Wie eine ganz dumme Idee eine schwedische Kleinstadt kräftig durcheinanderwirbelt – vom Bestseller Autor Fredrik BackmanEine Kleinstadt in Schweden, kurz vor dem Jahreswechsel: An einem eher grauen Tag finden sich sieben Fremde zu einer Wohnungsbesichtigung zusammen. Sie alle sind irgendwie unzufrieden, sie alle wollen irgendwie einen Neuanfang wagen – doch was dann passiert, hat niemand kommen sehen. Denn wegen der furchtbar dummen Idee eines völlig ungeübten Bankräubers werden auf einmal alle Beteiligten zu Geiseln. Auch wenn davon niemand überraschter ist als der Geiselnehmer selbst.Was folgt, sind aufregende Stunden, in denen am Ende diese eine dumme Idee und die Kraft menschlicher Nähe das Leben aller Beteiligter komplett verändert haben werden …Ungekürzte Lesung mit Steffen Groth11h 38min
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
little Miss Agnes
aus Schleswig-Holstein
5/5
19.03.2023
Hörbuch-Download (MP3)
Absolute Empfehlung!
Ein Hörbuch steht und fällt einfach mit seinem Sprecher. Und der Sprecher dieser Geschichte, Steffen Groth, hat (mich) direkt überzeugt. Alleine deswegen würde ich mir ein weiteres Hörbuch kaufen, welches von Steffen Groth gelesen wurde.
Die Geschichte selbst ist vielschichtig. Viele verschiedene Charaktere, dementsprechend viele abzweigende Erzählungen, die im ersten Augenblick nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben und dennoch sind diese Erzählungen wichtig. Sie bringen einem die einzelnen Charaktere nicht nur näher - die man dann entweder mag oder nicht ;-) - am Ende fügt sich doch irgendwie alles zusammen. Aber ich finde, es ist nicht nur einfach eine Geschichte. Es steckt definitiv eine Botschaft darin. Dafür muss man natürlich offen sein.
Es hat mir unglaublich viel Spaß und Freude bereitet, dieser Geschichte zu lauschen. Ich war sogar etwas traurig, als es dann wirklich zu Ende war. Ich behaupte, dass wenn ich das Buch gelesen hätte, wohl nicht so überzeugt davon gewesen wäre. Daher nochmal, der Sprecher hat einen richtig guten Job gemacht! Ich kann dieses Hörbuch wirklich nur empfehlen!
Katjuschka
5/5
12.01.2023
Hörbuch-Download (MP3)
Ein absoluter Hörgenuss
Eine Kleinstadt in Schweden kurz vor dem Jahreswechsel:
An einem eher grauen Tag finden sich sieben Fremde zu einer Wohnungsbesichtigung zusammen.
Doch was dann passiert, hat niemand kommen sehen.
Denn wegen einer ganz dummen Idee eines völlig ungeübten Bankräubers, werden auf einmal alle Beteiligten zu Geiseln.
Auch wenn davon niemand überraschter ist als der Geiselnehmer selbst.
Was folgt, sind aufregende Stunden, in denen am Ende diese eine dumme Idee und die Kraft menschlicher Nähe das Leben aller Beteiligter komplett verändert haben werden…
Das für mich erste Hörbuch in diesem Jahr, ist in meinen Augen direkt ein kleines Juwel.
Gelesen bestimmt schon sehr gut, macht Steffen Groth ein absolutes Highlight daraus.
Er schafft es grandios mit seiner Stimme allen Protagonist(inn)en einen eigenen Charakter zu geben und jede Situation in die perfekten Stimmung zu versetzen.
Ich habe abwechselnd geschmunzelt, gelacht, geseufzt, hatte stellenweise einen Kloß im Hals.
Der Sprecher ist auch eine Art Erzähler, der durch die Handlung führt und dabei die Hörer*innen sogar stellenweise direkt anspricht.
