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Wer noch kein Grau gedacht hat Eine Farbenlehre

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43068-2

Beschreibung

Rezension

»Sloterdijks Streifzüge ... fügen sich auch nicht zu einem Handbuch der Kulturgeschichte der Farbe Grau. Viel eher sind sie eine assoziative, bisweilen exzentrische Schule der Aufmerksamkeit, die dazu auffordert, Vertrautes unter neuen Aspekten zu betrachten. ... Das alles zeugt von stupender Belesenheit des Autors ...« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Am Ende der Lektüre fühlt man sich bereichert, mitunter beglückt. Wie glamourös sich das Grau denken lässt, wie viel Silber darin steckt!« ("Der Tagesspiegel")
»Sloterdijk ist sowohl ein geschickter Sammler und Arrangeur als auch ein brillanter Formulierungskünstler.« ("Philosophie Magazin")
»[Mit] eindrucksvoller Durchsicht der Kulturgeschichte [schlägt Sloterdijk] einen nicht nur stets originellen, sondern auch immer neu erhellenden Bogen.« ("Augsburger Allgemeine")

»Sloterdijks neues Buch
Wer noch kein Grau gedacht hat
liefert eine Farbenlehre der gesellschaftspolitischen Gegenwart.«
("Blick")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43068-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Prolog: Unter fahlem Segel über die Gewässer der Gewöhnlichkeit



    Das Ge-gräu: Platons Höhlenlicht, Hegels Dämmerung, Heideggers Nebel



    Erste Digression: Kafkas Korridore



    Erweiterung der politischen Farbenlehre: Die grauen Fahnen flattern uns voran



    Zweite Digression: Zones grises



    Spektrales Grau: Vom alten Leiden des Lichts beim Abstieg ins Dunkel und seinen neueren Großtaten auf Salz und Silber



    Dritte Digression: Von Grau und Frau