Produktbild: Genesungsprozesse ganzheitlich begleiten

Genesungsprozesse ganzheitlich begleiten Professionelle Unterstützung zur Selbsthilfe

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,9/16,5/1,6 cm

Gewicht

411 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-096-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,9/16,5/1,6 cm

Gewicht

411 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-096-8

Herstelleradresse

Psychiatrie-Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

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  • Downloadverzeichnis – 8
    Vorwort – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 9
    Warum dieses Buch?– 11
    Wie Sie dieses Buch nutzen können. 13
    Der Schlüssel für Veränderung. 15
    Ganzheitliche Begleitung – eine Einführung– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 16
    Unser Weltbild im Wandel der Zeit. 17
    Ein Blick auf den psychiatrischen Alltag. 20
    Das Potenzial ganzheitlicher Begleitung. 24
    Ebenen der Lebensregulation – Grundlagen– 26
    Körper, Emotionen und Geist. 26
    Die Körperebene. 28
    Der Emotionalbereich. 40
    Geistige Fähigkeiten. 52
    Die Ebenen der Lebensregulation in der Prozessbegleitung . 61
    Das menschliche Verlangen nach sozialer Beziehung. 65
    Resonanz, Intuition und nonverbale Kommunikation. 66
    Aggressives Verhalten und destruktive Beziehungen. 69
    Soziale Beziehung in Verbindung mit Stress, Entwicklung und Resilienz. 71
    Entwicklung und Lernen in sozialen Beziehungen. 76
    Verhalten und Verhaltenstheorien. 79
    Beziehung, Verhalten und Gesundheit in der Prozessbegleitung. 87
    Genesungsprozesse ganzheitlich begleiten– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 89
    Die Interventionsebenen der Begleitenden. 90
    Beziehungsgestaltung. 92
    Symptome erfassen und den Prozess gestalten. 95
    Achtsamkeit, Selbst- und Körperwahrnehmung. 96
    Zeit und Raum. 98
    Die innere Haltung der Begleitenden. 99
    Dynamik des Krankheitsgeschehens. 101
    Die Selbstkompetenz der Betroffenen. 103
    Stolpersteine bei der ganzheitlichen Begleitung. 105
    Grundsätze ganzheitlicher Begleitung. 107
    Das trialogische System– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 110
    Ein Grundsatz für den ganzheitlichen Trialog. 112
    Fachpersonen oder informell Begleitende im trialogischen System. 114
    Die Angehörigen im trialogischen System. 116
    Die Betroffenen im trialogischen System. 120
    Praxisbereiche in der Übersicht– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 122
    Der Körperbereich. 123
    Praxisbeispiel: Atemarbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
    Der Emotionalbereich. 125
    Praxisbeispiel: Selbstwahrnehmung. 126
    Der Mentalbereich. 127
    Praxisbeispiel: Selbstmitgefühl erschließen. 128
    Der Verhaltensbereich. 129
    Praxisbeispiele: SORKC-Verhaltensanalyse und das ABC-Modell. 130
    Der soziale Bereich. 130
    Praxisbeispiel: In den Schuhen des anderen. 131
    Der gestalterische Bereich. 132
    Praxisbeispiel: Naturarbeit. 132
    Konzeptuelles Vorgehen bei der ganzheitlichen Prozessbegleitung – 134
    Selbstkonzept und Selbstwert. 134
    Das SORKC-Modell. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .137
    Die ABC-Theorie nach Ellis. 140
    Kognitives Modell nach Beck. 144
    Das Fassmodell. 147
    Die Heldenreise nach Campbell. 148
    Die Veränderungsmotivation der Heldin . 150
    Möglichkeiten der Motivationssteigerung. 151
    Die Theorie U nach Scharmer. 153
    Das Riemann-Thomann-Kreuz. 157
    Die Bedürfnisse in der Prozessbegleitung. 157
    Das Modell ressourcenorientiert gedeutet. 160
    Der Pflegeprozess integrativ betrachtet – 161
    Problemrahmen abstecken. 161
    Sprachliches Assessment. 162
    Sinnesbasierte Assessments. 163
    Ursachen erheben und Symptome identifizieren. 163
    Ressourcen erschließen. 164
    Ziele avisieren. 165
    Maßnahmen durchführen. 165
    Evaluation. 166
    Integrative Bezugspflegegespräche. 166
    Beispiele integrativer Prozessbegleitung. 167
    Das Eichhörnchen. 167
    Das innere Kind. 168
    Ausblick und Entwicklung– 170
    Anhang – 172
    Pflegediagnosen integrativ begleitet. 172
    Aggression gegen sich, gegen andere. 172
    Angst. 173
    Körperlicher, psychischer Schmerz und Verzweiflung. 174
    Gesundheitsverhalten, beeinträchtigt. 175
    Körperbild, beeinträchtigt . 176
    Realitätswahrnehmung, beeinträchtigt. 177
    Entscheidung und Konflikt. 177
    Erschöpfung. 178
    Macht, Entwicklung der Ressourcen. 179
    Posttraumatische Reaktion. 180
    Trauern, komplizierter Verlauf . 180
    Literatur. 182