Humankapitalbewertung in Unternehmen. Firmenwertmethode und Saarbrücker Formel
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.07.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
578 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346450937
Humankapital wurde im Jahr 2004 von der Gesellschaft für Deutsche Sprache zum Unwort des Jahres gewählt. Als Begründung erklärte die Jury, dass diese Bezeichnung Menschen allein zu einer ökonomisch interessanten Größe degradiert. Christian Scholz, Professor an der Universität des Saarlandes, nahm in einer Pressemitteilung dazu Stellung und erklärte, dass der Begriff des Humankapitals den strategisch gesteuerten und verantwortungsvollen Umgang mit den Mitarbeitern im Unternehmen kennzeichnet. Wie erklärt sich diese Kontroverse?
Der Begriff Humankapital beschreibt in der Fachliteratur das Wissen, die Erfahrungen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter eines Unternehmens. Dieses ist für den geschäftlichen Erfolg von Betrieben von hoher Signifikanz. Sind die Mitarbeiterressourcen wertvoll, selten, schwer zu imitieren und zu substituieren, so können die Mitarbeiter des Unternehmens nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren. Die Mitarbeiter des Unternehmens stellen somit einen Wert für Betriebe da und werden deshalb als Humankapital bezeichnet.
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