In den Krallen des Hexenjägers (The Blood on Satan's Claw, 1971)
Kritik:
Ungewöhnlicher Okkultismus in lyrisch gefilmten, prachtvoll komponierten Bildern mit dem erdigen Liebreiz alter Gemälde: Sinnlich, lebhaft, unheilschwanger und von einer betörend mystischen Alptraumhaftigkeit so präsentiert sich das überraschend gnadenlose, schwelgerisch intensiv inszenierte Horrormärchen auf dem Lande, dessen herrlich überzogener, getragen erzählter Plot dank erlesener Machart, poetischem Spannungsbau und verführerisch-versponnener Musik im Verbund mit adretter Figurenzeichnung sowie gewählten Dialogen ein lieblich-herbes, bildschönes Gespinst der Unheimlichkeit hervorruft.
Die Fabelkatze meint:
- Gruselfaktor: klein
- Figuren: gut
- Schauspiel: toll
- Feind: Dämon, paranormaler Killer, Killer.
Weitere Informationen:
- Britischer Film von Piers Haggard.
- Alternativer deutscher Titel: In den Krallen des Satans.
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