Produktbild: Cybionic - Der unabwendbare Anfang
Band 1

Cybionic - Der unabwendbare Anfang Band 1

Aus der Reihe Cybionic
9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

394 (Printausgabe)

Dateigröße

9281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783947619979

Beschreibung

Produktdetails

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

394 (Printausgabe)

Dateigröße

9281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783947619979

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  • Gertrud

    4/5

    20.06.2022

    eBook (PDF)

    super Idee - mit Mankos in den Figuren

    Das Taschenbuch kommt mit ansprechendem Cover. Die Welt als blaue Lichtprojektion vor schwarzem Grund wird von Lichtpunkten und angedeutetn Schaltkreisfragmenten umrahmt. Das lässt eim wenig vom Thema erahnen und hat mich sofort angesprochen. Die Geschichte fängt für mich recht behäbig an. Das liegt sicher auch dran, dass es die Figuren nicht schaffen, mich wirklich zu berühren. Die Beziehungen zwischen den Protagonisten bleiben oberflächlich. Die sich anbahnende Beziheung zwischen Ich-Erzähler Sala und Ksens Freundin Antonia hat ein viel zu schwaches Echo im Ich-Erzähler. Einzelne Episoden wirken wie ein Schulterzucken, irrelevant und folgenlos. Das hilft leider auch nicht dabei, den Figuren näher zu kommen. So bleiben selbst die krassesten undenkbarsten Szenen weit entfernt und in gewisser Weise blass. Manche Szenen entwickeln dann aber doch ein gutes Tempo und über der gesamten Geschichten schwebt ein bedrohliches Gefühl, dass mich letztendlich auch durchhalten lässt. Andere Szenen sind so unübersichtlich, dass ich aussteige. Das Ende ist für mich schwach. Manche Handlungsstränge werden nicht beendet, andere abrupt abgeschnitten, ohne dass der Ich-Erzähler überzeugend betroffen erscheint. Unabhängig von den Figuren finde ich die Idee und das Thema der Geschichte sehr spannend und interessant. Die technischen Hintergründe von KIs werden überzeugend in die Geschichte hineingewoben und kommen tatsächlich nihct als Info-Dump rüber sondern bringen die Handlung und die Figuren voran. Das Gedankenspiel einer allmächtigen KI, die aus sich selbst heraus den Antrieb hat, die Menschen zu erforschen, wird für mich nachvollziehbar erzählt. Auch wenn ich als Informatiker und Software-Entwickler durchaus skeptisch bin, ob unsere algorithmische Herangehensweise eine aus ihrer Programmierung ausbrechende KI erlauben würde, so finde ich die skizzierte KI dennoch glaubwürdig. So oder so ähnlich könnte das funktionieren, denke ich. Allerdings bin ich der Meinung, dass wir uns aktuell eher darüber Sorgen machen müssen, was wir uns gegenseitig mit unseren gesammelten Daten antun und nicht, wass eine KI damit anstellen könnte. Mein Fazit zum vorliegenden Buch: Die Idee ist super, die einzelnen Handlungsstränge erzeugen die für einen Thriller notwendige Spannung und es gibt interessante Wendungen. Leider bleiben die Figuren in ihren Emotionen und Beziehungen zu blass und dadurch wenig nachvollziehbar. Das Ende finde ich schwach. Ich vergebe aufgerundet 4 von 5 Sternen. Ich werde die Folgebände eher nicht lesen.

  • carola1475

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligente und spannende Science-Fiction

    In diesem Sci-Fi-Tech-Thriller begleitet der Leser Sala auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester. Die hochbegabte Informatikstudentin hat zuletzt über künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen geforscht. Bei Einblicken in sein Studentenleben und Salas Suche quer durch die Stadt entsteht ein authentisches Berlin-Gefühl, und ebenso sind die technischen Beschreibungen sehr gut und glaubhaft recherchiert. Die Entwicklung der Algorithmen von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis heute hat mich fasziniert. Spannung ist von Anfang an da und wird immer weiter aufgebaut. Dazu trägt auch eine zweite, zunächst mysteriöse Erzählperspektive bei. Zu Beginn findet Sala nur häppchenweise Informationen. Großartig, wie es Meike Eggers gelingt, ausgehend nur von Ellas Foto und ihrem Wohnhaus, ein Rätsel zu entwickeln, wobei Sala sich beobachtet und zunehmend bedroht fühlt, je mehr er herausfindet. Theoretische und technische Einzelheiten zu künstlicher Intelligenz werden auch für den Laien verständlich und mit scheinbarer Leichtigkeit erklärt und bringen die Handlung voran und ein lebendiger, angenehm zu lesender Schreibstil lässt im Kopf des Lesers Bilder entstehen. Um so bedauerlicher ist es, dass bei den Protagonisten keinerlei Emotionen geschildert werden, so dass vom Leser eine Beziehung zu den Charakteren nicht aufgebaut wird. Merkwürdigerweise werden Gefühle nur beim Antagonisten Steve beschrieben, der Menschen verachtet und nur „seiner“ KI zugetan ist und dabei Grenzen überschreitet. Meike Eggers wirft in ihrem Buch nicht nur zukunftsgerichtete Fragen auf wie die nach einer vielleicht unaufhaltsamen Symbiogenese zwischen Mensch und selbstlernendem Algorithmus, sondern stellt auch ethische Fragen, z.B. wo ist der Sitz der Seele, was ist das Bewusstsein und gibt es ein Weltbewusstsein. Titel (eine gelungene Wortschöpfung!) und Cover mit angedeutetem Schaltplan globaler Vernetzung und, im Dunklen kaum zu erkennen, dem Berliner Fernsehturm, sind sehr gut gewählt und gefallen mir. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ ist der erste Teil einer Trilogie, und hat ein nicht ganz rundes Ende, einige Entwicklungen werden nicht abgeschlossen. Dennoch hat das Buch mich bestens unterhalten und mir viel zu denken gegeben, und ich freue mich auf den Folgeband. Ich vergebe 4,5 Sterne.

