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Wintertöchter Trilogie Die Gesamtausgabe im exklusiven Schuber

43

48,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

1234

Maße (L/B/H)

20,3/15,7/10,2 cm

Gewicht

1344 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-21-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

1234

Maße (L/B/H)

20,3/15,7/10,2 cm

Gewicht

1344 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-21-4

Herstelleradresse

pinguletta Verlag
Durlacher Straße 32
75210 Keltern
DE

Email: verlag@pinguletta.de

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  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tagebücher der Mutter

    Am 01.08.2021 erschien diese Paperbacks im Schuber im Pinguletta Verlag. Es wurde von Mignon Kleinbek geschrieben. Die komplette Trilogie hat 1234 Seiten. Die Autorin : Mignon Kleinbek liebt es zu lesen. Sie liebt es zu schreiben. Und sie liebt ihren wilden Garten und die kleine Terrasse. Und wenn alles zusammentrifft, dann recherchiert und verfasst sie einen Roman nach dem anderen: Immerhin legte die gelernte Erzieherin innerhalb von nur zwei Jahren ihre dreiteilige ‚Forstau’-Saga mit mehr als tausend Seiten vor. Davor hat sie bereits sehr erfolgreich zwei medizinische Ratgeber geschrieben, in denen sie das Leben mit ihrer rheumatischen Erkrankung darstellt. Die Autorin ist verheiratet, Mutter zweier Söhne und lebt im Enzkreis in der Nähe von Pforzheim. Inhalt: Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe! Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird. So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen. Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt. Fazit: In einem schönen Schuber kann man sich nun die Wintertöchter-Trilogie zulegen. Man hat dort dann die komplette Trilogie zusammen. Der Schuber ist sehr schön gestaltet und macht sich wirklich gut in der Bücherwand. Die Geschichte spielt in verschiedenen Zeitebenen, beginnt im Jahr 1940 und geht dann ins Jahr 2004. In den Büchern geht es um die Geschichte Anna Hohleitner, die ihre Erlebnisse in zwei Tagebüchern aufgeführt hat. Im Jahr 2004 bekommen ihre Zwillinge, die inzwischen auch erwachsen sind, diese Bücher in die Hände. Die Schreibweise gefiel mir sehr gut, die Geschichte ist spannend erzählt und man kann gut mit den Charakteren mitfühlen. Mir hat diese Trilogie sehr gefallen. Wertung 5/5 Punkte

  • MiLi

    aus G

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vorsicht Sucht Gefahr

    Anna das kleine Mädchen der Marie erblickt das Licht der Welt und am selben Tag verunglückt ihr Vater. Ihre Mutter verschließt sich und zum Glück ist da noch Barbara die Heilerin und Hebamme von Forstau. Bald finden sie heraus das Anna die selbe Gabe hat wie ihre Mutter die Seherin ist. Sie müssen es geheim halten da es zu der Zeit nicht so einfach war wenn man diese Gabe besaß. Mich hat die Trilogie sehr interessiert und dachte mir ich fang mal an mit den 1000 Seiten. Ich hätte nicht gedacht das ich nicht mehr aufhören kann zu lesen. In den ersten beiden Bände geht es um das was Anneli Barbara und Maria alles durchmachten ,und Leid ertragen haben. Band drei ist etwas anders da kommen noch die Zwillinge von Anneli mit ins Spiel. Ich hatte beim lesen so gehofft etwas über die Kinder zu erfahren und dank der Autorin wurde meine Hoffnung erfüllt. Auch dieser Band zog mich mit. Die Bücher haben mich sofort in ihren Bann gezogen und somit war ich in drei Tagen fertig damit. Die Autorin hat alles so realistisch beschrieben das man dachte man ist mittendrin . Die Forstau die Berge die Wiesen die Höfe alles war so nah man konnte es förmlich spüren. Zu lesen was die Frauen alles ertragen mussten war nicht immer sehr leicht und es rollte mehrmals eine Träne. Diese Trilogie regt aber auch zum Nachdenken an , welches Leid es schon immer gab und immer geben wird. Wie oft sieht man wo weg ,wenn man Leid erahnt ,erkennt nur mit der Sache nichts zu tun haben zu müssen. Ich denke diese Bücher werden noch sehr lange Nachwirken und deshalb bekommen sie von mir definitiv eine sehr große Weiterempfehlung . Danke für diese Großartige Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lesenswert

