• Produktbild: Die Intrigen am King’s Theatre
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Band 3

Die Intrigen am King’s Theatre Ein Fall für Laetitia Rodd

6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

321 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mystery of The Maiden

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70627-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

321 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mystery of The Maiden

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70627-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • J. Kaiser

    5/5

    25.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Geschichte

    Fazit: Dies ist der dritte Band der Reihe. Mir stach das Cover ins Auge. Dies finde ich sehr gelungen. Die Gesichte spielt im Jahre 1853 in London. Laetitia Rodd hat die Aufgabe dem Schauspieler-Ehepaar Transome während der Trennung eine Stütze zu sein. Ihr Ruf als sehr diskret zu sein ist ihr vorausgeeilt. Beim Versuch hinter die Machenschaften der Familie zu kommen, wird eine Leiche gefunden. Die Transomes als letzte Besitzer des Theaters geraten in den Fokus. Das Lesen dieser Geschichte ist ein Hochgenuss. Mir hat Letitia Rodd die Pfarrerswitwe und Privatermittlerin sehr gut gefallen. Sie wird ungewollt in einen Mordfall verwickelt. Sie gerät in dunkle Geheimnisse, verbotene Gefühle bei ihren Ermittlungen. Das Lesen der Gesichte ist spannend und man wird in den Bann der Ereignisse mitgezogen. Dieser Fall ist voller Dramatik für die Ermittlerin, die alles sieht und keinem auffällt. Weglegen des Buches ist nicht einfach. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    09.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiendrama

    Der nunmehr dritte Teil rund um die verwitwete Privatdetektivin Mrs Rodd. Solide und spannend geschrieben, lässt er eintauchen in die Welt der Theaterleute und deckt erst Scheibchenweise und dann ganz am Ende die Familientragödie vollends auf.

  • Eliza

    4/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord am Theater

    Die Theaterwelt ist eine sehr eigenwillige Gesellschaft. Darauf spezialisiert Illusionen und Eindrücke beim Publikum zu erwecken haben Angestellte dieser besonderen darstellenden Künste oft sehr narzisstische oder empfindsame Charakterzüge. Dieser im viktorianischen Zeitalter spielende Krimi legt das damalige Gebaren der Schauspieler und ihrer Mitmenschen süffisant und wenig affektiert offen. Ich bin von diesem historischen Krimi gut unterhalten worden. In der Geschichte geht es um die Witwe Laetetia Rodd, welche eine gute gesellschaftliche Stellung in der Londoner Society hat. Dabei hat sie ein Talent Menschen zu begegnen und denen ihre tiefsten Geheimnisse zu entlocken. Diese persönliche Gabe hat sie in der Vergangenheit so manchen Fall lösen lassen. Sie entwickelt sich dabei zu einer guten Gehilfin der Polizei Londons, um in Kriminalfällen diese zu unterstützen. Im Londoner King’s Theatre wird eine Leiche gefunden und schnell geraten die ehemaligen Besitzer, die Familie Transome in Verdacht mit dieser Tat in Verbindung zu stehen. Als die Ermittler um Inspektor Blackbeard erfahren, dass die Familie Transome im Streit mit der mächtigen Theaterdynastie Betterton stand, setzt sich dieses Bild immer mehr zusammen. Doch Laetatia hat Zweifel an dieser These. Wird sie es schaffen die Mörder zu finden? Laetetia Rodd ist eine charismatische und pragmatische Ermittlerin. Sie besticht durch ihre offene, aber sehr pietätvolle Art gegenüber anderen Menschen und kann diesen sehr gut zuhören. Auch weiß sie gewisse Signale oder Anzeichen in Verhaltensweisen sehr gut zu deuten. Wesentliche weitere erwähnenswerte Figuren sind Inspektor Blackbeard, Fred Rodd, Laetetias Bruder, Tom und Sarah Transome, deren Töchter Miss Olivia, Maria und Cordelia, sowie die Schauspielerin Constance. Sarah Transome kommt eine Schlüsselrolle in diesem Fall zu und ich war hin und hergerissen bezüglich dieses speziellen Charakters. Aber auch die anderen Charaktere überzeugen durch interessante, oft dem Schauspiel sehr eigenwillig angelernte Wesenszüge. Die Handlung spielt in London im Jahr 1853 und ist damit sehr gut einordbar. Es finden marginale Zeitsprünge in der Erzählung statt, welche aber nicht ins Gewicht fallen. Die Erzählung findet aus der Perspektive von Laetetia statt und obwohl ich persönlich Romane aus der „Ich-Perspektive“ nicht unbedingt präferiere, habe ich es hier als sehr angenehm empfunden. Der Schreibstil der Autorin ist mit historischer und leicht süffisanter Sprache versehen und gut in das Deutsche übersetzt worden. Die Spannung dieses Krimis ist gut und ich bin mit der Auflösung der Geschichte auch sehr d’accord gegangen. Das Flair vom viktorianischen Zeitalter und seiner Denk- und Verhaltensweise kommt sehr gut rüber und ich konnte mich gut in diese Zeit hineinfinden. Als Zielgruppe des Romans kommen Anhänger von historischen Kriminalromanen in Frage. Ein sehr guter historischer Krimi mit einer interessanten Ermittlerin und guten Nebenfiguren sind die Basis für eine Fortsetzung dieser Reihe. Ich hoffe noch einige Fälle von der Autorin zu lesen zu bekommen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    29.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Väter und Töchter

