Auswirkung der Digitalisierung auf die Veränderung des Kaufverhaltens mit Blick auf den stationären Handel Eine Untersuchung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.08.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
89 (Printausgabe)
Dateigröße
6874 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346475503
So wird ebenfalls basierend auf der Literaturrecherche belegt, unter welchen Bedingungen ein Kauf für den Konsumenten infrage kommt und welche Einflüsse ihn bei einem Kauf im stationären Handel beeinflussen. Die Digitalisierung verändert in diesem Zusammenhang auch das Kaufverhalten von Konsumenten. Auch die aktuelle Corona-Pandemie beeinflusst das Kaufverhalten.
Digitale Technologien in Bezug auf den Onlinehandel wie Omni-Channel-Systeme ermöglichen es dem stationären Händler, kanalübergreifende Aktionen durchzuführen, wodurch beispielsweise Produktinformationen und Preisvergleiche vor Ort über das Internet bestimmt werden können. Dabei ist nicht für jeden Händler geklärt, welche Form des Omni-Channels er verwenden soll.
Die empirische Untersuchung umfasst eine Umfrage, in der das Konsumverhalten der Teilnehmer abgefragt wird. Hier zeigt sich deutlich welche der Einkaufsquellen der Konsument bevorzugt, aber auch zukünftige Trends und Ansprüche der Befragten an den stationären Handel.
Die anschließenden Handlungsempfehlungen verdeutlichen, dass der stationäre Handel die Digitalisierung stärker mit einbeziehen muss, um weiterhin marktfähig zu bleiben und Optimierungsprozesse zu gestalten.
Damit wird eine Grundlage für eine differenzierte und ganzheitliche Betrachtung des Kaufverhaltens im Kontext der Digitalisierung und des stationären Handels geschaffen. Somit ist die wissenschaftliche Arbeit adressiert an Leser aus dem Bereich der Wirtschaft und Forschung.
In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wurde zur Vereinfachung und besseren Lesbarkeit die weibliche Form und die männliche Form gleichrangig behandelt. Die gewählte männliche Form wird im Verlauf der vorliegenden Arbeit verwendet und soll keine Diskriminierung oder Verletzung des Geschlechtergrundsatzes darstellen.
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