Das Hannibalbild bei Polybio Eine Analyse der Unterredung zwischen Hannibal und Scipio Africanus vor der Schlacht von Zama
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.08.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
538 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346472656
Zunächst ist es notwendig, Polybios Darstellung einer inneren Quellenkritik zu unterziehen, was im ersten Teil der Arbeit geschehen wird. Diese beginnt mit einer kurzen Einführung in den historischen Kontext und in des Geschichtsschreibers Leben und Werk. Im letzten Teil der Quellenkritik wird die Frage der Glaubwürdigkeit der Quelle behandelt. Anschließend wird das Bild, welches der griechische Historiker seinen Lesern von dem karthagischen Feldherrn Hannibal in der Quelle darbietet, analysiert, was mit einer Aufführung der möglichen Gründe seines Vorgehens beendet wird.
"Was ist also das Ergebnis unserer Unterredung? Dass ihr entweder uns die freie Entscheidung über das Schicksal von euch und eurer Vaterstadt überlasst oder in der Schlacht den Sieg davontragt". Mit diesen Worten soll Publius Cornelius Scipio folgende Unterredung beendet haben, welche kurz vor der Entscheidungsschlacht bei Zama im Jahre 202 v. Chr. zwischen ihm und dem karthagischen Feldherrn Hannibal Barkas stattfand. Der bekannte griechische Historiograph Polybios stellte jenes Ereignis, das nicht nur damals, sondern auch in der gegenwärtigen Geschichtsforschung noch immer diskutiert wird, in seinem Geschichtswerk dar.
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