Rezension
»Mit ihrem Buch schreibt [Petrowskaja] sich in den Horizont der großen Foto-Literatur, für die bisher Autoren wie Walter Benjamin, Roland Barthes, Susan Sontag oder W.G. Sebald standen. Künftig wird man die Autorin dieses Buches auch zu diesem Kreis zählen müssen.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»[Petrowskaja] verschiebt Zeitebenen, Orte, Landschaften und gibt so neuen Perspektiven Raum.« ("DER SPIEGEL")
»[Petrowskaja] nimmt die Bilder zum Ausgangspunkt, um zu erzählen und erreicht dabei eine große Konzentration und Tiefe.« ("Berliner Zeitung")
»Bei Katja Petrowskaja spürt man bei fast jedem Betreten eines – neuen – Bildraums den Schmerz der Erkenntnis, dass in der Vergangenheit auch schon die Zukunft liegt.« ("Der Tagesspiegel")
»Kurze, packende Betrachtungen des Lebens, Zeitgeschichte und eine eigene Form des Erzählens, auf minimalem Raum verdichtet ... [Petrowskaja] zählt zu den bedeutendsten literarischen Stimmen dieser Zeit.« ("DIE ZEIT")
»Beim Lesen möchte ich innehalten, aus jedem Absatz zitieren und den Menschen, die ich liebe, eine Abschrift davon geben – ich möchte, dass es niemals aufhört.« ("The New Yorker")
»Der aufmerksame Blick der Betrachterin, ihr Gedankenreichtum und ihre Sensibilität gegenüber Details, auch ihr Respekt vor dem, was sie sieht, das sie nicht kategorisiert, sondern in seiner Eigenheit bestehen lässt, ja, auf dieses Unverwechselbare geradezu den Blick des Lesers lenkt, macht ihr Buch zu einem sinnlichen Erlebnis. Es schärft die Sinne, gibt zu denken, überrascht.« ("ORF")
»Unerschöpflich ist das Arsenal der Bilder, das Katja Petrowskaja in ihren Foto-Kolumnen zum Sprechen bringt. ... Petrowskajas eindrucksvolle Kolumnen verstärken die Blicke, die aus der Geschichte heraus in die Gegenwart ragen.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»[
Das Foto schaute mich an
öffnet] eine Tür zu vergangenen Zeiten und [erzählt] doch so viel über unsere Gegenwart.«
("SWR2")
».... [Ein] unbeabsichtigter Schlüssel zur Gegenwart.«