Produktbild: Vom „Theater des Schreckens“ zum „peinlichen Rechte nach der Vernunft“
Band 5

Vom „Theater des Schreckens“ zum „peinlichen Rechte nach der Vernunft“ Literatur und Strafrecht im 17. und 18. Jahrhundert

Aus der Reihe Literatur und Recht

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2022

Abbildungen

VI, 368 S. 1 Abb.

Herausgeber

Eric Achermann + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

569 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-64091-3

Beschreibung

Portrait

Eric Achermann ist Professor am Germanistischen Institut für Neuere deutsche Literatur der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Gideon Stiening , Prof. Dr., ist wissenschaftlicher Koordinator am SFB 1385 – Recht und Literatur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2022

Abbildungen

VI, 368 S. 1 Abb.

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

569 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-64091-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung.- Eric Achermann/Gideon Stiening: Vom „Theater des Schreckens“ zum „peinlichen Rechte nach der Vernunft“. Literatur und Strafrecht im 17. und 18. Jahrhundert.- II. Philosophische Grundlagen.- Frank Grunert: Außen und Innen. Zur moralischen Steuerungsfunktion der Strafe im Strafrechtsdenken der deutschen Aufklärung.- III. Literatur und Strafrecht im Schatten der Carolina .- Jutta Heinz: Jämmerliche Mordgeschichte, Fallstudie, Farce – Zum Wechselverhältnis von Literatur und Justiz am Beispiel Kindsmord .- Hans-Joachim Jakob: Ermittlungspraktiken und Bestrafung in ausgewählten Historien aus Georg Philipp Harsdörffers Anthologie Der Grosse Schau-Platz jämmerlicher Mord-Geschichte (ab 1649).- Anna Sebastian:  Ein Schauplatz der Gerechtigkeit? – Strafrechtskonzeptionen in Christoph Kormarts Prosabearbeitung „Maria Stuart Oder Gemarterte Majestät“ (1673) .- Udo Roth: Florilegium juridicum. Strafrecht und Strafe in der Buntschriftstellerei.- IV. Strafrecht und Literatur der Hochaufklärung .- Sebastian Speth: Vergnügen an gerechter Strafe: Poetische Gerechtigkeit und Strafrecht in Pitavalgeschichten.- Franz Hespe: Politische Freiheit und Strafrecht bei Montesquieu. Anmerkungen zum L’esprit des lois und zu den Lettres persanes .- Dieter Hüning: Voltaires kriminalpolitische Aufklärung. Über den Zusammenhang von Religionskritik, Toleranzforderung und kriminalpolitischer Aufklärung.- Gideon Stiening: Zwischen Sodomie und Götterliebe. Strafrecht und Literatur zu den Peccata contra naturam .- Michael Schwingenschlögl: „Nun kommt die Reu – und die Moral zu späte.“ Zur Verhandlung von ‚Ius Divinum‘ und ‚Strafe‘ in Christoph Martin Wielands satirischer Verserzählung Schach Lolo.- V. Literatur und Strafrecht nach der Französischen Revolution.- Jens Ole Schneider: Das alles sehende Auge. Zur Imagination des juristischen und polizeilichen Blicks in Schillers Dramenfragment Die Polizey .- Oliver Bach:„zu strafen und zu rächen“. Friedrich Schillers Wilhelm Tell über das Recht und die Pflicht zu strafen .- Philipp Alexander Hirsch: Gerechte Strafe für gerechte Selbstjustiz. Strafgerechtigkeit und Rechtsgefühl in Kleists Michael Kohlhaas .