    „Schauspieler werden gemeinhin als Außenseiter der Gesellschaft angesehen, was bedeutet, dass sie sich wie Außenseiter benehmen können – sie leben in ihrer eigenen kleinen Welt mit eigenen Gesetzen und Gewohnheiten.“ (S. 24) In ihrem neuesten Fall findet sich Laetitia Rodd plötzlich inmitten diverser – echter und gespielter – Dramen wieder, denn sie soll das Schauspielerehepaar Sarah und Thomas Transome bei ihrer Trennung und den damit verbundenen Vereinbarungen beraten. Doch dann taucht in deren altem Theater eine mumifizierte Leiche auf, die jemand kurz vor einem Brand vor 10 Jahren dort abgelegt haben muss. Und bei dem einen Toten bleibt es nicht ... Ich habe die ersten beiden Bände der Reihe rund um die Pfarrerswitwe verschlungen und meine Erwartungen an Band 3 waren dementsprechend hoch, wurden aber leider etwas enttäuscht. Kate Saunders überfordert mich hier leider mit immer neuen Protagonisten und deren wechselnden Verbindungen untereinander, sodass ich Probleme hatte, den Überblick zu behalten. Zudem war mir relativ früh ein Teil des Motives klar, auch wenn es geschickt verschleiert wurde. Auch die Art der Ermittlungen, die hauptsächlich aus Fahrten zu und Gesprächen mit den verschiedenen Verdächtigen bestehen, war mir zu langatmig. Positiv möchte ich aber Laetitias Fähigkeiten als Ermittlerin und ihre Art, mit den Menschen umzugehen hervorherben. Sie ist immer für andere da und bemüht sich zu helfen, wo sie nur kann. Ihr Mitleid mit anderen ist beispielhaft und wenn ihr Gerechtigkeitssinn nicht wäre, würde sie den eine oder anderen Täter sicher entkommen lassen. Das beschriebene Theatermilieu hat mir ebenfalls sehr gut gefallen: Die großen Dramen auf und hinter der Bühne, die Intrigen und Eifersüchteleien zwischen den Schauspielern, gepaart mit den Problemen innerhalb der Familie Transome und ihren 3 erwachsenen Töchtern, die alle Hauptrollen spielen und eigene Wege gehen wollen, war sehr spannend und unterhaltsam. Dazu kommen noch eine seit Jahren verfeindete Theatergruppe und diverse Affären, die nach eigentlich nie ans Licht kommen sollten. Die Rahmenhandlung für die Ermittlungen haben gut funktioniert. Mein Fazit: Leider nicht ganz so gut wie die ersten beiden Bände, aber vielleicht lag´s ja am Theatersetting und der nächste Fall wird wieder etwas geradliniger.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    29.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Väter und Töchter „Schauspiele…

