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Produktbild: Wächter der Drachen
Band 1
Artikelbild von Wächter der Drachen
Robin Hobb

1. Wächter der Drachen

Wächter der Drachen

Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Lühn

Spieldauer

21 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

471

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Dragon Keeper (Rain Wilds Chronicles Book 1) (Spectra, New York 2010)

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157840

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Matthias Lühn

Spieldauer

21 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

471

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Dragon Keeper (Rain Wilds Chronicles Book 1) (Spectra, New York 2010)

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157840

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    aus Bergheim

    5/5

    12.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Drachen, starke Frauen und viel Abenteuer - gelungener Auftakt des Spin-offs zur Weitseherchronik

    Eine Reise durch die Regenwildnis ist beschwerlich und gefährlich – besonders, wenn man dabei eine Schar Drachen begleitet, die ihre alte Heimat wiederfinden möchte … Diese Erfahrung müssen die Kaufmannsfrau Alise, Flussschiffer Leftrin und Drachenhüterin Thymera in „Wächter der Drachen“ von Robin Hobb (übersetzt von Simon Weinert) machen. Die Drachin Tintaglia stand den Menschen in Bingstadt gegen die Eroberer aus Chalced bei – im Gegenzug für das Versprechen, dass sich die Menschen um die Aufzucht der letzten Drachenbrut kümmern würden. Doch die jungen Drachen erweisen sich als Belastung und Tintaglia wurde seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Nun benötigen die jungen Drachen eine neue Heimat – und begeben sich zusammen mit ihren menschlichen Begleitern auf die Suche nach Kelsingra, der verlorenen Stadt der Drachen inmitten der Regenwildnis. Wie immer bei Hobbs Büchern beginnt die Geschichte langsam – wir lernen zuerst die Charaktere kennen, die wir auf der Reise begleiten sollen. Am meisten mitfühlen konnte ich mit Alise, einer Kaufmannsfrau, die ihrer großen Leidenschaft, der Erforschung der Drachen, nachgeht. In einer Zweckehe gebunden, von ihrem Mann wenig wertgeschätzt und eher wegen ihrer Drachenstudien belächelt – schließlich handelt es sich dabei ja wohl nur um die Marotte einer Frau, die sonst nichts mit ihrer Zeit anzufangen weiß – nutzt Alise die Chance auf ein Abenteuer, die sich ihr durch die Reise bietet. Thymera, eine junge Bewohnerin der Regenwildnis, ist eine Ausgestoßene in ihrem eigenen Volk. Auch sie ergreift eine sich ihr bietende Gelegenheit und heuert als Hüterin der Drachen an, die die Heimat ihrer Vorfahren finden wollen. Doch niemand weiß, ob die in Vergessenheit geratene Stadt Kelsingra überhaupt noch existiert … Dies ist der erste von vier Teilen der Regenwildnis-Saga, einem Spin-off der Weitseher-Chronik. Man kann die Bücher der Regenwildnis-Chronik unabhängig von Hobbs Hauptwerk lesen, doch dann werden einem viele Details entgehen und das Verständnis für die Welt wird sich erst nach und nach aufbauen. Optimal (und chronologisch) ist es, wenn man die Regenwildnis-Saga zwischen der zweiten und dritten Weitseher-Trilogie liest. Diesen Rat habe ich aber leider selbst nicht beherzigt – ich habe zuerst die Weitseher komplett gelesen, weil ich nicht abwarten konnte. Deshalb kannte ich nun schon einige der Figuren (und Drachen) aus der Regenwildnis-Chronik, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat. Von mir gibt´s 4 1/2 von 5 Sternen, weil ich glaube, dass die Geschichte sich in den Folgebänden noch steigern wird. Ich werde auf jeden Fall weiterhin mit Alise, Leftrin und den Drachen durch die Regenwildnis reisen. Hobbs Bücher gehören einfach zum Besten, was die High Fantasy zu bieten hat.

  • Buecherwesen/Together

    aus NRW

    4/5

    06.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Robin Hobb versteht es den Leser zu fesseln und eine sehr bildgewaltige Welt mit sehr interessanten Charakteren zu füllen. Ein gelungener Einstieg in die Regenwildnis!

