• Produktbild: Die Buchhändlerin
  • Produktbild: Die Buchhändlerin
  • Produktbild: Die Buchhändlerin
Band 1

Die Buchhändlerin

29

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00516-9

Beschreibung

Rezension


Die erfahrene Autorin historischer Romane und Kennerin Frankfurts hat dieses Zeitbild so temporeich, packend und spannend aufbereitet, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. ("Frankfurter Neue Presse")
Fesselnder Einblick in die Nachkriegszeit am Schicksal einer starken Frau, die es trotz aller Widerstände schafft, über ihr Leben und ihr Glück selbst zu bestimmen. ("Westfälische Nachrichten")
Eine absolute Lese- und Hörempfehlung. ("lenisveasbücherwelt.de")
Mit kluger Recherche und Lust am Fabulieren schafft die Autorin ein stimmiges Bild jener Zeit. ("Aalener Kulturjournal")

Produktdetails

Verkaufsrang

48335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00516-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Passenger

    5/5

    10.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe zum Buch

    Dies ist mein erstes Buch von Ines Thorn und ich bin positiv überrascht. Die Tonalität ist sachlich und bringt für meinen Geschmack das richtige Maß an Emotionen mit. Die Liebe zum Buch ist definitiv herauszulesen! Nicht zu trocken und nicht zu kitschig, mir gefällt die Schreibweise. Werde noch ein Buch von ihr lesen:)

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher sind gedruckte Träume! Christa...

    Bücher sind gedruckte Träume! Christa kämpft um ihren Traum von einem eigenständigen Leben und Arbeiten in einer Zeit, in der sich das noch nicht für eine Frau geziemte! Das perfekte Buch nicht nur für Liebhaber*Innen der Welten, die sich zwischen den Seiten eröffnen!

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich muss gestehen, bei diesem…

    Ich muss gestehen, bei diesem Buch hat mich der Titel magisch angezogen. Außerdem lerne ich ja gerne neue Autorin kennen und dies ist mein erstes Buch der Autorin Ines Thorn. Die Autorin hat es auf die Liste meiner Lieblingsautorinnen geschafft, denn ich war und bin immer noch total begeistert. Der Inhalt: Frankfurt, kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Christa wehrt sich dagegen, den von ihrer Mutter vorgesehenen Weg zu gehen: Bräuteschule, Hochzeit, Hausfrauendasein. Sie träumt von mehr, möchte Literatur studieren. Doch das Germanistikstudium ist eine Enttäuschung, als Frau wird sie an der Universität nicht für voll genommen. Lieber arbeitet sie stattdessen an ihrem Lieblingsort: in der Buchhandlung ihres Onkels, nach der Enteignung durch die Nazis nun wieder in Familienhand. Das Bücherverkaufen wird Christa bald zur Passion – und die Buchhandlung zu einem Ort, an dem sich Gleichgesinnte treffen, an dem Freundschaften entstehen und sogar Liebe. Doch die Wunden der Kriegszeit sind noch lange nicht verheilt, und Christa muss all ihre Klugheit und Tatkraft einsetzen, um die Buchhandlung und ihr eigenes Glück zu bewahren. Wow! Was für eine herausragende Lektüre. Schon beim Lesen des Prologs hat mich ein gewisses Kribbeln erfasst und mich während der ganzen Lektüre nicht mehr losgelassen. Ich war ja total neugierig und meine Neugierde wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Frankfurt, lerne Christa als kleines Mädchen kennen und sehe da schon ihre Begeisterung als sie ihrem Onkel Martin in der Buchhandlung hilft. Doch leider erfüllt sich ihr großer Traum von einem Studium nicht. Und hier wird uns deutlich vor Augen geführt, welche Stellung und welche Aufgaben zur damaligen Zeit von einer Frau erwartet wurden. Und als sie die Buchhandlung ihres Onkels übernehmen muss – auch längst vergangene Geschichte erleben wir mit alle ihrer Grausamkeit – wächst Christa mit ihren Aufgaben. Ich sehe den kleinen Laden vor mir, die Regale voller Bücher und habe deren Geruch förmlich in der Nase. Auch hat die Autorin wirklich alle Charaktere so wunderbar beschrieben, ich kann mir jeden einzelnen wunderbar vorstellen, allen voran auch den kleinen Heinz, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und natürlich kommt auch die Liebe ins Spiel, aber das ist alles wirklich nicht so einfach. Und deshalb freue ich mich schon riesig auf die Fortsetzung. Ein wunderbares Lesevergnügen, das mir Traumlesestunden beschert hat. Für diese Traumlektüre mit dem wunderschön gestalteten Cover vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

  • Ingrid

    aus Düsseldorf

    4/5

    23.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung der Buchhändlerin Christa in den 1950er und 1960er Jahren

