Zwielicht 14

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Beschreibung

Zwielicht - das deutsche Horrormagazin
Dämmriges Licht, verschwommene Konturen. Die Realität hat einen Riss. Aus ihr heraus treten die unterschiedlichsten Geschichten:
Zum Nachdenken anregend, beängstigend, erschreckend.

Zwielicht 14 bietet die gewohnte Mischung aus Kurzgeschichten, Übersetzungen und Artikeln.

Das Titelbild ist von Björn Ian Craig.

Geschichten:
Ina Elbracht - Escape Room
Julia Annina Jorges - Puppenspiele
Michael Siefener - Die Fabrik
Karin Reddemann - Weh Mutterherz
Christian Weis - Dante Infernalis
Holger Vos - Skull City
Thomas Kodnar - Lover´s Limb
Harald A. Weissen - Wolf…wer?
Algernon Blackwood - Skeleton Lake (1906)
Vincent Voss - Die dicksten Kartoffeln
Michael Tillmann - Dark Tourism - Endstufe
Sascha Dinse - Mel
Harry Harrison Kroll - Altweibersommer/Fairy Gossamer (1924)
Jesse Franklin Bone - Einfuhrverbot für Horgels (1957)
(beide übersetzt von Matthias Kaether)

Artikel:
Achim Hildebrand - Legenden des Kannibalismus: Die Bean-Familie
Karin Reddemann - Baby Jane, der große Böse und ein Eispickel im Schädel
Vincent Preis 2019
Horror 2019 - Die Auflistung der Werke Horror und unheimliche Phantastik

Achim Hildebrand, geboren am 12. September 1957 schreibt seit seinen Teenagerjahren über Themen, die er auch gerne liest: Science Fiction, Fantasy, Horror und alles was mit abenteuerlicher Fantastik zu tun hat.
Inzwischen sind mehrere seiner Texte in diversen Antholo-gien erschienen und 2008 sein erster Roman Meuchelsänger – Das Auge des Chaos im Skalding–Verlag.
Das Geld für Papier und Bleistifte verdient er als Techni-scher Redakteur in der Nähe von Montabaur.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2021

Herausgeber

Michael Schmidt

Verlag

Epubli

Seitenzahl

292

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2021

Herausgeber

Michael Schmidt

Verlag

Epubli

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

1,6/13,5/1,6 cm

Gewicht

400 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7541-3458-0

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Gelungenes Horrormagazin mit 14 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln

ech am 24.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der inzwischen bereits 14. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 14 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Ina Elbracht, Karin Reddemann und Jesse Franklin Bone, dessen Geschichte zwar schon im Jahr 1957 geschrieben wurde und dennoch kein bisschen angestaubt rüberkommt. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Familie Bean und zum anderen startet Karin Reddemann eine neue Artikelreihe und liefert dabei interessante Hintergrundinformationen zu einigen mehr oder weniger bekannten Filmen. Abgerundet wird das Ganze noch durch einige Listen mit den im Jahr 2019 mit Preisen ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten sowie zu den in diesem Jahr insgesamt erschienenen Werken aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen zweites Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

Gelungenes Horrormagazin mit 14 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln

ech am 24.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der inzwischen bereits 14. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 14 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Ina Elbracht, Karin Reddemann und Jesse Franklin Bone, dessen Geschichte zwar schon im Jahr 1957 geschrieben wurde und dennoch kein bisschen angestaubt rüberkommt. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Familie Bean und zum anderen startet Karin Reddemann eine neue Artikelreihe und liefert dabei interessante Hintergrundinformationen zu einigen mehr oder weniger bekannten Filmen. Abgerundet wird das Ganze noch durch einige Listen mit den im Jahr 2019 mit Preisen ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten sowie zu den in diesem Jahr insgesamt erschienenen Werken aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen zweites Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

Anthologie des gepflegten Grauens

Rabena am 03.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Eine Mischung aus 14 Horrorgeschichten der unterschiedlichsten Art von verschiedenen Autor*innen. Darunter drei Erstübersetzungen ins Deutsche: Algernon Blackwood - Skeleton Lake aus dem Jahr 1906, Jesse Franklin Bone - Einfuhrverbot für Horgels (1957) und Harry Harrison Kroll - Altweibersommer (1924) Es folgen noch Artikel von Achim Hildebrand über die Bean Familie (Legenden des Kannibalismus) und der Anfang einer Artikelreihe über Baby Jane, den Serienmörder Bela Kiss und "Wenn im Kopf die Flamme erlischt" (Wer kennt ihn nicht, den großartigen Film 'Einer flog über das Kukuksnest' ?) Im Anhang finden sich die Ergebnisse des Vincent Preises 2019 und eine Liste von Horrorwerken 2019. Zum Schluss noch Infos zu den mitwirkenden Autor*innen. Meine Meinung/Fazit: Dieses Horrormagazin hat es wirklich in sich! Allein das Cover ist schon gruselig! Dies ist mein erstes Buch der Zwielicht-Reihe, und es wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Zum Nachdenken angeregt haben mich beispielsweise Puppenspiele von Julia Annina Jorges, Die Fabrik von Michael Siefener und Dark Tourism von Michael Tillmann. Beängstigend auch Escape Room von Ina Elbracht, Lover's Limb von Thomas Kodnat und Scull City von Holger Voss. Richtig blutigen Horror gibt es bei Dante Infernalis von Christian Weis, Mel von Sascha Dinse und Weh Mutterherz von Karin Reddemann. Schön gruselig auch Altweibersommer, Skeleton Lake, Einfuhrverbot für Horgels und Die dicksten Kartoffeln von Vincent Voss. Wer gerne Horrorgeschichten liest und diese Reihe noch nicht kennt: unbedingt lesen!

Anthologie des gepflegten Grauens

Rabena am 03.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Eine Mischung aus 14 Horrorgeschichten der unterschiedlichsten Art von verschiedenen Autor*innen. Darunter drei Erstübersetzungen ins Deutsche: Algernon Blackwood - Skeleton Lake aus dem Jahr 1906, Jesse Franklin Bone - Einfuhrverbot für Horgels (1957) und Harry Harrison Kroll - Altweibersommer (1924) Es folgen noch Artikel von Achim Hildebrand über die Bean Familie (Legenden des Kannibalismus) und der Anfang einer Artikelreihe über Baby Jane, den Serienmörder Bela Kiss und "Wenn im Kopf die Flamme erlischt" (Wer kennt ihn nicht, den großartigen Film 'Einer flog über das Kukuksnest' ?) Im Anhang finden sich die Ergebnisse des Vincent Preises 2019 und eine Liste von Horrorwerken 2019. Zum Schluss noch Infos zu den mitwirkenden Autor*innen. Meine Meinung/Fazit: Dieses Horrormagazin hat es wirklich in sich! Allein das Cover ist schon gruselig! Dies ist mein erstes Buch der Zwielicht-Reihe, und es wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Zum Nachdenken angeregt haben mich beispielsweise Puppenspiele von Julia Annina Jorges, Die Fabrik von Michael Siefener und Dark Tourism von Michael Tillmann. Beängstigend auch Escape Room von Ina Elbracht, Lover's Limb von Thomas Kodnat und Scull City von Holger Voss. Richtig blutigen Horror gibt es bei Dante Infernalis von Christian Weis, Mel von Sascha Dinse und Weh Mutterherz von Karin Reddemann. Schön gruselig auch Altweibersommer, Skeleton Lake, Einfuhrverbot für Horgels und Die dicksten Kartoffeln von Vincent Voss. Wer gerne Horrorgeschichten liest und diese Reihe noch nicht kennt: unbedingt lesen!

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