Mord in der Provence
Band 1
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Sandra Åslund

1. Mord in der Provence

Mord in der Provence

Kommissarin Hannah Richter ermittel in ihrem ersten Fall

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Mord in der Provence

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Katharina Weithaler

Spieldauer

10 Stunden und 11 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Hörtyp

Lesung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katharina Weithaler

Spieldauer

10 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

First Unit Productions

Sprache

Deutsch

EAN

4066338143471

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Erfordert starke Nerven

Bewertung am 01.07.2022

Bewertungsnummer: 1739811

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Krimi beginnt spannend, die ProtagonistInnen wirken sympathisch. Tote Männer vor Kulissen aus römischer Zeit. Die örtliche Polizei geht von Selbstmord aus, der geneigten Leserin jedoch wird rasch klar, dass es sich um Rache für abscheuliche sadistische Vergehen handeln muss. Darauf bereitet uns die Autorin mit Einschüben aus dem griechisch-römischen Altertum vor: Einschub 1: In der Sage um den Minotaurus verfällt die verhexte Königsgattin einem Stier. Um sich von ihm begatten zu lassen, nutzt sie eine Kuh-Attrappe aus Holz. Einschub 2: Im römischen Circus wird die klassische Sage zur Volksbelustigung nachgestellt: Eine betäubte Sklavin wird in eine hölzerne Kuh geklemmt, um vor aller Augen von einem Stier vergewaltigt zu werden. Insbesondere die letzte Szene hat mich derart verstört, dass ich die Lektüre abgebrochen habe und auch den zweiten, leider bereits gekauften Band, nicht lesen werde. Kurzbeschreibung wie Leserkommentare hatten mich auf entspannte Urlaubslektüre hoffen lassen.
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Erfordert starke Nerven

Bewertung am 01.07.2022
Bewertungsnummer: 1739811
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Krimi beginnt spannend, die ProtagonistInnen wirken sympathisch. Tote Männer vor Kulissen aus römischer Zeit. Die örtliche Polizei geht von Selbstmord aus, der geneigten Leserin jedoch wird rasch klar, dass es sich um Rache für abscheuliche sadistische Vergehen handeln muss. Darauf bereitet uns die Autorin mit Einschüben aus dem griechisch-römischen Altertum vor: Einschub 1: In der Sage um den Minotaurus verfällt die verhexte Königsgattin einem Stier. Um sich von ihm begatten zu lassen, nutzt sie eine Kuh-Attrappe aus Holz. Einschub 2: Im römischen Circus wird die klassische Sage zur Volksbelustigung nachgestellt: Eine betäubte Sklavin wird in eine hölzerne Kuh geklemmt, um vor aller Augen von einem Stier vergewaltigt zu werden. Insbesondere die letzte Szene hat mich derart verstört, dass ich die Lektüre abgebrochen habe und auch den zweiten, leider bereits gekauften Band, nicht lesen werde. Kurzbeschreibung wie Leserkommentare hatten mich auf entspannte Urlaubslektüre hoffen lassen.

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Mehr Liebesroman als Krimi

Aglaya aus Luzern am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 981183

Bewertet: eBook (ePUB)

