Produktbild: Gastfreundschaft

Gastfreundschaft Das niederländische Konzept Kwartiermaken

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

23,7/16,2/1,8 cm

Gewicht

435 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-137-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

23,7/16,2/1,8 cm

Gewicht

435 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-137-8

Herstelleradresse

Psychiatrie Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE
info@psychiatrie-verlag.de

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  • Produktbild: Gastfreundschaft
  • Vorwort zur Neuausgabe ...............................................................................................................................................8
    Doortje Kal
    Geschichte, Wirkung und Aktualität des Konzepts Kwartiermaken .......................................................................11
    Fritz Bremer
    Gastfreundschaft: mehr als Sozialraumarbeit ..................................................................17
    Robin Boerma
    1. Eine Frage des Unterschieds ..........................................................................................................................20
    1.1. Das Projekt Kwartiermaken ......................................................................21
    1.2. Spannungen im Feld der Rehabilitationstheorie .......................................25
    1.3. Fragen zur Kategorisierung: Ist Verrücktheit etwas Spezielles? ................32
    1.4. Raum für den fremden anderen bei lrigaray .............................................35
    1.5. Fragestellung und Aufbau .........................................................................38
    2. Dringlichkeit des Kwartiermakens .................................................................................................42
    2.1. Das Recht, nicht gestört zu werden? .........................................................43
    2.2. Geschichte des Kwartiermakens ................................................................48
    2.3. Konversationsräume schaffen ...................................................................50
    2.4. Wahnsinn als Verhältnis zur Kultur – erzählen und übersetzen ................54
    2.5. Die Aktualität Dennendals und die Sechzigerjahre ...................................57
    2.6. Von Figuren der Wahrheit zu Figuren des Mangels ..................................59
    2.7. »Mein ganzer Körper jubelt, wenn ich bald wirklich nach Hause kommen kann.« .................................62
    2.8. Schlussfolgerung ........................................................................................64
    3. Ein gastfreundlicher Empfang ..................................................................................................................66
    3.1. Die Sehnsucht, ein Mitglied der Welt zu werden ......................................66
    3.2. Ein dreifaches Problem .............................................................................70
    3.3. Philosophische Perspektiven .....................................................................74
    3.4. Das Organisieren von Gastfreundschaft in der Praxis ..............................79
    3.5. Ideologie der Normalität ...........................................................................87
    3.6. Zusammenfassung ....................................................................................91
    4. Andersdenken über Anderssein .............................................................................................................94
    4.1. Einführung ................................................................................................94
    4.2. Ein Vokabular des Unterschieds ................................................................97
    4.3. Andere Stimmen .......................................................................................101
    4.4. Psychoseseminare .....................................................................................109
    4.5. Multilog – eine Stimmenvielfalt ...............................................................116
    4.6. Zusammenfassung ...................................................................................126
    5. Normative Professionalität ............................................................................................................................128
    5.1. Prolog .......................................................................................................128
    5.2. Die Beziehung zwischen dem Allgemeingültigen und dem Besonderen ...132
    5.3. Die Lebensführung der Klienten als Ausgangspunkt ...............................136
    5.4. Die Subjektwerdung .................................................................................142
    5.5. Burn-out ...................................................................................................150
    5.6. Professionalität und gesellschaftliche Verantwortung ..............................154
    5.7. Zusammenfassung ...................................................................................157
    6. Freundschaftsdienst: »Jedes Mal, wenn sie kommt, bin ich froh« .......................................................................158
    6.1. Einführung ...............................................................................................159
    6.2. Anil und Emile .........................................................................................162
    6.3. Das Konzept sozialer Unterstützung ........................................................166
    6.4. Das Präsenzverfahren ...............................................................................168
    6.5. Freundschaft von Buddys .........................................................................177
    6.6. Verletzliche und sorgende Bürgerschaft ...................................................180
    6.7. Zum Schluss .............................................................................................183
    7. Beteiligte Bürger ....................................................................................................................................................................185
    7.1. Einführung ...............................................................................................185
    7.2. Sich öffnende Bürgerschaft .......................................................................187
    7.3. Träge Fragen in einer schneller werdenden Gesellschaft ..........................194
    7.4. Arbeit – ein schwieriges Angebot .............................................................197
    7.5. Bürgerschaft und Wohnen ........................................................................199
    7.6. Eine beteiligte Gesellschaft .......................................................................208
    8. Ausblick ...................................................................................................................................................211
    Literatur ..............................................................................................................213
    Anhang ..................................................................................................................227