    Inhalt: Einst rettete die Drachin Tintaglia Bingstadts Händler und zum Dank schworen diese, ihre Brut zu beschützen. Die Dankbarkeit der Menschen währte jedoch nur so lange, wie sie sich dadurch einen Vorteil erhofften. Als sich die Brut als missgestaltet und schwach erwies, zogen die Menschen ihren Schutz zurück und die jungen Drachen benötigten eine neue Heimat. Ihre verbliebenen menschlichen Freunde sehen nur eine Möglichkeit die Drachen zu retten, Kelsingra die verlorene Stadt der Drachen. Inmitten der Regenwildnis liegt Kelsingra und der Weg dorthin ist mühsam. Niemand weiß, ob die Stadt noch existiert und es die Drachen dorthin schaffen. Meine Meinung: Von Robin Hobb kenne ich bisher nur die Zauberschiff Chroniken, die mich aber sehr überzeugt haben. Besonders als Hörbuch sind die sechs Teile ganz großes Kino. Als Bücher habe ich im Regal noch die Weitseher- Trilogie ungelesen, auf die ich mich aber schon sehr freue. Wächter der Drachen ist der erste Teil der Regenwildnis- Reihe, die neu aufgelegt wurde. Einiges daraus ist mir bereits aus den Zauberschiffen bekannt und daher fiel mir der Einstieg recht leicht. Für mich war es sehr interessant mehr über die Drachen zu erfahren. Was die Autorin sehr gut kann, ist viele unterschiedliche Charaktere sehr tiefgründig darzustellen und mit einer Welt zu verbinden, welche detailliert und bildgewaltig gezeichnet wurde. Die Geschichte ist ein sehr guter Einstieg in eine Reihe, auf die ich mich sehr freue, auch wenn sich im ersten Teil manche Situationen etwas gedehnt und langatmig anfühlen. Mein Fazit: Robin Hobb versteht es den Leser zu fesseln und eine sehr bildgewaltige Welt mit sehr interessanten Charakteren zu füllen. Ein gelungener Einstieg in die Regenwildnis!

  • Endlose Seiten

    4/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, trotz Startschwierigkeiten

