Brennen soll Amerika
Band 10

Brennen soll Amerika

eBook

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33132

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.12.2021

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ePUB

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Verkaufsrang

33132

Erscheinungsdatum

10.12.2021

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

290 (Printausgabe)

Dateigröße

727 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754604472

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Brennen soll Amerika

ZeilenZauber aus Hamburg am 01.02.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Spannung wird im Laufe des Buches sukzessive gesteigert und das auf mehreren Ebenen. Dabei ist der Schreibstil Dickens locker-flockig und lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. !!! SPOILERALARM !!! Libby und Julie helfen ihren Männern beim Ergreifen Terroristen, um Washington vor weiteren Anschlägen zu bewahren. Dabei sind Libby und Julie wieder verständnisvoll, versuchen die Position der Terroristen zu verstehen und gehen auf die Täter ein. Hätte so prima sein können. Doch Libby verhält sich mal wieder wie der arrogante, besserwisserische Tony „Iron Man“ Stark. Ja, sie hat mit ihrer nicht genehmigten Aktion Erfolg, jedoch zeigt sie bei dem Anschiss, den sie wegen ihrer Superman-Woman kassiert, absolut nicht ein. Natürlich ist nicht alles okay, nur weil es eine Anordnung ist. Aber Anordnungen haben ihren Sinn und wenn man sie missachte, muss ein Erwachsener, vor allem ein BAU Profiler, so reflektiert sein, dass er dies annimmt. Libby verhält sich wie ein trotziges Kind. Und dann kam der absolute Hammer. Libby vermutet, dass Kyle eine Affäre hat. Allerdings spricht sie nicht Kyle auf ihren Verdacht an, sondern geht zu Julie und sät ohne wirkliche Beweise Misstrauen. Okay, der Verdacht war richtig. Doch wird Kyle danach total niedergemacht. Für bombenlegende Terroristen hat man Verständnis, aber für Kyle nicht. Boah, das hat mich aufgeregt. Es war die typische Situation: es war abgesprochen, dass Julie sich auf ihre Doktorarbeit konzentriert und dafür viel arbeitet. Sie war dann müde und Kyle hat nach ein paar Versuchen aufgegeben, sie zu fragen, ob sie Bock auf Sex hat. Also ist er den Avancen einer anderen Frau erlegen. Und da soll er dann die Alleinschuld tragen. Ich kann Kyle gut verstehen. Die Absprache „viel arbeiten“ bedeutet nicht „Null Sex“ und wenn ich über eine längere Zeit eine Abfuhr nach der anderen kassiere, kann ich den Typen wenigstens in die Wüste schicken, bin ja nicht verheiratet. Aber Libby hat Null Verständnis dafür. Einerseits ist das ganze Verhalten Libbys realistisch, andererseits hätte ich mir von der Autorin eine differenziertere Sichtweise gewünscht, die auch zu einer Profilerin besser passt. !!! SPOILER ENDE !!! Tja, die Bewertung fällt mir dieses Mal echt schwer, da ich mit einigen Handlungsweisen der Protagonistin nicht einverstanden und ich sie völlig deplatziert finde. Ich vergebe wohlwollend 4 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Vor der Union Station in Washington, D.C. wird eine investigative Journalistin durch eine Autobombe getötet. Als wenige Tage später auch ein CIA-Mitarbeiter durch eine Bombe den Tod findet, versucht FBI-Profilerin Libby ihrem Mann Owen und den ermittelnden Kollegen von der Polizei bei der Suche nach dem Motiv zu helfen. Weil keine Verbindung zwischen den Opfern zu existieren scheint, entwickeln Libby und ihre Kollegin Julie die Theorie, dass es gar nicht um die beiden Opfer ging, sondern um etwas viel Größeres. Eine Vermutung, die traurige Wahrheit wird, als ein weiterer Anschlag die amerikanische Hauptstadt erschüttert und Libbys Befürchtung bestätigt, dass die Terroristen gerade erst begonnen haben ...

