Produktbild: Graubündner Schreie (ehemals: Der Puppenmacher)
Band 3

Graubündner Schreie (ehemals: Der Puppenmacher) Landjäger Caminada und der Puppenmacher

10

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783311702665

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783311702665

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  • Bewertung

    5/5

    15.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur

    Gute, spannende Unterhaltung. Man legt das Buch erst weg, wenn es fertig gelesen ist. Das Bünderland sieht man richtig gut in den Zeilen. Empfehle ich weiter, ein Muss. Gurt ist einer meiner Lieblings Schweizer Autoren

  • Bewertung

    5/5

    17.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr gut

    Wie jedes Buch von Philip Gurt sehr spannend. Vom Anfang bis zum Ende ist man im Fall drin, oft denkt man, ich weiss wers ist. Jedes mal wird man eines besseren belehrt. Krimi Fans kommen voll auf ihre Kosten

  • Claudia R.

    5/5

    29.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bis zum Schluss ein sehr spannender und rätselhafter Kriminalroman.

    Der Knecht Toni macht in einer Herbstnacht eine verstörende Entdeckung. Mitten im Wald findet er eine schöne junge Frau, die wie eine Puppe aussieht. Doch sie ist tot. Landjäger Walter Caminada und sein Kollege Peter Marugg werden mit dem Fall betraut und nehmen ihre Ermittlungen auf. Dabei bleibt es nicht der einzige Fall, den sie lösen müssen. Schliesslich kommen sie auf ein altes und gut behütetes Geheimnis auf die Spur... Der Autor Philipp Gurt hat mit "Der Puppenmacher" ein äusserst spannender und interessanten Kriminalroman erschaffen. Er versteht es, durch die ganze Geschichte hinweg Spannung aufzubauen und es bleibt bis zum Schluss rätselhaft. Der Kriminalroman handelt in den 50er Jahren in den Schweizer Alpen im Kanton Graubünden. Es ist sehr interessant zu erfahren, wie die Landjäger zu dieser Zeit gearbeitet haben, moderne Hilfsmittel waren noch nicht vorhanden und man schielte etwas eifersüchtig auf den Kanton Zürich. In Rückblenden anfangs 20. Jahrhundert erfährt man die Geschichte eines jungen Buben. Mehr und mehr setzen sich die Puzzleteilen zusammen, bis man hinter das dunkle Geheimnis kommt. Landjäger Caminada ist eine sympathische und interessante Persönlichkeit. Er hat einen trockenen Humor, lässt sich nicht runterkriegen und sagt an der richtigen Stelle seine Meinung. Auf der anderen Seite ist er ein liebevoller Ehemann und Vater. Sein Kollege Marugg ist ein intelligenter junger Zeitgenosse, welcher vielleicht ein wenig unscheinbar daherkommen mag, es aber faustdick hinter der Ohren hat. Zusammen ergeben sie das perfekte Ermittlerduo. "Der Puppenmacher" hat mir sehr gut gefallen und ich fand und Buch fand so spannend, so dass ich es in wenigen Tagen gelesen habe. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    05.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall für Landjäger Caminda

    Graubünden, 1952: Der Knecht Toni hört einen gellenden Schrei und findet eine schöne junge Frau mit einem zauberhaften Lächeln. Sie ist tot. Und Toni hört einen zweiten Schrei. Landjäger Walter Caminada und sein Freund, der Erkennungsfunktionär Peter Marugg nehmen die Ermittlungen auf. Nachdem ich im Sommer Philipp Gurts Roman „Unverschwunden“ (unbedingte Empfehlung) lesen durfte, war ich gespannt auf den neuen Fall von Landjäger Walter Caminada. Es ist der dritte Fall für den „besten Mann im Landjägerkorps Graubünden“ und mein erster Krimi von Philipp Gurt. Auch ohne Kenntnisse der ersten beiden Fälle konnte ich dem Fall gut folgen. Philipp Gurt beschreibt seine Protagonisten lebendig und authentisch. Walter Caminada ist mir sofort sympathisch, seine Familie ist ihm ebenso wichtig wie seine Arbeit, was sehr liebevoll beschrieben wird. Peter Marugg, der Erkennungsfunktionär, ist sehr an neuen Methoden interessiert und fällt durch seine hervorragende Beobachtungsgabe auf. Die weiteren Akteure, Familienangehörige und Freunde der Opfer und die mehr oder weniger Verdächtigen, sind ebenfalls gut vorstellbar. Der Krimi geht langsam und bedächtig voran. Sorgfältig tragen Caminada und Marugg Puzzleteil für Puzzleteil zusammen, bis daraus ein komplettes Bild entsteht. Rückblenden in die Zehner Jahre des letzten Jahrhunderts erhöhen die Spannung. Wie genau passen diese Erinnerungen ins Bild? Philipp Gurt fängt die Atmosphäre sehr gut ein, für einige Stunden fühlte ich mich um knapp 70 Jahre zurückversetzt. Etliche Schweizer Ausdrücke und der gesprochene Dialekt machen den Krimi authentisch und lebendig, sind aber für eine Norddeutsche eine Herausforderung. Aus dem Zusammenhang erschließen sie sich, so dass sie letztendlich kein Problem darstellen. Fazit: unbedingte Leseempfehlung für einen etwas anderen Krimi

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    25.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Künstler des Todes

    Der neue Fall für Landjäger Walter Camina und seinem Kompagnon Peter Marugg wirft viele Fragen auf. Das erste Opfer ist eine junge Frau, die vom Täter kunstvoll drapiert wurde. Ihr Gesicht wurde mit einer täuschend natürlichen Puppenmaske bedeckt, deren Ausführung selbst dem Leichenbeschauer einen ordentlichen Respekt abverlangt. Was wollte der Täter mit dieser Zur-Schau-Stellung bezwecken? Die Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig, da es kaum Spuren gibt und selbst die Todesursache bleibt lange ein Geheimnis. Es mehren sich nun die Opfer, die scheinbar dem gleichen Täter zuzuordnen sind und die Recherchen verlagern sich in die Vergangenheit, wo die Taten anscheinend ihren Ursprung haben... "Der Puppenmacher" ist mittlerweile der dritte Band um den schweizerischen Landjäger Walter Camina. Ich bin mit diesem Teil in die Reihe gestartet und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Der Autor Philipp Gurt erzählt die Geschichte in einem bildreichen und zugleich fesselnden Schreibstil, in dem er viel Dialekt der Region einfließen lässt und somit die Authentizität dieses Regionalkrimis deutlich erhöht. Gerade die Dialoge erforderten dann schon ein wenig mehr Konzentration, verleihen dem Kriminalroman auf diesem Wege aber einen besonderen Charme. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Leichenfund direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die nicht ganz einfachen Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Philipp Gurt beschreibt aus meiner Sicht das karge Leben der Bergbewohner zur damaligen Zeit sehr treffend und erzeugt über gefühlvoll beschriebene Charaktere eine Tiefe, die mich als Leser ergriffen hat. Das Finale konnte mich mit einer gut nachvollziehbaren, aber dann doch auch überraschenden Auflösung überzeugen. Insgesamt ist "Der Puppenmacher " aus meiner Sicht ein sehr gut gelungener Regionalkrimi, der mit interessanten Protagonisten, einem angenehmen und sehr authentischen Lokalkolorit und dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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