    Robin Hobb hat zwar schon etliche Fantasy-Bücher veröffentlicht, dennoch ist »Wächter der Drachen« mein erstes Buch von ihr. Auch wenn es bei mir etwas gedauert hat, bis ich endlich ein Buch von der Autorin gelesen habe, bin ich froh, es getan zu haben. Der erste Band aus der »Regenwildnis-Chroniken« hat mich angenehm überrascht hat, auch wenn es am Anfang nicht so aussah, da die erste Hälfte des Buches etwas zäh war. Doch kommen wir zunächst zu der Story. Der Titel verrät bereits, dass es um die Wächter der Drachen geht. Doch wozu brauchen Drachen überhaupt Wächter? Tja, die Drachen in diesem Buch sind anders, als man es aus Filmen und Büchern eigentlich gewohnt ist. Sie sind nicht stark und übermächtig, sondern kränklich und mit Defekten, weshalb sie auf Hilfe angewiesen sind. Hier kommen die Wächter bzw. Hüter ins Spiel, denn sie sollen auf die Drachen auf ihrer Reise in die geheimnisvolle Stadt Kelsingra aufpassen. Auch wenn es in »Wächter der Drachen« um mehrere Drachen geht, steht vor allem die Drachin Sintara im Mittelpunkt. Da man sie von klein an kennenlernt, kann sehr gut beobachtet werden, wie sie sich im Laufe der Geschichte verändert. Besonders interessant fand ich, dass man an ihren Gedanken teilhaben durfte. Allgemein fand ich es sehr erfrischend, wie Robin Hobb in ihrem Buch die Drachen darstellt. Damit meine ich sowohl das Aussehen und die Eigenschaften, als auch die Kommunikation. Spannend war auch das Zusammenleben von Drachen untereinander als auch mit den Menschen. Einige Menschen sind sogar imstande Drachen zu verstehen, was das Miteinander sein enorm erleichtert. Jedoch sind Menschen und Drachen nicht frei von Vorurteilen, wodurch es oft zu Konflikten kommt. Aber auch untereinander sind die Drachen ständigem Konkurrenz- und Überlebenskampf ausgeliefert. An dieser Stelle wird sehr gut klar, dass Menschen und Drachen viele Gemeinsamkeiten haben, obwohl sie unterschiedlich sind. Beide kämpfen täglich um das Überleben und müssen schauen, wo sie bleiben. Außer Drachen gibt es auch einige spannende Figuren. Zunächst ist da Thymara, ein taffes Mädchen aus der Regenwildnis, das in ihrem Heimatdorf wie eine Aussätzige behandelt wird. Dann gibt es Alise, eine junge Frau, die sich sehr für die Drachen interessiert und am liebsten jede freie Minute mit ihnen verbringen würde. Alises Ehemann Hest kann dagegen überhaupt nichts mit Drachen anfangen, da ihn als Kaufmann ganz andere Dinge interessieren. Sein Freund und Vertrauter Sedric mag Sauberkeit und wenn alles nach Plan läuft. Kapitän Leftrin hat weder etwas mit Drachen am Hut noch ist er ein Kaufmann, aber ist ein geselliger Typ, der sich mit seiner Crew gern in Abenteuer stürzt. Wie bereits erwähnt, ist die erste Hälfte des Buches etwas zäh und ich war mir nicht sicher, ob sich noch etwas Gutes entwickeln würde. Die einzelnen Handlungsstränge schienen zunächst keinen Zusammenhang zu haben und ich wusste nicht, in welche Richtung das Ganze gehen sollte. Außerdem gibt es einen Zeitsprung, der nicht gekennzeichnet ist und der sich erst beim Lesen erschließt, was mich etwas irritiert hat. Schafft man es bis zur zweiten Hälfte des Buches durchzuhalten, dann werden alle Unklarheiten beiseite geräumt und das „Puzzle“ nimmt immer mehr Form an. Ab hier fiel es mir sogar schwer, das Buch aus der Hand zu legen, da mich die Geschichte so sehr mitriss, was ich mir zu Beginn nicht vorstellen konnte. Fazit Trotz einiger Startschwierigkeiten, die sich bis zur Mitte des Buches gezogen haben, ist es »Wächter der Drachen« von Robin Hobb doch noch gelungen, mich zu überzeugen. Besonders gut, hat mir dabei die Darstellung der Drachen gefallen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

  • Bewertung

    4/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht das Beste aus der Feder...

    Nicht das Beste aus der Feder von Robin Hobb, aber für alle die nach den 9 Bänden rund um Fitz und den Narren Nachschub brauchen, ist dieses Spin-Off Gold wert!

  • Bewertung

    4/5

    02.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Auftakt mit Potenzial für eine sehr gute Fortsetzung

