Reproduktionsarbeit in der (Corona-)Krise. Lohn für Hausarbeit oder Care Revolution? Zwei marxistisch-feministische Lösungsansätze
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.06.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
514 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346425553
Die Corona-Krise wirft einige Herausforderungen auf. Kita- und Schulschließungen verlagern beispielsweise die Kinderbetreuung ganzheitlich zurück in die häusliche Sphäre, was vor allem Mütter trifft. Bereits in den 70er Jahren berichtet die marxistisch-feministische Autorin Silvia Federici von der Ungerechtigkeit, dass Frauen erwartungsgemäß unvergütete Hausarbeit übernehmen, während der Mann Lohnarbeit verrichtet. Sie fordert als Ausgleich dieser Ungleichheit einen "Lohn für Hausarbeit".
Gabriele Winker greift die selbe Problematik im 21ten Jahrhundert auf. Mittlerweile wird auch die weibliche Arbeitskraft auf dem Markt verkauft. Haus- und Sorgearbeit wird von Frauen nebenbei erledigt. Die daraus resultierende Doppelbelastung aus Erwerbs- und Reproduktionsarbeit soll durch eine "Care-Revolution" überwunden werden.
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