Produktbild: Midnight Stories (Anthologie)

Midnight Stories (Anthologie)

6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2021

Herausgeber

Maya Shepherd

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

956 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038962250

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.10.2021

Herausgeber

Maya Shepherd

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

956 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038962250

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  • Andersleser

    4/5

    15.10.2021

    eBook (ePUB)

    Die Anthologie zu bewerten,…

    Die Anthologie zu bewerten, selbst für mich allein, fällt mir echt schwer und das gar nicht mal weil so viel dagegen spräche. Es ist nur einfach Fakt, dass sich meine Meinungen über die einzelnen Geschichten teilweise sehr unterscheiden und ich so natürlich etwas in der Zwickmühle stecke, ein Buch zu bewerten, bei dem mein Gefühl unterschiedlicher nicht sein könnte. Es gibt in dieser Sammlung einige Geschichten, die mir total gut gefallen haben, andere, die mir absolut gar nicht gefallen haben. Auch wenn ich abschließend behaupten kann, dass die meisten mich wirklich gut unterhalten konnten. Natürlich kann man sich schon darauf einstellen, wenn man ein Buch liest, in dem Geschichten vieler verschiedener Autoren gedruckt sind. Gerade wenn sie sich teils auch im Stil so sehr unterscheiden. Andererseits eignen sich solche Bände doch hervorragend für Momente, in denen man nicht die Zeit hat ein ganzes Buch zu lesen. Und dann wäre da noch ganz allgemein eine Gemeinsamkeit, die sich durch recht viele Geschichten zieht: Sie enden mal mehr und mal weniger offen. Manche geradezu mittendrin, auch wenn dieses Phänomen zum Glück nicht häufig vorkam und mit jeder Geschichte mehr abnahm. Einige haben zwar ein offenes Ende, mit dem man aber gut leben kann, andere Enden wiederum so sehr mitten im Geschehen, dass es mich unendlich frustriert hat. Vor allem, wenn es Geschichten sind, die ich gern weiter verfolgen würde, denn so manche eignet sich hervorragend für ein ganz eigenes Buch. Da weiß ich wirklich nicht wie ich fühlen soll. Andererseits kann ich die besonders fiesen Enden wirklich gut nachvollziehen, denn gerade dieser Abschluss macht bei manchen Geschichten einen großen Teil der Spannung aus. Dieses Ungewisse, das man nicht weiß, was nun passiert, sich die eigene Fantasie einschaltet und man alles mögliche an Szenarien durchdenkt. Es ist einfach ein gängiges Stilmittel für den Schreckmoment, den man auch aus der Filmbranche kennt. Das sind Momente, in denen man den Atem anhält und das wird auf jeden Fall gewollt sein! Und es funktioniert. Doch ich kann all jene, die offene Enden überhaupt nicht mögen, beruhigen: Je weiter man liest, desto mehr ändern sich auch die Enden der Geschichten. Es gibt einige, bei denen es zwar immer noch offen gehalten ist, bei denen ich aber trotzdem das Gefühl hatte, die Geschichte ist wirklich vollständig abgeschlossen. Wo ich also tatsächlich zufrieden mit dem Ende war, obwohl dieses noch Raum ließ. Im Endeffekt ist das alles mein persönlicher Eindruck und wenn ich nach diesem gehe, habe ich mich vor allem mit dem Anfang des Buches schwer getan und wurde dann immer mehr von dem Buch abgeholt. Ganz klar kann ich aber sagen, dass man hier wirklich sehr verschiedene Ansätze zum Thema kennenlernt, die alle ihren Reiz haben. Es ist einfach eine schöne Idee, auch wenn ich für meinen Geschmack bei mancher Geschichte gern mehr Gruselfaktor gehabt hätte. Ich finde es faszinierend, wie ich, als jemand der (eigentlich) keinen Horror mag, doch immer wieder nach einem Buch mit wirklichem Gruselfaktor sucht. Etwas, das mir den Atem raubt, mich voll in das Geschehen zieht, mir Gänsehaut beschert. Etwas, was eine Art Angst auslöst, die zugleich so fesselnd ist, dass man unbedingt trotzdem weiter lesen muss. Das habe ich hier so zwar nur in vereinzelten Geschichten gehabt, dafür hatte ich aber trotzdem eine echt tolle Vielfalt an mysteriösen Stories, die mich auf ganz unterschiedliche Art unterhalten konnten. Abschließend kann ich jedem, dem es vielleicht ähnlich geht, nur raten das gesamte Buch zu lesen, denn lohnen kann sich das durchaus.

