Exegese zu Lukas 15,11-32. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.05.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
568 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346403643
Somit ergibt sich die Frage, ob die Erzählung mit mütterlichem Einfluss anders verlaufen wäre. Des Weiteren stößt in diesem Kontext auf, auf welcher Grundlage lediglich von Söhnen berichtet wird und nicht von einer Tochter die Rede ist. Bei weiterem Lesen der Perikope lässt sich hinterfragen, ob das Verhalten des Jüngeren als verwerflich angesehen werden kann. Wie ist die Forderung des Erbteiles und die Auswanderung zu bewerten bzw. welchen Motiven liegt sein Verhalten zugrunde? Dem gefolgt kann die Reaktion des Vaters bei der Rückkehr des jüngeren Sohnes als fraglich aufgegriffen werden. Auf welcher Grundlage verzeiht er seinem Jüngeren bedingungslos? Schlussendlich wirft die Reaktion des Älteren auf die Wiederaufnahme des Jüngeren Fragen auf. Kann er seinem jüngeren Bruder verzeihen oder leben sie fortan in Rivalität? Handelt das Gleichnis in Lukas 15,11-32 eventuell von zweiverlorenen Söhnen? Um den aufgeworfenen Fragestellungen nachzugehen, basiert die folgende Ausführung auf der Luther Übersetzung von 1984.
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