Die Märchenhochzeit fällt aus

Die Märchenhochzeit fällt aus

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Beschreibung

Dornröschens großer Tag ist gekommen. Sie wird den Prinzen, der sie wachgeküsst hat, heiraten. Einziges Problem: Sie will nicht. Erstens hatten sie kaum Zeit, einander kennenzulernen, und zweitens will sie nach hundert Jahren Schlaf erst einmal ihre Jugend auskosten. Deshalb flieht sie aus dem Schloss und in ein abenteuerliches Leben hinein. Aber Prinz Gregor hat sie aus Liebe von ihrem Fluch erlöst. Deshalb schwingt er sich auf sein Ross und folgt ihr, um sie erneut zu retten. Diesmal vor den Folgen ihrer eigenen verrückten Einfälle. Ein heiter-beschwingtes Märchen für alle die Romantik lieben.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    14.05.2021

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    280

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    14.05.2021

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    280

  • Maße (L/B/H)

    19/12,5/1,6 cm

  • Gewicht

    331 g

  • Auflage

    2

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7541-2023-1

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Ein emanzipiertes Dornröschen zieht aus um die Welt zu entdecken

LaNasBuchclub am 19.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem ausgiebigen (100 Jahre langen) Nickerchen erwacht Prinzessin Isabell von Rosenthal in einer neuen Welt. Nicht nur hat man ihr einen total bescheuerten Spitznamen verpasst (Jeder nennt sie jetzt "Dornröschen") und ihr Reich wird jetzt von einem sogenannten "Senat" regiert, ohne danach gefragt worden zu sein, hat man ihr auch einen Ehemann vor die Nase gesetzt. Zugegeben, es war sehr edelmütig von Prinz Gregor gewesen, sie selbst und das ganze Schloss aus dem Dornröschenschlaf zu befreien, aber war das gleich ein Grund zu heiraten? "Nicht mit mir" denkt sich die junge Prinzessin und beschließt kurzerhand das Weite zu suchen. Im Wahrsten Sinne, denn nach 100 Jahren Schlaf will Isabell endlich was erleben, etwas von der Welt, ihre Jugend genießen, sich selbst finden! Leider entwickelt sich ihr Abenteuer nicht ganz so märchenhaft einfach, wie sie es sich vorgestellt hat. Was für ein Glück, dass der schwerverliebte Prinz nicht gewillt ist, seine Braut einfach so aufzugeben... Mit viel Witz und Charme führt uns Autor David Pawn durch diese moderne Fortsetzung des allseits beliebten Märchenklassikers. Wir erleben die Erzählung aus wechselnder Sicht von Prinzessin Isabell einerseits und Prinz Gregor andererseits. Der locker-leichte Schreibstil hat es mir leicht gemacht, schnell in die Geschichte hineinzufinden, wobei ich einen Moment gebraucht habe, um mich auf den modernen Einschlag einzulassen. Vermutlich weil die übliche Erzählweise dieses Märchens gerne außenvor lässt, dass die Welt, während das Schloss im hundertjährigem Schlaf lag, keineswegs stehengeblieben ist. Mit einer Büger-geleiteten Regierung, die König und Hofstaat quasi überflüssig machen und futuristischen Entwicklungen wie "Tourismus" und "Schnellportraits" ist es keine Überraschung, dass die junge Prinzessin erst ihren Platz in dieser neuen Welt finden möchte. Isabell ist zunächst sehr blauäugig und naiv hinsichtlich der Hürden, die sie als mittellose Ausreißerin zu nehmen hat, aber es war schön zu lesen, wie sie sich unerschütterlich optimistisch auf jede Herausforderung eingelassen hat. Mit ihrer Charakterentwicklung war ich am Ende sehr glücklich. Gregor hat es anfangs auch wirklich nicht leicht mit seiner Herzensdame, denn er ist aufrichtig verliebt in Isabell und schwer getroffen, als diese vor der Hochzeit flüchtet. Gregor hat mir als Figur auch sehr gefallen. Obwohl er die berüchtigten Hindernisse auf dem Weg zur schlafenden Prinzessin als einziger je hat überwinden können, wirkt er, gerade wenn es um sie geht, sehr verunsichert und schüchtern. Und auch wenn er nie was anderes kannte, als das gutversorge Leben als Prinz, ist er sich nicht zu schade dafür, sich für Isabell zum Narren zu machen (Im Wahrsten Sinne!). Eine tolle Bereicherung für die Geschichte waren auch die Nebencharaktere, die Isabell und ihren nicht-Ehemann auf ihren Abenteuern begleitet haben. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Die Rahmenhandlung war gut durchdacht, aber für mich war es das "Drumherum", was das Leseerlebnis für mich so unterhaltsam gemacht hat. Etwa hat der Autor raffiniert andere Märchen und ihre Figuren in die Erzählung miteingebunden, auf eine Art, die mich nicht selten schmunzeln ließ. Der moderne Einschlag der ganzen Geschichte, hat dann noch für das gewisse Extra gesorgt. Eben weil man diesen in einer solch humoristischen Erzählweise üblicherweise nicht mit Märchen in Verbindung setzt, war gerade das beim Lesen eine besondere Freude. Ich durfte "Die Märchenhochzeit fällt aus" im Rahmen einer Leserunde kennenlernen und bin durch den Klappentext erst auf das Buch aufmerksam geworden. Ohne wirklich zu wissen, was genau mich da erwartet, war diese facettenreiche, ausgefallene Neuinterpretation des Dornröschens eine absolut positive Überraschung. Das Buch ist (in Ermangelung eines passenderen Wortes) unerwartet, es ist lustig und überzeugt zudem durch eine gut konzipierte Geschichte und liebevoll ausgestaltete Charaktere. Wer ein Buch zur leichten Unterhaltung sucht, um ein Paar schöne Lesestunden zu verbringen, wird hiermit goldrichtig sein. Von mir gibt es für "Die Märchenhochzeit fällt aus" 4 Sternchen und eine ganz klare Leseempfehlung.