    Die amerikanische Autorin Margaret Astrid Lindholm Ogden, besser bekannt unter ihren Pseudonymen Megan Lindholm und Robin Hobb, hat zwar auch ein Science Fiction Buch veröffentlicht, schreibt aber hauptsächlich Fantasy. In Deutschland wurde sie durch den „Weitseher-Zyklus“ (im Original: „The Farseer Trilogy“) bekannt. Die „Regenwildnis-Saga“ (im Original: „The Rain Wild Chronicles“) ist ein Spin-off dieser Reihe, kann aber unabhängig davon gelesen werden. „Wächter der Drachen“ erschien auf Deutsch (übersetzt von Simon Weinert) bereits unter dem Titel „Drachenhüter“, wurde aber für die 2021 bei Penhaligon neu erschienene Ausgabe noch einmal komplett überarbeitet. Mit dem Auftakt der „Regenwildnis-Saga“ zeigt Robin Hobb, dass sie sich im Genre Fantasy auskennt. Schon vor vielen Jahren lebten Drachen auf der Welt, in diesem Jahr soll eine neue Generation von mächtigen, prachtvollen Drachen geboren werden - doch die Wesen sind weder prachtvoll, noch mächtig. Stattdessen sind sie missgestaltet und können nicht einmal fliegen. Jahrelang müssen die Menschen sich aufgrund einer Abmachung mit Tintaglia, einer Drachin, die einst die Menschen rettete, um die neugeborenen Drachen kümmern und sie füttern. Doch als die Gesundheit der Drachen sich auch nach langer Zeit nicht verbessert, sodass sie sich immer noch nicht selbst ernähren können, beschließen sie, sich auf den Weg nach Kelsingra zu machen - eine Stadt, an die sich die Drachen vage erinnern und von der sie sich ein würdigeres Leben erhoffen. So machen sich die Drachen begleitet von menschlichen Hütern auf den Weg zur verlorenen Stadt… Der Einstieg in die Geschichte ist eher langsam, sodass die Spannung erst nach und nach steigt. Stattdessen konzentriert die Autorin sich darauf, die Welt rund um die Regenwildnis detailreich aufzubauen und ihre Haupt- und Nebencharaktere ausführlich vorzustellen. So sind tolle, starke Charaktere von individueller Art entstanden. „Wächter der Drachen” ist eine Geschichte über diejenigen, die in der Gesellschaft keinen Platz finden. Eine junge Regenwildnis Frau, die als Kind hätte sterben sollen, weil sie Schuppen hat; eine Dame, die jemanden heiratet, den sie nicht liebt, weil sich sonst niemand für sie interessiert; ein Mann, der aufgrund seines Jobs als Sekretär das Ansehen seiner Familie verliert und auch in der Liebe kein Glück findet; ein Kapitän, der sein Leben auf dem Wasser verbringt und eine Drachin, die nicht zu dem prachtvollen Geschöpf heranwächst, das sie eigentlich hätte werden sollen, sondern als missgestaltetes Wesen leben muss. Unter all den Charakteren gibt es viele, die man zu lieben lernt, aber auch einige, die man gar nicht mag und die einen wirklich provozieren mit ihrem Verhalten. Manche scheinen auch erst nett zu sein, aber je länger man über sie liest, desto mehr empfindet man ihnen gegenüber doch Abneigung. So entstehen beim Lesen viele Emotionen, die einen an das Buch binden. Obwohl man nicht alle Protagonisten sympathisch findet und sie sich auch teilweise sehr arrogant benehmen, sind die Hauptcharaktere gut gewählt, denn es gibt keinen, aus dessen Sicht es nicht interessant ist, zu lesen. Hinzu kommen Rückblicke, die einem die Charaktere noch näher bringen und die einem helfen, ihre Handlungen zu verstehen. Zunächst fragt man sich, was die unterschiedlichen Erzählstränge miteinander zu tun haben, aber nach und nach kommen sie alle zusammen, sodass alles Sinn ergibt. Was sich allerdings nicht so richtig aufklärt, ist die Funktion der Briefe zu Beginn jedes Kapitels. Anfangs blieben sie fast vollständig zusammenhangslos zu der eigentlichen Geschichte und auch als die Verbindung zu den Geschehnissen der Protagonisten deutlicher wird, bleibt die Funktion dahinter doch unklar, da sie kaum zur Geschichte beitragen. Zudem hätte die Autorin sich an einigen Stellen kürzer fassen können, da nicht alle Szenen dazu beitragen, die Handlung voranzutreiben und so teilweise Langeweile entsteht. Obwohl es also viele Seiten für wenig Inhalt gibt, halten der Schreibstil und die vielschichtigen Charaktere den Leser an der Geschichte fest. Insgesamt ist „Wächter der Drachen” ein Buch, das sehr auf Worldbuilding mit vielen Details und runde Charaktere fokussiert ist, sodass die Voraussetzungen für eine sehr gute Fortsetzung bereits geschaffen sind! 3,5/5

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Potthoff

    Stephanie Potthoff

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2025

    eBook (ePUB)

    Alles was das Drachenherz begehrt

    Auch wenn es eigentlich ein Spin-Of zu einer Reihe ist, kann man auch gut mit diesem Buch und der Reihe starten. Gute Fantasy Bücher über Drachen sind schwer zu finden, aber dieser Auftakt gibt alles her, was das Herz begehrt.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat alles was man...

    Dieses Buch hat alles was man für eine fantastische Unterhaltung braucht. Drachen, starke Frauen und die bezaubernde Kulisse der Regenwildnis. Die Sichtwechsel zwischen den Protagonisten und den Drachen in der Erzählweise sind spannend abwechslungsreich. Großartig!

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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