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Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek Roman

Aus der Reihe dtv großdruck
41

10,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Altrosa / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22007-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein atmosphärisch dichter Roman, der dunklen Familiengeheimnissen mit viel Spannung auf die Spur kommt. ("Münchner Merkur")
Als Leser wird man in diese Geschichte hineingezogen. Das Buch ist eine absolute Empfehlung wert. ("wodisoft.ch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Altrosa / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22007-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    die Frau von Vorgestern

    Ein wirklich großartiger Roman, in 2 Zeitebenen mit spannenden Kriminalfall. Im Heute; Möchte Zoe Farwell ihre Doktorarbeit über ihren Vorfahren Gerald schreiben. Einen Geistlichen dem man heldenhafte Güte nachsagt. Dabei stößt sie auf eine unglaubliche Geschichte. Im Damals (1839) versucht Madeline, die Mätresse des Lords of Wooverlough die mysteriösen Morde an einigen Dirnen aufzuklären. Und gerät in einem Strudel des Bösen. Felicitas Whitmore , schafft durch ihren schönen Schreibstil , ihre Leser schon nach den ersten Sätzen an ihr Buch zu fesseln. Es war der erste Roman den ich von ihr gelesen habe. Aber ich verspreche das es nicht dabei bleibt. Ich hatte zeitweise Nervenaufreibende Momente. Vielen lieben Dank Felicity für dieses wahnsinnig schöne Buch.

  • Daniela Weigel

    5/5

    13.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Familiengeschichte

    Zoe ist nicht sehr begeistert, dass sie ihre Doktorarbeit über ihren Vorfahren Gerald schreiben soll. Sie weiß nicht viel über ihre Familiengeschichte. Alles, was sie findet, ist das er Gerald der gütige genannt wurde, und vermutlich ermordet wurde. Um mehr zu erfahren, muss sie nach Hause und das, obwohl sie da nicht mehr willkommen ist. Sie erinnert sich, dass sie als Kind dort eine verborgene Bibliothek entdeckt hat. Dort findet sie alte Tagebücher. Was sie dort zu lesen bekommt, erschüttert sie tief. 1839 in Liverpool In der Stadt geht ein Mörder um, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Die Polizei, die gerade neu gegründet wurde, nimmt ihre Aufgabe nicht sehr ernst. Als Gerald Farwell tot aufgefunden wird, schaltet sich die Metropolitan Police ein. Er ist der Bruder des Earls of Wooverlough, und der Pfarrer der Gemeinde. Nach und nach löst sich die ganze dramatische Geschichte auf. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, und offenbart schreckliches. Ich liebe die Bücher von Felicity Whitmoor. Sie schafft es durch ihren lebendigen Schreibstil, dass ich beim Lesen völlig in die damalige Zeit eintauche, und die Nöte und Ängste der Protagonisten spüre. Immer wieder erschreckt es mich wie in der Zeit mit Frauen, und auch mit armen Menschen umgegangen wurde. Die verschiedenen Zeitebenen führt sie geschickt zusammen, bis man zum Schluss die gesamte dramatische Geschichte kennt. Ich bin wieder absolut begeistert. Eine dramatische, spannende Familiengeschichte. Die mich berührt hat. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    02.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das düstere Geheimnis in der Bibliothek

    Meine Mutter hat mich mit Felicity Whitmore angesteckt und sie meinte, die schreibt genauso gut wie Lucinda Riley, die ich auch sehr gerne lese. Und sie hatte recht! Dieses Buch steht der großen Autorin in keiner weise nach, denn es ist spannend, egal ob man sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Ich hab beide Ebenen sehr gerne gelesen. Allerdings hat mir die Vergangenheit noch ein bisschen besser gefallen. Die Anspielung auf Jack the Ripper fand ich so interessant und wer weiß schon, wie es in Wirklichkeit war. Zoe (Gegenwart) und Madeline (Vergangenheit) haben jeweils mit Vorurteilen und gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen und macht diese Protagonisten umso sympathischer. Zoe hat sich mit ihrer Familie zerstritten, muss aber in die familiäre Bibliothek für ihre Doktorarbeit, weil sie über einen Verwandten aus der Vergangenheit promovieren möchte. Durch einen kleinen Trick mit ihrer Mentorin gelangen sie auch in die Bibliothek und nach und nach wird die Wahrheit aufgedeckt und der Verwandte war wohl doch nicht so ein Heiliger, wie es erst schien. Madeline verliert durch die Morde eine Freundin nach der nächsten, die ebenfalls Prostituierte sind und die damalige, grade erst gegründete Polizei schläft lieber oder sitzt in der Kneipe, anstatt auf die Suche nach dem Mörder zu gehen. Erst als ein Pfarrer ermordet wird, wird die Metropolitan Police hinzugezogen und die Morde miteinander verknüpft. Vorher begibt sich Madeline aber selbst auf Spurensuche und entdeckt Schreckliches, doch zuhören will ihr keiner, denn sie ist ja auch nur die Dirne eines verheirateten reichen Mannes. Die zwei Handlungsstränge sind natürlich miteinander verwoben, aber man kann kaum aufhören zu lesen. Deswegen gibt es von mir auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    28.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    späte Gerechtigkeit...

    Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek von Felicity Whitmore Den Leser erwartet ein ein ganz besonderer Wohlfühlroman, voller Spannung und vielen Gefühlen. Das Cover ist inspirierend und zieht mich magisch an. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe ihre Art des Schreibens. Und so tauche ich voller Vorfreude in die Geschichte ein. Das Cover spiegelt Bruchteile der Geschichte wieder und an uns liegt es, dieses Puzzle zusammenzusetzen und so begebe ich mich auf die Reise in die Vergangenheit. Auch in dieser Geschichte tauche ich als Leser in zwei Welten ein. Ich lerne Zoe kennen. Sie hat eine gescheiterte Beziehung zu einer anderen Frau hinter sich und konzentriert sich jetzt auf das Wesentliche. Sie arbeitet in Oxford an ihrer Doktorarbeit. Ihr Thema: Warum wurde Gerald zum Helden gemacht?- führt sie in die eigene Familiengeschichte eines ihrer Vorfahren. Und damit beginnen erneut die Probleme. Wurde sie doch wegen ihrer sexuellen Neigung aus ihrem Elternhaus verbannt. Zoe versucht erst einmal in der örtlichen Bibliothek Unterlagen zu finden. Doch dort findet sie nur wenig und so fährt sie mit ihrer Professorin nach Wooverlough Court um mehr herauszufinden... Gleichzeitig finde ich mich im Liverpool des Jahres 1839 wieder. Ein Mörder geht um in der Stadt, der es speziell auf Prostituierte abgesehen hat. Doch für ermordete Dirnen fühlt sich die örtliche Polizei nicht zuständig. Ich lerne Madeline Brown kennen. Sie ist die Geliebte eines reichen Mannes. Sie will Aufklärung und kommt hinter ein schreckliches Geheimnis. Auch ihr Leben ist in Gefahr. Geschickt vermag die Autorin die beiden Zeitebenen zu verbinden und uns so das Leben im Jahre 1839 von Madeline und dem damaligen Earl John näher zubringen. Durch Zoes Recherche kommt die Wahrheit über ihren Vorfahren Gerald endlich ans Licht und so entsteht im Nachhinein ein Gefühl von Gerechtigkeit.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    21.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und atmosphärischer Roman

    Zoe Farwell hat nach einer Schreibpause wieder ihr Studium aufgenommen. Ihre Professorin Charlotte Arlan möchte, dass sie ihre Dissertation über ihren Vorfahren, den gütigen Gerald schreiben soll. Er wurde heimtückisch ermordet. Um Näheres zu erfahren, muss sie in ihr Elternhaus. Sie erinnert sich an eine geheime Bibliothek. Dabei entdeckt sie Tagebücher und Ungeheuerliches. Ich liebe die Bücher von Felicity Whitmore. Sie entführen einen meist in die Vergangenheit, so auch hier. In zwei Zeitebenen wird erzählt. Zum einen im Jahr 1839, geht es um Gerald. Nach und nach wird enthüllt, was es mit seinem Tod auf sich hat und warum er der Gütig genannt wird. Zum anderen erleben wir Zoe, wie sie sich mit ihrem Vorfahren beschäftigt. Zeitgleich wird ihre persönliche Geschichte erzählt. Es ist sehr spannend geschrieben und zeigt, wie arme Menschen im 19. Jahrhundert behandelt wurden. Arbeitsplätze waren rar und Frauen hatten es sehr schwer. Sie mussten niedere Arbeiten verrichten, bis zur Prostitution. Auch die Polizei war nicht gerade engagiert. Polizeiposten wurden gerade erst eingerichtet und sie nahmen ihre Arbeit nicht ernst. Auch sahen sie auf die ärmliche Bevölkerung nur herab. Mehrere Mordfälle wurden nicht ernst genommen, da es ja nur die Ärmsten betraf. Es wurde schlampig ermittelt oder vertuscht. Auch Zoe hatte mit Vorurteilen zu kämpfen und ihre Familie steht nicht hinter ihr. Der Autorin ist es gelungen, alles sehr gut einzufangen und wiederzugeben. Die bildgewaltige Sprache hat es mir auch hier wieder angetan. Auch die Atmosphäre wurde wunderbar dargestellt. Fazit: Ein mich für sehr atmosphärischer, fesselnder und spannender Roman, der schon fast wie ein Krimi wirkt. Ein wahrlich aufwühlendes Geschichtsepos. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Giuliana Pierotti

    Giuliana Pierotti

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe die Bücher von Lucinda...

    Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley und bin immer auf der Suche nach ähnlichen Geschichten. Endlich bin ich fündig geworden. Ein toller Schreibstil und eine fesselnden Handlung.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Recherche zu ihrer Doktorarbeit...

    Die Recherche zu ihrer Doktorarbeit führt Zoe tief in die Familiengeschichte zurück. Romantik, verwobene Geschichte und ein Kriminalfall in Liverpool um 1840 werden hier verknüpft. Ein Schmöker a la Lucinda Riley!
  • Zum Bewerterprofil von Marion Wittkop

    Marion Wittkop

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    4/5

    07.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im alten England ...

    Eingebettet in eine zeitgenössische Rahmenhandlung, spielt der Hauptteil der Geschichte im viktorianischen England. In Liverpool werden seit einigen Monaten immer wieder junge Frauen im Hafenviertel ermordet. Eine richtige Polizei gibt es noch nicht und kaum jemand scheint Interesse an der Aufklärung zu haben. Erst als ein bekannter Pfarrer getötet wird und ein junger Inspektor dem nachgehen soll, lichtet sich nach und nach das Geheimnis um die Morde. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, die Geschichte ist spannend erzählt und sorgt für ein paar mitreißende Lesestunden.

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