René Descartes. Vom methodischen Zweifel zum Substanzdualismus
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.06.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346419989
Wie sicher sind wir uns, dass das was wir sehen, fühlen, riechen, hören und schmecken wirklich da ist? Stellen wir uns doch einfach einmal vor, der Science-Fiction-Film "Matrix" von den Wachowskis, wäre tatsächlich unsere Realität. Intelligente Maschinen haben die Menschheit unterworfen. Uns wird eine Scheinrealität vorgespielt, in der wir ein ganz normales Leben führen, einen Körper besitzen, Entscheidungen treffen und fest der Überzeugung sind: Das ist die Realität. Doch eigentlich werden wir in riesigen Zuchtanlagen gehalten und als lebende Energiequellen missbraucht. Unsere realen Körper sind an eine Computersimulation angeschlossen, der Matrix, die wir für die Realität halten. In Wahrheit aber sehen wir keine Bäume draußen, fühlen keine Hitze, wenn wir neben einem Lagerfeuer sitzen, riechen und schmecken das leckere Essen nicht und hören auch nicht wirklich das Kindergeschrei im Park. Alles ist nur eine Simulation, alles ist nur eine Lüge. Doch wie wahrscheinlich ist dieses Szenario? Nun, viele würden sagen, dies wäre nur in Science-Fiction-Filmen möglich. Doch können sie beweisen, dass wir tatsächlich nicht getäuscht werden? Obwohl dieses Gedankenexperiment ziemlich zukunftsorientiert und fortschrittlich wirkt, hat sich ein Philosoph schon im 17. Jahrhundert damit befasst.
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