    Der Roman „Die Buchhändlerin – Die Macht der Worte“ von Ines Thorn ist der zweite Band der Serie rund um die Buchhändlerin Christa, die in Frankfurt am Main lebt. Nachdem ich die Protagonistin im ersten Band bis 1949 begleitete, beginnt die Fortsetzung im Jahr 1951. Christa arbeitet weiterhin als Buchhändlerin. Zusätzlich hat sie nach Abschluss ihres Germanistikstudium damit begonnen, ihre Doktorarbeit zu schreiben. Das Leben hat es nicht immer gut mit ihrer Familie gemeint, aber Christa war hilfsbereit und hat häufig ihre eigenen Wünsche hintenangestellt. Die Ehe, die sie eingegangen ist, war ein gutes Arrangement., doch sie ist immer noch in den Lyriker Jago verliebt, dem sie nach mehreren Jahren wieder begegnet. Aber die Beziehung ist belastet durch die Vergangenheit von Jagos Vater. Durch ihn wird sie weiterhin mit den Gräueln des Zweiten Weltkriegs konfrontiert. Sie vermeidet den Kontakt, möchte damit gleichzeitig aber auch Jago nicht brüskieren. Währenddessen kehrt der leibliche Vater ihres adoptierten Sohns Heinz aus der Kriegsgefangenschaft zurück und erhebt Ansprüche auf seinen Nachwuchs. Es ist für Christa keine leichte Zeit bis 1968, dem Jahr in dem der Roman endet. Zwischenzeitlich ergeben sich mögliche Freiräume für sie, in denen sie endlich ihren eigenen Wünschen folgen könnte, doch dann werden ihr wieder aus ihrem Umfeld heraus andere Aufgaben angetragen. Von ihrer Mutter wurde sie auf eine spätere Heirat und den damit verbundenen Pflichten als Ehefrau vorbereitet. Christa hat sich gegen diese Rollenzuordnung aufgelehnt. Jetzt fechtet sie einen inneren Kampf mit sich. Einerseits möchte sie den Anforderungen als Hausfrau und Mutter entsprechen, andererseits wünscht sie sich, ihren Beruf auszuüben und zu promovieren. Es ist allgemein schwierig, sich in einer immer noch von Männern dominierten Gesellschaft zu behaupten. Nach einem Beginn, der fließend an den ersten Teil anschließt und für Christa manche Überraschung bereithält, gelegentlich unangenehm, aber auch mal schön, ließ das mich ansprechende Geschehen im mittleren Teil etwas nach. Statt selbstbewusst ihren Weg zu gehen, lässt die Protagonistin von ihren Zielen ab. Dadurch konnte ich ihr Handeln teils nicht mehr nachvollziehen. Nachdem sie dann allerdings ihrem Herzen folgt, wird die Geschichte wieder facettenreicher. Durch die Freundin von Heinz erfährt sie die Einstellung einer neuen Generation, die aktiv ihre Meinungen zum Ausdruck bringt beispielsweise in den Studentenunruhen der 1968er. Durch die Auseinandersetzung mit den ungewohnten Ansichten wird Christa deutlich, was sie im Leben nicht verwirklicht hat. Aber noch ist es nicht zu spät für sie, einen Teil ihrer Träume umzusetzen. Auch diesmal spielt die Geschichte vor dem Hintergrund der Literaturlandschaft. Über die Jahre hinweg bindet Ines Thorn wichtige Entwicklungen auf dem Buchmarkt mit ein. Ein Thema, das breiten Raum einnimmt, bilden antiquarische Bücher über deren Chancen und Risiken beim Handel ich auf diese Weise mehr erfahren konnte. Aber auch weitere kulturelle Begebenheiten lässt die Autorin einfließen genauso wie Ereignisse politischer Art. Mit dem Roman „Die Buchhändlerin – Die Macht der Worte“ zeigt Ines Thorn, welche Bedeutung dem geschriebenen und gesprochenen Wort in Deutschland in den 1950ern und 1960er Jahren zukam. Ihre Protagonistin Christa durchläuft dabei verschiedene Phasen der Selbstfindung, die sich an den Konventionen der Zeit orientieren. Die Autorin ummantelt ihre Geschichte mit wichtigen gesellschaftsrelevanten Themen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    05.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein Frauenleben

    Christa Schwertfeger ist eine junge Frau kurz nach dem 2. Weltkrieg. Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen in Frankfurt. Der Familie gehört eine Buchhandlung, aber ihr Onkel wurde von den Nazis ins KZ Buchenwald gebracht, weil er verbotene Bücher verkauft hat. Christa hat immer die Buchhandlung geliebt und nach Kriegsende führt sie diese, allen Problemen zum Trotz. Sie hat aber einen Traum, nämlich Literatur zu studieren. Ihre Mutter will sie in die Bräuteschule schicken, damit sie einmal einen Mann bekochen und auch sonst versorgen kann, die Professoren an der Universität halten gar nichts von Frauen. Sie muss kämpfen, immer wieder ihre Wünsche und Pläne zurückstellen. Gut lesbar, interessant, ganz besonders für Buchhändler. Ein Blick in ein Frauenleben und in die Welt der Verlage und des Buchhandels.