Diese Handlung (ein gescheiterter Banküberfall, eine Geiselnahme, sowie die späteren Zeugenvernehmungen) wird aber nicht linear erzählt, sondern springt in der Zeit vor und zurück, was niemals verwirrend ist, sondern nur immer weitere Puzzlestücke zeigt, die am Ende ein buntes 3D-Bild zeigen.
Teile aus der Vergangenheit des Geiselnehmers, der Geiseln, der beiden Polizisten (Vater und Sohn) und einer Psychologin werden nach und nach offenbart und zeigen diese in ihrer ganzen Menschlichkeit - mit ihren Stärken und Schwächen, Ängsten und Fehlern.
Dies geschieht ausgesprochen empathisch, gespickt mit sehr viel Humor und ein paar Lebensweisheiten - aber ohne erhobenen Zeigefinger.
Die Lebenswege der Fremden hatten sich in der Vergangenheit, ohne dass sie es wissen, schon gekreuzt oder berührt.
Am Ende werden sie nicht nur ihr Leben ändern, sondern auch Freunde sein.
Und es beginnt 10 Jahre zuvor auf einer Brücke...
Emma Zecka
5/5
25.12.2022
Hörbuch-Download (MP3)
Bewegende Geschichte!
Der Inhalt spricht viele Themen an. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe, die bei einer Wohnungsbesichtigung unabsichtlich als Geiseln genommen werden. Wir lernen ihre Lebensgeschichten kennen, beobachten, wie sie miteinander interagieren und nach und nach auftauen. Außerdem geht es um die beiden Polizisten, welche die Geiselnahme auflösen sollen. Jack, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu retten. Jim, der seinen Sohn schützen möchte.
Man könnte meinen, dass diese Handlung bereits ausreicht. Aber es geht auch um eine Brücke, die viele Menschen miteinander verbindet. Eine Brücke, die man von der Wohnung aus sehen kann, die gerade besichtigt wird.
Der Roman spielt auf verschiedenen Zeitebenen, was es für mich manchmal etwas kompliziert gemacht hat. Wir befinden uns nämlich nicht nur mit den Geiseln in der Wohnung, sondern schlüpfen auch mit manchen von ihnen in deren Leben oder deren Vergangenheit. Außerdem erleben wir auch, wie es nach dem Ausgang der Geiselnahme weitergeht. Leute werden verhört und Jack versucht fieberhaft herauszufinden, wer für das ganze Drama verantwortlich war.
Gerade die Verhöre fand ich anstrengend, weil die zu verhörenden Personen inhaltlich springen, nicht auf die Fragen antworten, sondern Dinge erzählen, die überhaupt nichts mit den Fragen zu tun haben. Schnell wird klar, dass sie das nicht aus Unachtsamkeit tun, sondern ein bestimmtes Ziel verfolgen. Dennoch wurde es mir manchmal zu chaotisch.
Was mich beeindruckt hat war, wie sich Fredrik Backman zum Kern der Geschichte vorarbeitet. Zu Beginn dachte ich noch, es mit einem Haufen Menschen zu tun zu haben, die nur an sich denken und gar nicht wahrnehmen können, was um sie herum passiert. Doch Stück für Stück entblättert er ihre Geschichten und hat dafür gesorgt, dass ich begann, Sympathie für sie zu empfinden. Dass ich wollte, dass es ihnen gut ging und es ein gutes Ende für sie nimmt.
Bei der Hörbuchgestaltung war ich zu Beginn etwas hin und her gerissen. Wenn ihr bereits andere Titel von Fredrik Backman gehört habt, ist euch bestimmt aufgefallen, dass der Autor mit seinem aktuellen Roman umgezogen ist. Das Hörbuch ist nicht als gekürzter Titel im Argon Verlag erschienen, sondern ungekürzt im Hörverlag. Hinzu kommt auch, dass es kein Wiederhören mit Heikko Deutschmann gibt, sondern Steffen Groth mit uns in die Kleinstadt Schwedens reist und uns jede Menge spannender Figuren näher bringt.
