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FROST

Thriller - Hulda-Helgi-Serie

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Beschreibung

Ein altes Sanatorium. Ein entschlossener Ermittler. Ein ungelöstes Rätsel: Die Fortsetzung der großen HULDA-Trilogie von Ragnar Jónasson, in der der junge Kommissar Helgi Reykdal in den Fokus rückt - jener junge Mann, für den Kommissarin Hulda Hermannsdóttir in »DUNKEL« ihren Schreibtisch räumen musste. Helgi untersucht eines der größten Rätsel der isländischen Kriminalgeschichte, einen Cold Case: die Todesfälle im Tuberkulose-Sanatorium. 1983 waren dort, im eisigen Norden Islands, eine Krankenschwester und der Chefarzt umgekommen. Was ist 1983 wirklich geschehen? Und wurde die damalige Ermittlerin Hulda zum Schweigen gebracht?

Details

Verkaufsrang

9777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,2 cm

Gewicht

400 g

Originaltitel

Hvítidauði

Übersetzer

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75931-6

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Spannende Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart

Bewertung am 24.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Bevor Helgi als Kommissar Huldas Nachfolge antritt, möchte er noch seine Abschlussarbeit in Kriminologie fertigstellen. Hierbei geht es um die 30 Jahre zurückliegenden Ermittlungen in zwei Todesfällen in einem alten Sanatorium. Er ahnt nicht, welche Geister er hierbei hervorruft. Meine Meinung: Mit „Frost“ startet Ragnar Jónasson seine Thrillerserie um Kommissar Helgi, welche direkt an die Hulda-Trilogie anschließt. Auch hier erkennt man sofort am Cover den Autor und auch der Schreibstil ist wieder eindrucksvoll. Diesmal allerdings mit weniger faszinierenden Landschaftsbeschreibungen, die mir bei der Hulda-Trilogie so gefallen haben und die die Stimmung der Bücher deutlich intensiviert haben. Auch hier arbeitet der Autor wieder in mehreren Handlungssträngen. Einmal in den 1950er Jahren, dann Ende der 1980er Jahren und in der Gegenwart des Jahres 2012. Helgi kommt als neuer Protagonist mit dazu und er gefällt mir wirklich gut. Eine neue Figur, die viel Potenzial hat. Auch Hulda dürfen wir kurz erleben. Warum sie nicht mehr am Arbeitsplatz auftaucht, um vor der Pension ihren Tisch zu räumen, wissen wir ja schon seit Teil 1 der Hulda-Trilogie. Hier bin ich sehr gespannt, ob Helgi in den weiteren Bänden die Ermittlungen aufnehmen wird und Huldas letzter Fall doch noch zum Abschluss kommt. Auch Helgis erster Fall ist interessant, ebenso die Verknüpfung der einzelnen Erzählstränge. Hier baut sich die Spannung etwas langsamer auf, als in der Trilogie, aber dennoch hat mich auch dieses Buch sehr schnell gefesselt gehabt. Etwas gefehlt haben mir hier allerdings tatsächlich die Beschreibungen der Landschaft und der Szenerien. Dafür bringt der Autor neben dem eigentlichen Fall ein anders Problem auf den Tisch: Die häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer. Und die Scham, die diese davor haben, sich nach außen hin zu öffnen und Hilfe zu suchen. Auch das Thema Selbstjustiz ist wieder mit dabei. Alles in allem ein guter Einstieg für Helgi, es war spannend, unvorhersehbar und interessant. Auch die Lösung zum Schluss hat mir wieder gut gefallen. Unerwartet, aber dennoch sinnig. Leider haben wir am Ende des Buches ein offenes Ende, das auch ein finales Ende bedeuten könnte, was ich allerdings nicht hoffe, da ich gerne mehr von Helgi lesen möchte und hoffe, dass er sich auch Huldas letztem Fall annimmt! Ich hatte so gehofft, dass die beiden sich in diesem Teil begegnen, da sie so ein gutes Team abgeben würden! Fazit: „Frost“ ist Ragnar Jónassons gelungener Einstieg in seine neue Serie um Kommissar Helgi. Es ist genauso spannend und mitreißend, wie die Hulda-Trilogie und knüpft auch direkt hieran an. Wir dürfen sogar Hulda nochmals kurz erleben. Ich hoffe sehr, dass Helgi sich mit als Erstes um Huldas letzten Fall kümmern wird und wir hier auch noch einen befriedigenden Abschluss finden können! Der Fall selbst, die Morde in dem Sanatorium, waren wieder unglaublich spannend und verworren aufgebaut und die Lösung, so unvorhersehbar sie war, so logisch war sie doch auch. Einzig die Stimmung, die der Autor in der Hulda-Trilogie durch die Beschreibung der Orte und Szenerien heraufbeschworen hat, kam mir hier leider etwas zu kurz. Aber ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle mit Kommissar Helgi! 4 Sterne für den sehr gelungenen Einstieg in seine neue Thriller-Reihe!

