Der Körper und Biopolitik. Welche Rolle spielt der Körper in Agambens Genealogie der totalen Biomacht?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.08.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
509 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346455642
Im dritten Teil seines Werkes Homo Sacer beschäftigt sich Agamben unter anderem mit der Frage, wie die im 20. Jahrhundert entstandenen totalitären Mächte zu erklären seien. Hierfür bedient er sich Foucaults Konzept der Biopolitik, welche sich für ihn durch den Einbezug des natürlichen Lebens in den politischen Raum auszeichnet. In Bezug hierauf geht er mit Foucault mit, doch argumentiert er dafür, dass nur ein Verständnis von Biopolitik, bei dem diese ebenso den Tod wie das Leben zum Fokus hat, einen Einblick in ihre am stärksten ausgeprägte Form als totale Biomacht geben kann. Agambens Anspruch an die Biomacht ist, dass sie als Leitkonzept Erklärungen für die westlichen politischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts liefern soll, wobei es in dem Kapitel, das hier betrachtet werden soll, vor allem um die Entstehung und Funktionsweisen der totalitären Staaten geht. Die Biopolitik ist für ihn eine Chance diese zu verstehen, aber auch um die politische Ordnung der Zukunft vor Irrwegen in ähnliche Richtungen zu bewahren.
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