Ein emanzipiertes Dornröschen zieht aus um die Welt zu entdecken

LaNasBuchclub am 19.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem ausgiebigen (100 Jahre langen) Nickerchen erwacht Prinzessin Isabell von Rosenthal in einer neuen Welt. Nicht nur hat man ihr einen total bescheuerten Spitznamen verpasst (Jeder nennt sie jetzt "Dornröschen") und ihr Reich wird jetzt von einem sogenannten "Senat" regiert, ohne danach gefragt worden zu sein, hat man ihr auch einen Ehemann vor die Nase gesetzt. Zugegeben, es war sehr edelmütig von Prinz Gregor gewesen, sie selbst und das ganze Schloss aus dem Dornröschenschlaf zu befreien, aber war das gleich ein Grund zu heiraten? "Nicht mit mir" denkt sich die junge Prinzessin und beschließt kurzerhand das Weite zu suchen. Im Wahrsten Sinne, denn nach 100 Jahren Schlaf will Isabell endlich was erleben, etwas von der Welt, ihre Jugend genießen, sich selbst finden! Leider entwickelt sich ihr Abenteuer nicht ganz so märchenhaft einfach, wie sie es sich vorgestellt hat. Was für ein Glück, dass der schwerverliebte Prinz nicht gewillt ist, seine Braut einfach so aufzugeben... Mit viel Witz und Charme führt uns Autor David Pawn durch diese moderne Fortsetzung des allseits beliebten Märchenklassikers. Wir erleben die Erzählung aus wechselnder Sicht von Prinzessin Isabell einerseits und Prinz Gregor andererseits. Der locker-leichte Schreibstil hat es mir leicht gemacht, schnell in die Geschichte hineinzufinden, wobei ich einen Moment gebraucht habe, um mich auf den modernen Einschlag einzulassen. Vermutlich weil die übliche Erzählweise dieses Märchens gerne außenvor lässt, dass die Welt, während das Schloss im hundertjährigem Schlaf lag, keineswegs stehengeblieben ist. Mit einer Büger-geleiteten Regierung, die König und Hofstaat quasi überflüssig machen und futuristischen Entwicklungen wie "Tourismus" und "Schnellportraits" ist es keine Überraschung, dass die junge Prinzessin erst ihren Platz in dieser neuen Welt finden möchte. Isabell ist zunächst sehr blauäugig und naiv hinsichtlich der Hürden, die sie als mittellose Ausreißerin zu nehmen hat, aber es war schön zu lesen, wie sie sich unerschütterlich optimistisch auf jede Herausforderung eingelassen hat. Mit ihrer Charakterentwicklung war ich am Ende sehr glücklich. Gregor hat es anfangs auch wirklich nicht leicht mit seiner Herzensdame, denn er ist aufrichtig verliebt in Isabell und schwer getroffen, als diese vor der Hochzeit flüchtet. Gregor hat mir als Figur auch sehr gefallen. Obwohl er die berüchtigten Hindernisse auf dem Weg zur schlafenden Prinzessin als einziger je hat überwinden können, wirkt er, gerade wenn es um sie geht, sehr verunsichert und schüchtern. Und auch wenn er nie was anderes kannte, als das gutversorge Leben als Prinz, ist er sich nicht zu schade dafür, sich für Isabell zum Narren zu machen (Im Wahrsten Sinne!). Eine tolle Bereicherung für die Geschichte waren auch die Nebencharaktere, die Isabell und ihren nicht-Ehemann auf ihren Abenteuern begleitet haben. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Die Rahmenhandlung war gut durchdacht, aber für mich war es das "Drumherum", was das Leseerlebnis für mich so unterhaltsam gemacht hat. Etwa hat der Autor raffiniert andere Märchen und ihre Figuren in die Erzählung miteingebunden, auf eine Art, die mich nicht selten schmunzeln ließ. Der moderne Einschlag der ganzen Geschichte, hat dann noch für das gewisse Extra gesorgt. Eben weil man diesen in einer solch humoristischen Erzählweise üblicherweise nicht mit Märchen in Verbindung setzt, war gerade das beim Lesen eine besondere Freude. Ich durfte "Die Märchenhochzeit fällt aus" im Rahmen einer Leserunde kennenlernen und bin durch den Klappentext erst auf das Buch aufmerksam geworden. Ohne wirklich zu wissen, was genau mich da erwartet, war diese facettenreiche, ausgefallene Neuinterpretation des Dornröschens eine absolut positive Überraschung. Das Buch ist (in Ermangelung eines passenderen Wortes) unerwartet, es ist lustig und überzeugt zudem durch eine gut konzipierte Geschichte und liebevoll ausgestaltete Charaktere. Wer ein Buch zur leichten Unterhaltung sucht, um ein Paar schöne Lesestunden zu verbringen, wird hiermit goldrichtig sein. Von mir gibt es für "Die Märchenhochzeit fällt aus" 4 Sternchen und eine ganz klare Leseempfehlung.