Die im Rahmen eines Austauschprogramms in die Provence versetzte deutsche Polizistin Hannah rechnet mit ein paar ruhigen Wochen in Vaison-la-Romaine. Nachdem in der Region mehrere ungeklärte Selbstmorde verübt wurden, wird sie auf die Fälle aufmerksam und beginnt zu ermitteln, ob nicht doch etwas anderes dahinter steckt – sehr zum Missfallen ihres Vorgesetzten… Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit geschildert, zum Grossteil aus der Sicht von Hannah. Aber auch einige der Nebenfiguren kommen zwischenzeitlich zu Wort. Obschon Hannah so im Mittelpunkt steht, hatte ich am Ende des Buches nicht wirklich das Gefühl, sie zu kennen. Ich kannte zwar ihre Vorliebe für guten Kaffee und attraktive Männer, verstand aber nicht wirklich, was sie beschäftigte und antrieb. Sie blieb für mich etwas blass. Die weiteren Figuren ertrinken fast in Klischees, sei es die quirlige Spanierin, die alle Männer verführt, der französische Liebhaber, der gerne auch mal zweigleisig fährt oder der Polizeichef, der Frauen bei der Polizei komplett unnötig findet. Und natürlich trinken alle Franzosen im Buch tagein, tagaus nur Alkohol, egal ob Wein oder Pastis. Die Handlung ist im Grunde in zwei Teile geteilt. Einerseits die Kriminalhandlung, die recht zäh beginnt und erst im letzten Drittel des Buchs, als langsam die Zusammenhänge klar werden, an Fahrt aufnimmt. Dabei ging Hannah als Ermittlerin eher wie eine Privatdetektivin als wie eine Polizistin vor – kein Wunder, wer gegen den Willen des Polizeichefs ermittelt, dem stehen wohl die üblichen Kanäle nicht offen. Andererseits wird ausführlich das Privatleben von Hannah und ihren Freunden beschrieben. So ausführlich, dass ich stellenweise eher das Gefühl hatte, einen Sommer-Liebesroman zu lesen als einen Krimi. Die Auflösung erschien mir etwas überstürzt, innert weniger Seiten war der Fall aufgeklärt und gelöst (wobei mich die Auflösung kaum überrascht hat, sie war recht vorhersehbar). Auch hatte ich den Eindruck, dass die Autorin etwas gar viele Themen in ihr Buch einbauen wollte, so dass die einzelnen kaum mehr Platz fanden, um sich angemessen auszubreiten. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat war die provenzalische Stimmung. Die Autorin schaffe es geschickt, mich gedanklich in Lavendelfelder, Weinberge und Olivenhaine zu versetzen. Als Sommer-Entspannungslektüre mit einem gewissen Krimi-Anteil eignet sich „Mord in der Provence“ daher gut. Mein Fazit Schönes Provence-Sommer-Feeling, aber etwas wenig Krimi
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Mehr Liebesroman als Krimi

Aglaya aus Luzern am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 981183
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Die im Rahmen eines Austauschprogramms in die Provence versetzte deutsche Polizistin Hannah rechnet mit ein paar ruhigen Wochen in Vaison-la-Romaine. Nachdem in der Region mehrere ungeklärte Selbstmorde verübt wurden, wird sie auf die Fälle aufmerksam und beginnt zu ermitteln, ob nicht doch etwas anderes dahinter steckt – sehr zum Missfallen ihres Vorgesetzten… Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit geschildert, zum Grossteil aus der Sicht von Hannah. Aber auch einige der Nebenfiguren kommen zwischenzeitlich zu Wort. Obschon Hannah so im Mittelpunkt steht, hatte ich am Ende des Buches nicht wirklich das Gefühl, sie zu kennen. Ich kannte zwar ihre Vorliebe für guten Kaffee und attraktive Männer, verstand aber nicht wirklich, was sie beschäftigte und antrieb. Sie blieb für mich etwas blass. Die weiteren Figuren ertrinken fast in Klischees, sei es die quirlige Spanierin, die alle Männer verführt, der französische Liebhaber, der gerne auch mal zweigleisig fährt oder der Polizeichef, der Frauen bei der Polizei komplett unnötig findet. Und natürlich trinken alle Franzosen im Buch tagein, tagaus nur Alkohol, egal ob Wein oder Pastis. Die Handlung ist im Grunde in zwei Teile geteilt. Einerseits die Kriminalhandlung, die recht zäh beginnt und erst im letzten Drittel des Buchs, als langsam die Zusammenhänge klar werden, an Fahrt aufnimmt. Dabei ging Hannah als Ermittlerin eher wie eine Privatdetektivin als wie eine Polizistin vor – kein Wunder, wer gegen den Willen des Polizeichefs ermittelt, dem stehen wohl die üblichen Kanäle nicht offen. Andererseits wird ausführlich das Privatleben von Hannah und ihren Freunden beschrieben. So ausführlich, dass ich stellenweise eher das Gefühl hatte, einen Sommer-Liebesroman zu lesen als einen Krimi. Die Auflösung erschien mir etwas überstürzt, innert weniger Seiten war der Fall aufgeklärt und gelöst (wobei mich die Auflösung kaum überrascht hat, sie war recht vorhersehbar). Auch hatte ich den Eindruck, dass die Autorin etwas gar viele Themen in ihr Buch einbauen wollte, so dass die einzelnen kaum mehr Platz fanden, um sich angemessen auszubreiten. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat war die provenzalische Stimmung. Die Autorin schaffe es geschickt, mich gedanklich in Lavendelfelder, Weinberge und Olivenhaine zu versetzen. Als Sommer-Entspannungslektüre mit einem gewissen Krimi-Anteil eignet sich „Mord in der Provence“ daher gut. Mein Fazit Schönes Provence-Sommer-Feeling, aber etwas wenig Krimi

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von Sandra Åslund

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