Spannende Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart

Bewertung am 24.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Bevor Helgi als Kommissar Huldas Nachfolge antritt, möchte er noch seine Abschlussarbeit in Kriminologie fertigstellen. Hierbei geht es um die 30 Jahre zurückliegenden Ermittlungen in zwei Todesfällen in einem alten Sanatorium. Er ahnt nicht, welche Geister er hierbei hervorruft. Meine Meinung: Mit „Frost“ startet Ragnar Jónasson seine Thrillerserie um Kommissar Helgi, welche direkt an die Hulda-Trilogie anschließt. Auch hier erkennt man sofort am Cover den Autor und auch der Schreibstil ist wieder eindrucksvoll. Diesmal allerdings mit weniger faszinierenden Landschaftsbeschreibungen, die mir bei der Hulda-Trilogie so gefallen haben und die die Stimmung der Bücher deutlich intensiviert haben. Auch hier arbeitet der Autor wieder in mehreren Handlungssträngen. Einmal in den 1950er Jahren, dann Ende der 1980er Jahren und in der Gegenwart des Jahres 2012. Helgi kommt als neuer Protagonist mit dazu und er gefällt mir wirklich gut. Eine neue Figur, die viel Potenzial hat. Auch Hulda dürfen wir kurz erleben. Warum sie nicht mehr am Arbeitsplatz auftaucht, um vor der Pension ihren Tisch zu räumen, wissen wir ja schon seit Teil 1 der Hulda-Trilogie. Hier bin ich sehr gespannt, ob Helgi in den weiteren Bänden die Ermittlungen aufnehmen wird und Huldas letzter Fall doch noch zum Abschluss kommt. Auch Helgis erster Fall ist interessant, ebenso die Verknüpfung der einzelnen Erzählstränge. Hier baut sich die Spannung etwas langsamer auf, als in der Trilogie, aber dennoch hat mich auch dieses Buch sehr schnell gefesselt gehabt. Etwas gefehlt haben mir hier allerdings tatsächlich die Beschreibungen der Landschaft und der Szenerien. Dafür bringt der Autor neben dem eigentlichen Fall ein anders Problem auf den Tisch: Die häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer. Und die Scham, die diese davor haben, sich nach außen hin zu öffnen und Hilfe zu suchen. Auch das Thema Selbstjustiz ist wieder mit dabei. Alles in allem ein guter Einstieg für Helgi, es war spannend, unvorhersehbar und interessant. Auch die Lösung zum Schluss hat mir wieder gut gefallen. Unerwartet, aber dennoch sinnig. Leider haben wir am Ende des Buches ein offenes Ende, das auch ein finales Ende bedeuten könnte, was ich allerdings nicht hoffe, da ich gerne mehr von Helgi lesen möchte und hoffe, dass er sich auch Huldas letztem Fall annimmt! Ich hatte so gehofft, dass die beiden sich in diesem Teil begegnen, da sie so ein gutes Team abgeben würden! Fazit: „Frost“ ist Ragnar Jónassons gelungener Einstieg in seine neue Serie um Kommissar Helgi. Es ist genauso spannend und mitreißend, wie die Hulda-Trilogie und knüpft auch direkt hieran an. Wir dürfen sogar Hulda nochmals kurz erleben. Ich hoffe sehr, dass Helgi sich mit als Erstes um Huldas letzten Fall kümmern wird und wir hier auch noch einen befriedigenden Abschluss finden können! Der Fall selbst, die Morde in dem Sanatorium, waren wieder unglaublich spannend und verworren aufgebaut und die Lösung, so unvorhersehbar sie war, so logisch war sie doch auch. Einzig die Stimmung, die der Autor in der Hulda-Trilogie durch die Beschreibung der Orte und Szenerien heraufbeschworen hat, kam mir hier leider etwas zu kurz. Aber ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle mit Kommissar Helgi! 4 Sterne für den sehr gelungenen Einstieg in seine neue Thriller-Reihe!

