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Band 4903

Der denkwürdige Fall des Mr Poe

Kriminalroman | Die Buchvorlage zum Netflix-Film-Hit mit Christian Bale

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Der denkwürdige Fall des Mr Poe

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,4/13/3,7 cm

Gewicht

562 g

Beschreibung

Rezension

»Edgar Allan Poe in einem fesselnden Krimi, der seiner Fantasie entsprungen sein könnte.« ("USA Today")
»Bestechend klug und zutiefst unsentimental … es liest sich wie ein neu entdeckter Klassiker. Bayard haucht dem historischen Kriminalroman neues Leben ein.« ("The New York Times Book Review")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,4/13/3,7 cm

Gewicht

562 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Pale Blue Eye

Übersetzt von

Peter Knecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68203-5

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Präzision ist alles

Gerhard S. aus Erlangen am 18.05.2022

Bewertungsnummer: 1714080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mr. Landor hat die - zweifelsohne nützliche - Gabe, Vertrauen zu erwecken. Es geht um das Wohl der noch jungen US-Akademie West Point. Erkenntnisse preiszugeben hat Kadett vierter Klasse Poe. Mitunter trotzig und aufschneiderisch. Gedanken: Es ist möglich, eine gewisse Zeit lang auf Glasscherben zu tanzen. Aber nicht auf Dauer.
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Präzision ist alles

Gerhard S. aus Erlangen am 18.05.2022
Bewertungsnummer: 1714080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mr. Landor hat die - zweifelsohne nützliche - Gabe, Vertrauen zu erwecken. Es geht um das Wohl der noch jungen US-Akademie West Point. Erkenntnisse preiszugeben hat Kadett vierter Klasse Poe. Mitunter trotzig und aufschneiderisch. Gedanken: Es ist möglich, eine gewisse Zeit lang auf Glasscherben zu tanzen. Aber nicht auf Dauer.

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Mit Poe auf Mörderfang

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 01.05.2022

Bewertungsnummer: 1705088

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kadett der West Point Akademie wird ermordet. Ein abscheuliches Verbrechen, das nach Aufklärung verlangt, zumal auch die weitere Existenz der Einrichtung davon abhängt. Da trifft es sich, dass Landor, eine ehemaliger Polizeispion, willens und in der Lage scheint, den Täter ausfindig zu machen. Da Landor nicht dem Militär angehört, soll ihn Kadett Poe bei den Ermittlungen unterstützen. Indizien weisen auf einen Zusammenhang zu einem Teufelskult hin. Doch auch Poe scheint ein möglicher Verdächtiger. Da ich Poes Prosa sehr liebe, war mein Interesse für das Buch schnell geweckt. Der Beginn ist ungewöhnlich. Landor gibt die Ereignisse in einem Bericht wieder und kündigt gleichzeitig seinen nahen Tod an. Das heißt, ich verfolge die vergangenen Ereignisse durch Landors Augen. Die Ermittlungen gestalten sich für Landor schwierig, da er kein Mitglied der Akademie ist und dort strenge Regeln gelten. Durch Zufall lernt er den Kadetten Poe kennen, der ihm durch seine rasche Auffassungs- und Beobachtungsgabe als geeigneter Helfer erscheint. Poe ist eher der Einzelgänger, intelligent, zum Widerspruch neigend und sehr einsam. Ich mochte ihn sehr und habe mich gefreut, als er sich in Lea, die Tochter des Regimentsarztes , verliebt. Schnell steigt sie aber zu einer der Hauptverdächtigen im Mordfall auf und lässt mich an der Echtheit ihrer Gefühle zweifeln. Landor war mir nicht wirklich sympathisch. Er wirkte auf mich kalt und den Menschen wenig zugewandt aber brillant in seiner Ermittlungsarbeit. Das Ende des Buches war für mich ein echtes Highlight und war so nicht zu erwarten. Ein weiterer Grund zur Freude war für mich die Sprache, die mich stark an Poes Erzählstil erinnert hat. Die Erzählweise ist bedächtig und manchmal ausschweifend und hat mich dennoch gefesselt. Andere mögen sie als langatmig und zeitweise langweilig empfinden. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da meine Erwartungen erfüllt wurden. Das Buch ist in meinen Augen eine Hommage an Poe. Die Handlung empfand ich als packend und das Ende war einfach nur der Hammer.
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Mit Poe auf Mörderfang