Was wäre, wenn Dornröschen den Prinz nicht will?

Bewertung aus Glauchau am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Man braucht eine starke Hand, einen offenen Blick, ein mutiges Herz und einen festen Willen, um in den Stürmen des Lebens den Kurs zu halten!...“ Diese Worte hört Gregor von einem alten Fischer. Zuvor aber war eine Menge geschehen. Dornröschen war vom Prinz Gregor wach geküsst worden. Damit ist das Märchen fast zu Ende. Doch unsere Geschichte fängt hier erst richtig an. Den Namen Dornröschen kann Isabell von Rosenthal nicht mehr hören. Und warum soll sie einen Prinz heiraten, nur weil er sie geküsst hat? Sie weiß so gut wie gar nichts von ihm. Kurzerhand verschwindet sie vor der Hochzeit aus dem Schloss. Sie kleidet sich dazu wie ein Wachsoldat. Am nächsten Morgen ist das Königspaar wie vor den Kopf geschlagen. Was soll nun werden? Gregor, der die Prinzessin wirklich liebt, macht sich auf die Suche nach ihr. Der Autor hat nicht nur ein bekanntes Märchen weiter erzählt, sondern eine besondere Liebesgeschichte damit geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Während die Hofgesellschaft einhundert Jahre geschlafen hat, ist im Königreich das Leben weitergegangen. Die Bürger mussten nun ihr Geschick in die eigenen Hände nehmen. Das hat natürlich Folgen. Isabell, wohlbehütet aufgewachsen, findet sich plötzlich ohne Geld auf dem Markt des Ortes wieder. Sie braucht dringend etwas zu essen. Ihr bleiben nur zwei Optionen. Sie kann reumütig zu ihren Eltern zurückkehren oder sich durchbeißen. Sie entscheidet sich für Letzteres und lernt dabei eine Menge für das Leben. Ich mag ihren trockenen Humor. Die Erinnerung an die böse Fee kommentiert sie so: „...Frauen können so heimtückisch sein. Ein Mann hätte an der Stelle der Alten meinen Vater in die Schranke gefordert und mit einer Lanze vom Pferd gestoßen. Danach hätten sich die beiden bis zum Umfallen betrunken...“ Auch in Märchen sind Nachrichten Geld wert. So flieht Isabell nach dem Diebstahl eines Brotes. Über die ihr folgenden Menschen denkt sie: „...Wahrscheinlich hofften sie, einen Bänkelsänger oder einen Nachrichtenschreiber von den Ereignissen zu berichten und ein paar Silberstücke verdienen zu können...“ Isabell lernt die Schattenseiten des Lebens kennen. Sie hört gut zu und erkennt bald, wozu Ungerechtigkeiten führen. Allerdings muss sie sich auch sagen lassen, dass sie sich als Marke „Dornröschen“ exzellent vermarkten lässt. Sie bringt dem Reich viel Geld. Gregor schätzt seine Ahnen so ein: „..Meine Vorfahren waren ein kriegerischer Haufen, ehe sich die Unart in den letzten vierzig Jahren verlor...“ Gregor findet Isabell. Ihre gemeinsamen Erlebnisse lehren sie nicht nur, sich gegenseitig zu schätzen. Sie unterhalten sich auch darüber, wie sie handeln werden, wenn das Reich in ihre Hände kommt. Besonders gut gefallen hat mir, dass in das Geschehen eine Reihe weiterer Märchen eingewoben wurden. Außerdem erweist sich Gregor als Erfinder oder begnadeter Erzähler romantischer Märchen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Was wäre, wenn Dornröschen den Prinz nicht will?

