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Band 1

Wintertöchter Trilogie Die Gesamtausgabe im exklusiven Schuber

Aus der Reihe Wintertöchter
45

48,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

1234

Maße (L/B/H)

20,3/15,7/10,2 cm

Gewicht

1276 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-21-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

1234

Maße (L/B/H)

20,3/15,7/10,2 cm

Gewicht

1276 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-21-4

Herstelleradresse

pinguletta Verlag
Durlacher Straße 32
75210 Keltern
DE

Email: verlag@pinguletta.de

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  • EineMami

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Familien-Saga

    Mit der „Wintertöchter“-Trilogie hat Autorin Mignon Kleinbek ein beeindruckendes und emotionales Werk über starke Frauen erschaffen, die sich ihrem Schicksal nicht einfach ergeben, sondern zu kämpfen bereit sind. Es handelt sich um eine Familiensaga, in deren Zentrum die Lebensgeschichte der Anna Hohleitner steht. Sie verfügt über eine besondere Gabe, die die Handlung zusätzlich interessant macht. Anna erlebt die schweren Zeiten des damaligen Lebens, den Krieg, den Wandel. Eine faszinierende Geschichte! Mir gefiel besonders, wie bildhaft die Autorin das damalige Leben beschreibt und wie sie glaubhaft das Bild der damaligen Frau herausgearbeitet hat. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und gut verständlich, auch wenn zwischendurch eingebaute Zeitsprünge den Text manchmal nicht ganz einfach machen. Dennoch fühlte ich mich von Anfang an in den Bann gezogen und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Richtig gut fand ich auch die überzeugend dargestellten Figuren, die der Geschichte Leben einhauchen. Emotionen und Gedanken werden glaubhaft transportiert und haben mich mitleiden und mitfiebern lassen. Wer gerne Familien-Sagas liest, kommt hier auf seine Kosten. Toll, dass es die Trilogie in einem praktischen Komplett-Set gibt!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wintertöchter

    Die „Wintertöchter“-Trilogie von der Autorin Mignon Kleinbek hat mich zuerst einmal etwas abgeschreckt, sind doch um die 1200 Seiten zu lesen. Aber dann wurde schnell klar, 1200 Seiten sind schnell gelesen und es könnten sogar noch mehr sein. Das lag von allem in der Spannung der Geschichte. Die Forstau-Saga hat es in sich. Im Mittelpunkt stehen Barbara, Marie und Anna, die in Österreich in einem Dorf leben. Sie sind nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren. Anna ist mit einer besonderen Gabe auf die Welt gekommen, die nur die Frauen der Familie haben. Die Zeiten sind hart, denn auch hier werden die Menschen mit dem 2. Weltkrieg konfrontiert. Als die Mutter ein weiteres Mal heiratet, nimmt das Schicksal erneut seinen Lauf… Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, beginnend 1940. Die ersten beiden Bände handeln von Annas. In Band 3 lernen wir die Zwillinge näher kennen, die das Tagebuch 2004 in den Händen halten und das Puzzle fügt sich zusammen. Insgesamt wirkt der Roman etwas düster. Aber da Anna viel Leid zu ertragen hat, ist es wiederum sehr authentisch und passend. Sehr bildhaft werden die Lebensumstände der damaligen Zeit wiedergegeben. Die Trilogie ist nicht einfach zu lesen, aber ich finde sie dennoch sehr gelungen und lesenswert.

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tagebücher der Mutter

    Am 01.08.2021 erschien diese Paperbacks im Schuber im Pinguletta Verlag. Es wurde von Mignon Kleinbek geschrieben. Die komplette Trilogie hat 1234 Seiten. Die Autorin : Mignon Kleinbek liebt es zu lesen. Sie liebt es zu schreiben. Und sie liebt ihren wilden Garten und die kleine Terrasse. Und wenn alles zusammentrifft, dann recherchiert und verfasst sie einen Roman nach dem anderen: Immerhin legte die gelernte Erzieherin innerhalb von nur zwei Jahren ihre dreiteilige ‚Forstau’-Saga mit mehr als tausend Seiten vor. Davor hat sie bereits sehr erfolgreich zwei medizinische Ratgeber geschrieben, in denen sie das Leben mit ihrer rheumatischen Erkrankung darstellt. Die Autorin ist verheiratet, Mutter zweier Söhne und lebt im Enzkreis in der Nähe von Pforzheim. Inhalt: Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe! Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird. So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen. Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt. Fazit: In einem schönen Schuber kann man sich nun die Wintertöchter-Trilogie zulegen. Man hat dort dann die komplette Trilogie zusammen. Der Schuber ist sehr schön gestaltet und macht sich wirklich gut in der Bücherwand. Die Geschichte spielt in verschiedenen Zeitebenen, beginnt im Jahr 1940 und geht dann ins Jahr 2004. In den Büchern geht es um die Geschichte Anna Hohleitner, die ihre Erlebnisse in zwei Tagebüchern aufgeführt hat. Im Jahr 2004 bekommen ihre Zwillinge, die inzwischen auch erwachsen sind, diese Bücher in die Hände. Die Schreibweise gefiel mir sehr gut, die Geschichte ist spannend erzählt und man kann gut mit den Charakteren mitfühlen. Mir hat diese Trilogie sehr gefallen. Wertung 5/5 Punkte