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 01.05.2022
Bewertungsnummer: 1705088
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kadett der West Point Akademie wird ermordet. Ein abscheuliches Verbrechen, das nach Aufklärung verlangt, zumal auch die weitere Existenz der Einrichtung davon abhängt. Da trifft es sich, dass Landor, eine ehemaliger Polizeispion, willens und in der Lage scheint, den Täter ausfindig zu machen. Da Landor nicht dem Militär angehört, soll ihn Kadett Poe bei den Ermittlungen unterstützen. Indizien weisen auf einen Zusammenhang zu einem Teufelskult hin. Doch auch Poe scheint ein möglicher Verdächtiger. Da ich Poes Prosa sehr liebe, war mein Interesse für das Buch schnell geweckt. Der Beginn ist ungewöhnlich. Landor gibt die Ereignisse in einem Bericht wieder und kündigt gleichzeitig seinen nahen Tod an. Das heißt, ich verfolge die vergangenen Ereignisse durch Landors Augen. Die Ermittlungen gestalten sich für Landor schwierig, da er kein Mitglied der Akademie ist und dort strenge Regeln gelten. Durch Zufall lernt er den Kadetten Poe kennen, der ihm durch seine rasche Auffassungs- und Beobachtungsgabe als geeigneter Helfer erscheint. Poe ist eher der Einzelgänger, intelligent, zum Widerspruch neigend und sehr einsam. Ich mochte ihn sehr und habe mich gefreut, als er sich in Lea, die Tochter des Regimentsarztes , verliebt. Schnell steigt sie aber zu einer der Hauptverdächtigen im Mordfall auf und lässt mich an der Echtheit ihrer Gefühle zweifeln. Landor war mir nicht wirklich sympathisch. Er wirkte auf mich kalt und den Menschen wenig zugewandt aber brillant in seiner Ermittlungsarbeit. Das Ende des Buches war für mich ein echtes Highlight und war so nicht zu erwarten. Ein weiterer Grund zur Freude war für mich die Sprache, die mich stark an Poes Erzählstil erinnert hat. Die Erzählweise ist bedächtig und manchmal ausschweifend und hat mich dennoch gefesselt. Andere mögen sie als langatmig und zeitweise langweilig empfinden. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da meine Erwartungen erfüllt wurden. Das Buch ist in meinen Augen eine Hommage an Poe. Die Handlung empfand ich als packend und das Ende war einfach nur der Hammer.

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Der denkwürdige Fall des Mr Poe

von Louis Bayard

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Bettina Krauß

Thalia Neuwied

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4/5

Ein Hauch von Düsternis!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat, ist die Atmosphäre, die durch die Seiten fließt und immens für Stimmung sorgt. Ich kam mir wie in einem Roman des 19. Jahrhunderts vor und die Liebe zu allem, was in Zusammenhang mit Poe steht, quillt hervor. Auch wenn ich mich gefragt habe, wie der Kriminalfall fortschreiten soll, da gefühlt wenig Ermittlerarbeit von statten geht und die Geschichte für mich ein paar Längen hat, habe ich das Lesen, gerade weil der Stimmung so viel Zeit gewidmet wird, sehr genossen.
4/5

Ein Hauch von Düsternis!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat, ist die Atmosphäre, die durch die Seiten fließt und immens für Stimmung sorgt. Ich kam mir wie in einem Roman des 19. Jahrhunderts vor und die Liebe zu allem, was in Zusammenhang mit Poe steht, quillt hervor. Auch wenn ich mich gefragt habe, wie der Kriminalfall fortschreiten soll, da gefühlt wenig Ermittlerarbeit von statten geht und die Geschichte für mich ein paar Längen hat, habe ich das Lesen, gerade weil der Stimmung so viel Zeit gewidmet wird, sehr genossen.

Bettina Krauß
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Karin Harmel

Thalia Bielefeld

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Richtig schöner historischer Krimi. Mit einem vielschichtigen Ermittler, der sein Kreuz zu tragen hat, und neben E.A. Poe vielen interessanten Figuren, die aus dem Krimi ein Leseerlebnis machen!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Richtig schöner historischer Krimi. Mit einem vielschichtigen Ermittler, der sein Kreuz zu tragen hat, und neben E.A. Poe vielen interessanten Figuren, die aus dem Krimi ein Leseerlebnis machen!

Karin Harmel
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