    Ein keines Bergdorf in der Forstau in Österreich im Januar 1940. Marie liegt in den Wehen und schickt ihren Mann los im Dorf ihre Schwester Barbara zu holen, die Hebamme ist. Doch wird sie ihre Tochter Anna alleine zur Welt bringen. Barbara merkt sofort, dass die Kleine besonders ist. Denn in ihrer Familie wird eine Gabe an die Frauen weitervererbt. Die Zeiten, in denen Anna heranwächst sind keine einfachen. Der zweite Weltkrieg erreicht das Dorf. Die Arbeiten auf dem Hof ihrer Mutter ist anstrengend, Kühe melken, Käse herstellen etc. An Schultagen darf Anna bei ihrer Tante im Dorf wohnen, die ihr auch beibringt mit der Gabe umzugehen. Doch die Zeiten für Anna werden noch härter als ihre Mutter den Roman heiratet, welcher den Frauen großes Leid zufügt. Doch ertragen sie es mit Stille. Es werden Zwillinge geboren, die unbedingt aus dem Dorf verschwinden müssen. Dafür bittet Barbara ein kinderloses Ehepaar aus Deutschland um Hilfe, welches in der Forstau Urlaub macht. Im Jahr 2004 wird die Geschichte um Anna, Marie, Barbara, Roman und die Zwillinge zu einem Ganzen zusammengesetzt. Ich durfte die Wintertöchter Triologie von Mignon Kleinbek als Rezensionsexemplar lesen und war teilweise tief bewegt vom Schicksal der Protagonistinnen. Die Beschreibung der damaligen Lebensverhältnisse fand ich super, ich konnte mich beim Lesen richtig in die damalige Zeit reinversetzen. Auch wenn die Bücher einfach und verständlich geschrieben sind, habe ich manchmal den Faden verloren, wenn Zeitsprünge stattgefunden haben. Davon abgesehen ist die Triologie sehr lesenswert.

  • SmilingKatinka

    aus Finningen

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Heimatroman mit ein wenig Übersinnlichem

    Ich habe diese Trilogie verschlungen als wäre es ein einziges, kurzes Buch. Die Wintertöchter Trilogie bietet alles, was man braucht, um vor dem Alltag entfliehen zu können. Es ist ein wenig kompliziert, über die Handlung zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, denn ich finde, dieses miterleben, diese Unsicherheit, was kommt, macht hier einen großen Reiz aus. Wir starten vor ca 90 Jahren und begleiten die Familie bis zur Gegenwart. Als Marie zu Dreikönig die kleine Anna auf die Welt bringt und ihren Mann losschickt, die Hebamme zu holen, verunglückt dieser tödlich. Anna trägt eine Gabe in sich, die in dieser Familie vererbt wird. Diese Gabe ist, wie so oft, Fluch und Segen zugleich. Das Leben der Familie auf dem Bergbauernhof ist kein leichtes. Der 2. Weltkrieg hinterlässt seine Spuren, das Leben in den bergen ist hart, man macht gute und weniger gute Bekanntschaften. Es wird geredet und es wird weggesehen, wenn man hinschauen sollte. Anna macht wirklich unsagbar viel mit und ich entwickelte Mitleid und auch große Bewunderung. Dieses Buch strotz vor Liebe zum Detail und besonders zur Gegend, in der es spielt. Die österreichische Forstau. Meine Großeltern lebten in einer recht ähnlichen Gegend und ich konnte mich wirklich in die Geschichte einleben und erlebte die ganze Handlung quasi hautnah mit. Jede einzelne Person erweckte zum Leben und wurde mit viel Liebe zum Detail herausgearbeitet. Man freut sich, man leidet, man liebt und man hasst. In diesem Buch erlebt man alle Gefühlsregungen, als seien es die eigenen. Es ist schwer, eine übersinnliche Gabe so darzustellen, dass es in die Geschichte passt und nicht abgehoben und verschwörungstheoretisch wirkt. Das ist der Autorin aber unglaublich gut gelungen. Die Gabe, die Anna, und nicht nur sie, in sich trägt, gibt uns allen den Mut, zu uns zu stehen. Zu unseren Besonderheiten zu stehen. Annas Dede und auch Anna sind sehr versiert in Kräuterheilkunde. Dies ist auch meine große Leidenschaft und so kenne ich manch erwähntes Rezept und viele erwähnte Kräuter und kann sagen, dass dies hervorragend recherchiert ist. Hier gefällt mir besonders, dass im Nachwort davor gewarnt wird, die Rezepte einfach auszuprobieren, denn so einfach funktioniert Kräuterheilkunde auch nicht. Natürlich ist es ein Wagnis, gleich eine ganze Trilogie zu kaufen, doch hier lohnt es sich wirklich. In diesen drei Büchern steckt so viel Heimatliebe, obwohl die Autorin die Gegend nur vom Urlaub kennt, so viel Detailverliebtheit und ein unglaubliches Gespür für das Leben in den Bergen. Ich kann es wirklich wärmstens empfehlen. Wer sich unsicher ist, kann ja erst den ersten Band lesen.

