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Die erdrückte Freiheit

Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt

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Inhalt und Details

Mit der Corona-Pandemie wurden die schwersten Grundrechtseingriffe in der Geschichte der Bundesrepublik vorgenommen. Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch politische Entscheidungen, sondern auch durch eine große gesellschaftliche Verunsicherung unter Druck. WOLFGANG KUBICKI will sich der Frage widmen, wieso die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte, und welche Rolle die Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in der Krise auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen. Er wehrt sich gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung und plädiert für eine mutige und offene Auseinandersetzung über den besseren Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trage, könne so große Herausforderungen wie eine Pandemie wirklich bewältigen.
  • Verkaufsrang

    31756

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    02.08.2021

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Artikeldetails

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  • Verkaufsrang

    31756

  • Erscheinungsdatum

    02.08.2021

  • Verlag Westend Verlag
  • Seitenzahl

    128 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3029 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783864898266

Kundenbewertungen

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Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt (Buchuntertitel).
von kvel am 15.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der G... Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft unter Druck. Wolfgang Kubicki widmet sich den Fragen, wie die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte und welche Rolle Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in Krisenzeiten auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen: Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung – und für eine mutige, offene Auseinandersetzung um den richtigen Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trägt, kann Herausforderungen wie die Corona-Pandemie langfristig überwinden. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? - Grundrechte als Abwehrmittel gegenüber dem Staat - Die Verunglimpfung des Widerspruchs - Die Verächtlichmachung der Freiheit - Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen - Die Schuldfrage - Der große Wunsch nach politischer Anleitung - Die Begründungsumkehr - Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente - Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung Meine Meinung: Der Autor beweist für mich in diesem Sachbuch, dass er das hohe Gut der „Freiheit der Bürger“ ernst meint; und die verfassungsmäßigen Rechte der Büger als „Schutz des Bürgers gegen Übergriffe des Staates“ gegen seine Bürger versteht; ich würde ihn also als einen echten / überzeugen Demokraten einschätzen. Zu Recht kritisiert er den „Anspruch auf Allgemeingültigkeit der eigenen Weltsicht“, der der Maßstab für alle anderen Menschen bilden soll (S. 35); ebenso kritisiert er zu Recht die „Erziehung durch Angst“ sowie den „Polit-Aktivismus“ (S. 44) von Seiten der Regierung; ebenso wie dass „die Beendigung des Ausnahmezustandes deshalb nicht mit vollem Enthusiasmus betrieben wurde, weil er eine bequeme Art des Regierens ermöglichte“ (S. 8); und die Bundesregierung durch ihre Taten einen Untertanenmentalität gefördert habe (S. 46). Nach Meinung von Herrn Kubicki ist das Volk jedoch kein Untertan sondern ein mündiger Bürger, sogar mit dem Recht auf Unvernunft (S. 15). Bei aller Kritik an der Politik der aktuellen Regierung bleibt er angenehm sachlich und unaufgeregt: er legt dar, zeigt auf und weist hin in dieser Chronologie / Abhandlung über die letzten eineinhalb Jahre seit Corona. Wie groß die Kluft zwischen der akutellen Regierung und der Demokratie geworden ist. Interessant waren natürlich auch die Einblicke in Hintergründe, die dieses Buch geboten hat. Vielen Dank an den Autor für dieses lesenswerte Buch! An alle Bürger: Bitte vor der Wahl noch lesen! Fazit: Lesen! Lesen! Lesen!

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