Odem des Todes
Edition Media Noctis Band 1

Odem des Todes

eBook

6,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Hommage an Edgar Allan Poe Kunst ist die Wiedergabe dessen, was die Sinne in der Natur durch den Schleier der Seele erkennen. Edgar Allan Poe Barbara Büchner, Tanya Capenter, Nicolaus Equidamus, Andreas Flögel, Erik Hauser, Florian Hilleberg, Desirée Hoese, Sören Prescher und Arthur Gordon Wolf verfassten ihre ureigene Hommage an Edgar Allan Poe, indem sie den Meister des Grauens in ihren Geschichten agieren lassen. Mit einem Essay von Florian Hilleberg Das Besondere an diesem Band ist, dass jede der Geschichten wahre Stationen und Begebenheiten aus dem Leben von EAP beinhaltet, sprich er selbst Prota- oder Antagonist in den Texten ist.

Alisha Bionda wurde in Düsseldorf geboren und lebt seit 1999 auf den Balearen. Seit 2009 gibt sie 18 Reihen in verschiedenen Verlagen heraus.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.06.2021

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Erscheinungsdatum

06.06.2021

Verlag

Ashera Verlag

Seitenzahl

356 (Printausgabe)

Dateigröße

1058 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948592387

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Einsatz für Edgar

Bewertung aus Eisenach am 21.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Enthaltene Geschichten: Die Geister der Vergangenheit – Arthur Gordon Wolf Süße Liebe Wahnsinn – Florian Hilleberg Das Verhängnis der Griswolds – Barbara Büchner Die Rosenbrosche – Nicolaus Equiamicus Metzenger – Sören Prescher Odem des Todes – Erik Hauser Die fehlenden Köpfe – Andreas Flögel Dunkel sind die Kammern deiner Träume – Desirèe Hoese Geisterstunde – Tanya Carpenter Edgar Allan Poe – Ein Essay von Florian Hilleberg Thematische Anthologien gibt es viele. Es gibt wohl kaum ein Genre oder spezi­elles Thema, zu dem noch keine erschie­nen ist. Auch solche, die sich thema­tisch an ‚alte‘ Autoren anleh­nen, sind mir schon begeg­net. Eine Antho­logie, in deren Bei­trägen ein realer toter Autor als Prota­gonist auftritt, ist mir aller­dings neu. Auch wenn mir Edgar Allan Poe selbstverständlich ein Begriff ist, muss ich geste­hen, dass ich nur 1 oder 2 Kurz­geschich­ten von ihm kenne. Ob die hier ent­haltenen Geschich­ten seinen Stil treffen, kann ich also nicht beur­teilen. Dass die (natür­lich fikti­ven) Stories sich an reale Lebens­abschnitte des Autors anleh­nen, ist mir auch erst beim Lesen des abschlie­ßenden Essays aufge­fallen. Dass die Geschich­ten (mehr oder weniger) deut­liche Grusel­elemente zeigen, ver­wundert natür­lich kaum. Trotz­dem unter­scheiden sie sich vom Charak­ter deutlich. Manche Geschich­ten erzeu­gen die Grusel­effekte ganz ohne Fantasy-Ele­mente, andere thema­tisieren solche explizit. Wie immer bei Anthologien können natürlich auch bei dieser nicht alle ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten im gleichen Maße über­zeugen. Beson­ders heraus­heben möchte ich „Die feh­lenden Köpfe“ von Andreas Flögel. Hier soll Poe die Poli­zei in einem Mord­fall unter­stützen, bei der der Täter die Leichen kopf­los hinter­lässt. Ob es eine über­natür­liche Kompo­nente gibt, bleibt am Ende weit­gehend offen. Gerade das macht die Story aber im Nach­hinein beson­ders interes­sant. Das Thema bedingt natürlich, dass diese Anthologie relativ Special Interest ist. Leser, die sich (auch) für klas­sischen Grusel interes­sieren, sollten ihr durch­aus mal einen Blick gönnen. Fazit: Edgar Allan Poe als Grusel-Held – diese Anthologie kommt recht außer­gewöhn­lich daher.

Einsatz für Edgar

Bewertung aus Eisenach am 21.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Enthaltene Geschichten: Die Geister der Vergangenheit – Arthur Gordon Wolf Süße Liebe Wahnsinn – Florian Hilleberg Das Verhängnis der Griswolds – Barbara Büchner Die Rosenbrosche – Nicolaus Equiamicus Metzenger – Sören Prescher Odem des Todes – Erik Hauser Die fehlenden Köpfe – Andreas Flögel Dunkel sind die Kammern deiner Träume – Desirèe Hoese Geisterstunde – Tanya Carpenter Edgar Allan Poe – Ein Essay von Florian Hilleberg Thematische Anthologien gibt es viele. Es gibt wohl kaum ein Genre oder spezi­elles Thema, zu dem noch keine erschie­nen ist. Auch solche, die sich thema­tisch an ‚alte‘ Autoren anleh­nen, sind mir schon begeg­net. Eine Antho­logie, in deren Bei­trägen ein realer toter Autor als Prota­gonist auftritt, ist mir aller­dings neu. Auch wenn mir Edgar Allan Poe selbstverständlich ein Begriff ist, muss ich geste­hen, dass ich nur 1 oder 2 Kurz­geschich­ten von ihm kenne. Ob die hier ent­haltenen Geschich­ten seinen Stil treffen, kann ich also nicht beur­teilen. Dass die (natür­lich fikti­ven) Stories sich an reale Lebens­abschnitte des Autors anleh­nen, ist mir auch erst beim Lesen des abschlie­ßenden Essays aufge­fallen. Dass die Geschich­ten (mehr oder weniger) deut­liche Grusel­elemente zeigen, ver­wundert natür­lich kaum. Trotz­dem unter­scheiden sie sich vom Charak­ter deutlich. Manche Geschich­ten erzeu­gen die Grusel­effekte ganz ohne Fantasy-Ele­mente, andere thema­tisieren solche explizit. Wie immer bei Anthologien können natürlich auch bei dieser nicht alle ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten im gleichen Maße über­zeugen. Beson­ders heraus­heben möchte ich „Die feh­lenden Köpfe“ von Andreas Flögel. Hier soll Poe die Poli­zei in einem Mord­fall unter­stützen, bei der der Täter die Leichen kopf­los hinter­lässt. Ob es eine über­natür­liche Kompo­nente gibt, bleibt am Ende weit­gehend offen. Gerade das macht die Story aber im Nach­hinein beson­ders interes­sant. Das Thema bedingt natürlich, dass diese Anthologie relativ Special Interest ist. Leser, die sich (auch) für klas­sischen Grusel interes­sieren, sollten ihr durch­aus mal einen Blick gönnen. Fazit: Edgar Allan Poe als Grusel-Held – diese Anthologie kommt recht außer­gewöhn­lich daher.

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