Die Zeit ist ein guter Geschichtenerzähler. Tempus est bonum relator. Deutsch Lateinisch

Die Zeit ist ein guter Geschichtenerzähler. Tempus est bonum relator. Deutsch Lateinisch

Time is a good storyteller. Solange ich atme, hoffe ich.

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Beschreibung

Zögern oder handeln, oder warten?
Welchen Anstoß brauchst du? Reicht ein kurzer Impuls oder überlegst du hin und her? Oder fragst du noch einige Leute, was sie dazu meinen? Es kommt darauf an. Manche Entscheidungen wirken über Jahre oder gar Jahrzehnte nach. „wer lang fragt, der geht lang irr“ sagen einige. Die richtige Entscheidung zu treffen ist aber auch wie das Sprichwort sagt teuer. „Guter Rat ist teuer“. Eine Nacht darüber schlafen, ist schon mal gut. Wenn sich dann immer noch keine Lösung in Sicht ist. Da hilft dann nur noch beten. Josua handelte, als ihm Gott die Führung des Volkes anvertraute und ihm sagte, dass er das versprochene Land einnehmen soll. Abwarten, zögern und dann doch keinen Schritt tun, wäre in dieser Situation die falsche Taktik gewesen.
„Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!“
Bei einer anderen Situation ist „Warten“ die richtige Strategie. Das deutsche Wort „warten“ kommt vom Ausschau halten auf der „Warte“. Ausschau halten, ob jemand kommt. Wenn nach dem langen „Warten“ die ersehnte Erfüllung da ist, dann kannst du glücklich sein. Wenn sich aber nach einer unendlichen Wartezeit kein Triumph einstellt, dann bist du zu recht ernüchtert. Die Konsequenz daraus kann dann Enttäuschung sein. Viele Fragen steigen dann in dir hoch. Doch dann besinnst du dich wieder einer übernatürlichen Zusicherung:
„Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!“ Josua 1, 9
Du startest neu durch und triffst mit der Hilfe deines Schöpfers eine neue Entscheidung die mutig und stark sein wird.
Mare profundum
Nescio cur Helvetius popularis profundissimum punctum maris pervenerit, etsi Helvetia tantos montes habet. Jaques Piccard in fossa Mariana cum submersibili "Tergeste" 10,916 metrorum infra

Kaufsde n Goldschdigge = gute Ware, oder kaufsde Tinneff? Tinneff = eine schlechte Ware. Uschbes = Vorsicht, das ist ein unzuverlässiger Mensch, der kann nicht zahlen. Mach kinn Zoores nid. Zoores = Schwierigkeiten. Bis heute sind diese jiddischen Ausdrücke erhalten geblieben. Wir kennen ja alle die Begriffe Tacheles = unverblümt die Meinung sagen. Schmu = versuche nicht, mich zu täuschen. Vermasseln = verpfuschen. Schduss = Dummheit. Rewach = Gewinn. Schachern = handeln. Meschugge = verrückt. Mauscheln = undurchsichtige Vereinbarungen treffen. „Wenn Jidde on Katzoff mauscheln, hodd dr Buhre Schlammassel. = Wenn sich jüdische Viehhändler und Metzger einig sind, erleidet der Bauer Schaden. Auf unseren Bauernhof kamen verschiedene Händler, um ihre Waren anzubieten. Der Krenverkäufer oder.
Grand mère et grand père
1927 à Nuremberg
Peu avant minuit, ils ont emballé le dernier sachet de grains de café. Il suffit d'écrire rapidement sur le sac avec du plomb, puis de le mettre au lit et de s'endormir avec bonheur. Rayonnant de joie, tante Erna leur montra à tous les deux son lit. Le couple, qui n'était pas encore fiancé, a été accueilli par du linge de lit blanc brillant. malheureusement, nous n'avons que le lit double pour vous. Maintenant, cela devient critique, Georg a visé les circonstances inattendues. Mais c'est comme ça. Nous allons trouver une solution. De toute façon, Maria ne pouvait pas faire face au désordre. si chaste qu'elle était, elle y voyait de la misère. En secret, elle aspirait même à être plus proche de son Georg.
Son éducation et son concept de décence.
Holz macht dreimal warm.
Beim Sägen im Wald. Beim Holzhacken daheim und beim Schüren im Winter.
Ich bin mit meinem Zwillingsbruder im Holzlager angekommen. Dürres Buchenholz lag sorgfältig aufgestapelt vor uns.
Es war dunkel in dem langen gang zwischen der Schmiede und dem Wohnhaus unseres Großvaters. Leise und einander zuflüsternd begannen wir damit die Holz Scheide auf unsere Schubkarre zu laden.
Auf einmal hörten wir Schritte. "Wer stielt mein Holz"..
Zuerst beginnt dein Werk durch einen Gedanken, danach wird sich dein Gedanke zu einer Idee verfestigen und dann kommen die mutigen Schritte des Tuns.
Damit das noch nie dagewesene ein großer Wurf wird, ist deine Vorstellungskraft entscheidend.
Stell dir vor, dass viele Leute von deinem Vorhaben begeistert sind und dir sogar applaudieren. Applaus muss es aber nicht unbedingt gleich zu Beginn deiner neuen Schöpfung geben.
Rechne damit, dass deine Idee ignoriert oder sogar belächelt wird.
Es wird jedoch die Zeit kommen, da du triumphieren wirst.
In unserer modernen Welt werden wir nicht nur komponieren können.
Beides „komponieren“ und „konsumieren“ werden wir ausüben.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

324

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

1,8/12,5/1,8 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7541-6907-0

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