Immer, wenn es bei den Titeln von Autor:innen einen Sprecher:innenwechsel gibt, bin ich die erste Stunde damit beschäftigt, mir vorzustellen, wie die alte Besetzung die ein oder andere Stelle wohl interpretiert hätte. Steffen Groth ist eine tolle Besetzung. Er hat es nicht nur geschafft, den ironischen Unterton herauszuarbeiten, der an vielen Stellen sehr präsent ist. Er gibt den Figuren auch eigene Stimmen und arbeitet die Atmosphäre des Hörbuches gekonnt heraus. Das macht sich vor allem dadurch bemerkbar, dass der Wechsel in der Stimmung dadurch gut hervorgehoben wird.
Durch seine Lesegeschwindigkeit treibt er die Dynamik der Handlung gut voran. In den Verhören, die aus Dialogen bestehen, liest er schnell. Wenn wir hingegen die Lebensgeschichte einer Geisel kennenlernen, wird er manchmal auch etwas leise und langsamer.
Der einzige Nachteil: Fredrik Backmans Roman ist leider ausschließlich als Download erschienen. Das heißt, ich kann mir den Titel nicht ins Regal stellen. Insgeheim habe ich die Hoffnung aber nicht aufgegeben, dass es vielleicht irgendwann eine CD zum Hörbuch geben wird.
Fredrik Backman hat mir diesmal mit seinem Schreibstil etwas Kopfzerbrechen bereitet. Seine anderen Titel habe ich bisher begeistert verschlungen. Diesmal bin ich aber an seiner Sprache hängen geblieben. Zu Beginn des Beitrages habe ich euch einen Vortrag zum Thema ableistische Sprache verlinkt. Sehr vereinfacht zusammengefasst: Es geht darum Begriffe wie dumm, Idiot, verrückt zu vermeiden, da sie Menschen mit Behinderungen beleidigen. Die erste Schwierigkeit findet sich hier also schon im Titel. Als ich die Ankündigung zum Roman gelesen habe, war mir das Thema Ableismus noch nicht bekannt. Ich habe den Titel gelesen und geglaubt zu wissen, was damit gemeint ist: Eine Idee, die eine Kettenreaktion in Gang bringt. Also eine Geschichte im Backman-Stil.
Da auch zu Beginn des Romanes Begriffe wie Idiot ziemlich oft auftauchen, frage ich mich, ob es daran liegt, dass sich Fredrik Backman der Problematik nicht bewusst ist, oder ob man in Schweden anders mit Sprache umgeht. Bei deutschen Autor:innen habe ich inzwischen den Anspruch, dass Alternativen für die Begriffe gesucht werden sollen. Meistens gibt es sie nämlich. Der Vorteil: Oft sind sie noch präziser. Bei Autor:innen aus dem Ausland hat der Verlag nur einen begrenzten Spielraum, da es sich um einen übersetzten Titel handelt.
Mit der Geschichte, die Backman im Hörbuch erzählt, zeigt der Autor aber, dass er sensibel ist und es ihm wichtig ist, über schwierige Themen zu schreiben. Was mich beeindruckt hat, war nicht nur, wie er den Kern Handlung herausarbeitet. Auch seine Dialoge haben mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht.
Gesamteindruck
Ich bin sehr froh, dass ich Fredrik Backmans neuen Roman gehört habe. Die Figuren und die Handlung haben mir sehr gut gefallen. Wenn wir die sprachliche Schwierigkeit ausklammern, erwartet uns hier eine Geschichte, die unbedingt gehört werden soll.
Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog
aus Damme
5/5
11.02.2022
Hörbuch-Download (MP3)
Das Hörbuch macht einfach Spaß
Das Cover sieht aus wie ein schön gemaltes Bild. Zu sehen ist eine Brücke, über dessen Brüstung ein Hase schaut. Am Ufer steht ein Mensch in gelber Jacke und mit roter Mütze. Dessen Blickrichtung ist vermutlich die Brücke bzw. der Hase auf der Brücke. Genau kann man das so von der Rückseite natürlich nicht genau erkennen. Mir sprang das Cover in Verbindung mit dem Titel direkt ins Auge. Eine ganz dumme Idee hörte sich für mich so an, als wenn man mit dem Hörbuch eine Menge Spaß haben könnte.
