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Zwei Sommer in der Toskana

7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

These Tangled Vines

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70932-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

These Tangled Vines

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70932-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwei Sommer in der Toskana“…

    „Zwei Sommer in der Toskana“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin Julianne MacLean gelesen habe und es wird sicher nicht das letzte sein. Die Autorin hat nämlich definitiv einen neuen Fan. Ihre berührende Geschichte beginnt in Amerika und führt uns dann über den großen Teich nach Italien. Und hier dürfen wir eine aufregende Zeit in der wunderschönen Toskana verbringen. Der Inhalt: Seit langer Zeit bewahrt Fiona ein Geheimnis. Nur sie weiß, dass ihre Mutter vor dreißig Jahren in der Toskana eine folgenschwere Affäre hatte. Nicht einmal ihr vermeintlicher Vater ahnt etwas davon, und so soll es auch bleiben. Bis Fiona überraschend einen Anruf erhält. Ihr leiblicher Vater ist verstorben und hat ihr sein begehrtes Weingut vermacht. Als sie in die Toskana fliegt, wird sie von ihren Halbgeschwistern feindselig empfangen: Sie wollen ihr das Millionenerbe streitig machen. Überwältigt und unsicher, ob sie die Hinterlassenschaft überhaupt annehmen soll, versucht Fiona herauszufinden, was in jenem Sommer wirklich geschah – und stößt auf die tragische Wahrheit. Einfach gigantisch! Noch jetzt nach Beendigung dieser absoluten Traumlektüre werde ich von vielen Emotionen übermannt. Eine unglaubliche Geschichte, die mich wirklich sehr berührt hat und die einfach unter die Haut geht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in der Toskana, sehe die herrliche Landschaft vor mir und bin überwältigt vom Anblick des riesigen Weinguts. Ich sehe unsere liebenswerte Protagonistin Fiona vor mir. Ich sehe ihr Erstaunen, als sie das Anwesen zum ersten Mal sieht. Sie lebt ja eigentlich in Florida, wo sie sich aufopfernd um ihren kranken Vater kümmert. Eigentlich wollte sie ja nur schnell ihr Erbe abwickeln. Doch dann lernt sie ihre Halbgeschwister kennen, in meinen Augen verzogene, selbstsüchtige, im ersten Moment total unsympathische Zeitgenossen, die nur auf das große Erbe aus sind. Bei Connor ändert sich das auch nicht, doch Fionas Halbschwester bekommt im Laufe der Zeit eine andere Sichtweise auf die Dinge. Als dann auch noch ein tragisches Familiengeheimnis ans Licht kommt, ist plötzlich nichts mehr so wie es einmal war. In meinen Augen ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Ein Lesevergnügen der Extraklasse mit einem gigantischen Spannungsbogen. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    15.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    eine tragische Liebesgeschichte in der Toskana...

    Zwei Sommer in der Toskana von Julianne MacLean Den Leser erwartet ein emotionaler, packender, geheimnisvoller und zugleich romantischer Roman, der von der Suche nach der Liebe des Lebens und der Trauerbewältigung bestimmt wird. Als Leser tauche ich in die Welt der Toskana ein. Ich lerne Fiona kennen. Eine junge Frau, die vor 18 Jahren ihre Mutter verlor. Neben ihrer Arbeit ist ihr Vater das Wichtigste in ihrem Leben. Er ist seit einem Unfall vor mehr als 30 Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Fiona erzählt ihre Lebensgeschichte aus ihrer Perspektive und wird immer wieder von Erinnerungen überflutet. Auf ihr lastet ein schwerwiegendes Geheimnis. Nur sie weiß von der Existenz eines anderen Mannes, dieser ist ihr Vater und er lebt in der Toskana. Mehr hat ihre Mutter ihr auf dem Sterbebett nicht verraten... Als Fiona einen Anruf von einer Anwaltskanzlei erhält, erfährt sie vom Tod ihres leiblichen Vaters und fliegt spontan in die Toskana. Sie ist auf der Suche nach Antworten. Dann wechselt die Perspektive und wir tauchen in die tragische Liebesgeschichte von Fionas Mutter und dem Besitzer des Weingutes ein. Durch alte Bekannte entsteht ein anderes Bild ihrer Mutter und auch ihr Vater steht in einem anderen Licht dar...

  • Bewertung

    aus Lauenburg

    5/5

    11.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Große Emotionen

    Fiona hat mit 18 Jahren von ihrer sterbenden Mutter erfahren, dass ihr leiblicher Vater ein Weingutbesitzer aus der Toskana ist. Allerdings sollte sie dieses Geheimnis nie ihrem Vater offenbaren. Nun, 12 Jahre später, ist ihr leiblicher Vater gestorben und Fiona muss zur Testamentseröffnung in die Toskana reisen. Hier erfährt Fiona mehr über ihren leiblichen Vater, findet heraus, dass sie noch zwei ältere Halbgeschwister hat und erlebt den größten Schock ihres Lebens: sie ist Alleinerbin für das Weingut! Ein Roman, der zu Herzen geht, eine Geschichte, die aus wechselnder Perspektive und auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Zugleich eine Geschichte über eine große Liebe, die nur ganz wenige Momente für sich hatte und auf tragische Weise beendet wurde. Man wird in diesen Roman hineingezogen, kann sich der Atmosphäre nicht entziehen und wird doch dabei unglaublich gut unterhalten.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    11.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale Reise in die Toskana