  • carola1475

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligente und spannende…

    Intelligente und spannende Science-Fiction In diesem Sci-Fi-Tech-Thriller begleitet der Leser Sala auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester. Die hochbegabte Informatikstudentin hat zuletzt über künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen geforscht. Bei Einblicken in sein Studentenleben und Salas Suche quer durch die Stadt entsteht ein authentisches Berlin-Gefühl, und ebenso sind die technischen Beschreibungen sehr gut und glaubhaft recherchiert. Die Entwicklung der Algorithmen von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis heute hat mich fasziniert. Spannung ist von Anfang an da und wird immer weiter aufgebaut. Dazu trägt auch eine zweite, zunächst mysteriöse Erzählperspektive bei. Zu Beginn findet Sala nur häppchenweise Informationen. Großartig, wie es Meike Eggers gelingt, ausgehend nur von Ellas Foto und ihrem Wohnhaus, ein Rätsel zu entwickeln, wobei Sala sich beobachtet und zunehmend bedroht fühlt, je mehr er herausfindet. Theoretische und technische Einzelheiten zu künstlicher Intelligenz werden auch für den Laien verständlich und mit scheinbarer Leichtigkeit erklärt und bringen die Handlung voran und ein lebendiger, angenehm zu lesender Schreibstil lässt im Kopf des Lesers Bilder entstehen. Um so bedauerlicher ist es, dass bei den Protagonisten keinerlei Emotionen geschildert werden, so dass vom Leser eine Beziehung zu den Charakteren nicht aufgebaut wird. Merkwürdigerweise werden Gefühle nur beim Antagonisten Steve beschrieben, der Menschen verachtet und nur „seiner“ KI zugetan ist und dabei Grenzen überschreitet. Meike Eggers wirft in ihrem Buch nicht nur zukunftsgerichtete Fragen auf wie die nach einer vielleicht unaufhaltsamen Symbiogenese zwischen Mensch und selbstlernendem Algorithmus, sondern stellt auch ethische Fragen, z.B. wo ist der Sitz der Seele, was ist das Bewusstsein und gibt es ein Weltbewusstsein. Titel (eine gelungene Wortschöpfung!) und Cover mit angedeutetem Schaltplan globaler Vernetzung und, im Dunklen kaum zu erkennen, dem Berliner Fernsehturm, sind sehr gut gewählt und gefallen mir. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ ist der erste Teil einer Trilogie, und hat ein nicht ganz rundes Ende, einige Entwicklungen werden nicht abgeschlossen. Dennoch hat das Buch mich bestens unterhalten und mir viel zu denken gegeben, und ich freue mich auf den Folgeband. Ich vergebe 4,5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastischer Thriller!

    Ein unglaublich spannender Thriller. Ich hatte das Gefühl mitten drin zu sein. Meike hat diese Gabe um den Leser tatsächlich mit zu nehmen in die Welt ihrer Geschichte. Ich konnte die elterliche Wohnung von Elsa buchstäblich riechen. Sala ist auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester. Sie haben ein sehr gutes Verhältnis zu einander. Kennt er sie wirklich gut genug um sie wieder zu finden? Antonia, Ksens beste Freundin hilft ihm auf seiner Suche. Ksen ist eine sehr intelligente Informatikstudentin und beschäftigt sich mit der Welt der AI's. Sie scheint etwas auf der Spur zu sein, hat aber nu ein Porträt foto einer Jungen Frau aus dem letzten Jahrhundert zurück gelassen. Ich war sofort im Bann dieser Geschichte und habe das Buch beinahe an einem Stück gelesen, Raum und Zeit gab es nicht mehr. In wie weit beeinflussen künstliche Intelligenzen unser Leben? Und was wird noch kommen? Werden wir menschlichen Werken von denen der AI's noch unterschieden können? Ich bin kann es kaum erwarten den nächsten Band er Trilogie zu lesen.

  • Bewertung

    aus Freckenfeld

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie real ist die Realität?

    Im ersten Band ihres Dreiteilers, schafft es Meike Eggers im Bezug auf das allgegenwärtige Thema der Globalen Vernetzung noch einmal in eine ganz andere Denkrichtung einzuschlagen Ihre Theorien dabei sind so faszinierend wie erschreckend, und nehmen uns mit in eine technisierte Welt, die mittlerweile längst um uns herum zur Realität geworden ist. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ bietet viele interessante Denkansätze und ist dabei Spannend von der ersten bis zu letzten Seite! Ein äußerst packender Near-Future-Thriller der mit „Cybionic II – Die unaufhaltsame Einheit“ & „Cybionic III – Der unauflösbare Rest“ fortgesetzt wird.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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