Ich habe das Hörbuch genossen. Vor Jahren habe ich bereits „Ein Mann namens Ove“ und „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ von Frederik Backmann verschlungen. Beiden Hörbüchern verleite Heiko Deutschmann seine Stimme. „Eine ganz dumme Idee“ wurde nun von Steffen Groth eingesprochen, den ich bereits bei anderen Hörbüchern genießen durfte. Ich finde es wichtig, dass mir die Stimme und Tonlage des Sprechers zusagt, denn nur so kann ich stundenlang einem Hörbuch lauschen. So greife ich immer wieder gerne auf bekannte Stimmen zurück. Steffen Groth unterstützt mit seiner Lesung den ganz eigenen Humor der Geschichte. Und wiederholt mit einer schieren Ernsthaftigkeit die absurden Tathergänge der Geschichte. Ich habe zwischendurch immer wieder laut gelacht.
Es ist eine Geschichte über einen Bankräuber, eine Wohnungsbesichtigung, zwei Polizisten, Stockholmern und der ganz normale Wahnsinn des Lebens zwischen Liebe und Arbeit. Die besondere Komik entsteht durch die wechselnden Sichtweisen der betroffenen Figuren und die Sprünge innerhalb der chronologischen Erzählung. Mit jeder neuen Befragung springen wir wieder zurück zum Anfang der Geschichte. Kurz zusammengefasst könnte man sagen, es ist eine Verkettung unglücklicher Umstände, doch das wird der Geschichte nicht gerecht. Man muss sie einfach von Anfang bis Ende genießen und ja die ganze Zeit ganz brav zuhören, denn nur dann hat man eine Chance auf die fulminante Lösung.
Da ich bereits zwei Hörbücher von Frederik Backmann kannte, war meine Erwartung an den Unterhaltungsfaktor enorm hoch. „Eine ganz dumme Idee“ wurde meinen Erwartungen voll und ganz gerecht. Ich hatte wunderbare Hörmomente und habe ganz glückselig vor mich hin gegluckst, wenn ich glaubte der Lösung näher zu kommen. Wenn du den ganz speziellen skandinavischen Humor magst und auf ganz verzwickte und unglaubliche Geschichten stehst, dann wirst du mit diesem Hörbuch deine wahre Freude haben. Es ist genau das richtige, um vom Alltag abzuschalten. Von mir gibt es eine ganz klare Lese- bzw. Hörempfehlung.
Bewertung
3/5
26.01.2025
Hörbuch-Download (MP3)
Eine ganz dumme Idee
Inhalt siehe Klappentext.
Ich kenne bereits andere Hör-/Bücher von Fredrik Backman, auch den Sprecher Steffen Groth habe ich schon bei anderen Produktionen gehört. Ich empfehle bei diesem Hörbuch die 1,25-fache Geschwindigkeit, sonst ziehen sich 11:40 Stunden mit den mehrfachen Wiederholungen, weil aus Sicht fast jedes Beteiligten erzählt wird, ziemlich in die Länge. Wenn man das Titelbild genau betrachtet, sieht man auf der Brücke ein Kaninchen, das erst später von Bedeutung sein wird. Zu Beginn der Geschichte sind alle Schauplätze und Personen relativ anonym, erst nach und nach bekommen sie Namen zugeordnet. Wichtige Punkte sind immer wieder der Balkon, die Brücke, der Brief, und viele mehr. Der Tag vor Silvester wird von allen Seiten betrachtet und aufgerollt und nach vielen Wiederholungen aus allen Richtungen kommen die Verbindungen der einzelnen Personen zustande. Ist es nun eine Geiselnahme oder nicht? Ist die Pistole echt oder unecht? Warum ist jemand verzweifelt? Warum wollen Andere die Wohnung kaufen? Warum ist man überhaupt bei der Besichtigung dabei? Und was hat es wirklich mit dem Kaninchen auf sich? Teils langatmig, teils witzig durch den schrägen Humor und die Dialoge der einzelnen Personen, man will schon wissen, wie es weitergeht, aber so richtig gepackt hat mich die "Ganz dumme Idee" leider doch nicht. Von mir gibt es 3-3,5 Sterne.
