Mycrofts Comeback
Sherlock Holmes und John Watson Band 3

Mycrofts Comeback

Ein Sherlock-Holmes-Krimi

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Beschreibung

Raubmord? Oder steckt mehr hinter dem Tod von Sylvia Clark? Eine Spur führt Sherlock Holmes zu dem Arbeitgeber der jungen Frau, der sich in der Coronapandemie auf umstrittene Weise bereichert hat, eine andere betrifft den Geliebten des Mordopfers. Und was ist mit der illegal nach England geschleusten Haushaltshilfe? Geheimnisse verweisen auf höchste Regierungskreise, zu denen Sherlock keinen Zugang hat. Und sein vormals allmächtiger Bruder Mycroft wurde ins Abseits manövriert. Zeit für die ungleichen Brüder, sich zusammenzuraufen und die Verdächtigen herauszufordern. »Beate Baum hat ihren Sherlock radikal ins Heute versetzt. Es passt.« Dresdner Morgenpost

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.06.2021

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ePUB

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Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Redstart Verlag

Seitenzahl

189 (Printausgabe)

Dateigröße

228 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783752147414

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Typisch: Sherlock & Watson

JoanStef aus Steinsfeld am 19.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die schönen roten Doppeldeckerbusse auf der Themsebrücke, nahe dem Big-Ben/ London, zieren das Cover. Der Titel und Klappentext gibt mir gute Hinweise zum Inhalt und Autorin. Es handelt sich hier um den dritten Band der Sherlock-Reihe, im heutigen London, von Beate Baum. Inhalt: Sherlock Holmes und Watson sind im Post-Corona London unterwegs. Mit allen politischen Hürden sowie den mangelnden NHS Hilfestellungen konfrontiert, untersuchen sie den Mord an Sylvia Clark. Schon nach kurzer Zeit haben sie einige Ermittlungsansätze, von denen sich aber keiner so richtig festigt. Sherlocks Bruder Mycroft, ein Politiker wird mit auf den Plan gerufen. Er soll das politische Dickicht lichten. Es kommt zu tiefgreifenden neuen Erkenntnissen, welche den Fall noch mehr verdichten. Ein großes Konglomerat verschiedenster Möglichkeiten sorgen für erheblichen Ermittlungs- & Zeitaufwand. Fazit: Ich habe bisher noch keinen Band dieser Reihe gelesen. Somit war alles neu für mich. Das heutige Großbritannien mit seinen Brexit-Themen, die Post-Corona Not der britischen Bürger, die unredlichen Machenschaften von Firmen und Politik. Beate Baum hat sich hier wirklich sehr viel Mühe gemacht, den Leser vollumfänglich in den Alltag, der beiden Ermittler hineinzu"saugen". Nach wenigen Seiten habe ich Sherlock, Watson und Mycroft bildlich vor Augen. Die kleinen Hänseleien zwischen den Protagonisten bringen mich immer wieder zum Lächeln. Die Aufklärung des Falls folgt den logischen Holmes - Argumenten. Beim Finale bleiben keine offenen Ermittlungsstränge oder Fragen. Einziger Kritikpunkt sind die doch fehlenden Spannungselemente. Meine Freude an dem Sherlock/Watson Team & den Erzählungen von politischer Fakten, haben meinen Leseeifer bestärkt. Daher vergebe ich sehr gute 4 Sterne. Sicher eine sehr interessante Lektüre für Leser, die es gern etwas weniger gruselig und anspannend mögen und gern in die typisch britische Mentalität eintauchen möchten.

Typisch: Sherlock & Watson

JoanStef aus Steinsfeld am 19.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die schönen roten Doppeldeckerbusse auf der Themsebrücke, nahe dem Big-Ben/ London, zieren das Cover. Der Titel und Klappentext gibt mir gute Hinweise zum Inhalt und Autorin. Es handelt sich hier um den dritten Band der Sherlock-Reihe, im heutigen London, von Beate Baum. Inhalt: Sherlock Holmes und Watson sind im Post-Corona London unterwegs. Mit allen politischen Hürden sowie den mangelnden NHS Hilfestellungen konfrontiert, untersuchen sie den Mord an Sylvia Clark. Schon nach kurzer Zeit haben sie einige Ermittlungsansätze, von denen sich aber keiner so richtig festigt. Sherlocks Bruder Mycroft, ein Politiker wird mit auf den Plan gerufen. Er soll das politische Dickicht lichten. Es kommt zu tiefgreifenden neuen Erkenntnissen, welche den Fall noch mehr verdichten. Ein großes Konglomerat verschiedenster Möglichkeiten sorgen für erheblichen Ermittlungs- & Zeitaufwand. Fazit: Ich habe bisher noch keinen Band dieser Reihe gelesen. Somit war alles neu für mich. Das heutige Großbritannien mit seinen Brexit-Themen, die Post-Corona Not der britischen Bürger, die unredlichen Machenschaften von Firmen und Politik. Beate Baum hat sich hier wirklich sehr viel Mühe gemacht, den Leser vollumfänglich in den Alltag, der beiden Ermittler hineinzu"saugen". Nach wenigen Seiten habe ich Sherlock, Watson und Mycroft bildlich vor Augen. Die kleinen Hänseleien zwischen den Protagonisten bringen mich immer wieder zum Lächeln. Die Aufklärung des Falls folgt den logischen Holmes - Argumenten. Beim Finale bleiben keine offenen Ermittlungsstränge oder Fragen. Einziger Kritikpunkt sind die doch fehlenden Spannungselemente. Meine Freude an dem Sherlock/Watson Team & den Erzählungen von politischer Fakten, haben meinen Leseeifer bestärkt. Daher vergebe ich sehr gute 4 Sterne. Sicher eine sehr interessante Lektüre für Leser, die es gern etwas weniger gruselig und anspannend mögen und gern in die typisch britische Mentalität eintauchen möchten.

