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Band 2

Amsel, Drossel, tot und starr

Schrebergartenkrimi

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Amsel, Drossel, tot und starr

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eBook

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Diese witzige Krimi-Geschichte lässt sich in keine Schublade stecken.« ("Passauer Neue Presse")
"Ein unterhaltsamer Roman, spannend bis zum überraschenden Schluss." ("GartenRadio")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30867-7

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gelungene Fortsetzung des Schrebergarten-Cosy-Crime

Petra Sch. aus Gablitz am 10.05.2023

Bewertungsnummer: 1939029

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Berliner Schrebergarten-Kolonie "Rosenthal" brennt eine Laube - und darin das unsympathische Vorstandsmitglied Maik Reuter. Der Vorsitzende der Kolonie, Schmittchen, ruft Manne Novak, Polizist in Rente, und Caro von Ribbek aus der Kolonie "Harmonie" zu Hilfe, denn diese betreiben nun offiziell eine Detektei. Die Geschichte ist wieder sehr humorvoll geschrieben, und man hat oft ein Schmunzeln auf den Lippen. Schon allein die schrullige Art von Manne, der sich aber wegen der quirligen Caro langsam immer mehr öffnet, ist sehr unterhaltsam. Aber ob Caro jemals noch einen grünen Daumen bekommen wird? Ich wage es zu bezweifeln ;) Naja, sie ist dafür super im Organisieren und Kombinieren. Kommissar Lohmeyer vom LKA Berlin wird mal wieder als unfähig dargestellt und er ist wie immer griesgrämig und über das "Einmischen" von Manne und Caro nicht erfreut. Doch ohne ihn würde etwas fehlen. Leider ist es diesmal etwas chaotisch, und auch der Fall ist nicht ganz so spannend wie im ersten Teil. Es ist jedoch wieder sehr unterhaltsam, Manne und Caro dabei zu verfolgen, wie sie nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdecken und deren Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzen. Schön finde ich den Plan der Kleingartenanlage Rosenthal in der vorderen Buchklappe; so kann man die Wege von Caro und Manne gut nachvollziehen, man weiß, wo Maiks Laube gebrannt hat und hat die Örtlichkeiten noch besser vor Augen. Fazit: Wieder ein humorvoller Fall mit Caro und Manne; aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1 und diesmal auch etwas chaotisch.
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gelungene Fortsetzung des Schrebergarten-Cosy-Crime

Petra Sch. aus Gablitz am 10.05.2023
Bewertungsnummer: 1939029
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Berliner Schrebergarten-Kolonie "Rosenthal" brennt eine Laube - und darin das unsympathische Vorstandsmitglied Maik Reuter. Der Vorsitzende der Kolonie, Schmittchen, ruft Manne Novak, Polizist in Rente, und Caro von Ribbek aus der Kolonie "Harmonie" zu Hilfe, denn diese betreiben nun offiziell eine Detektei. Die Geschichte ist wieder sehr humorvoll geschrieben, und man hat oft ein Schmunzeln auf den Lippen. Schon allein die schrullige Art von Manne, der sich aber wegen der quirligen Caro langsam immer mehr öffnet, ist sehr unterhaltsam. Aber ob Caro jemals noch einen grünen Daumen bekommen wird? Ich wage es zu bezweifeln ;) Naja, sie ist dafür super im Organisieren und Kombinieren. Kommissar Lohmeyer vom LKA Berlin wird mal wieder als unfähig dargestellt und er ist wie immer griesgrämig und über das "Einmischen" von Manne und Caro nicht erfreut. Doch ohne ihn würde etwas fehlen. Leider ist es diesmal etwas chaotisch, und auch der Fall ist nicht ganz so spannend wie im ersten Teil. Es ist jedoch wieder sehr unterhaltsam, Manne und Caro dabei zu verfolgen, wie sie nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdecken und deren Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzen. Schön finde ich den Plan der Kleingartenanlage Rosenthal in der vorderen Buchklappe; so kann man die Wege von Caro und Manne gut nachvollziehen, man weiß, wo Maiks Laube gebrannt hat und hat die Örtlichkeiten noch besser vor Augen. Fazit: Wieder ein humorvoller Fall mit Caro und Manne; aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1 und diesmal auch etwas chaotisch.

