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Hundert Jahre Lieben

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3 cm

Gewicht

431 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70859-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3 cm

Gewicht

431 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70859-2

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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Ein überaus bewegender Roman

Shilo aus Ulm am 23.09.2021

Bewertungsnummer: 1572576

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1923: Hilde lebt mit ihrer Familie in ärmlichen Verhältnissen. Als Näherin trägt sie zum Familieneinkommen bei. Mit ihrer ersten Liebe Robert ist sie glücklich, die beiden planen eine gemeinsame Zukunft. Doch dann ereignet sich ein Unglück, das Hildes weiteren Lebensweg bestimmt. 1956: Klara, Hildes Tochter, ist mit ihrer Liebe Franz verheiratet. Doch er ist ein notorischer Fremdgänger. Bei Aufräumarbeiten findet Klara die Aufzeichnungen ihrer Mutter. Bildgewaltig und emotional sind die Lebenswege von Hilde und Klara geschildert. Die einzelnen Kapitel wechseln jeweils zwischen beiden Frauen. Die Handlung ist zutiefst ergreifend. Authentisch und lebendig sind die Charaktere beschrieben, so dass sich der Leser jeweils in die Gefühls- und Gedankenwelt hinein versetzen kann. Die Handlung ist spannend, doch ließ sie bei mir zum Schluß noch einige Fragen offen. Hier ist die Fantasie des Lesers etwas gefragt. Mein Fazit: Eine spannende und nachdenklich stimmende Geschichte, die mich sehr beeindruckt hat. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Ein überaus bewegender Roman

Shilo aus Ulm am 23.09.2021
Bewertungsnummer: 1572576
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1923: Hilde lebt mit ihrer Familie in ärmlichen Verhältnissen. Als Näherin trägt sie zum Familieneinkommen bei. Mit ihrer ersten Liebe Robert ist sie glücklich, die beiden planen eine gemeinsame Zukunft. Doch dann ereignet sich ein Unglück, das Hildes weiteren Lebensweg bestimmt. 1956: Klara, Hildes Tochter, ist mit ihrer Liebe Franz verheiratet. Doch er ist ein notorischer Fremdgänger. Bei Aufräumarbeiten findet Klara die Aufzeichnungen ihrer Mutter. Bildgewaltig und emotional sind die Lebenswege von Hilde und Klara geschildert. Die einzelnen Kapitel wechseln jeweils zwischen beiden Frauen. Die Handlung ist zutiefst ergreifend. Authentisch und lebendig sind die Charaktere beschrieben, so dass sich der Leser jeweils in die Gefühls- und Gedankenwelt hinein versetzen kann. Die Handlung ist spannend, doch ließ sie bei mir zum Schluß noch einige Fragen offen. Hier ist die Fantasie des Lesers etwas gefragt. Mein Fazit: Eine spannende und nachdenklich stimmende Geschichte, die mich sehr beeindruckt hat. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Nichtssagend

Lesepartie aus Bielefeld am 25.07.2022

Bewertungsnummer: 1754290

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt vielversprechend und endet recht bald in einer fragmentartigen Aneinanderreihung von Lebenssituationen, immer im steten Wechsel zwischen Hilde und Klara (Mutter und Tochter). In erster Linie handelt die Erzählung, wenn man das überhaupt so nennen kann, von sexuellen Handlungen. Männer sind durchweg triebgesteuert, Frauen geben sich nur allzu gerne hin. Wer eine tiefgehende Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht. Hilde ist wenigstens zu Beginn noch ein vielschichtiger Charakter. Wir lernen sie und ihre Familie kennen und sie wirkt sehr sympathisch. Doch was genau sie nach Roberts Unfall antreibt, Entscheidungen so zu treffen, wie sie sie trifft, ist für mich nicht nachvollziehbar.  Klara ging mir von Anfang bis Ende auf die Nerven. Bei ihr drehte sich irgendwie alles um Sex. Dabei gab es durchaus Ansätze, bei denen ich erwartet habe, dass sie endlich selbstbestimmter wird und ihr Leben in die Hand nimmt. Teilweise tauchen Figuren auf und verschwinden wieder in der Versenkung, ohne das man erfährt, was mit ihnen geschieht. Es entwickelt sich einfach keine ineinandergreifende Geschichte. Am schlimmsten finde ich, dass sich beide Frauen komplett über Männer und Sex definieren. Es ist ermüdend und langweilig, weil sich keinerlei Entwicklung der beiden Figuren abzeichnet. Auch diese detailreichen Sexszenen wurden mir irgendwann einfach zu viel. Ich habe mich gefragt, was das soll?! Wahre Begebenheit hin oder her, ein bisschen mehr fantasievolle Fiktion hätte dem Roman gut getan. Fazit Nichtssagende Geschichte über zwei Frauen, Mutter und Tochter, die null Entwicklung durch machen.

Nichtssagend

Lesepartie aus Bielefeld am 25.07.2022
Bewertungsnummer: 1754290
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt vielversprechend und endet recht bald in einer fragmentartigen Aneinanderreihung von Lebenssituationen, immer im steten Wechsel zwischen Hilde und Klara (Mutter und Tochter). In erster Linie handelt die Erzählung, wenn man das überhaupt so nennen kann, von sexuellen Handlungen. Männer sind durchweg triebgesteuert, Frauen geben sich nur allzu gerne hin. Wer eine tiefgehende Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht. Hilde ist wenigstens zu Beginn noch ein vielschichtiger Charakter. Wir lernen sie und ihre Familie kennen und sie wirkt sehr sympathisch. Doch was genau sie nach Roberts Unfall antreibt, Entscheidungen so zu treffen, wie sie sie trifft, ist für mich nicht nachvollziehbar.  Klara ging mir von Anfang bis Ende auf die Nerven. Bei ihr drehte sich irgendwie alles um Sex. Dabei gab es durchaus Ansätze, bei denen ich erwartet habe, dass sie endlich selbstbestimmter wird und ihr Leben in die Hand nimmt. Teilweise tauchen Figuren auf und verschwinden wieder in der Versenkung, ohne das man erfährt, was mit ihnen geschieht. Es entwickelt sich einfach keine ineinandergreifende Geschichte. Am schlimmsten finde ich, dass sich beide Frauen komplett über Männer und Sex definieren. Es ist ermüdend und langweilig, weil sich keinerlei Entwicklung der beiden Figuren abzeichnet. Auch diese detailreichen Sexszenen wurden mir irgendwann einfach zu viel. Ich habe mich gefragt, was das soll?! Wahre Begebenheit hin oder her, ein bisschen mehr fantasievolle Fiktion hätte dem Roman gut getan. Fazit Nichtssagende Geschichte über zwei Frauen, Mutter und Tochter, die null Entwicklung durch machen.

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Hundert Jahre Lieben

von Helga Fischer

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