  • MiLi

    aus G

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vorsicht Sucht Gefahr

    Anna das kleine Mädchen der Marie erblickt das Licht der Welt und am selben Tag verunglückt ihr Vater. Ihre Mutter verschließt sich und zum Glück ist da noch Barbara die Heilerin und Hebamme von Forstau. Bald finden sie heraus das Anna die selbe Gabe hat wie ihre Mutter die Seherin ist. Sie müssen es geheim halten da es zu der Zeit nicht so einfach war wenn man diese Gabe besaß. Mich hat die Trilogie sehr interessiert und dachte mir ich fang mal an mit den 1000 Seiten. Ich hätte nicht gedacht das ich nicht mehr aufhören kann zu lesen. In den ersten beiden Bände geht es um das was Anneli Barbara und Maria alles durchmachten ,und Leid ertragen haben. Band drei ist etwas anders da kommen noch die Zwillinge von Anneli mit ins Spiel. Ich hatte beim lesen so gehofft etwas über die Kinder zu erfahren und dank der Autorin wurde meine Hoffnung erfüllt. Auch dieser Band zog mich mit. Die Bücher haben mich sofort in ihren Bann gezogen und somit war ich in drei Tagen fertig damit. Die Autorin hat alles so realistisch beschrieben das man dachte man ist mittendrin . Die Forstau die Berge die Wiesen die Höfe alles war so nah man konnte es förmlich spüren. Zu lesen was die Frauen alles ertragen mussten war nicht immer sehr leicht und es rollte mehrmals eine Träne. Diese Trilogie regt aber auch zum Nachdenken an , welches Leid es schon immer gab und immer geben wird. Wie oft sieht man wo weg ,wenn man Leid erahnt ,erkennt nur mit der Sache nichts zu tun haben zu müssen. Ich denke diese Bücher werden noch sehr lange Nachwirken und deshalb bekommen sie von mir definitiv eine sehr große Weiterempfehlung . Danke für diese Großartige Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lesenswert

    Ein keines Bergdorf in der Forstau in Österreich im Januar 1940. Marie liegt in den Wehen und schickt ihren Mann los im Dorf ihre Schwester Barbara zu holen, die Hebamme ist. Doch wird sie ihre Tochter Anna alleine zur Welt bringen. Barbara merkt sofort, dass die Kleine besonders ist. Denn in ihrer Familie wird eine Gabe an die Frauen weitervererbt. Die Zeiten, in denen Anna heranwächst sind keine einfachen. Der zweite Weltkrieg erreicht das Dorf. Die Arbeiten auf dem Hof ihrer Mutter ist anstrengend, Kühe melken, Käse herstellen etc. An Schultagen darf Anna bei ihrer Tante im Dorf wohnen, die ihr auch beibringt mit der Gabe umzugehen. Doch die Zeiten für Anna werden noch härter als ihre Mutter den Roman heiratet, welcher den Frauen großes Leid zufügt. Doch ertragen sie es mit Stille. Es werden Zwillinge geboren, die unbedingt aus dem Dorf verschwinden müssen. Dafür bittet Barbara ein kinderloses Ehepaar aus Deutschland um Hilfe, welches in der Forstau Urlaub macht. Im Jahr 2004 wird die Geschichte um Anna, Marie, Barbara, Roman und die Zwillinge zu einem Ganzen zusammengesetzt. Ich durfte die Wintertöchter Triologie von Mignon Kleinbek als Rezensionsexemplar lesen und war teilweise tief bewegt vom Schicksal der Protagonistinnen. Die Beschreibung der damaligen Lebensverhältnisse fand ich super, ich konnte mich beim Lesen richtig in die damalige Zeit reinversetzen. Auch wenn die Bücher einfach und verständlich geschrieben sind, habe ich manchmal den Faden verloren, wenn Zeitsprünge stattgefunden haben. Davon abgesehen ist die Triologie sehr lesenswert.

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  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    3/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wintertöchter

    Die „Wintertöchter“-Trilogie ist sehr bildlich geschrieben und an manchen Stellen keine leichte Kost. Die Autorin schafft es, die traurige und mystische Stimmung der Schauplätze so anschaulich zu beschreiben, dass man sie bildlich vor Augen hat. Im Mittelpunkt steht eine schicksalhafte Geschichte von Barbara, Marie und Anna, die über Generationen viel Leid ertragen müssen. Das Schicksal meint es nicht gut mit den Protagonistinnen und scheint über die Jahrzehnte kein Ende nehmen zu wollen. Dieser emotionale Tiefgang ist einerseits die Stärke der Reihe, fordert dem Leser aber auch einiges ab. Wer historische Romane mit einer ordentlichen Portion Mystik, einer Prise Aberglaube und starken, zudem aber auch gequälten Frauenfiguren liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Man braucht jedoch einen langen Atem, um die Wintertöchter bis zum Ende zu lesen, denn die nicht ganz 1000 Seiten sind schon ein gewaltiges Maß.

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