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5/5
06.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Eine außergewöhnliche Geschichte!
Eine Gruppe von Fremden findet sich für eine Wohnungsbesichtigung zusammen.
Sie finden, dass das nicht sehr spannend klingt?
Aber was, wenn die Wohnungsbesichtigung kurz vor Silvester stattfindet?
Wenn es kurz vorher zu einem versuchten Banküberfall kommt?
Und wenn sich die Besichtigung dann noch in eine Geiselnahme verwandelt?
Jetzt sind Sie doch neugierig geworden?
Lesen Sie Fredrik Backman's 'Eine ganz dumme Idee' und lassen Sie sich von den Figuren mit ihren unterschiedlichen Lebensgeschichten unterhalten und mitreißen.
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5/5
23.01.2023
Buch (Taschenbuch)
Eine ganz dumme Idee ist es, wenn...
Eine ganz dumme Idee ist es, wenn du eine bargeldlose Bank überfällst und alles schief geht. Was machst du? Du fliehst und findest dich in einer Wohnungsbesichtigung wieder. Zack, hast du aus Versehen ein paar Geiseln genommen. Eine ergreifende und erheiternde Geschichte.
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5/5
21.01.2023
Buch (Taschenbuch)
Bei diesem Roman habe ich Tränen...
Bei diesem Roman habe ich Tränen vergossen - sowohl beim Lachen als auch beim Weinen. Er hat mich unheimlich tief berührt. Die Story und die Schicksale der Figuren waren so herzergreifend und vor allem: menschlich. Lest es oder, noch besser: hört das Hörbuch, es ist genial gut!
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5/5
24.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Jetzt als Taschenbuch.
Die Romane "Ein Mann namens Ove" , "Stadt der Träume" und "Wir gegen Euch" von Fredrik Backman gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Der neue Roman "Eine ganz dumme Idee" reiht sich ein in diese Liste. Erzählt wird die Geschichte eines missglückten Banküberfalls und einer Geiselnahme während einer Wohnungsbesichtigung. Hier treffen also die unterschiedlichsten Leben in einer außergewöhnlichen Situation aufeinander. Zwei Polizisten (Vater und Sohn) sind mit der Aufklärung des Falls betraut. Eine nicht immer ganz einfache Situation für die beiden. Die Lesenden erleben den Fortgang der Geschichte wie den Blick in ein Kaleidoskop. Und erfahren aus wechselnden Perspektiven immer ein Stück mehr über das, was an diesem verrückten Tag passiert und wem es passiert. An Fredrik Backmans Romanen gefällt mir besonders, wie er seine Protagonisten beschreibt. Uns teilhaben lässt an Gedanken und Gefühlen, die manchmal so zum Lachen sind und gleich auch wieder so rührend,, das ich innehalten muss.
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5/5
05.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine herrliche Story über Idioten!
Dieses Buch ist ein typischer Backman und ein absolutes Fest! Es wimmelt vor lauter Idioten und ein unglücklicher Umstand reiht sich an den nächsten. Alles beginnt mit einem versuchten Banküberfall in einer bargeldlosen Bank. Als man sich auf der Flucht in einem Mehrfamilienhaus versteckt und in einer offenen Wohnung landet, findet dort natürlich noch eine Besichtigung statt.Also noch schnell mal sieben Geiseln genommen. Darunter Lennart, das Kaninchen.Am Ende stellt sich heraus, dass jeder Mensch natürlich so seine Probleme hat. Zusätzlich sind die Ermittler Vater und Sohn und privater Zwist und verschiedene Ansichten erschweren die Problemlösung.Wie kommen jetzt alle aus der Situation raus? Herrlich bis zum Ende!
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