Produktbild: Wir müssen über Geld sprechen

Wir müssen über Geld sprechen Frauen, Finanzen und Freiheit

4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

828 KB

Übersetzt von

Yezenia León Mezu

Sprache

Deutsch

EAN

9783455013269

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

828 KB

Übersetzt von

Yezenia León Mezu

Sprache

Deutsch

EAN

9783455013269

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  • Bewertung

    1/5

    13.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Beinhaltet keine Tipps, es lohnt sich nicht

    Der Titel ist absolut irreführend. Auch wenn ich ihre Lebensgeschichte interessant finde, mir ging es in der Kindheit ähnlich wie ihr, ist dieses Buch nur eine Erzählung ihrer Geschichte. Ohne irgendwelche Tipps, wie der Titel eigentlich vermuten lässt. Ich bin enttäuscht, das Buch ist nicht die CHF 19.90 Wert, absolut nicht.

  • Bewertung

    aus Bad Liebenwerda

    4/5

    24.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant zu lesen

    "Wir müssen über Geld sprechen- Frauen, Finanzen und Freiheit" von Otegha Uwagba. In den letzten Jahren mit der Inflation und der Gender Pay Gap rückt das Thema Finanzen immer mehr in den Vordergrund jedoch reden wenige darüber bzw. haben manche Berührungsängste damit. In diesem Buch erzählt die Tochter nigerianischer Einwanderer in London über ihren Lebensweg und Werdegang. Das Buch liefert einen biografischen Einblick was man gerne lesen mag. Hier mag ich den Schreibstil, welcher authentisch ist und sympathisch. Hier ist die ISBN 978-3455013252.

  • Thala

    4/5

    27.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über den Umgang mit Geld und Privilegien

    Ehrlich gesagt, hatte ich gehofft, dass ich mit Hilfe des Buches lerne, reich zu werden. Darum geht es jedoch in diesem Buch nicht. Stattdessen beschreibt die Autorin ihren bisherigen Werdegang. Als Kind nigerianischer Einwanderer in London hatte sie es nicht einfach. Dank ihrer hartnäckigen Eltern und extremen Fleißes schafft es Uwagba, ein Stipendium für eine Privatschule zu bekommen. Sie lernt, das vornehme Englisch der Privatschüler zu sprechen und bekommt nach der Schule einen Studienplatz in Oxford. Dort fühlt sie sich oft aufgrund ihrer Herkunft als Außenseiterin- Schwarz und ohne reiche Eltern. Uwagba beschreibt auch, wie ihre ersten beruflichen Schritte nach der Uni aussehen. Das Problem, welche viele unserer Generation haben- ein unbezahltes Praktikum nach dem nächsten oder schlecht bezahlte Einstiegsjobs. Der Autorin gelingt es, einen relativ gut bezahlten Einstiegsjob zu ergattern. Erst nach einem Jobwechsel bemerkt sie den Gender Pay Gap und wie wichtig es ist, nicht über Geld zu schweigen, sondern sich mit anderen über Gehälter auszutauschen. Sie geht auch auf die Ära des Girlboss ein, über das Schwarzsein in einer weißen Mehrheitsgesellschaft und die Zeit, die Frauen in die Erhaltung und Pflege ihrer Schönheit investieren. Ich fand das Buch sehr informativ und konnte mich an einigen Stellen selbst wiedererkennen. Es ist schön, mehr über die Gen Y aus einer BIPoC-Perspektive zu lesen. Teilweise sind alte Erinnerungen aufgetaucht und trotz der Tatsache, dass dies ein Sachbuch ist, schreibt die Autorin sehr unterhaltsam. Es war ein bisschen so, als würde man einer Freundin zuhören, die von ihrem Werdegang erzählt. Gleichzeitig vermittelt das Buch die schöne Botschaft, dass man vieles im Leben schaffen kann, auch wenn man keine reichen Eltern hat.

  • Bewertung

    2/5

    01.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Titel irreführend. Eher persönlich und peinlich, statt informativ und inhaltlich.

    Das Buch liest sich wie eine kleine Erzählung von selbstzugefügten Leid des Lebens, in der persönliche und vermeintlich politische Themen behandelt werden. Der Titel ist irreführend, da kaum Finanzen oder Geld inhaltlich zielführend darlegt werden. Die einzige Referenz auf Geld ist eine Klassifikation, die lediglich auf das gefühlte Verhältnis zu Geld aufgreift - "1. Vermeidung, Anbetung, Status oder Wachsamkeit" (von Brad Klotz). In dieser Weise erzählt die Autorin eine persönliche, fragmentierte Geschichte begleitet von Erwähnungen erfolgreicher oder gescheiterter CEO-Frauen, denen sie, kaum merklich beneidend, deren Opportunismus aufzeigt. Peinlich wird die vermeintliche Kapitalismuskritik (welches sich im Buch durchzieht, ohne eine voherige Definition), in der Weise, wenn das Buch mit dem Begehren nach einem Eigenheim als das persönliche Ziel aller Ziele endet. Das einzig spannende ist wohl merklich die Erzählungen aus dem sexistischen Arbeitsalltag in Werbe- und Nachrichtenagenturen, in der sehr wohl mit einer strukturellen Kritik die Realität der Jungsklub mit Folgen von Depression und sinkendem Selbstwertgefühl geschildert wird. Folglich ist der Kapitel zur Kritik an der Schönheitsindustrie mit dem gesellschaftliche Druck eindrücklich kritisch, jedoch enttäuschend in der Schlussfolgerung zum Umgang, wenn es lediglich bei der Beschreibung des Problems endet. Als unkritische Lesende, könnte fast die Annahme einer intersektional feministischen Perspektive entstehen, doch zwischen den Zeilen wird die Vereinnahmung dessen deutlich, wenn die Anwendung des intersektionalen Denkens kaum auf die eigene persönliche Geschichte übertragen wird. Es bleibt nur bei der oberflächlichen Beschreibung der Verschränkung von Rassismus und Sexismus und Erwähnung von Marginalisierung der Frauen* im Niedriglohnsektor. Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen, wenn ihr euch mit dem Thema Finanzen und Frauen auseinandersetzen möchtet. Es ist eher ein Werk, dass viele Lücken aufweist mit einem Hauch persönlicher Geschichte, ohne wirkliche Perspektive zu Freiheit.

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