Bewertung am 02.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen zurück in der Welt von Hulda! Frost lässt uns Helgi kennenlernen; den Kollegen, für den Hulda ihren Schreibtisch räumen muss.

Bewertung am 02.04.2022
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Willkommen zurück in der Welt von Hulda! Frost lässt uns Helgi kennenlernen; den Kollegen, für den Hulda ihren Schreibtisch räumen muss.

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Gerda Schlecker

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5/5

Für alle Fans der Hulda-Thriller und die es werden wollen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Helgi Reykdal, eigentlich noch Student der Kriminologie, forscht für seine Seminararbeit, über ungeklärte Todesfälle in einem Tuberkulose-Sanatorium im Jahre 1983. Das gefällt aber nicht jedem zum heutigen Zeitpunkt. Und was hat das alles mit der damaligen Ermittlerin Hulda zu tun ?
5/5

Für alle Fans der Hulda-Thriller und die es werden wollen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Helgi Reykdal, eigentlich noch Student der Kriminologie, forscht für seine Seminararbeit, über ungeklärte Todesfälle in einem Tuberkulose-Sanatorium im Jahre 1983. Das gefällt aber nicht jedem zum heutigen Zeitpunkt. Und was hat das alles mit der damaligen Ermittlerin Hulda zu tun ?

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4/5

Spannung aus dem hohen Norden.. Immer ein Genuss!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Ermittler bekommt einen alten Fall , indem seine Vorgängerin Hulda, bereits involviert war. Ein altes Sanatorium voller Geheimnisse erwartet ihn... Ragnar Jonasson ist zurück! Nach der nahezu perfekten Trilogie um Hulda , geht es nun um ihren Nachfolger. Spannend, atmosphärisch und einfach nur düster. Die Kälte der Landschaft und vieler Charaktere sorgt für eine unglaubliche Sogwirkung, welche mich jedesmal einfängt. Es wirkt am Ende meiner Meinung nach ein bisschen zu konstruiert , um mich vollends überzeugen zu können, aber es bleibt dennoch ein guter Hauptcharakter und eisige Stimmung.
4/5

Spannung aus dem hohen Norden.. Immer ein Genuss!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Ermittler bekommt einen alten Fall , indem seine Vorgängerin Hulda, bereits involviert war. Ein altes Sanatorium voller Geheimnisse erwartet ihn... Ragnar Jonasson ist zurück! Nach der nahezu perfekten Trilogie um Hulda , geht es nun um ihren Nachfolger. Spannend, atmosphärisch und einfach nur düster. Die Kälte der Landschaft und vieler Charaktere sorgt für eine unglaubliche Sogwirkung, welche mich jedesmal einfängt. Es wirkt am Ende meiner Meinung nach ein bisschen zu konstruiert , um mich vollends überzeugen zu können, aber es bleibt dennoch ein guter Hauptcharakter und eisige Stimmung.

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