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

11

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau geht ihren Weg

    Mit ihrem Roman “Die Buchhändlerin” ist Ines Thorn ein wunderschönes und sehr lesenswertes Porträt einer jungen Frau in den Nachkriegsjahren gelungen. Tief geprägt von den Schrecken des zweiten Weltkrieges und der damit einhergehenden Verluste, versucht die junge Christa ihren eigenen Weg zu gehen. Den Traum von einem Literaturstudium muss sie als Frau erstmal unerfüllt lassen, jedoch hat sie das große Glück, dass ihr Onkel Inhaber einer Buchhandlung ist, in welcher sie arbeiten kann. Themen wie Emanzipation und die Verarbeitung von Kriegstraumata werden in diesem historischen Roman wunderbar mit einer interessanten und sympathischen Protagonistin verwoben.
  • Zum Bewerterprofil von Angelina Nolde

    Angelina Nolde

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine leichte Lektüre zum weglesen...

    Eine leichte Lektüre zum weglesen mit besonderem poetischen und geschichtlichen Touch.
  • Zum Bewerterprofil von Ira Schröder

    Ira Schröder

    Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe zur Literatur

    Ines Thorn stellt in diesem Buch das zerstörte Frankfurt kurz nach dem zweiten Weltkrieg dar. Das Leben ist geprägt von Not und Entbehrungen. Die Hauptfigur des Buches Christa Schwertfeger ist in Nazi-Deutschland aufgewachsen. Sie erlebt, was es bedeutet, mit „Spitzeln“ zu leben und denunziert zu werden. Die Schwertfegers besitzen eine Buchhandlung, wo Christa oft ihrem Onkel Martin aushilft. Sie ist literaturbegeistert und fängt an der Frankfurter Universität mit dem Germanistik-Studium an. Dieses Studium muss sie leider abbrechen, weil der konservative Professor Habicht sie als Frau für dumm hält. Das Buchverkaufen wird danach zu ihrer Leidenschaft. Sie organisiert einen Literaturzirkel und setzt ihr Studium gegen den Willen ihrer Mutter Helene in Mainz fort. Die Mutter sieht ihre Tochter eher in der Bräuteschule und als Hausfrau. Aber Thema des Buches ist nicht nur die Rolle der Frau, sondern auch die damals verbotene und strafbare Liebe unter Männern. Martin Schwertfeger wäre fast an seinem Schicksal zerbrochen. Mich hat es berührt, wie Christa sich immer für das Wohl ihrer Familie opfert. Die schwierige Zeit ist sehr emotional dargestellt. Obwohl die Not sehr groß ist, nehmen die Schwertfegers den ganz alleine stehenden Jungen Heinz auf und ziehen ihn groß. Als der Junge schwer erkrankt ist, handelt Christa ebenfalls zu Gunsten ihrer Familie und besorgt für Heinz das dringend notwendige Medikament. Die Not an Medikamenten und die Macht der „Amis“ als Besatzer werden von Ines Thorn auch wahrheitsgemäß dargestellt. Im Roman sind viele Informationen über Literatur, Lyrik, Verlage und Autoren enthalten. Besonders eindrucksvoll ist der Auftritt des aus dem Exil zurückgekehrten Thomas Mann auf der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche geschildert. Der Schreibstil des Buches ist leicht zu lesen. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es, selbstverständlich, weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Frauenroman, der eine...

    Wunderbarer Frauenroman, der eine echte Empfehlung für Korn- und Riebe-Leserinnen ist. Besonders bestechend ist die Lebendigkeit der Figuren, auch den historische Background lässt Thorn anschaulich und detailgetreu vor unserem inneren Auge entstehen. Faszinierende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von J. Herkrath

    J. Herkrath

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben einer Buchhändlerin nach dem zweiten Weltkrieg...

    EIn großartiger historischer Roman, der einem einen sehr guten Einblick in das Leben und die Möglichkeiten einer Frau nach dem zweiten Weltkrieg gibt. Gleichzeitig beschäftigt es sich mit den Problemen der damaligen Generation. Ich fand besonders auch die Einblicke in das Leben und Führen einer Buchhandlung sehr spannend. Die Charaktere sind mir auch sehr ans Herz gewachsen und ich bin froh direkt den zweiten Band weiterlesen zu können und sie nicht allzu lange vermissen zu müssen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (19)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Buchhändlerin
  • Produktbild: Die Buchhändlerin
  • Produktbild: Die Buchhändlerin