Nomadland

Frances McDormand, David Strathairn, Linda May

Film (DVD)
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Beschreibung

NOMADLAND erzählt die Geschichte von Fern (Frances McDormand), die wie viele in den USA nach der großen Rezession 2008 alles verloren hat. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einer Industriestadt im ländlichen Nevada packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Der Film zeigt auch die echten Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells als Ferns Mentoren auf ihrer Erkundung der weiten Landschaften des amerikanischen Westens.

Produktdetails

Verkaufsrang 18
Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Studio Walt Disney
Genre Unterhaltung/Drama
Spieldauer 104 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch, Isländisch, Italienisch, Polnisch, Spanisch, Tschechisch (Untertitel: Deutsch, Italienisch, Tschechisch, Polnisch)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1
Bildformat 16:9, Widescreen (2,39:1)
Regisseur Chloe Zhao
Komponist Ludovico Einaudi
Erscheinungsdatum 30.09.2021
Produktionsjahr 2020
EAN 8717418591342

Das meinen unsere Kund*innen

3.0/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

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1 Sterne

1/5

FURCHTBAR TRIST UND ÖDE

Eine Kundin/ein Kunde aus Perchtoldsdorf am 27.11.2021

Bewertet: Film (DVD)

Der ganze Film ist einfach nur grau. Bzw. grauenvoll. Aschgrau, Fahlgrau, Steingrau und Mausgrau. Die Filmbeschreibung stimmt überhaupt nicht. Denn sie fährt nicht sondern steht nur immer herum mit ihrem VAN. Man sieht KEINE Reisende sondern nur Fadesse und triste, stupide Dialoge mit anderen Heimatlosen die auch in Autos oder Wohnwagen wohnen. Wir konnten den Film nicht zu Ende schauen, denn er ist unerträglich. Und so etwas bekommt Oscars ???!!! Ich würde 0 Sterne geben wenn ich könnte aber dieser eine bleibt leider immer stehen.

1/5

FURCHTBAR TRIST UND ÖDE

Eine Kundin/ein Kunde aus Perchtoldsdorf am 27.11.2021
Bewertet: Film (DVD)

Der ganze Film ist einfach nur grau. Bzw. grauenvoll. Aschgrau, Fahlgrau, Steingrau und Mausgrau. Die Filmbeschreibung stimmt überhaupt nicht. Denn sie fährt nicht sondern steht nur immer herum mit ihrem VAN. Man sieht KEINE Reisende sondern nur Fadesse und triste, stupide Dialoge mit anderen Heimatlosen die auch in Autos oder Wohnwagen wohnen. Wir konnten den Film nicht zu Ende schauen, denn er ist unerträglich. Und so etwas bekommt Oscars ???!!! Ich würde 0 Sterne geben wenn ich könnte aber dieser eine bleibt leider immer stehen.

5/5

An der Grenze von Dokumentation und Fiktion – einfach fabelhaft!

Eine Kundin/ein Kunde aus Frankfurt am 14.11.2021

Bewertet: Film (DVD)

Der Film von Chloe Zhao bewegt sich an der Grenze von Dokumentation und Fiktion. Er porträtiert die Menschen in den USA, die im Camper von Arbeit zu Arbeit ziehen, sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Frances McDormand in der Hauptrolle ist einfach grandios. Die von ihr dargestellte Fern ist eine Verliererin der Wirtschaftskrise. Aber sie wird dabei nie zum Opfer. Sie bleibt eine starke selbstbestimmte Frau, die auch in den schwierigen Situationen weitermacht. Der Grund dafür: die Menschen, denen sie auf der Straße begegnet. Mit fantastischen Landschaftsaufnahmen fernab von Postkartenidylle schafft es „Nomadland“, eine Gegenwart am unteren Ende zu zeigen – in der vielleicht noch nicht alles verloren ist. Unbedingt sehenswert!

5/5

An der Grenze von Dokumentation und Fiktion – einfach fabelhaft!

Eine Kundin/ein Kunde aus Frankfurt am 14.11.2021
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Der Film von Chloe Zhao bewegt sich an der Grenze von Dokumentation und Fiktion. Er porträtiert die Menschen in den USA, die im Camper von Arbeit zu Arbeit ziehen, sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Frances McDormand in der Hauptrolle ist einfach grandios. Die von ihr dargestellte Fern ist eine Verliererin der Wirtschaftskrise. Aber sie wird dabei nie zum Opfer. Sie bleibt eine starke selbstbestimmte Frau, die auch in den schwierigen Situationen weitermacht. Der Grund dafür: die Menschen, denen sie auf der Straße begegnet. Mit fantastischen Landschaftsaufnahmen fernab von Postkartenidylle schafft es „Nomadland“, eine Gegenwart am unteren Ende zu zeigen – in der vielleicht noch nicht alles verloren ist. Unbedingt sehenswert!

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