Eine Stadt der Hoffnung
Band 2

Eine Stadt der Hoffnung

Nachkriegsroman zur Zeit der Berliner Luftbrücke

eBook

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8876

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2022

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Verkaufsrang

8876

Erscheinungsdatum

22.05.2022

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

260 (Printausgabe)

Dateigröße

565 KB

Übersetzer

Tora von Collani

Sprache

Deutsch

EAN

9783754613023

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Spannend und informativ

Gabriela aus Leopoldshöhe am 11.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend Der zweite Weltkrieg ist seit drei Jahren vorbei und in Deutschland beginnt ein neues Zeitalter. Die Menschen sind mit dem Aufbau beschäftigt und erhoffen sich ein besseres Leben. So auch in Berlin, wo die Cabarettänzerin Brunhilde von Sinnen, genannt Bruni, sich ihr Leben durch Liaisons mit militärisch hochgestellten Personen versüßen läßt. Und da ist es ihr egal, ob Russe, Franzose, Amerikaner oder Brite! Liebe gibt es nicht, sondern nur Vergnügen gegen Luxus. Als der Amerikaner Dean sich von ihr trennt fällt das zufällig mit der russischen Blockade zusammen. West Berlin ist von der Außenwelt abgeschritten und die Menschen drohen zu verhungern oder zu erfrieren. Jeder, der sich in den russischen Sektor begibt, den wird das Paradies versprochen. Doch um die 2,5 Millionen Menschen vor der russischen Diktatur und dem Elend zu retten, planen die übrigen Siegermächte eine nie dagewesene Rettungsaktion. Innerhalb von kürzester Zeit und gegen sämtliche Schikanen seitens der Russen wird eine Luftbrücke ins Leben gerufen. Die Autorin hat es geschafft, den ganz schmalen Grad von Fiktion und Realität so miteinander zu verweben, dass daraus dieses, doch geschichtlich sehr informatives Buch entstanden ist. Ich kannte einige Fakten, habe aber auch einiges neues erfahren. Auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, bin ich sehr gut in die Geschichte eingetaucht und freue mich jetzt auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Spannend und informativ

Gabriela aus Leopoldshöhe am 11.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend Der zweite Weltkrieg ist seit drei Jahren vorbei und in Deutschland beginnt ein neues Zeitalter. Die Menschen sind mit dem Aufbau beschäftigt und erhoffen sich ein besseres Leben. So auch in Berlin, wo die Cabarettänzerin Brunhilde von Sinnen, genannt Bruni, sich ihr Leben durch Liaisons mit militärisch hochgestellten Personen versüßen läßt. Und da ist es ihr egal, ob Russe, Franzose, Amerikaner oder Brite! Liebe gibt es nicht, sondern nur Vergnügen gegen Luxus. Als der Amerikaner Dean sich von ihr trennt fällt das zufällig mit der russischen Blockade zusammen. West Berlin ist von der Außenwelt abgeschritten und die Menschen drohen zu verhungern oder zu erfrieren. Jeder, der sich in den russischen Sektor begibt, den wird das Paradies versprochen. Doch um die 2,5 Millionen Menschen vor der russischen Diktatur und dem Elend zu retten, planen die übrigen Siegermächte eine nie dagewesene Rettungsaktion. Innerhalb von kürzester Zeit und gegen sämtliche Schikanen seitens der Russen wird eine Luftbrücke ins Leben gerufen. Die Autorin hat es geschafft, den ganz schmalen Grad von Fiktion und Realität so miteinander zu verweben, dass daraus dieses, doch geschichtlich sehr informatives Buch entstanden ist. Ich kannte einige Fakten, habe aber auch einiges neues erfahren. Auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, bin ich sehr gut in die Geschichte eingetaucht und freue mich jetzt auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Liebe im Zeichen der Berliner Luftbrücke