Brennen soll Amerika

ZeilenZauber aus Hamburg am 01.02.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Spannung wird im Laufe des Buches sukzessive gesteigert und das auf mehreren Ebenen. Dabei ist der Schreibstil Dickens locker-flockig und lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. !!! SPOILERALARM !!! Libby und Julie helfen ihren Männern beim Ergreifen Terroristen, um Washington vor weiteren Anschlägen zu bewahren. Dabei sind Libby und Julie wieder verständnisvoll, versuchen die Position der Terroristen zu verstehen und gehen auf die Täter ein. Hätte so prima sein können. Doch Libby verhält sich mal wieder wie der arrogante, besserwisserische Tony „Iron Man“ Stark. Ja, sie hat mit ihrer nicht genehmigten Aktion Erfolg, jedoch zeigt sie bei dem Anschiss, den sie wegen ihrer Superman-Woman kassiert, absolut nicht ein. Natürlich ist nicht alles okay, nur weil es eine Anordnung ist. Aber Anordnungen haben ihren Sinn und wenn man sie missachte, muss ein Erwachsener, vor allem ein BAU Profiler, so reflektiert sein, dass er dies annimmt. Libby verhält sich wie ein trotziges Kind. Und dann kam der absolute Hammer. Libby vermutet, dass Kyle eine Affäre hat. Allerdings spricht sie nicht Kyle auf ihren Verdacht an, sondern geht zu Julie und sät ohne wirkliche Beweise Misstrauen. Okay, der Verdacht war richtig. Doch wird Kyle danach total niedergemacht. Für bombenlegende Terroristen hat man Verständnis, aber für Kyle nicht. Boah, das hat mich aufgeregt. Es war die typische Situation: es war abgesprochen, dass Julie sich auf ihre Doktorarbeit konzentriert und dafür viel arbeitet. Sie war dann müde und Kyle hat nach ein paar Versuchen aufgegeben, sie zu fragen, ob sie Bock auf Sex hat. Also ist er den Avancen einer anderen Frau erlegen. Und da soll er dann die Alleinschuld tragen. Ich kann Kyle gut verstehen. Die Absprache „viel arbeiten“ bedeutet nicht „Null Sex“ und wenn ich über eine längere Zeit eine Abfuhr nach der anderen kassiere, kann ich den Typen wenigstens in die Wüste schicken, bin ja nicht verheiratet. Aber Libby hat Null Verständnis dafür. Einerseits ist das ganze Verhalten Libbys realistisch, andererseits hätte ich mir von der Autorin eine differenziertere Sichtweise gewünscht, die auch zu einer Profilerin besser passt. !!! SPOILER ENDE !!! Tja, die Bewertung fällt mir dieses Mal echt schwer, da ich mit einigen Handlungsweisen der Protagonistin nicht einverstanden und ich sie völlig deplatziert finde. Ich vergebe wohlwollend 4 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Vor der Union Station in Washington, D.C. wird eine investigative Journalistin durch eine Autobombe getötet. Als wenige Tage später auch ein CIA-Mitarbeiter durch eine Bombe den Tod findet, versucht FBI-Profilerin Libby ihrem Mann Owen und den ermittelnden Kollegen von der Polizei bei der Suche nach dem Motiv zu helfen. Weil keine Verbindung zwischen den Opfern zu existieren scheint, entwickeln Libby und ihre Kollegin Julie die Theorie, dass es gar nicht um die beiden Opfer ging, sondern um etwas viel Größeres. Eine Vermutung, die traurige Wahrheit wird, als ein weiterer Anschlag die amerikanische Hauptstadt erschüttert und Libbys Befürchtung bestätigt, dass die Terroristen gerade erst begonnen haben ...

Brennen soll Amerika

Bewertung aus Wünnewil am 09.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor der Union Station in Washington, D.C. wird eine investigative Journalistin durch eine Autobombe getötet. Als wenige Tage später auch ein CIA-Mitarbeiter durch eine Bombe den Tod findet, versucht FBI-Profilerin Libby ihrem Mann Owen und den ermittelnden Kollegen von der Polizei bei der Suche nach dem Motiv zu helfen. Weil keine Verbindung zwischen den Opfern zu existieren scheint, entwickeln Libby und ihre Kollegin Julie die Theorie, dass es gar nicht um die beiden Opfer ging, sondern um etwas viel Größeres. Eine Vermutung, die traurige Wahrheit wird, als ein weiterer Anschlag die amerikanische Hauptstadt erschüttert und Libbys Befürchtung bestätigt, dass die Terroristen gerade erst begonnen haben ... Der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd. Dieses Mal geht es nicht um Serienmörder, sondern um Terroranschläge in Washington, D.C. Libby und auch Owen sind als Teil einer entsprechenden Taskforce bald an vorderster Front mit dabei. Dem Leser wird hier aufgezeigt, ein Profil des Täters oder der Täter auch in einem solchen Fall äusserst aufschlussreich ist, auch für eine Verhandlung mit diesen. Ich muss aber gestehen, dass ich mich zwar schon meistens in Libby und ihre Gefühlslage hineinversetzen konnte, ihre Handlungen aber doch nicht immer verstehen konnte. Auch hatte ich Mühe, die Auflösungen der «Wie kommt Libby / Owen da wieder raus?» Frage nachzuvollziehen, für mich war das nicht immer schlüssig, wodurch mir dieses Buch auch nicht so gefallen hat, wie die vorherigen Bücher. Nicht der beste Teil der Reihe.  

Brennen soll Amerika

Bewertung aus Wünnewil am 09.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Vor der Union Station in Washington, D.C. wird eine investigative Journalistin durch eine Autobombe getötet. Als wenige Tage später auch ein CIA-Mitarbeiter durch eine Bombe den Tod findet, versucht FBI-Profilerin Libby ihrem Mann Owen und den ermittelnden Kollegen von der Polizei bei der Suche nach dem Motiv zu helfen. Weil keine Verbindung zwischen den Opfern zu existieren scheint, entwickeln Libby und ihre Kollegin Julie die Theorie, dass es gar nicht um die beiden Opfer ging, sondern um etwas viel Größeres. Eine Vermutung, die traurige Wahrheit wird, als ein weiterer Anschlag die amerikanische Hauptstadt erschüttert und Libbys Befürchtung bestätigt, dass die Terroristen gerade erst begonnen haben ... Der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd. Dieses Mal geht es nicht um Serienmörder, sondern um Terroranschläge in Washington, D.C. Libby und auch Owen sind als Teil einer entsprechenden Taskforce bald an vorderster Front mit dabei. Dem Leser wird hier aufgezeigt, ein Profil des Täters oder der Täter auch in einem solchen Fall äusserst aufschlussreich ist, auch für eine Verhandlung mit diesen. Ich muss aber gestehen, dass ich mich zwar schon meistens in Libby und ihre Gefühlslage hineinversetzen konnte, ihre Handlungen aber doch nicht immer verstehen konnte. Auch hatte ich Mühe, die Auflösungen der «Wie kommt Libby / Owen da wieder raus?» Frage nachzuvollziehen, für mich war das nicht immer schlüssig, wodurch mir dieses Buch auch nicht so gefallen hat, wie die vorherigen Bücher. Nicht der beste Teil der Reihe.  

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von Dania Dicken

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