  • Andersleser

    4/5

    15.10.2021

    eBook (ePUB)

    Schönes Buch mit so mancher tollen Geschichte

    Die Anthologie zu bewerten, selbst für mich allein, fällt mir echt schwer und das gar nicht mal weil so viel dagegen spräche. Es ist nur einfach Fakt, dass sich meine Meinungen über die einzelnen Geschichten teilweise sehr unterscheiden und ich so natürlich etwas in der Zwickmühle stecke, ein Buch zu bewerten, bei dem mein Gefühl unterschiedlicher nicht sein könnte. Es gibt in dieser Sammlung einige Geschichten, die mir total gut gefallen haben, andere, die mir absolut gar nicht gefallen haben. Auch wenn ich abschließend behaupten kann, dass die meisten mich wirklich gut unterhalten konnten. Natürlich kann man sich schon teilweise auf so ein "Dilemma" einstellen, wenn man ein Buch liest, in dem Kurzgeschichten vieler verschiedener Autoren gedruckt sind. Gerade wenn sie sich teils auch im Stil so sehr unterscheiden. Andererseits eignen sich solche Bände doch hervorragend für Momente, in denen man nicht die Zeit hat ein ganzes Buch zu lesen. So oder so: Ich muss alles berücksichtigen. Und nur weil die eine Geschichte mich so sehr catcht, kann ich nicht völlig begeistert über ein Buch ausrasten, wenn eine andere den für mich größten Kontrast dazu darstellt. Und es gab sie, diese Geschichten, die mich auf ganzer Linie begeistern konnten die mich bis zum Ende fesselten, mir den Atem raubten. Es gab aber auch jene, die ich eher so lala fand. Und dann wäre da noch ganz allgemein eine Gemeinsamkeit, die sich durch recht viele Geschichten zieht: Sie enden mal mehr und mal weniger offen. Manche geradezu mittendrin, auch wenn dieses Phänomen zum Glück nicht häufig vorkam und mit jeder Geschichte mehr abnahm. Einige haben zwar ein offenes Ende, mit dem man wohl irgendwie leben kann, andere Enden wiederum so sehr mitten im Geschehen, dass es mich unendlich frustriert hat. Vor allem, wenn es Geschichten sind, die ich gern weiter verfolgen würde, denn so manche eignet sich hervorragend für ein ganz eigenes Buch. Da weiß ich wirklich nicht wie ich fühlen soll. Einfach weil mir Midnight Stories auf der einen Seite unheimlich gut gefallen hat, auf der anderen Seite aber doch auch ein wenig Frust über manches Ende aufkam. Andererseits kann ich die besonders fiesen Enden wirklich gut nachvollziehen, denn gerade dieser Abschluss macht bei manchen Geschichten einen ganz großen Teil der Spannung aus. Dieses Ungewisse, das man nicht weiß, was nun passiert, sich die eigene Fantasie einschaltet und man alles mögliche an Szenarien durchdenkt. Es ist einfach ein gängiges Stilmittel für den Schreckmoment, den man auch aus der Filmbranche kennt. Das sind Momente, in denen man den Atem anhält und das wird auf jeden Fall gewollt sein! Und es funktioniert. Man sollte sich einfach dessen bewusst sein. Doch ich kann all jene, die offene Enden überhaupt nicht mögen, beruhigen: Je weiter man liest, desto mehr ändern sich auch die Enden der Geschichten. Es gibt einige, bei denen es zwar immer noch offen gehalten ist, bei denen ich aber trotzdem das Gefühl hatte, die Geschichte ist wirklich vollständig abgeschlossen. Wo ich also tatsächlich zufrieden mit dem Ende war, obwohl dieses noch Raum ließ. Im Endeffekt ist das alles mein persönlicher Eindruck und wenn ich nach diesem gehe, habe ich mich vor allem mit dem Anfang des Buches schwer getan und wurde dann immer mehr von dem Buch abgeholt. Ein Dranbleiben hat sie für mich also absolut gelohnt. Ganz klar kann ich aber sagen, dass man hier wirklich sehr verschiedene Ansätze zum Thema kennenlernt, die alle ihren Reiz haben. Es ist einfach eine schöne Idee, auch wenn ich für meinen Geschmack bei mancher Geschichte gern mehr Gruselfaktor gehabt hätte. Ich finde es faszinierend, wie ich, als jemand der (eigentlich) keinen Horror mag, doch immer wieder nach einem Buch mit wirklichem Gruselfaktor sucht. Etwas, das mir den Atem raubt, mich voll in das Geschehen zieht, mir Gänsehaut beschert. Etwas, was eine Art Angst auslöst, die zugleich so fesselnd ist, dass man unbedingt trotzdem weiter lesen muss. Das habe ich hier so zwar nur in vereinzelten Geschichten gehabt, dafür hatte ich aber trotzdem eine echt tolle Vielfalt an mysteriösen Stories, die mich auf ganz unterschiedliche Art unterhalten konnten. Abschließend kann ich jedem, dem es vielleicht ähnlich geht, nur raten das gesamte Buch zu lesen, denn lohnen kann sich das durchaus. Mir hat gerade der Start des Buches nicht so gut gefallen, was doch etwas ungünstig ist, denn damit kann es ja durchaus stehen oder fallen - aber dieser Einstieg ist in meinem Fall zum Glück recht kurz und die nachfolgenden Geschichten haben mir dann nach und nach besser gefallen, bis es schließlich wirklich fesselnd werden konnte. Geschmäcker unterscheiden sich nun mal, aber da hier so viele verschiedene Geschichten zu finden sind, kann man eben doch auch was für sich darin entdecken. Wirklich spannend finde ich bei diesem Buch aber, in welcher Rangfolge ich die Geschichten bewerten würde, denn die stärksten sind teils mittig und teils zum Ende hin zu finden.