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Macht gute Laune

aebbies.buechertruhe am 07.01.2023

Bewertungsnummer: 1855658

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manne und Caro sind seit kurzem hochoffiziell als Privatdetektive tätig. Da erreicht sie ein Anruf des Vorsitzenden der Kleingartenkolonie Rosenthal. Die Laube des Vorstandsmitgliedes Maik Reuter ist abgebrannt. Da dieser nicht gerade beliebt ist, nimmt der Vorsitzende Schmittchen an, daß jemand Maik Reuter einen Denkzettel verpassen wollte. Manne und Caro sollen nun herausfinden, wer von den Kleingärtnern der Brandstifter war. Als Caro sich in den Trümmern der Hütte umsieht, findet sie eine verkohlte Leiche. Das ruft sofort das LKA Berlin auf den Plan und somit auch Kommissar Lohmeyer. Daß der nicht begeistert ist, schon wieder auf Manne und Caro zu treffen, liegt nahe. Er will die beiden nicht am Tatort sehen. Aber das stört die Neu-Detektive nicht. Sie ermitteln munter weiter - und das mit Erfolg. Die Schrebergarten-Krimis von Mona Nikolay sind einfach herrlich. Sie nehmen die heile Welt der Kleingärtner so richtig auf die Schippe. Auch im neuen Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr" geht es um Vorschriften, wie hoch die Hecke sein darf und wo wieviel Gemüse wachsen muß. Das ist schon sehr eigenartig und wohl typisch deutsch. Aber das ist ja nur der Rahmen um die eigentliche Geschichte, die diesmal wieder sehr spannend ist. Es ist bis zum Schluß unklar, um was es eigentlich bei diesem Verbrechen geht. Deshalb ist die Überraschung am Ende groß. Die Dialoge zwischen Manne und Caro sind manchmal wirklich köstlich. Die beiden Ermittler, die eigentlich gar nicht zusammen passen, ergänzen sich prima und werden immer mehr zu einem Dreamteam. Wer sich bei einem Buch entspannen will und gute Laune bekommen möchte, der findet dies bei Mona Nikolay und ihrem Schrebergarten-Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr"!
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Macht gute Laune

aebbies.buechertruhe am 07.01.2023
Bewertungsnummer: 1855658
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manne und Caro sind seit kurzem hochoffiziell als Privatdetektive tätig. Da erreicht sie ein Anruf des Vorsitzenden der Kleingartenkolonie Rosenthal. Die Laube des Vorstandsmitgliedes Maik Reuter ist abgebrannt. Da dieser nicht gerade beliebt ist, nimmt der Vorsitzende Schmittchen an, daß jemand Maik Reuter einen Denkzettel verpassen wollte. Manne und Caro sollen nun herausfinden, wer von den Kleingärtnern der Brandstifter war. Als Caro sich in den Trümmern der Hütte umsieht, findet sie eine verkohlte Leiche. Das ruft sofort das LKA Berlin auf den Plan und somit auch Kommissar Lohmeyer. Daß der nicht begeistert ist, schon wieder auf Manne und Caro zu treffen, liegt nahe. Er will die beiden nicht am Tatort sehen. Aber das stört die Neu-Detektive nicht. Sie ermitteln munter weiter - und das mit Erfolg. Die Schrebergarten-Krimis von Mona Nikolay sind einfach herrlich. Sie nehmen die heile Welt der Kleingärtner so richtig auf die Schippe. Auch im neuen Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr" geht es um Vorschriften, wie hoch die Hecke sein darf und wo wieviel Gemüse wachsen muß. Das ist schon sehr eigenartig und wohl typisch deutsch. Aber das ist ja nur der Rahmen um die eigentliche Geschichte, die diesmal wieder sehr spannend ist. Es ist bis zum Schluß unklar, um was es eigentlich bei diesem Verbrechen geht. Deshalb ist die Überraschung am Ende groß. Die Dialoge zwischen Manne und Caro sind manchmal wirklich köstlich. Die beiden Ermittler, die eigentlich gar nicht zusammen passen, ergänzen sich prima und werden immer mehr zu einem Dreamteam. Wer sich bei einem Buch entspannen will und gute Laune bekommen möchte, der findet dies bei Mona Nikolay und ihrem Schrebergarten-Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr"!

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von Mona Nikolay

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