Sherlock Holmes zwischen Coronakrise, Brexit & politischen Machenschaften

Bewertung am 14.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Story Das bekannte Ermittlerduo Sherlock Holmes und Dr. John Watson leben im London im Jahr 2021 und ermitteln wie eh und je gemeinsam, natürlich unter den Vorraussetzungen und mit Hilfsmittel der Neuzeit. Die Aufklärung eines Mordes entwickelt sich schnell von einem FFP2 Maskenskandal, über politische Korruption, bishin zu Menschenhandel und moderner Sklaverei. Bei allen Ermittlungen spielt auch Sherlocks Bruder, Mycroft Holmes, als Parlamentsmitglied, eine große Rolle. Um den Fall (die Fälle) aufzuklären müssen sie eng Zusammenarbeiten und hier und da tief in die Detektiv Trickkiste greifen. Schreibstil Im Allgemeinen gefällt mir die Verbindung zwischen „älterer“ und moderner Sprache wie es in bestimmten Phrasen deutlich wird. Dadurch behält es ein Stück weit die Nostalgie, was ich sehr schön finde. Manchmal irritiert mich der Wechsel zwischen direkter und indirekter Rede, weil ich das in dieser Form noch nie oder lange nicht so gelesen habe. Außerdem finde ich die Anrede „der Freund“ oder „vom Freund“ noch gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel sind weder zu kurz noch zu lang, sodass ein schnelles und flüssiges Lesen sehr gut möglich ist. Durch die vielen Ortswechsel und Kommunikationspartner sollte man jedoch am Ball bleiben um den Überblick nicht zu verlieren. Charaktere Es ist schön alle bekannten Charaktere wieder zutreffen. Holmes und Watson, Mary, Lestrade und auch die liebe Mrs. Hudson. Insgesamt fehlte mir bei den Charakteren ein wenig Tiefe. Holmes Ermittlungsmethoden waren schon immer abstrakt erscheinen hier aber teilweise an den Haaren herbeigezogen. Er liest sozusagen Gedanke. Das Verhältnis zwischen ihm und Watson ist nach wie vor so dargestellt, wie man es kennt, was ich sehr angenehm finde, auch wenn man sich zeitweise fragt warum ein gestandener Arzt sich wie ein Schoßhündchen von A nach B scheuchen lässt ohne Erklärung und teilweise ohne nachzufragen. Es tauchen relativ viele Nebencharaktere auf die mehr oder weniger eine Rolle spielen. Machmal hatte ich Probleme dem zu folgen. Meine Meinung zum Buch allgemein Der Einstieg ins Buch sehr gelungen. Ich musste sehr oft schmunzeln, vor allem natürlich über das Verhältnis zwischen Holmes und Watson, das genauso rüberkommt, wie man es bisher kannte und das finde ich toll. Ich hatte nämlich schon Angst, dass aufgrund der modernen Geschichte bzw. der Handlung in der Neuzeit, auch die Beziehung zwischen den beiden „modernisiert“ wird. Aber Watson bleibt der hilfsbereite Unterstützer und Sherlock der manchmal nervtötende aber irgendwie liebenswerte Freigeist. Zum Glück :) und jedenfalls bisher. Sich Sherlock Holmes und Dr. John Watson im Umgang mit Smartphones und Laptops vorzustellen, die beiden gleichsam zu Ermittlungszwecken benutzen, ist seltsam aber gleichzeitig spannend und amüsant. Die beiden "Welten" verschmelzen im Laufe des Buches miteinander, sodass es schnell normal wirkt, man sich aber gleichzeitig fragt, ob Holmes und Watson wirklich in dieser Zeit klarkommen würden. Man spürt die Liebe zu London durchweg im ganzen Werk, durch die kleine „Stadtführung“ die man irgendwie bekommt und die vielen kleinen Sightseeing Inspirationen. An manchen Stellen, waren mir die Straßenbezeichnungen oder Markt- und Geschäftsnamen allerdings zu viel, da man als nicht Einheimischer Probleme hat, dem Ganzen zu folgen. Nachdem die "Einführung" in die Geschichte vorüber war, wurde es sehr politisch. Leider ist Politik überhaupt nicht mein Fall und es fiel mir unglaublich schwer der Story zu folgen. Trotzdem gab es sehr spannende Passagen, die mich alleine des Aufbaus und des Schreibstils wegen gefesselt haben. Es ist ganz klar ein moderner Krimi, der unheimlich wichtige Themen anspricht, bei denen man gerne mal wegschaut oder sich der Aktualität dieser Themen gar nicht so recht bewusst ist. Für mich fehlte es leider ein wenig am Flair eines "typischen" Krimis. Für alle Fans von politischen Themen ist dieser Krimi auf jeden Fall zu empfehlen.