    Väter und Töchter „Schauspieler werden gemeinhin als Außenseiter der Gesellschaft angesehen, was bedeutet, dass sie sich wie Außenseiter benehmen können – sie leben in ihrer eigenen kleinen Welt mit eigenen Gesetzen und Gewohnheiten.“ (S. 24) In ihrem neuesten Fall findet sich Laetitia Rodd plötzlich inmitten diverser – echter und gespielter – Dramen wieder, denn sie soll das Schauspielerehepaar Sarah und Thomas Transome bei ihrer Trennung und den damit verbundenen Vereinbarungen beraten. Doch dann taucht in deren altem Theater eine mumifizierte Leiche auf, die jemand kurz vor einem Brand vor 10 Jahren dort abgelegt haben muss. Und bei dem einen Toten bleibt es nicht ... Ich habe die ersten beiden Bände der Reihe rund um die Pfarrerswitwe verschlungen und meine Erwartungen an Band 3 waren dementsprechend hoch, wurden aber leider etwas enttäuscht. Kate Saunders überfordert mich hier leider mit immer neuen Protagonisten und deren wechselnden Verbindungen untereinander, sodass ich Probleme hatte, den Überblick zu behalten. Zudem war mir relativ früh ein Teil des Motives klar, auch wenn es geschickt verschleiert wurde. Auch die Art der Ermittlungen, die hauptsächlich aus Fahrten zu und Gesprächen mit den verschiedenen Verdächtigen bestehen, war mir zu langatmig. Positiv möchte ich aber Laetitias Fähigkeiten als Ermittlerin und ihre Art, mit den Menschen umzugehen hervorherben. Sie ist immer für andere da und bemüht sich zu helfen, wo sie nur kann. Ihr Mitleid mit anderen ist beispielhaft und wenn ihr Gerechtigkeitssinn nicht wäre, würde sie den eine oder anderen Täter sicher entkommen lassen. Das beschriebene Theatermilieu hat mir ebenfalls sehr gut gefallen: Die großen Dramen auf und hinter der Bühne, die Intrigen und Eifersüchteleien zwischen den Schauspielern, gepaart mit den Problemen innerhalb der Familie Transome und ihren 3 erwachsenen Töchtern, die alle Hauptrollen spielen und eigene Wege gehen wollen, war sehr spannend und unterhaltsam. Dazu kommen noch eine seit Jahren verfeindete Theatergruppe und diverse Affären, die nach eigentlich nie ans Licht kommen sollten. Die Rahmenhandlung für die Ermittlungen haben gut funktioniert. Mein Fazit: Leider nicht ganz so gut wie die ersten beiden Bände, aber vielleicht lag´s ja am Theatersetting und der nächste Fall wird wieder etwas geradliniger.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mord am Theater schafft immer...

    Ein Mord am Theater schafft immer eine ganz besondere Atmosphäre. Solche Fälle sind meist sehr verzwickt, voller Leidenschaft und tiefer Abgründe. Aber alles nichts, was Mrs Rodd nicht bewältigen kann. So pfiffig und clever wie immer, entspinnt sie die Tragödie erhobenen Hauptes.
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Schuy

    Sebastian Schuy

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Miss Marple meets Anne Perry!...

    Miss Marple meets Anne Perry! Die Hobbydetektivin Laetitia Rodd ermittelt dieses Mal im viktorianischen London in Künstlermilieu und stößt in ein Wespennest aus Intrigen und dramatischen Verwicklungen. Spannende Unterhaltung und eine symapthische Heldin- mehr davon!
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Schmidt

    Stefanie Schmidt

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich das bisherige Highlight...

    Für mich das bisherige Highlight der respektable Pfarrerswitwe Mrs.Rodd, die im viktorianischen England höchst unauffällig&kultiviert ermittelt. Das zwielichtige Theater-Millieu verlangt ihr viel ab, doch gewohnt empathisch geht sie dem Familiendrama auf den Grund. Spitzenkrimi!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Michaelis

    Katrin Michaelis

    Thalia Zwickau

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für Laetitia Rodd,...

    Ein neuer Fall für Laetitia Rodd, die Ermittlerin, die alles sieht und doch diskret agiert. Diesmal führt sie ihre Arbeit in die Welt der Schauspielerei und zu einem Mord im berühmten Londoner King’s Theatre. Wieder sehr spannend und unterhaltsam geschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Abgründiger und klug erdachter...

    Abgründiger und klug erdachter Fall im Theatermilieu, der die neugierige und äußerst gründliche Privatdetektivin Laetitia Rodd gekonnt in Szene setzt! Spannend und voller interessanter Einblicke hinter die Kulissen!

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