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 26.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Berlin 1948. Die Stadt ist durch die 4 Siegermächte geteilt und leidet unter den Nachwehen des verheerenden Krieges. sowie dem Kompetenzgerangel der Besatzungsmächte. Bruni hat ihre ganz eigene Überlebensstrategie entwickelt. Sie ist jung, sehr gut aussehend und singt in einem Cabaret. Sie sucht sich hochgestellte Militärs, von denen sie sich aushalten lässt. Liebe steht nicht auf dem Plan, bis sie den amerikanischen Militärangehörigen Victor trifft. Gleichzeitig beginnt sich die Lage im geteilten Berlin zuzuspitzen. Die Sowjets riegeln die Stadt vom Umland ab. Zwei Millionen Menschen sind vom Hungertod bedroht. Die Westmächte suchen fieberhaft nach einer Lösung des Versorgungsproblems. Die Idee der Luftbrücke wird geboren. Die Autorin verknüpft auf sehr unterhaltsame Weise die Liebesgeschichte zwischen Bruni und Victor mit den dramatischen Ereignissen rund um die Berliner Luftbrücke. Ich mochte Bruni von der ersten Seite an, obwohl sie zu Beginn oberflächlich und berechnend erscheint. Doch sie will einfach überleben und bald merkt man, wie verletzlich und empathisch sie in Wirklichkeit ist. Auch Victor konnte mich für sich einnehmen. Er begegnet Bruni mit Respekt und beendet die Romanze nicht, auch als Bruni sie nur als geschäftliche Beziehung charakterisiert. Die Liebesgeschichte wird überschattet von der sowjetischen Blockade. Die Autorin schildert lebendig und für mich realistisch, wie sich die Stimmung aufheizt und die sowjetischen Versuche durch Propaganda, die Berliner in den russischen Sektor zu locken. Die Behauptungen erschienen mir so hanebüchen, dass ich kaum glauben wollte, dass man die Meldungen ernst nehmen kann. Gleichzeitig sind erschreckende Parallelen zu den heutigen Fake News und dem aktuellen Kriegsgeschehen in der Ukraine erkennbar. Im Verlauf der Ereignisse stieg meine Bewunderung und Respekt gegenüber der Berliner Bevölkerung, die die Hoffnung nicht verloren hat und den Westmächten, die Berlin nicht aufgaben. Ein tolles , lesenswertes Buch, das mit der Liebesgeschichte unterhält und gleichzeitig die Begebenheiten rund um die Berliner Luftbrücke verständlich wiedergibt und die Fakten mit Leben erfüllt.

Liebe im Zeichen der Berliner Luftbrücke

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 26.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Berlin 1948. Die Stadt ist durch die 4 Siegermächte geteilt und leidet unter den Nachwehen des verheerenden Krieges. sowie dem Kompetenzgerangel der Besatzungsmächte. Bruni hat ihre ganz eigene Überlebensstrategie entwickelt. Sie ist jung, sehr gut aussehend und singt in einem Cabaret. Sie sucht sich hochgestellte Militärs, von denen sie sich aushalten lässt. Liebe steht nicht auf dem Plan, bis sie den amerikanischen Militärangehörigen Victor trifft. Gleichzeitig beginnt sich die Lage im geteilten Berlin zuzuspitzen. Die Sowjets riegeln die Stadt vom Umland ab. Zwei Millionen Menschen sind vom Hungertod bedroht. Die Westmächte suchen fieberhaft nach einer Lösung des Versorgungsproblems. Die Idee der Luftbrücke wird geboren. Die Autorin verknüpft auf sehr unterhaltsame Weise die Liebesgeschichte zwischen Bruni und Victor mit den dramatischen Ereignissen rund um die Berliner Luftbrücke. Ich mochte Bruni von der ersten Seite an, obwohl sie zu Beginn oberflächlich und berechnend erscheint. Doch sie will einfach überleben und bald merkt man, wie verletzlich und empathisch sie in Wirklichkeit ist. Auch Victor konnte mich für sich einnehmen. Er begegnet Bruni mit Respekt und beendet die Romanze nicht, auch als Bruni sie nur als geschäftliche Beziehung charakterisiert. Die Liebesgeschichte wird überschattet von der sowjetischen Blockade. Die Autorin schildert lebendig und für mich realistisch, wie sich die Stimmung aufheizt und die sowjetischen Versuche durch Propaganda, die Berliner in den russischen Sektor zu locken. Die Behauptungen erschienen mir so hanebüchen, dass ich kaum glauben wollte, dass man die Meldungen ernst nehmen kann. Gleichzeitig sind erschreckende Parallelen zu den heutigen Fake News und dem aktuellen Kriegsgeschehen in der Ukraine erkennbar. Im Verlauf der Ereignisse stieg meine Bewunderung und Respekt gegenüber der Berliner Bevölkerung, die die Hoffnung nicht verloren hat und den Westmächten, die Berlin nicht aufgaben. Ein tolles , lesenswertes Buch, das mit der Liebesgeschichte unterhält und gleichzeitig die Begebenheiten rund um die Berliner Luftbrücke verständlich wiedergibt und die Fakten mit Leben erfüllt.

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Eine Stadt der Hoffnung

von Marion Kummerow

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