  • clematis

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In der Forstau

    Anna ist vierundsechzig und erinnert sich an ihr Leben in der Forstau, nahe Radstadt in Salzburg. Wehmütig schreibt sie auf, wie sie mit ihrer Mutter Marie am Julianenhof aufgewachsen ist und von klein auf mitgeholfen hat bei der Almwirtschaft, weit weg vom Dorf und dessen Bewohnern. Ihre besondere Gabe, Dinge zu sehen, welche anderen verborgen bleiben, begleitet sie von Geburt an und bringt nicht nur Positives, sondern auch eine Menge an Schwierigkeiten mit sich, auch wenn Tante Barbara Erklärungen liefert. In drei überaus bewegenden Teilen dürfen wir Annas Geschichte mitverfolgen und teilhaben an aufwühlenden Ereignissen. In der wunderschönen Forstau spielt sich der Großteil der Handlung ab und führt uns weit zurück ins Jahr 1940, in dem am Dreikönigstag Anna das Licht der Welt erblickt. In einer gelungenen Abwechslung aus tagebuchähnlichen Erinnerungen und einer romanhaften Erzählung sind wir hautnah dabei, wie sich dunkle Wolken über dem Tennengebirge zusammenbrauen und einen Schatten werfen auf Annas Schicksal, das geprägt ist von Niederlagen und Rückschlägen. Mit ihrer bildhaften und detailreichen Schreibweise fesselt Mignon Kleinbek ihre Leser von der ersten Seite an, zuweilen stockt einem der Atem, was Marie und Anna an Bürde zu tragen haben. Die Liebe zur Natur und die Ruhe auf der Alm können nur zum Teil ausgleichen, was das Leben für Mutter und Tochter vorgesehen hat. Mit eindringlichen Worten bringt die Autorin eine sehr berührende Geschichte zu Papier, die sich über viele Jahrzehnte spannt, bis hin ins Jahr 2004. Dabei bleibt die Spannung auf hohem Niveau, die gesamte Trilogie extrem kurzweilig. Wer anfangs im dritten Band meint, der große Zeitensprung kopple die Ereignisse zu stark ab vom bisherigen Geschehen, der wird bald eines Besseren belehrt und begegnet einigen Überraschungen, die das Ende dieser schönen Trilogie bereithält. Allerlei Interessantes über Kräuterkunde, besondere Sinnesempfindungen, Ausgrenzung von Menschen, die auf irgendeine Art „anders“ sind, fließt nach gewissenhafter Recherche in die drei Bücher ein, die Kulisse der abgelegenen Bauernhöfe passt bestens zur Atmosphäre, welche überwiegend vorherrscht. Wer Lust hat, kann auch heute noch zu jeder Jahreszeit auf Annas Spuren wandeln, im Nachwort werden Originalschauplätze genannt. Wer sich einlassen kann auf ein entbehrungsreiches Leben am Berg, wer Einklang sucht bei Tieren und in der Natur, daraus Zuversicht und Überlebenswillen schöpfen kann, wer malerische Eindrücke von Österreichs Bergwelt schätzt, tief verschneite Winterlandschaften und anstrengende Sommer als Senner auf der Alm, darüber hinaus eine überwältigende Familiensaga mit ungewöhnlichen „Gaben“ sucht, der ist mit der Wintertöchtertrilogie von Mignon Kleinbek bestens beraten. Ich empfehle diese drei Bücher (in einem Band) jedenfalls sehr gerne weiter!

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Bewertungen (43)

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    M. Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    3/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wintertöchter

    Die „Wintertöchter“-Trilogie ist sehr bildlich geschrieben und an manchen Stellen keine leichte Kost. Die Autorin schafft es, die traurige und mystische Stimmung der Schauplätze so anschaulich zu beschreiben, dass man sie bildlich vor Augen hat. Im Mittelpunkt steht eine schicksalhafte Geschichte von Barbara, Marie und Anna, die über Generationen viel Leid ertragen müssen. Das Schicksal meint es nicht gut mit den Protagonistinnen und scheint über die Jahrzehnte kein Ende nehmen zu wollen. Dieser emotionale Tiefgang ist einerseits die Stärke der Reihe, fordert dem Leser aber auch einiges ab. Wer historische Romane mit einer ordentlichen Portion Mystik, einer Prise Aberglaube und starken, zudem aber auch gequälten Frauenfiguren liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Man braucht jedoch einen langen Atem, um die Wintertöchter bis zum Ende zu lesen, denn die nicht ganz 1000 Seiten sind schon ein gewaltiges Maß.

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