  • MeenzerBuuchMeedsche

    3/5

    28.10.2021

    eBook (ePUB)

    für jeden Geschmack ist was dabei

    Ich war total neugierig auf diese Anthologie aus dem Sternensand Verlag mit Maya Shepherd als Herausgeberin. 17 Kurzgeschichten von 17 Autorinnen und Autoren warteten darauf, von mir gelesen zu werden. Dass nicht jede Geschichte meinen voll Geschmack treffen wird, war mir bewusst, denn dafür sind die Erzählungen viel zu unterschiedlich und die Autoren mit ihren Schreibstilen zu verschieden. So gibt es Geschichten, die mich begeistern konnten und im Gegensatz dazu gibt es Geschichten, die mich weniger abholen konnten. Das lag teils an offenen Enden oder einer Handlung, die mich nicht überzeugen konnte. Und wenn ich offenes Ende sage, meine ich nicht, dass es meiner Interpretation überlassen ist, wie es denn weitergehen könnte. Für mich persönlich war es eher ein Abbruch mitten in der Geschichte. Das muss man mögen. Mein Fall ist es nicht. Eine Lieblingsgeschichte kann ich dennoch küren. >Leandra< sorgt für Nervenkitzel, ist packend und das Ende ist … Nein, das verrate ich nicht. Das muss schon jeder selbst herausfinden. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schaurig schön und passt damit perfekt zum Inhalt. Wie soll ich nun ein Buch bewerten, das von allem etwas hat? Einfacher ist es auf jeden Fall, jede einzelne Kurzgeschichte zu beurteilen. Das wird bloß nicht verlangt. Ich hatte eine schöne und manchmal auch schaurig schöne Lesezeit. So wähle ich den Mittelweg und vergebe drei Sterne.

  • Alexandra (federspule)

    aus Bremen

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Passt perfekt in den Herbst

    Midnight Stories ist eine Anthologie, die aus 17 kurzen Geschichten besteht. Keine Geschichte gleicht der anderen, aber es verbindet sie ein gemeinsames Vorhaben - uns sollen gruselige Schauer über den Rücken laufen. Ich lese unheimlich gern Kurzgeschichten und bei diesem Buch musste ich einfach zugreifen, weil es so perfekt in den dunklen Herbst passt und Halloween schon an die Tür klopft. Das Gute an einer Sammlung verschiedener Geschichten ist, dass es viel zu entdecken gibt. Die Autor*innen, die etwas zu Midnight Stories beigesteuert haben, kenne ich bisher nicht alle, aber bei vielen hat mir der Stil so gut gefallen, dass ich jetzt unbedingt etwas von ihnen lesen muss. Natürlich habe ich Favoriten, also Stories, die mir besonders gut gefallen haben und einige, die mich nicht unbedingt abgeholt haben. Ich möchte hier aber gar nicht sagen, welche das jeweils sind, weil ich allen Leser*innen diese Anthologie unbedingt empfehlen möchte! Ich wünsche euch viel Spaß beim Gruseln und bin gespannt, welche Geschichte euch die Haare zu bergen stehen lässt!

  • Bewertung

    aus Heimburg

    4/5

    23.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Meine_welt_aus_buchstaben

    Eine recht unterhaltsame Anthologie mit 17 Grusel Kurzgeschichten. Alle Autoren haben sich redlich Mühe gegeben, um das Thema Grusel zu verkleiden. Wobei ich sagen muss das mich nicht alle Geschichten packen konnten. Trotzdem konnte die Mehrheit überzeugen. Welcher Autor/Autorin welche Geschichte geschrieben hat, wird erst am Ende verraten, so bleibt die spannendste Frage bis zum Ende offen. Bei Kurzgeschichten ist leider oft so das sie einfach zu kurz sind. Die Spannung muss sich sofort aufbauen und dann auch noch bis zum Schluss halten. Bei der ein oder anderen Geschichte wusste ich bis zum Schluß nicht wirklich worum es ging. Es fehlte quasi die richtige Zeit für den Einstieg, das einstimmen und das drumherum. Bei anderen wiederum hätte ich wohl noch ewig weiterlesen können. So kam bei besonders spannenden Storys das Ende viel zu erprubt. Vielleicht gibt es von der ein oder anderen Geschichte später noch ein ganzes Buch. Während der eine im Buch mit Blut malen muss um einen Fluch zu lösen, so wird beim nächsten Kapitel ein Alptraum durch das Malen erst lebendig. Intelligente Haustiere werden zu Verrätern und scheinbar beste Freunde zu Feinden. Die Geschichten haben mir am besten gefallen : Schwarze Erde, Ursprung der Seele, Das Atelier, Proband x und noch weiter. Wer sich in den dunklen Herbst und Wintermonaten gruseln möchte der ist bei dieser Lektüre genau richtig.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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