    Das Cover: Das Cover, in seinen zarten Farben, den Weinbergen und dem Weingut im Hintergrund löst eine spontane Einladung in die Toskana aus. Eine für mich perfekte Buchpräsentation. Die Geschichte: Fiona hat von ihrer Mutter kurz vor ihrem Tod erfahren, dass ihr Vater nicht ihr biologischer Vater ist. Sie hat ihr aber das Versprechen abgenommen zu schweigen. Fiona glaubte, dass ihre Mutter diese kurze Liaison bereute. Viele Jahre später erhält sie die Nachricht, dass ihr leiblicher Vater sie in seinem Testament bedacht hat. Sie fliegt in die Toskana und wird dort von ihren Halbgeschwistern abweisend empfangen. Sie ist sprachlos, als sie ein Millionenerbe antreten soll, und beginnt nach Antworten zu suchen, warum sie so großzügig bedacht wurde, obwohl es nur eine kurze Affäre gewesen sein muss. Sie befördert eine traurige und tragische Wahrheit zu Tage. Meine Meinung: Mit diesem Buch bin ich sehr gerne in die Toskana gereist und habe wunderbare Figuren durch ihr Leben begleiten dürfen. Allen voran Fiona und ihre Mutter Lillian. Auch Mr. Clark hat mich fasziniert. Die Geschichte wird aus zwei Zeitebenen erzählt, wobei Fiona in der „Ich-Perspektive“ sehr viel persönlichen Tiefgang ermöglicht. Nebenbei genoss ich die italienische Lebensart, das Essen und den Wein. Am liebsten hätte ich mich abends mit an den gedeckten Tisch gesetzt. Von den lehrreichen Ausflügen in die Arbeit eines Winzers, ganz zu schweigen. Die zahlreichen Perspektivwechsel sorgen dafür, dass der Spannungsbogen durchgängig hochgehalten wird. Die Sprache ist flüssig und leicht verständlich, was auch der exzellenten Übersetzung geschuldet ist. Die Schauplätze in der Toskana sind bildlich so nah, dass ich am liebsten sofort gereist wäre. Diese Erzählung ist keine nur so dahinplätschernde Liebesgeschichte. Sie ist tiefgründig und zeigt neben der Liebe auch Kalkül, Schmerz und Verzicht. Es sind zahlreiche menschliche Attribute, die das Leben für eine Beziehung bereithält, dabei. Mein Fazit: Eine emotionale Reise in die Toskana, die mich sehr bewegt hat. Meine ausdrückliche Leseempfehlung gebe ich sehr gerne. Heidelinde von friederickes bücherblog

  • Karin L.

    aus Niedersachsen

    4/5

    11.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen, Zwei Generationen, Zwei Sommer in der Toskana

    Zwei Sommer in der Toskana von Julianne MacLean ist ein Buch, welches auch zum Nachdenken anregt. Fiona Bell lebt in Nordamerika und hütet seit vielen Jahren das Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter. Sie ist das Kind eines Liebesverhältnisses ihrer Mutter vor dreißig Jahren in der Toskana. Ein Anruf aus Italien veranlasst Fiona, in die Toskana zu fliegen. Ihr verstorbener leiblicher Vater Anton Clark hat ihr überraschender Weise sein sehr erfolgreiches Weingut vermacht. In Montepulciano wird sie von ihren beiden bis dato ebenfalls unbekannten Halbgeschwistern erwartungsgemäß nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Diese fühlen sich hintergangen und betrogen um ihre Millionenerbe und möchten das Testament ihres Vaters anfechten. Fiona, unschlüssig darüber, was sie mit ihrem Erbe machen soll, versucht herauszufinden, was vor dreißig Jahren in jenem Sommer in der Toskana passiert ist. Eine folgenschwere Wahrheit kommt ans Licht. Das Buch ließt sich locker und fließend und die Geschichte ist zu keinem Zeitpunkt zäh oder langweilig. Der Roman spielt auf zwei abwechselnden verschiedenen Zeitebenen hauptsächlich auf dem Weingut in der Toskana. Zum einen im Sommer vor dreißig Jahren aus der Sicht von Lillian, Fionas Mutter und andererseits in der Gegenwart aus Fionas Sicht. Dabei wird dem Leser auch die Schönheit der Natur und der Weingüter in der Toskana, aber auch die italienische Gastfreundschaft etwas näher gebracht, der Fokus liegt aber nicht darauf. Auch die meisten Protagonisten werden so beschrieben, dass der Leser sich ein gutes Bild von ihnen machen und deren Handeln und Empfinden nachvollziehen kann. Auch die Entwicklung von Sloane und der Zwischenmenschliche Beziehung zwischen Fiona und ihrer Halbschwester hat mir gefallen, wobei Connor und sein Verhalten etwas untergeht und ausbaufähig wäre. Auch wird mir im Laufe der Geschichte nicht klar, warum Anton überhaupt als Tyrann betitelt wurde. Ich empfand ihn jedenfalls zu keinem Zeitpunkt so, ganz im Gegenteil, er bemüht sich um seine Lieben. Freddie Bell empfand ich dagegen als sehr eigennützig und die Gefühlsentwicklung von Lillian im Sommer vor dreißig Jahren konnte ich persönlich gut nachvollziehen. Im großen und ganzen eine schöne Geschichte mit, die auch dazu anregt, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren und die eigenen Werte im Leben zu erkennen.

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Bewertungen (7)

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