber so ist sie halt die Olivera. Gut gefallen hat mir auch diesesmal, dass Silvia Stolzenburg gut recherchiert hat und man so auch so einiges lernen konnte. Das Buch war für mich wieder ganz großes Kino und so komme ich für das Buch und auch die Buchreihe auf die volle Punktzahl und vergebe deshalb 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    08.11.2021

    eBook (ePUB)

    Eine neue Herausforderung Es…

    Eine neue Herausforderung Es handelt sich um den sechsten Band um die Salbenmacherin Olivera aus der Feder von Silvia Stolzenburg. Da die Bände aufeinander aufbauen,empfiehlt es sich , die Vorgänger-Bände zu kennen.Der Lesegenuss ist dadurch eindeutig höher. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich gut in diese Geschichte hinein gekommen.Dank der kurzen Kapitel bin ich durch das Buch geflogen und mein Kopfkino springt problemlos an. Bekannte und mir liebgewordene Figuren begegne ich hier und begleite sie in ihrem Alltag im mittelalterlichen Nürnberg. An Hand von Olivera beschreibt die Autorin eingängig,wie der Zusammenhalt in ihrem Haushalt funktioniert . Olivera wird von ihrer Vergangenheit eingeholt und die Autorin zeigt anschaulich auf,wie die Gerichtsverfahren zur damaligen Zeit abliefen.Nicht nur Zeugen wurden penetrant befragt,auch der Henker wurde zur Leichenschau gerufen . Ferner beunruhigt eine vermeintliche Seuche die Nürnberger und Olivera soll mit ihrem Kräuterwissen helfen. Zu allem Überfluss taucht ein Teufelsaustreiber auf und hier macht die Autorin deutlich,wie abergläubisch die Menschen auch in dieser Zeit waren. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und wird bis zum plausiblen Ende gehalten. Nun, ganz ehrlich,ich habe um Olivera Angst gehabt . Eine Nebenfigur hat sich in mein Herz geschlichen, es ist Oliveras Gehilfe Jona.In diesem Band hat er eine tragische,aber auch wichtige Rolle. Ich habe mich gut mit Olivera unterhalten gefühlt und gerne mehr von dieser Autorin. Fazit:Gute und spannende Unterhaltung von dieser Autorin.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    07.11.2021

    eBook (ePUB)

    Eine neue Herausforderung

    Es handelt sich um den sechsten Band um die Salbenmacherin Olivera aus der Feder von Silvia Stolzenburg. Da die Bände aufeinander aufbauen,empfiehlt es sich , die Vorgänger-Bände zu kennen.Der Lesegenuss ist dadurch eindeutig höher. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich gut in diese Geschichte hinein gekommen.Dank der kurzen Kapitel bin ich durch das Buch geflogen und mein Kopfkino springt problemlos an. Bekannte und mir liebgewordene Figuren begegne ich hier und begleite sie in ihrem Alltag im mittelalterlichen Nürnberg. An Hand von Olivera beschreibt die Autorin eingängig ,wie der Zusammenhalt in ihrem Haushalt funktioniert . Olivera wird von ihrer Vergangenheit eingeholt und die Autorin zeigt anschaulich auf,wie die Gerichtsverfahren zur damaligen Zeit abliefen.Nicht nur Zeugen wurden penetrant befragt,auch der Henker wurde zur Leichenschau gerufen . Ferner beunruhigt eine vermeintliche Seuche die Nürnberger und Olivera soll mit ihrem Kräuterwissen helfen. Zu allem Überfluss taucht ein Teufelsaustreiber auf und hier macht die Autorin deutlich,wie abergläubisch die Menschen auch in dieser Zeit waren. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und wird bis zum plausiblen Ende gehalten. Nun, ganz ehrlich,ich habe um Olivera Angst gehabt . Eine Nebenfigur hat sich in mein Herz geschlichen, es ist Oliveras Gehilfe Jona.In diesem Band hat er eine tragische,aber auch wichtige Rolle. Ich habe mich gut mit Olivera unterhalten gefühlt und gerne mehr von dieser Autorin. Fazit:Gute und spannende Unterhaltung von dieser Autorin.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Dämonen des Teufels

    Als im Jahre 1412 der Bürgermeister von Nürnberg Olivera um Hilfe für seine Tochter bittet, kann auch sie nicht mehr helfen. Die Apothekerin versucht mit Hilfe des Medicus das Leben des jungen Mädchens zu retten, scheitert aber leider trotz aller Bemühungen. Kurz darauf kommt das Gerücht auf, dass die Verstorbene vom Teufel besessen war, so dass der Rat die Hilfe der Kirche einfordert. Ein Teufelaustreiber soll die Stadt vor weiterem Übel bewahren, denn es sind mittlerweile schon mehrere Bewohner ähnlich erkrankt. Olivera versucht dem Ganzen auf medizinischem Weg zu begegnen und macht sich damit einige Feinde... "Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels" ist mittlerweile der sechste Band um die engagierte und sympathische Apothekerin Olivera. Vorherige Teile konnten mich bereits begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in das neue Abenteuer gestartet bin. Die Autorin Silvia Stolzenburg erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt temperamentvollen und bildreichen Schreibstil, der dem Leser die damalige Zeit sehr lebendig vor Augen führt. Gekonnt wird mit der rätselhaften Krankheit und dem anschließenden Tod des jungen Mädchens ein Spannungsbogen aufgebaut, der über die packenden Entwicklung der Seuche auf einem hohen Niveau gehalten. Die Hauptprotagonistin Olivera verleiht der Geschichte mit ihrem interessant und sehr sympathisch beschriebenen Charakter einen besonderen Charme, zudem wirken die historischen Hintergründe sehr gut recherchiert. Der Roman entwickelte sich für mich zu einem echten Page-Turner, den ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist "Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels" aus meiner Sicht die gelungene Fortsetzung einer mitreißenden Reihe, die mit dem historischen Hintergrund des anfänglichen 15. Jahrhunderts, den interessant gezeichneten Protagonisten und dem Erzähltalent der Autorin voll und ganz überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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