Bewertung aus Glauchau am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Man braucht eine starke Hand, einen offenen Blick, ein mutiges Herz und einen festen Willen, um in den Stürmen des Lebens den Kurs zu halten!...“ Diese Worte hört Gregor von einem alten Fischer. Zuvor aber war eine Menge geschehen. Dornröschen war vom Prinz Gregor wach geküsst worden. Damit ist das Märchen fast zu Ende. Doch unsere Geschichte fängt hier erst richtig an. Den Namen Dornröschen kann Isabell von Rosenthal nicht mehr hören. Und warum soll sie einen Prinz heiraten, nur weil er sie geküsst hat? Sie weiß so gut wie gar nichts von ihm. Kurzerhand verschwindet sie vor der Hochzeit aus dem Schloss. Sie kleidet sich dazu wie ein Wachsoldat. Am nächsten Morgen ist das Königspaar wie vor den Kopf geschlagen. Was soll nun werden? Gregor, der die Prinzessin wirklich liebt, macht sich auf die Suche nach ihr. Der Autor hat nicht nur ein bekanntes Märchen weiter erzählt, sondern eine besondere Liebesgeschichte damit geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Während die Hofgesellschaft einhundert Jahre geschlafen hat, ist im Königreich das Leben weitergegangen. Die Bürger mussten nun ihr Geschick in die eigenen Hände nehmen. Das hat natürlich Folgen. Isabell, wohlbehütet aufgewachsen, findet sich plötzlich ohne Geld auf dem Markt des Ortes wieder. Sie braucht dringend etwas zu essen. Ihr bleiben nur zwei Optionen. Sie kann reumütig zu ihren Eltern zurückkehren oder sich durchbeißen. Sie entscheidet sich für Letzteres und lernt dabei eine Menge für das Leben. Ich mag ihren trockenen Humor. Die Erinnerung an die böse Fee kommentiert sie so: „...Frauen können so heimtückisch sein. Ein Mann hätte an der Stelle der Alten meinen Vater in die Schranke gefordert und mit einer Lanze vom Pferd gestoßen. Danach hätten sich die beiden bis zum Umfallen betrunken...“ Auch in Märchen sind Nachrichten Geld wert. So flieht Isabell nach dem Diebstahl eines Brotes. Über die ihr folgenden Menschen denkt sie: „...Wahrscheinlich hofften sie, einen Bänkelsänger oder einen Nachrichtenschreiber von den Ereignissen zu berichten und ein paar Silberstücke verdienen zu können...“ Isabell lernt die Schattenseiten des Lebens kennen. Sie hört gut zu und erkennt bald, wozu Ungerechtigkeiten führen. Allerdings muss sie sich auch sagen lassen, dass sie sich als Marke „Dornröschen“ exzellent vermarkten lässt. Sie bringt dem Reich viel Geld. Gregor schätzt seine Ahnen so ein: „..Meine Vorfahren waren ein kriegerischer Haufen, ehe sich die Unart in den letzten vierzig Jahren verlor...“ Gregor findet Isabell. Ihre gemeinsamen Erlebnisse lehren sie nicht nur, sich gegenseitig zu schätzen. Sie unterhalten sich auch darüber, wie sie handeln werden, wenn das Reich in ihre Hände kommt. Besonders gut gefallen hat mir, dass in das Geschehen eine Reihe weiterer Märchen eingewoben wurden. Außerdem erweist sich Gregor als Erfinder oder begnadeter Erzähler romantischer Märchen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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