Sherlock Holmes zwischen Coronakrise, Brexit & politischen Machenschaften

Bewertung am 14.06.2021
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Story Das bekannte Ermittlerduo Sherlock Holmes und Dr. John Watson leben im London im Jahr 2021 und ermitteln wie eh und je gemeinsam, natürlich unter den Vorraussetzungen und mit Hilfsmittel der Neuzeit. Die Aufklärung eines Mordes entwickelt sich schnell von einem FFP2 Maskenskandal, über politische Korruption, bishin zu Menschenhandel und moderner Sklaverei. Bei allen Ermittlungen spielt auch Sherlocks Bruder, Mycroft Holmes, als Parlamentsmitglied, eine große Rolle. Um den Fall (die Fälle) aufzuklären müssen sie eng Zusammenarbeiten und hier und da tief in die Detektiv Trickkiste greifen. Schreibstil Im Allgemeinen gefällt mir die Verbindung zwischen „älterer“ und moderner Sprache wie es in bestimmten Phrasen deutlich wird. Dadurch behält es ein Stück weit die Nostalgie, was ich sehr schön finde. Manchmal irritiert mich der Wechsel zwischen direkter und indirekter Rede, weil ich das in dieser Form noch nie oder lange nicht so gelesen habe. Außerdem finde ich die Anrede „der Freund“ oder „vom Freund“ noch gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel sind weder zu kurz noch zu lang, sodass ein schnelles und flüssiges Lesen sehr gut möglich ist. Durch die vielen Ortswechsel und Kommunikationspartner sollte man jedoch am Ball bleiben um den Überblick nicht zu verlieren. Charaktere Es ist schön alle bekannten Charaktere wieder zutreffen. Holmes und Watson, Mary, Lestrade und auch die liebe Mrs. Hudson. Insgesamt fehlte mir bei den Charakteren ein wenig Tiefe. Holmes Ermittlungsmethoden waren schon immer abstrakt erscheinen hier aber teilweise an den Haaren herbeigezogen. Er liest sozusagen Gedanke. Das Verhältnis zwischen ihm und Watson ist nach wie vor so dargestellt, wie man es kennt, was ich sehr angenehm finde, auch wenn man sich zeitweise fragt warum ein gestandener Arzt sich wie ein Schoßhündchen von A nach B scheuchen lässt ohne Erklärung und teilweise ohne nachzufragen. Es tauchen relativ viele Nebencharaktere auf die mehr oder weniger eine Rolle spielen. Machmal hatte ich Probleme dem zu folgen. Meine Meinung zum Buch allgemein Der Einstieg ins Buch sehr gelungen. Ich musste sehr oft schmunzeln, vor allem natürlich über das Verhältnis zwischen Holmes und Watson, das genauso rüberkommt, wie man es bisher kannte und das finde ich toll. Ich hatte nämlich schon Angst, dass aufgrund der modernen Geschichte bzw. der Handlung in der Neuzeit, auch die Beziehung zwischen den beiden „modernisiert“ wird. Aber Watson bleibt der hilfsbereite Unterstützer und Sherlock der manchmal nervtötende aber irgendwie liebenswerte Freigeist. Zum Glück :) und jedenfalls bisher. Sich Sherlock Holmes und Dr. John Watson im Umgang mit Smartphones und Laptops vorzustellen, die beiden gleichsam zu Ermittlungszwecken benutzen, ist seltsam aber gleichzeitig spannend und amüsant. Die beiden "Welten" verschmelzen im Laufe des Buches miteinander, sodass es schnell normal wirkt, man sich aber gleichzeitig fragt, ob Holmes und Watson wirklich in dieser Zeit klarkommen würden. Man spürt die Liebe zu London durchweg im ganzen Werk, durch die kleine „Stadtführung“ die man irgendwie bekommt und die vielen kleinen Sightseeing Inspirationen. An manchen Stellen, waren mir die Straßenbezeichnungen oder Markt- und Geschäftsnamen allerdings zu viel, da man als nicht Einheimischer Probleme hat, dem Ganzen zu folgen. Nachdem die "Einführung" in die Geschichte vorüber war, wurde es sehr politisch. Leider ist Politik überhaupt nicht mein Fall und es fiel mir unglaublich schwer der Story zu folgen. Trotzdem gab es sehr spannende Passagen, die mich alleine des Aufbaus und des Schreibstils wegen gefesselt haben. Es ist ganz klar ein moderner Krimi, der unheimlich wichtige Themen anspricht, bei denen man gerne mal wegschaut oder sich der Aktualität dieser Themen gar nicht so recht bewusst ist. Für mich fehlte es leider ein wenig am Flair eines "typischen" Krimis. Für alle Fans von politischen Themen ist dieser Krimi auf jeden Fall zu empfehlen.

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